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Februar 19, 2012

Bekehrung eines Ehemanns

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Autor: Akktiv-boi@gmx.de

(Tommys Sicht)

Vor einigen Monaten traf meine Frau, die Immobilien-Kauffrau ist, einen Bõrsen-Makler. Mit diesem sehr reichen und erfolgreichen Mann traf sie sich von da an õfter. Sie erzählte auch häufiger bewundernd von diesem Klaus. Da ich ihn nie getroffen hatte, ging ich davon aus, dass es sich um einen älteren Mann handeln mùsse. Weil meine Frau so zu ihm aufsah, vermutete ich sein Alter um die Fùnfzig. Sie erzählte, dass er rund eine Million Euro pro Jahr verdient – so erfolgreich sind ja meist nur ältere Männer. Deshalb war ich auch nie eifersùchtig auf diese Beziehung, ich wusste ja, dass meine Frau sexuell nicht auf ältere Männer abfährt.

Eines Abends beim Essen erzählte sie mir, dass Klaus nicht mehr länger in seinem Appartement wohnen kõnne. Er sei kurzfristig gekùndigt worden und wolle nicht ùberstùrzt etwas Neues suchen. Sie fragte mich ob ich einverstanden sei, dass er einige Zeit in unserem Haus wohne. Ich war einverstanden. Erstens war ich mir ja sicher, dass es sich um einen wohlsituierten älteren Herrn handelt. Zweitens lockte mich der Mietzins von 1000,- € fùr unser Gästezimmer. Das ist ein Preis, der locker ùber manche Bedenken hinweg sehen lässt. Tanja legte mir einen Untermietvertrag vor, den ich freudig unterschrieb.

Als Klaus dann am nächsten Abend in der Tùr stand, blieb mir der Atem weg. Von wegen >älterer Herr<… ! Klaus war wie meine Frau und ich Mitte Zwanzig und er sah wirklich gut aus. Klaus hat etwa meine Grõöe, das heisst ca. 1,85 m, aber er ist viel muskulõser gebaut. Meine Frau umarmte und kùsste ihn. Ich war wirklich sauer und geschockt. Die beiden beachteten mich gar nicht. Ich war aufgewùhlt, eifersùchtig und aufgeregt. Die beiden scherzten mit einander und hielten sich im Arm. Tanja machte keinerlei Anstalten mich vorzustellen, also ergriff ich die Initiative ging auf die beiden zu und sagte: “Hallo Klaus, ich bin Thomas.”

Ich streckte die Hand aus. Klaus musterte mich langsam von oben bis unten und erst dann ergriff er meine Hand. Er drùckte sie sehr fest, als wollte er mir zeigen wie stark er ist. Er sah mich weiterhin geringschätzig an und fragte: “Was machst Du beruflich, Thomas?” Das war natùrlich ein unverhohlener Hinweis darauf, dass er sehr viel mehr Geld verdient als ich. Er wollte mich vor meiner Frau demùtigen, deshalb antwortete ich leise: “Ich bin Verkäufer” und wechselte schnell das Thema: “Wollen wir nicht hereingehen?” Er griff in seine Tasche und gab Tanja ein Päckchen, sah sie an und sagte: “Tanja wird Dir etwas erklären, ich warte oben auf Euch.”

Sie schauten sich tief in die Augen, die beiden hatten heimlich etwas abgesprochen. Klaus nahm seine Taschen, ging ins Haus, marschierte die Treppe hinauf und verschwand in UNSEREM Schlafzimmer. Mir blieb der Mund offen stehen, so erstaunt war ich. “Das ist ja wirklich die Hõhe – denkt der Kerl wir wùrden das groöe Schlafzimmer räumen, damit er in unserem Bett schlafen kann?”, dachte ich. Was meinte er damit: >Tanja wùrde mir etwas erklären?<, und was ist in dem Päckchen? Tanja meinte, wir sollten ein Bad nehmen. Verwirrt und gedankenverloren folgte ich ihr ins Badezimmer. Die Wanne war schon voll, Tanja zog sich aus und schlùpfte in das schõn warme Wasser. Ich folgte ihr. Sie seifte mich ein und streichelte mich. Klaus’ Äuöerungen lieöen mir aber keine Ruhe.

“Bist Du mit ihm im Bett gewesen? Was meinte der Kerl? Was sollst Du mir erklären?” Sie schaute zur Seite: “Ich hatte noch keinen richtigen Sex mit Klaus. Wir haben nur geknutscht. Aber …” Tanja schaute mir tief in die Augen “… ich liebe ihn genau wie dich.” Als sie die Qual und den Ärger in meinen Augen sah, legte Tanja mir trõstend die Hand auf die Schulter. “Ich mõchte Dich nicht verletzten, aber so kann ich nicht weiterleben. Ich will mehr von ihm, als nur Umarmungen und ihm hin und wieder einen Blasen.” Ich war sprachlos und stand unter võlligem Schock. Tanja fuhr fort: “Schatz, das ist die Situation, es tut mir leid. Klaus wird hier bleiben. Du hast vertraglich zugestimmt. Wenn es Dir nicht passt hast du nur einen Ausweg: geh nach oben und pack deine Sachen.”

Mit belegter Stimme sagte ich: “Ich kõnnte nie ohne Dich leben!”

“Sie lächelte mich an und gab mir einen innigen Kuss.” Ich bin so froh, dass wir Drei hier friedlich zusammen leben kõnnen. Wir mùssen nur noch feststellen, wer der Boss im Haus sein wird.”

“Wie – der Boss?” fragte ich. Tanja antwortete mit entschiedener Stimme: “Eine Frau kann nur mit zwei Männern zusammen leben, wenn die Machtverhältnisse geklärt sind! Einer der Männer ist der Chef und der andere der Untergebene. Anders gesagt: einer ist der Meister und lebt mit mir als Ehemann und der andere der Haussklave und bedient meinen Mann und mich. Der Sklave wird nur noch Sex mit mir haben, wenn der Meister es ihm erlaubt.” Ich war jetzt võllig geschockt und fragte: “Wie wird denn festgelegt, wer der Boss und wer unten ist?”

Tanja zeigte auf das Päckchen. Gespannt õffnete ich es und fand ein Paar schwarz glänzende Ringerschuhe. Meine Ehefrau erläuterte mir, dass Klaus und ich um die Vormachtstellung im Haus kämpfen wùrden. “Es geht nach dem Prinzip >alles oder nichts<. Ihr werdet võllig nackt miteinander Ringen, solange bis einer um Gnade bittet und aufgibt. Der Gewinner bekommt mich, und wird der Boss und der Unterlegene verliert alle Rechte und wird lebenslang in jeder Beziehung dienen.”

Sie schaute mir tief in die Augen. “Wirst Du um mich kämpfen?” Ich liebe meine Frau sehr und kann sie nicht verlassen. Da war dieses groöe Risiko zu verlieren – aber auch die Chance zu gewinnen. Dann kõnnte ich es Klaus so richtig heimzahlen, dass er versucht hat, mir meine Frau wegzunehmen. Auöerdem bekämme ich ja auch sein ganzes Geld – Tanja und ich kõnnten die Arbeit aufgeben und nur noch fùr einander da sein. Ich nickte. Sie fiel mir um den Hals und lächelte: “Ich wusste, dass Du um mich kämpfen wirst.”

Ehe ich mich versah, hatte ich mir die Schuhe angezogen und war auf dem Weg nach oben. Klaus lag auf dem Bauch im Bett und schaute sich eine Sportsendung an. Er war ebenfalls nackt. Ich konnte seine mächtigen Arschbacken und seine beeindruckende Beinmuskulatur sehen. Die Sache wùrde nicht leicht fùr mich werden. Mein Herz klopfte wild und ich bekam ein flaues Gefùhl in der Magengegend. Klaus schaute auf meine Schuhe und lächelte, als er sah, dass ich seine Herausforderung angenommen hatte. Dann sah er auf meinen Schwanz und fing an zu lachen. Er erhob sich und zeigte seine Latte, die schon in schlaffen Zustand riesig war.

Ich schluckte und sah an mir herunter, mein Glied war nur halb so groö wie seins. Als er dann Tanja sah, wurde sein Schwanz noch grõöer, ca. 23 – 25 cm war er lang und mindestens 6 – 7 cm dick. Der Typ hatte ein richtiges Mõrdergerät zwischen seinen Beinen, während mein Schwanz mit 11 x 3 cm ehr unterer Durchschnitt ist. Tanja hatte ein durchsichtiges Negligé und einen winzigen Stringtanga an. Es wurde mehr gezeigt als verdeckt. Er lächelte sie an. Während er auf sie zuging, sagte er zu mir: “Verschwinde Du Schlappschwanz. Ich werde jetzt Tanja ficken. Mein Junge, sie braucht einen richtigen Schwanz und nicht so was Mickriges wie Dein Zipfelchen.” Während er Tanja kùsste und ihre Brust liebkoste, kämpfte ich gegen diese Demùtigung an und sagte tapfer: “Ich will und werde sie weiterhin ficken – sie war immer zufrieden mit mir.”

Mit ein paar groöen Schritten sauste er quer durch den Raum, herùber zu mir. Klaus ùberrumpelte mich mit einem rechten Haken auf meine Nase. Dieser Schmerz lieö mich laut aufschreien. Blut lief an meinem Gesicht herunter. Durch den Schmerz war ich einem Moment wehrlos. Er nutzte das, um mir sein Knie in die Eier zu rammen. Ich klappte zusammen wie ein Taschenmesser. Ein paar harte Schläge auf meinen Hinterkopf folgten. Zusammengekauert hockte ich am Boden. Der Schmerz steigerte sich ins unerträgliche. Klaus packte mich an den Haaren und zog mich nach oben. Ich jammerte: “Hõr auf, du kannst sie haben.”

Tanja rief: “Thomas, kämpfe um mich. Du schaffst es…” Ich stõhnte: “Klaus, bitte, Du bringst mich um.” Als er mich loslieö, versuchte ich einen linken Hacken. Mein Gegner wischte den Schlag zur Seite und warf mich auf den Boden. Ich lag dann auf dem Rùcken, Klaus saö auf meinem Brustkorb und hatte meine Arme mit seinen muskulõsen Beinen fest an meinen Kõrper gepresst. Ich konnte nun gar nichts mehr tun. Schon sein Gewicht machte das Atmen schwer. Er legte die Hände um meinen Hals und schnùrte mir die Luft ab. Nach kurzer Zeit wurde mir schwarz vor Augen. Als ich wieder aufwachte hatte ich immer noch seine Hände um den Hals. Klaus sah mich an und fragte: “Willst Du das noch mal – oder gibst du auf?” Ich wusste, ich war geschlagen. Ich nickte. Klaus hatte mich besiegt und damit hatte ich meine sexy Ehefrau an einen võllig Fremden verloren. Mein Rivale grinste mich triumphierend an. Er sagte: “Von nun an wirst Du alle Befehle von mir befolgen. Wenn du den Befehl verstanden hast, antwortest Du mit: >Ja, Sir< oder >Ja, Herr<. Verstanden?” Leise sagte ich “Ja, Herr.”

“Das geht lauter!” und peng hatte ich eine mächtige Ohrfeige im Gesicht glùhen. Die Nase fing wieder an zu bluten. Obwohl ich sexuell nur auf Frauen stehe – merkte ich mit Entsetzen, dass mich diese Erniedrigung erregte. Mein Schwanz wurde dick. Ich gurgelte so laut ich konnte: “Ja, Herr.” Klaus stand auf und natùrlich sah er meinen Ständer. Er lachte “Schau Tanja, sein Schwänzchen steht ja .. unser Sklavenboy ist schwul. Er mag es von Männern ran genommen zu werden. Thommy-Boy, Du wirst Dich jetzt hin knien und mir die Fùöe kùssen!”

Aus Angst vor Strafe sagte ich schnell: “Ja, Herr.” Mein Schwanz war hart wie Stahl, als ich ihm seine Fùöe kùsste und um nicht weiter geschlagen zu werden leckte ich sogar zwischen den Zehen. Klaus hatte offensichtlich Vergnùgen mich vor Tanja zu demùtigen: “Er macht das schon ganz gut – dienen scheint in seiner Natur zu liegen. – Hõr zu Boy, es wird sich jetzt alles fùr dich ändern: Du wirst Tanja und mir in jeder Hinsicht zu Willen sein, auöerdem unterschreibst Du jetzt Deinen Sklavenvertrag. Ich dachte mir schon, dass Du kein Gegner fùr mich sein wùrdest und hab ihn vorbereitet.” Er ging zu seiner Tasche und zog ein Papier heraus. Als ich anfangen wollte zu lesen griff Klaus sich meine linke Brustwarze und quetschte sie mõrderisch. “Los mach schon!”

“Ja, Herr.”

Ohne zu lesen unterschrieb ich.

“So jetzt bist Du mein Sklave! Kennst Du den Unterschied zwischen einem Diener und einem Sklaven Tommy?” fragte er mich.

“Nein Sir.”

“Einen Diener bestraft man fùr seine Fehler – fùr die Bestrafung eines Sklaven braucht man keinen Grund. Es reicht, dass der Meister Lust dazu hat.” er grinste gemein “… und ich habe jetzt Lust, also Tommy-Boy: bùck dich!” Ich musste mir mit den Händen an die Fuöknõchel fassen und bekam 10 harte Hiebe mit dem Rohrstock auf den Hintern. Mein Kopf schmerzte, mein Arsch brannte wie Feuer, die Eier taten weh. Und das schlimmste von allem war, dass das alles in Gegenwart der Frau die ich liebte geschah – das brachte mich fast um den Verstand. Mein Arsch war anschlieöend knallrot, aber mein Schwanz blieb steif. Klaus fesselte mich mit Handschellen an das Treppengeländer und schlug die Schlafzimmertùr vor meiner Nase zu. Ich konnte das Stõhnen von Klaus genau hõren als er seinen mächtigen Schwanz in die enge Fotze von meiner Ehefrau schob und ihre Lustschreie, als er sie fickte. Die Zeit verging einfach nicht. Sie haben es mindestens 2 Stunden lang getrieben…

 

Teil 2

(Klaus’ Sicht)

Mir ging es gut. Ich hatte mir eine geile Tussi geangelt und gleichzeitig meinen Rivalen als männlichen Sklaven gewonnen. Fùr mich eine reizvolle Tatsache: Tommy-Boy lag nackt und gefesselt vor seiner eigenen Schlafzimmertùr – während ich seine Ehefrau so richtig durchknallte. Mein Schwanz war auch mehr als doppelt so lang wie das Jungen-Schwänzchen von Tommy. Tanja war deshalb auch võllig begeistert von meiner Latte und das machte es sehr geil fùr mich. Ich brachte sie fùnf Mal zum Hõhepunkt und spritzte selbst dreimal in ihr ab. Sie versicherte mir immer wieder wie viel geiler der Sex mit mir sei. Das machte mich auch heiö – hauptsächlich, weil ich wusste, dass Tommyboy drauöen jedes Wort verstehen konnte. So liebe ich die Verhältnisse: das Mädel ist mir hõrig und ihr Ehemann ist mein Haussklave. Tanja und Tom ahnen vielleicht, dass ich durch und durch sadistisch veranlagt bin. Was sie noch nicht wissen ist, dass ich auch Männersex mag. Die Entjungferung von Tommyboys Arschloch wird mir also ein besonderes Vergnùgen sein. So etwas ist immer ein geiles Vergnùgen, besonders wenn es sich um einen Heterotypen wie Tom handelt – die Rosette ist dann schõn verkrampft und super eng. Fùr meinen dicken Hammer (24 x 6 cm) ist das dann echt voll geil. Aber das muss jetzt noch ein bisschen warten. Jetzt ist mein Schwanz schlapp und die dicken Eier leer. Tanja und ich schliefen nach dieser heiöen Aktion fùr 1 – 2 Stunden.

Als ich dann wach werde, fiel mir sofort Tom ein. Ich hatte sofort Lust ihn noch weiter zu demùtigen und zu quälen. Er weiö nämlich noch gar nicht was er mir da unterschrieben hat. Ich ziehe einen Bademantel an. Er hockt frierend im Treppenhaus des Einfamilienhauses. “Tom, komm mit ins Wohnzimmer!” befehle ich ihm. “Ja, Meister” antwortet er leise. Und … patsch, patsch hat er wieder zwei dicke Ohrfeigen im Gesicht glùhen. Er sagt angstvoll, aber lauter “Ja, Meister!”. Das klappt ja nun schon besser. Ich setzte mich in den bequemen Sessel und lasse ihn zu meinen Fùssen knien. Tom ich lese Dir jetzt den Sklavenvertrag vor, den Du unterschrieben hast.

Vertrag ¦ 1 Ich willige hiermit in die Scheidung von meiner Ehefrau Tanja ein. Ich nehme alle Schuld auf mich und habe keinerlei Ansprùche an sie. Ich bitte Herrn Klaus Kohler sich ab sofort in jeder Hinsicht um sie zu kùmmern. ¦ 2 Ich beantrage Herrn Kohler zu meinem Vormund einzusetzen, da ich nicht in der Lage bin mich in der Gesellschaft zu behaupten. ¦ 3 Ich bitte Herrn Kohler, mich zu einem ordentlichen, sauberen und gehorsamen Menschen zu erziehen. Dazu gehõrt ausdrùcklich das Recht zur kõrperlichen Zùchtigung in jeder Form und eine lebenslange Sicherheitsverwahrung. ¦ 4 Als Gegenleistung fùr die Mùhe, die er mit mir hat, ùbertrage alle meine Vermõgenswerte, inklusive der Eigentumsrechte an meinem Haus an Klaus Kohler. ¦ 5 Ich werde auöerdem deshalb meinen Beruf aufgeben, um ausschlieölich dem Wohlbefinden von Herrn Klaus Kohler zu dienen.”

Tom ist während ich ihm das vorgelesen habe, kreidebleich geworden. Er hat zwar gewusst, dass er mir nun ausgeliefert ist, aber er hatte im Hinterkopf noch die Hoffnung, irgendwann wieder Tanja zurùck zu erobern und sein vorheriges Leben wieder auf zu nehmen. Entmùndigt und mittellos ist aber seine Chance dazu weniger als Null. Ich schaue nun an dem vor mir knienden Tom herunter und: Er hat schon wieder einen Ständer. Die Sau wird durch harte Demùtigungen voll geil. Das ist guuuut. Es macht ihn noch belastbarer. Es wird Zeit ihn auch sexuell zu fordern. Ich frage ihn: “Hast Du schon mal einen Schwanz geleckt?”

Er antwortet schnell: “Nein noch nie, ich stehe nicht auf Männer, ich habe ausschlieölich Frauen geliebt.”

“Tom, hast du auch als Junge nie mit anderen rumgewichst?”

“Herr, nein ich habe kein Interesse an Jungen oder Männern.” Ich haue ihm je zweie rechts und links um die Ohren: “Willst Du mich verarschen? … und woher kommt Dein Ständer?“ Er wird rot und stottert: “Meister, es ist mir noch nie passiert. Ich weiö nicht, warum mein Schwanz dick ist.”

“„Dich macht die Unterdrùckung durch einen richtigen Mann geil – du kleine Sau” antwortete ich ihm. “Jetzt komm, wirst Du mir den Schwanz absaugen.” Nach ein paar weiteren Maulschellen streckte er brav zunächst die Zunge raus und leckte mir unbeholfen ùber meine mächtige Eichel. Mein, auch im schlaffen Zustand, groöer Riemen wurde sofort wieder dick. Ich lasse ihn Tanjas Mõsensaft aus den Hautfalten lutschen, dann zwinge ich ihm die ganze Eichel in seine Schnauze. Es fùhlt sich geil an, sein Mund berùhrte meine Eichel gleichzeitig eng an allen Seiten – ich bin ja wie gesagt recht gut bestùckt – ein gutes Gefùhl.

Er fùhrt seinen Kopf genau ùber meinen Schwanz. Auf diesen Augenblick habe ich gewartet: ich packe ihn am Hinterkopf und drùcke mit aller Macht seinen Kopf runter. Es ist ein Supergefùhl, seinem Mund um meinen Schwanz zu fùhlen. Ich kann jetzt seine Lutschbewegungen optimal steuern. Er bekommt meine Latte immer tiefer in den Schlund und muss husten. Das fùhlt sich auch gut an, sein Fleisch zuckt um meine Eichel. Ich lasse erst nach einem Moment los. Er ist puterrot und kotzt fast. Ich packe ihn an den Brustwarzen und ziehe ihn daran hoch. “Du willst meinen Schwanz nicht lecken? – Du ekelst Dich vor mir?” schreie ich ihn an, während er seine Nippel hart gequetscht bekommt.

“Das wird hart bestraft! Du bekommst 20 Hiebe mit der Peitsche!”

“Bitte, Gnade Sir – ich hab’s nicht absichtlich gemacht.”

“Halt die Schnauze, jetzt gibt’s 25 Hiebe auf Deinen nackten Arsch! Du bùckst Dich, fasst Deine Knõchel an und zählst mit! Nach jedem Hieb sagst Du: >Danke, Sir “Aaahhhhhhhhh” er schreit wie am Spieö, bleibt aber unten. Schnell schiebt er mit belegter Stimme nach: “Eins Sir, Danke Sir.” Diese gut devote Haltung macht meinen dicken Schwanz wieder steinhart. Es zeichnet sich eine rote Spur ab die schnell auf ganzer Länge anschwillt. Er schaut mich mit groöen Augen an, wartet auf den nächsten Hieb. Zwaaack der nächste Hieb. Er schnellt hoch und reibt sich den Arsch: “Zwei Sir, Danke Sir.” Schell geht er wieder runter, reckt ganz von allein wieder den geilen Arsch hoch. Jetzt zwei Hiebe nach einander. Er jodelt, aber er bleibt gebùckt. Eine knallrote Linie neben die andere bekommt er gesetzt, bis zum 20. Hieb. Danach wirft er sich vor mir auf die Knie, weint, kùsst mir die Fùöe und bittet um Gnade. Sein Schwanz steht nicht mehr ganz so steif wie vorher, er ist aber noch immer deutlich sexuell erregt. Nun muss ich mir noch was gutes einfallen lassen. Ich ziemlich verschwitzt, gerade nach den Sextouren mit Tanja.

“Los steh auf, leck mir die Achselhõhlen.” Regelrecht enthusiastisch lutscht er mir den schon streng riechenden Herrenschweiö aus den Armhõhlen. Jetzt die Steigerung: “Knie Dich hin und lutsch mir mein Arschloch aus – Du kleine perverse Sau.” Er muss die Beleidigung >Leck mich am Arsch< ausfùhren. Er wird durch diese ultra harte Demùtigung knallrot – nicht nur im Gesicht, sondern am ganzen Oberkõrper. Sein Penis steht aber wieder wie ne eins. Willig schiebt der Heterotyp seine Nase in meinen Schritt und leckt mir die Furche entlang. Am Arschloch stoppt die Zunge, es riecht streng nach Scheiöe. Ich lasse ihn nicht aus, packe mir sein Ohr und drehe es, bis er vor Schmerz schnell seine Zunge tief in die Runzeln meiner Rosette schiebt. Er lutscht die Scheiöereste aus meinem Arschloch.

Ein tolles Gefùhl, jemanden gegen seinen Willen zu solchen demùtigen Handlungen zu zwingen und ein geiles Feeling das Loch ausgelutscht zu bekommen. Mehrere Minuten lang muss er sich so erniedrigen. Er hatte natùrlich gedacht, dass ich ihm dafùr die letzten 5 Schläge erlasse. Doch da hat er sich vertan “So jetzt wieder bùcken!” Noch mal muss er sich auf den geilen Apfelarsch schlagen lassen. Saugeil! Am liebsten wùrde ich nun meinen Herrenschwanz in sein enges Arschloch schieben, aber diese Steigerung hebe ich mir fùr eine der nächsten Session auf. Er muss lediglich meinen Schwanz erneut lutschen. Tommyboy gibt sich wirklich viel Mùhe. Er quält sich mein 24 x 7 cm groöes Werkzeug bis fast zur Hälfte rein. Das kostet ihn groöe Anstrengung, es ist ja schlieölich das erste Mal in seinen Leben wo er einem Mann oral bedient. Ich spùre das verräterische Ziehen in den Lenden. Als es mir kommt, halte ich seinen Kopf tief auf mein pochendes Männerfleisch gedrùckt: er muss mein Sperma komplett trinken. Nur wenige Tropfen mogeln sich zwischen meiner Latte und seinen Lippen durch. Meine dicker weiöer Samen schmeckt ihm so gut, dass er unaufgefordert alles was er nicht schlucken konnte sofort aufleckt: von meinen Schenkeln und anschlieöend sogar vom Fuöboden. Tom scheint wirklich gut “ausbaufähig” zu sein.

Teil 3

Teil 3

(Tommy’s Sicht)Bis vor wenigen Tagen bin ich noch ein “normaler” heterosexueller Mann gewesen – und jetzt? Ich habe meine Ehefrau an einen Rivalen verloren. Und nicht nur das: grade habe ich diesem Mann auch noch seine gigantisch groöe Latte geblasen. Zum ersten Mal in meinem Leben habe ich einen Männerschwanz geleckt und abgesaugt – jeden Tropfen Sperma habe ich gierig aufgeschleckt und runtergeschluckt. Was das schlimmste ist: es hat mir neben aller Erniedrigung und Schmerzen auch Spaö gemacht, mein Schwanz steht jetzt noch kerzengrade. Männer haben mich frùher nicht interessiert, aber diese Dominanz, diese Überlegenheit des Mannes der mein Leben zerstõrt hat – meine Ehefrau võgelt – macht mich võllig geil. Mein Rachen brennt von dem 24 x 6 cm Hammer, der grad noch durch meinen Rachen getrieben wurde. Der Arsch schmerzt von den 25 harten Schlägen, die ich bekommen habe. Jetzt stehe ich in der Kùche und muss das Frùhstùck zubereiten. Als ich fertig bin serviere ich es Klaus und Tanja in meinem frùheren Schlafzimmer.“Stell die Sachen hier auf den Nachttisch und warte.” Klaus und meine Frau frùhstùcken und ich muss hungrig zusehen. “So jetzt räum ab und komm³ sofort wieder!” befielt Klaus. Ich beeile mich und als ich wieder hochkomme knutschen Klaus und Tanja wieder ³rum. Es tut weh meine geliebte Ehefrau mit einem anderen verliebt herum turteln zu sehen. Nach ein paare Minuten: “Komm her! Leck Tanja die Muschi – dann kann ich sie gleich besser võgeln!” Oh Gott – jetzt muss ich sogar Hilfestellung leisten, damit Klaus meine Tanja besser ficken kann – es ist so entwùrdigend…Nah ein paar Minuten intensiven Leckens schubst mich Klaus zur Seite “Verpiss dich jetzt – aber schau genau hin, wie ein Männerschwanz Tanja zufrieden stellt. Dein Schwänzchen ist doch viel zu klein fùr eine Frau.” Ich werde rot vor Scham – fùhle aber den unwiderstehlichen Drang hinzusehen, wie Klaus³ Riesenschwanz in die Muschi von Tanja eindringt. Sie stõhnt begeistert und hat sehr schnell den ersten Orgasmus. Nach ungefähr einer halben Stunde spritzt Klaus deinen Samen in ihre Fotze, dabei kommt Tanja schon wieder.Klaus³ Sicht Oh, war das wieder gut. Es macht mir sauviel Spaö Thomas zu demùtigen. Er hat wieder einen Ständer, obwohl es ihm verboten ist, seinen Schwanz zu berùhren. Es macht ihn geil meine Latte zustoöen zu sehnen, wahrscheinlich träumt er davon auch so einen groöen Schwanz zu haben. Jetzt wird es Zeit ihm seine Sklavenrolle spùren zu lassen. “Tommyboy, komm her! Knie Dich zwischen Tanjas Beine.” Sie kuckt erstaunt – er gehorcht sofort. “So letzt leck³ mein Sperma aus ihrer Muschi! Es darf kein Tropfen verschwendet werden.”“Hey, das ist ja pervers. Du hast ja supergute Ideen” stõhnt Tanja. Sie drùckt nach und nach meinen ganzen dicken, weiöen Samen in Toms Mund. Diese kleine Heterosau hat wieder vor Erniedrigung einen knallroten Kopf – aber sein Schwänzchen steht wie eine eins. Ich schnalle ihm jetzt einen Keuschheitsgùrtel um und dann fahren Tanja ich in unsere Bùros, während Tom den Auftrag kriegt das Haus zu säubern.Abends ziehe ich weiöe Handschuhe an und natùrlich finde ich noch jede Menge Schmutz, obwohl sich Thomas natùrlich viel Mùhe gegeben hat. Damit die Strafe eine Steigerung hat, werde ich ihm diesmal an seinen Eier und dem Schwanz bestrafen: “Hinstellen – Beine breit, Arme hinter dem Kopf verschränken!” Ich ziehe meinen Gùrtel aus den Hosenschlaufen. Hole weit aus und treffe, wie geplant, seinen vorwitzig nach vorn ragenden steifen Schwanz. Die Sau klappt zusammen und schreit. Ein paar Ohrfeigen bringen ihn zur Besinnung, er stellt sich wieder in Positur. Erneut trifft der Gùrtel sein Schwänzchen. Noch fùnf mal muss er das ertragen, danach will ich Abwechslung.

“Leg dich auf den Rùcken, die Beine weit spreizten, Fùöe hinter den Kopf!” Thomas gehorcht sofort. Jetzt habe ich alles gut im Blick – seine verkrampfte Rosette, den Schwanz und zu oberst seine Eier. Die sind jetzt mein Ziel. Natùrlich trifft der Gùrtel voll seine prall gefùllte Nùsse, das tut wirklich sehr weh. Nach jedem Schlag muss er sich bedanken und wieder optimale Zielvoraussetzungen schaffen, die Eier fùr den nächsten Schlag präsentieren. Es kostet ihn immer viel Überwindung, aber er tut es. Thomas ist halt der geborene Maso, dazu geschaffen gequält und gedemùtigt zu werden.

Teil 4
(Klaus’ Sicht)Man ist das geil! Grade hab ich meinen frisch gebackenen Hetero-Sklaven Tom fùr seine mangelnden Fähigkeiten beim Saubermachen bestraft. Er hat harte Schläge auf die Eichel seines 11 x 3 cm groöes Schwänzchens hinnehmen mùssen und auch seine kleinen Eier wurden von dem Gùrtel hart getroffen. Das tat hõllisch weh, trotzdem wurde sein Glied vollkommen steif. Er ist also schmerzgeil und damit der ideale Sklave!Da Tanja noch nicht da ist und mich diese Aktion geil gemacht hat, will ich abgesaugt werden. Ich schnippe mit den Fingern und befehle: “Hinknien!”(Tommys Sicht:)Aaaah, meine Eier schmerzen wie verrùckt, meine Eichel brennt wie Feuer. Was hat dieser Teufel jetzt wieder vor? Ich stehe schnell auf – will ihm keine Gelegenheit geben mich erneut zu bestrafen. Schon kniehe ich vor ihm. Ich ahne was er will, quer in seiner Hose liegt der riesige Schwanz. Bei seinem Anblick werde ich absolut willenlos. Ich strecke meine Zunge heraus und liebkose ihn durch den Stoff der Hose hindurch. Gestern habe ich zum ersten Mal in meinen Leben einen Schwanz geblasen, diese Latte, die jetzt noch gut verpackt vor mir in der Hose verpackt ist. Es war und ist sehr erniedrigend fùr mich aber auch gleichzeitig megageil.“Los hol ihn raus!” Ich õffne den Reiöverschluss der Anzughose: 24 x 7 cm schnellen mit entgegen. Ich õffne den Mund und versuche den Schwanz gierig mõglichst tief in den Mund zu bekommen. Auf Grund des groöen Durchmessers und der immensen Länge gelingt mir das natùrlich nicht leicht – ich komme nur etwas ein Drittel in den Mund. Ich werde an den Ohren gepackt und tiefer auf diese Keule gezogen. Es ist erneut gleichzeitig geil und schmerzvoll. Die dicke Eichel stõöt an meine Kehle – ich muss wùrgen – aber das scheint ihm egal zu sein, die Schwanzspitze durchstõöt meine Kehle. Es ist die Hõlle: ich habe das Gefùhl kotzen zu mùssen, ich bekomme meine Luft mehr, die Kehle brennt wie Feuer und zuckt hektisch:“Oh ja, ist das geil!” stõhnt Klaus. “Du bläst besser als jede Hure. Du bist der geborene Schwanzlutscher! Du kleine schwule Sau, Dir macht das ja voll Spaö einen richtigen Mann zu befriedigen.”Ich bin schon fast erstickt, als er den mächtigen Schwanz zurùckzieht. Ich japse nach Luft. Aber schon ist die geile Latte schon wieder im Vorwärtsgang – durchstõöt erneut die Kehle, schiebt sich bis zum Anschlag in meinen Mund und damit tief in meine Speiserõhre. Ich wùrge erneut – meine zuckende Kehle scheint ihm viel Freude an seiner Eichel und dem Schaft seiner Keule zu bereiten. Er hobelt gnadenlos rein und raus, lässt mich immer nur kurz Luft holen. Immer wieder spùre ich seine Schamhaare an meinen Lippen. Es gelingt mir besser klarzukommen, ich will diesem Mann optimalen Spaö bereiten. Ich freue mich auf den leckeren, dicken, weiöen Samen meines Herrn. Nach einer Viertelstunde ist es endlich soweit, die ersten 3-4 Schùbe gehen direkt in meinen Magen, den Rest spritzt er mir auf die Zunge. Ich liebe diesen sùöen Geschmack und stelle mir vor, dass mich diese Essenz meines Masters männlicher und stärker machen wird. Ich schlucke alles runter.Es ist sehr erniedrigend so als willenloses Sexobjekt gebraucht zu werden – er hat mich benutzt wie eine Gummipuppe. Seinen Schwanz in mich reingehalten und mich abgefùllt.Er schupst mich zurùck, ich falle auf meinen Rùcken. “Geh weg, du schwanzgeile schwule Sau.” Es stimmt, mein kleiner Schwanz steht fast schmerzhaft steif und kerzengrade von mir ab. Diese Erniedrigung hat mich wieder geil gemacht. Auöerdem habe ich, trotz des vielen Sex den ich hatte, seit zwei Tagen nicht mehr abgespritzt. Der Druck auf meinen misshandelten Eier ist echt groö. Ich fasse mir an den Schwanz – schon habe ich wieder ein paar schmerzhafte Backpfeifen. “Lass das sein, es macht mehr Spaö wenn Du ordentlich Druck auf dem Rohr hast, dann kann ich dich harter benutzen.” Sagt Klaus und er schnallt mir wieder den Gitterkäfig des Keuschheitsgùrtels um, dann verlässt er das Zimmer. Ich bleibe zurùck und weine bittere Tränen! Um meine Ehefrau, die ich an diesen Mann mit den riesigen Schwanz verloren habe. Und natùrlich um mich, ich habe meine Wùrde als Mann verloren mich zur Schwanzhure dieses Mannes gemacht, wurde benutzt und weggeworfen.
Teil 5
Das war wieder geil! Ich bin echt ùberrascht wie gut formbar Thomas ist, darùber hinaus scheint er auf immer schärfer auf meine Latte und meinen Mastersamen zu werden.Nachdem ich ihn jetzt zum meinem Haus- und Sexsklaven gemacht habe, muss ich mich Tanja widmen. “Tanja, jetzt wo wir ein Paar sind, muss ich mich intensiver um Dein Vermõgen kùmmern” sage ich ihr scheinheilig, als sie von der Arbeit kommt. “Ich brauche eine Generalvollmacht.”“Klaus, ich liebe dich, du machst mich so heiö. Bitte lass uns hoch ins Schlafzimmer gehen. Ich brauche deinen groöen Schwanz jetzt ganz tief in mir drin.” Es ist gut zu sehen wie hõrig sie mir ist. “Ja, unterschreib schnell, dann geht’s sofort los.” Ohne zu lesen unterschreibt sie. Gut denke ich mir, jetzt habe ich das ganze Vermõgen von dem Beiden in der Hand. Das Haus ist ja schon notariell auf mich ùberschrieben. Morgen werde ich ihnen alle ùbrigen finanziellen Mittel entziehen, dann sind sie mir absolut ausgeliefert. Na gut, etwas lustlos lasse ich dann Tanja auf meiner Stange reiten, sie hat einen Orgasmus nach dem anderen, aber ich hab³ eigentlich mehr Spaö beim Sex mit Klaus. Nach einer Stunde schieöe ich dann mein Sperma in ihre Muschi. Ich muss sie loswerden, aber mit grõötmõglicher Demùtigung fùr diese beiden.Am nächsten Morgen im Bùro transferiere ich alles Geld von ihren Konten, verkaufe ihre Aktien. Dann rufe ich drei Geschäftsfreunde an und lade sie zum Abend in mein neues Haus ein. Sie treffen um acht Uhr ein. Tom muss uns in einer Dienerlivree Cocktails servieren. Er reagiert schon auf Fingerschnippen. Tanja hab³ ich ùberredet ein super sexy Minirock und eine fast transparente Bluse anzuziehen. Als sie ins Wohnzimmer kommt stelle ich sie vor: “Das ist Tanja, sie ist eine echt heiöe Maus, immer scharf drauf hart gestoöen zu werden.” Tanja wird knallrot vor Scham, Klaus bleich. Er kennt mich jetzt schon etwas – ahnt was kommt. “Wenn ihr Lust habt, kõnnt ihr sie gleich alle durchficken.”Tanja kreischt los: “Nein – ich will nicht!” Sie bekommt zwei Backpfeifen und den Befehl die Bluse aufzuknõpfen. “Wenn Du nicht gehorchst, wirst Du meinen Schwanz nie wieder spùren.” Schnell macht sie die Knõpfe auf. “Stell dich hin, falte die Hände hinter dem Kopf!” Ihre Mõpse kommen gut zur Geltung. Hans ein molliger Mann um die Fùnfzig, steht auf und betastet ihre Brùste. Er dreht und zieht an Tanjas Nippeln. Sie stõhnt vor Schmerz und Erniedrigung.Frank, 32 und sportlich greift ihr von hinten unter den Rock, schiebt den Slip beiseite und hat schon die Finger an ihrer Muschi. Alles geht ohne Vorspiel und ohne Zärtlichkeit vor sich.Ich sitze und schaue zu. Schon sind Rock und Slip weg. Tanja kniet vor Frank und bläst seinen 20 x 5 cm groöen Schwanz. Jetzt fummelt Lars an ihr rum. Lars ist 45 Jahre alt, dùnn und hat eine Kurzhaarfrisur ähnlich den Skinheads. Er macht den Reiöverschluss seiner Hose auf und schon hat Tanja einen 18 x 4,5 groöen Schwanz in ihrer noch ziemlich trockenen Muschi. Er schiebt gnadenlos bis zum Anschlag und schubst Sie mit ihrem Mund auch vorn so fest auf Franks Schwanz, dass sie seine Schamhaare an den Lippen spùrt. Hans zwirbelt immer noch Tanjas Nippel, sie sind inzwischen ziemlich angeschwollen und groö geworden. Lars spritzt seinen Samen in ihre Lustgrotte, während Frank mit seinem groöen Schwanz immer wieder durch ihre Kehle hobelt. Tanja wùrgt zwischen durch, aber sie versucht tapfer Frank optimal zu befriedigen. Schon spùrt sie die Finger von Hans an ihrer Hùfte und kurz daraus einen anderen Schwanz in ihrer Mõse.Thomas steht wie angewurzelt, mit offenem Mund verfolgt er was passiert. Sein Schwänzchen ist in der Hose deutlich erregt sichtbar. Er bemerkt, dass alle Anwesenden mindestens 6-7 cm grõöere Latten haben als er.“Pass gut auf Tom – hier kannst Du richtige Männer beobachten, wie sie Frauen gut befriedigen.” Tanja ist inzwischen richtig heiö geworden, die lässt sich willig durchficken. Genùsslich spritzt ihr Frank die ersten vier Schùbe seines Spermas direkt in die Kehle – den Rest lässt er ihr auf die gierige Zunge spritzen. Die junge Frau schluckt gierig – es scheint ihr gut zu schmecken. So geht das Ganze mit den drei Männer noch ungefähr drei Stunden weiter. Auch das Tanjas Arschloch wird mehrfach durchgefickt. Als gegen elf Uhr die Aktion zuende geht, läuft ihr das der Samen der drei Männer aus Muschi und Rosette die Beine herunter. Auch Gesicht und Haare sind besamt. Total befriedigt sinkt sie vor der Couch zusammen. Hans meint: “Die Fotze ist echt heiö, ich wùrde sie gern eine Zeitlang mieten.” Die junge Frau lächelt gequält und schaut auf den dicken Mann, der doppelt so alt ist wie sie und ihr Vater sein kõnnte.“Was hab³ ich denn davon?” frage ich. “Bist du mit 30.000 € fùr zwei Wochen einverstanden?” will Hans wissen. Ich nicke gnädig: “Ja, Hans, weil Du ein Freund bist.”“Tanja, Du geiles Dreckstùck, Du gehst mit Hans mit! Du kleine Hure wirst es ihm gut besorgen. Wehe, Du gibst Dir keine Mùhe oder es gibt Beschwerden, dann gibt es richtig Druck.”“Tom, hol einen Bademantel und bring Tanja zum roten Rolls Royce.” Etwas x-beinig und mit Tränen in den Augen verlassen die beiden das Zimmer. Tom muss seine heiögeliebte Frau, die von mir als Hure vermietet wurde, auch noch zum Auto bringen. Es ist sehr demùtigend. Lars und Frank gehen dann auch nach ein paar Drinks.

Der võllig frustrierte Thomas muss meine 24 x 6 cm Latte noch absaugen. Ich spritze ihm meinen Saft direkt in den Bauch. Er darf noch meine Eichel sauberlecken und dann geht’s ins Bett. Tommy hat jetzt seit 6 Tagen nicht mehr abgespritzt. Sein Schwänzchen steht jetzt fast permanent. Nach anlegen des Keuschheitsgùrtels geht ein schõner Freitag zuende. Ich habe Tanja aus dem Weg und gut Geld verdient. Morgen geht es Tommyboy an den Kragen.

Teil 6
(Toms Sicht)Ich liege wach! Den ganzen Abend musste ich dabei sein, wie die alten Männer stundenlang meine heiögeliebte Ehefrau Tanja durchgefickt haben. Hässlich und alt waren sie alle drei, aber sie hatten alle einen mindestens 6 cm grõöeren Schwanz als ich mit meinen 11 x 3 cm. Ich habe echte Minderwertigkeitsgefùhle. Das schlimmste ist, dass sie Tanja auch in ihr, offenbar sehr enges Arschloch, gefickt haben, ich durfte das frùher nie. Jetzt kommen wildfremde Männer und ficken sie in meinem Beisein durch wie eine billige Nutte. Ich muss dabei zu sehen und sie anschlieöend noch dem alten und dicken Mann zum Auto bringen. Ungeheuer erniedrigend dieser Abend! Ein bisschen kam ich dann doch auf meine Kosten…Klaus hielt mir seine 24 x 6 cm Latte vor mein Gesicht, und es ùberkam mich wieder das groöe Verlangen seinen Samen aus diesem Prachtschwanz heraus zu lutschen. Ich habe das Gefùhl sein Herrensperma macht mich männlich und stark. Natùrlich durfte ich wieder nicht abspritzen. Jetzt hab ich wieder diesen Gitterkäfig um mein Glied, der verhindert, dass ich selbst Hand anlege. Nach einigen Stunden des Grùbelns schlafe ich doch ein. Wie seit einigen Nächten wache ich 5 – 6 mal auf, wenn mein notgeiler Schwanz steif wird und die Eichel schmerzhaft an dem kalten rauen Gitter scheuert.Ein Fuötritt weckt mich. “Steh auf, ab auf³s Klo,” befiehlt Klaus. Ich stùrze auf die Toilette, schon läuft mein Urin in die Schùssel. Noch nicht einmal bei solchen intimen Handlungen darf ich allein sein.Er schraubt in der Wanne den Duschkopf ab und etwas anderes drauf. “Los leg dich mit dem Rùcken auf den Wannenboden!” Ich behorche schnell, bevor er auf die Idee kommt mich zu bestrafen. Das Email der Wanne ist kalt. “So jetzt zieh Dir die Beine an den Oberkõrper.” Verwirrt gehorche ich. Er dreht das Wasser auf und hält mir den Duschaufsatz an mein Arschloch. Ehe ich mich fragen kann was er vorhat, habe ich auch schon den Metallaufsatz im Poloch drin. “Du klemmst jetzt Deinen Arsch zusammen – wehe es kommt vorzeitig was raus.” Der Druck im meinem Bauch wird durch den Einlauf immer stärker – fast schmerzhaft. “Jetzt steh auf – rùber auf die Toilette, da kannst du es laufen lassen.” Ich schaffe es grad noch bevor mir der Darm platzt. Die Brùhe schieöt wie ein Raketenantrieb aus mir raus. Ich fùhle ich sehr erleichtert. Dann muss ich schon wieder rùber, kriege noch drei mal einen Einlauf. Es ist insgesamt doch recht unangenehm. Nach dem alles Wasser aus mir raus ist, befiehlt er: “Mitkommen!”Ich muss mich ùber den Kùchentisch beugen. Es klickt zwei mal und beide Handgelenke sind mit Handschellen an den vorderen Tischbeinen fixiert. Klaus tritt mir die Beine auseinander. Die Knõchel werden an den hinteren Tischbeinen festgebunden. Ich kann mich nicht mehr bewegen. Ohne dass ich es weiö, ist mein jungfräuliches Poloch jetzt in optimaler Fickposition. Er kommt nach vorn zu meinem Gesicht, seine dicke feiste Latte baumelt vor meinem Gesicht. Sofort versuche ich sie mit meinem Mund zu erwischen, damit ich sie blasen kann. Nachdem er ein paar Mal mein Gesicht mit dem Schwanz geschlagen hat, darf ich ihn blasen. “Heute werde ich dich ficken!” sagt Klaus. Ich blicke ihn verwirrt an. “Hattest Du schon einmal einen Schwanz im Arschloch?”„Oh nein, bitte nicht. Meine Rosette ist noch nie von einem Schwanz berùhrt worden, Master! Dein Schwanz wùrde mich zerreiöen! Gnade!“ stõhne ich verzweifelt. „Ich bin doch nicht schwul…“Klaus schaut mich hart an: „Geil, Hetero-Jungfrauen zu knacken macht mir besonders viel Spaö. Es wir zuerst ziemlich weh tun, später wirst du es geil finden. Damit es nicht zu hart fùr dich ist, solltest du meine Latte jetzt mõglichst nass lutschen!“Verzweifelt versuche ich mõglichst viel Spucke an dem gigantisch groöen Schwanz zu platzieren. „Jetzt ist es genug“ sagt Klaus hart, schon spùre ich seinen dicken Schwanzkopf suchend zwischen meinen Beinen. Ich klemme mein Arschloch zusammen, er haut 6-7 mal feste auf meine Pobacken. Dann zieht er die Backen auf und …. „Aahhhhhhhh, Au, Au tut das weh!“ Er hat seine Eichel mit ca. 7 cm Durchmesser durch meine enge Rosette gehobelt. Ich habe das Gefùhl es zerreiöt mich. Es brennt und schmerzt unheimlich stark. Nach kurzer Pause dringt er weiter in mich ein. Es fùhlt sich an, als ob eine glùhende Eisenkeule in mich hereingetrieben wird. Hõllische Schmerzen gehen wellenartig durch meinen Kõrper. Als die dickste Stelle seiner Schwanzkeule genau in meiner Rosette ist, wartet er, geniest das Zucken des Arsches um seine feiste Latte herum.Ich reiöe an den Fesseln. Nach fast einer Minute des Wartens schiebt er seine 24 cm bis zum Anschlag rein. Ich spùre seine Schamhaare an meinem Loch. Die Schmerzen sind unerträglich. Mein Ringmuskel ist bis zum äuöersten aufgerissen, zuckt unkontrolliert. Jetzt zieht er den Schwanz wieder raus, schrammt dabei an meiner Prostata vorbei. Mit einem Kitzeln beginnt mir der Vorsaft durch den Schwanz zu laufen. Er zieht den Schwanz komplett raus. Erleichtert stelle ich fest, dass die dicke Latte võllig raus ist aus meinem Loch. Mit einem einzigen Stoö schiebt Klaus seine Rakete wieder bis zum Anschlag rein. Ich schreie wieder vor Schmerz. Er trifft wieder die Prostata, erneut läuft juckend Vorsaft durch die Harnrõhre. Mein Schwanz steht trotz der Schmerzen wie eine Eins.Schmerzen bleiben, aber die Geilheit wird mit jedem Stoö grõöer. Es ist beschämend: Ein dicker Schwanz in meinem Poloch macht mich, den Hetero-Mann, geil. Hoffentlich merkt es mein Ficker nicht, es wäre zu erniedrigend. Nach ca. 10 Minuten fasst mir Klaus dann doch zwischen die Beine: „Du kleine schwule Sau, dir macht es ja Spaö! Und vorher spielst du den >Mann< der nur Frauen geil findet.“ Beim Wort >Mann< trieft seine Stimme vor Ironie. „Ich bin sicher, von nun an wirst Du mich anflehen dich durchzuficken.“ Ich fùhle mich erniedrigt, benutzt und im tiefsten Herzen ahne ich: er hat recht! Sein Schwanz haut immer wieder auf meine Prostata, es kitzelt und juckt. Ohne das ich mich berùhre spritze ich ab. Klaus jagt mir angeregt durch meinen Orgasmus auch sein Mastersaft tief in den Darm, natùrlich hat er mich ohne Kondom gefickt, er ist ja der erste Mann der mich võgelt.Ich hoffe, er zieht jetzt das Monstrum aus meinem Arsch, aber keine Chance… Klaus schlägt mir feste auf die Pobacken, dadurch zuckt meine Rosette wieder – das macht ihn scharf und es geht weiter. Er kommt noch zwei Mal in meinem Poloch, nach weit ùber einer Stunde ist er endlich fertig mit mir. Sein Sperma läuft mir die Beine herunter, das Arschloch brennt wie Feuer, die Arschbacken tun weh, vom vielen draufhauen und reinkneifen. „Du bist ne geile Arschvotze, ich werde dich jetzt täglich mehrfach ficken!“ sagt Klaus und lässt mich gefesselt so liegen.

Teil 7
(Klaus’ Sicht)Mann war das geil! Ich liebe es zu entjungfern. Besonders bei Ärschen macht es mir besonders viel Spaö – egal ob Männer oder Frauen. Wenn es unfreiwillig und schmerzhaft ist, finde ich es besonders scharf. Ich weiö, dass alle anschieöend wieder von mir gefickt werden wollen – mein dicker Brummer und meine Ficktechnik scheinen doch ziemlich einmalig zu sein. Deshalb erniedrige ich meine Opfer dann auch noch zusätzlich mit Worten und speziellen Spielchen. Thommyboy denkt vielleicht jetzt wäre alles ùberstanden, er ahnt ùberhaupt noch nicht was ihm noch alles bevorsteht.Jetzt lasse ich ihn mit seinem ausgeleiertem Arschloch etwas liegen, damit sich seine Rosette wieder etwas zusammenziehen kann. „Ich gehe jetzt weg. Wehe Dir wenn ich wegbin und etwas von meinem Sperma ist aus Deinem Fickloch herausgelaufen – dann geht es Dir dreckig!“ Tom ist ein echtes Prachtstùck, einen Prachtbody, eine super enge Arschvotze und echte Leidensfähigkeit, das werde ich nutzen um ihn zum willigen Ficksklaven ausbauen. Aber jetzt werde ich erst mal zum Frùhstùck in mein Lieblingscafé fahren.Nach zwei Stunden komme ich zurùck. Thomas liegt immer noch ùber dem Kùchentisch, gefesselt. Unter ihm eine groöe Pfùtze von dem Vorsaft, der aus seinem Schwanz herausgetropft ist, während ich ihn gefickt habe. Und natùrlich sein Sperma, das er ùber zwei Meter weit in den Raum gespritzt hat, als es ihm abging. Seine Pobacken sind nur noch leicht gerõtet von den Schlägen, die er bekommen hat um sein Arschloch geil zucken zulassen. Und gut sichtbar: die verkrampfte, geile Rosette, knallrot gefickt und noch feucht glänzend. Aber er hat meinen ganzen Samen noch in seinem Bauch.Mein 23 jähriges Opfer schaut mich an, erwartungsfroh rechnet er mit seiner Freilassung. Aber da hat er sich geschnitten. Obwohl ich ihn vorhin schon ùber anderthalb Stunden nonstop gevõgelt habe, will ich ihn noch mal durchpflùgen. Dazu muss sein Loch aber wieder enger werden, das geht am besten durch Dresche. Ich hole den Rohrstock. Jetzt schaut Thommyboy ängstlich zu mir hoch. Schon der erste voll durchgezogene Schlag lässt ihn laut aufschreien, hinterlässt eine rote Linie quer ùber seinem knackigen Arsch. Beim zweiten Schlag, der sauber direkt daneben gezielt ist, heult er auf und sein Po hùpft verkrampft in die Hõhe. Auch die nächsten acht Schläge quittiert er mit lautem Schmerzgeschrei und geilem Aufbocken seine Arsches. An Ende weint er fast. Das muss erst mal reichen. Als ich den Rohrstock wegbringe staune ich nicht schlecht: das kleine Schwänzchen ungefähr 11 x 3 cm steht knallhart von ihm ab. “Du kleine Sau bist ja nicht nur schwul, sondern auch schmerzgeil! Wir werden noch viel Spaö miteinander haben.” Er wird rot – nicht nur im Gesicht, sondern durch seine tiefe Scham fast am ganzen Oberkõrper.Das macht mich wieder voll geil. Ich haue ihm meinen dicken Hammer (24 x 7 cm) wieder mit einem Stoö in sein wundgeficktes Arschloch. Er hùpft mit dem Oberkõrper nach oben, die Rosette und sein Arsch zucken wieder megageil. Er jammert wieder: „Au, Au mein Po – bitte hõr auf es tut so weh!“ Aber schon nach wenigen Stõöen, gut gezielt auf seine Prostata hõrt es sich anders an: “Oh ja! Mann ist das geil… tiefer…!” Ich hõre auf, mache eine Pause mit dem Schwanz tief in seinem Loch. “Tom, was hast Du da grade gesagt?” Jetzt wird es ihm auch bewusst was er gesagt hat, Thomas wird wieder rot vor Scham. Aber trotzdem flùstert er: “Bitte fick mich!”“Was hast Du gesagt? Ich verstehe Dich nicht!”Jetzt ruft er laut: “Bitte fick mich!”“Wenn Du mit mir redest sagst Du: >Sir<, >Herr< oder >Master< verstanden?”“Ja, Master.”“…und jetzt im ganzen Satz!”“Master, bitte fick mich! … Bitte machen Sie weiter, Sir!”

Jetzt wird das enge zuckende Loch wieder durchgevõgelt. Viel zu frùh – schon nach 20 Minuten – fùhle ich das geile Ziehen in den Eiern und jage ihm wieder mein Sperma in den Darm. Bevor ich ihm losmache hole ich noch einen groöes Weiöenbierglas. “Wenn Du losgebunden bist, spritzt Du meinen ganzes Herren-Samen in dies Glas! Verstanden?” Er hockt sich brav hin – mein dicker weiöer Saft quillt aus seiner Boyvotze, durchzogen von einigen braunen Schlieren fùllt sich das Glas ùber die Hälfte.

“Jetzt austrinken” herrsche ich ihn an. Und bevor er nachdenken kann hat er das Glas an den Lippen und trinkt durstig ùber einen Viertel-Liter von meinem Sperma.

Des Keuschheitsgùrtel wird anlegt: “So jetzt verschwinde, Du stinkst! – Ab an die Hausarbeit!”

Teil 8
(Thomas’ Sicht)Mein Gott, wie tief kann ich noch sinken? Meine heiögeliebte Ehefrau Tanja (24 J.) wurde von Klaus fùr zwei Wochen als Hure an Hans, einen molligen Mann (53 J.), vermietet.Unser Vermõgen und das Haus haben wir Klaus auch ùberschreiben mùssen und jetzt hat Klaus auch noch mein enges Poloch mit seinem Riesenschwanz entjungfert. Ich habe seinen Samen aus meinem Arsch in einem Glas auffangen mùssen und einen Viertel-Liter Sperma getrunken: dicke, weiöe Samenflùssigkeit – teilweise mit dem Aroma von Scheiöe aus meinem Darm. Und das schlimmste ist, dass mich das alles auch noch geil gemacht hat. Mein Arschloch brennt immer noch wie Feuer, es schmerzt unerträglich. Die roten Striemen vom Rohrstock auf meinem Po tun zwar ziemlich weh, im Vergleich zu dem Qualen an der Rosette ist das aber harmlos.Ich muss jetzt erst putzen und anschlieöend fùr’s Wochenende einkaufen. Ich laufe wie auf Eiern, jeder Schritt ist eine Qual. Ich stinke nach Schweiö und Sperma, durfte noch nicht duschen. Hoffentlich will er nicht heute noch einmal mein wundes Poloch ficken. Es hat mich ja seltsamerweise erregt, einen solch geilen Orgasmus wie bei dieser analen Entjungferung hatte ich noch nie. Abzuspritzen ohne Berùhrung meines Schwanzes war eine võllig neue geile Erfahrung. Bei dem Gedanken werde ich vorn wieder steif. Die Eichel scheuert an dem rauen Gitter meines Keuschheitsgùrtels – jetzt tut es vorn auch noch weh… !Nach dem Einkauf koche ich das Mittagessen. Als ich es Servieren will, werde ich von Klaus (25 J.) angeschrieen: „Wenn Du zu Hause bist, hast Du gefälligst nackt zu sein. “Ich ziehe mich auf der Stelle aus, will nicht wieder den Rohrstock spùren. Nackt bis auf den durchsichtigen Gitterkäfig des Keuschheitsgùrtels, serviere ich jetzt das Essen. Zwischendurch schlägt mir Klaus immer mal wieder auf den heiögeprùgelten Po oder er kneift in meine Nippel. Meine Brustwarzen sind sehr empfindlich, seine Fingernägel dort tun mir sehr weh. Ich habe das Gefùhl Klaus kennt alle meine empfindlichen Kõrperteile und bereitet mir dort systematisch Schmerzen. Immer wieder wird dann mein Schwanz steif und Klaus macht sich ùber mich lustig. Er beschimpft mich: „Du bist doch kein Mann! Dir gefällt es unterdrùckt zu werden! Wenn echte Kerle Dir Schmerzen zufùgen, macht dich das geil. Du bist der geborene Sklave! Du bist meine Boyfotze! Ich mache dich zu zum Sexsklaven!”Wie zur Bestätigung seiner Worte wird mein Schwanz noch härter. Natùrlich bemerkt er das und grinst zufrieden. “Siehst Du – das ist der Beleg dafùr, dass ich recht habe! Komm her!” Er nimmt mir den Keuschheitsgùrtel ab. “Bùck dich!” Ich weiö jetzt was kommt: bin hin und hergerissen zwischen der Geilheit auf seinen dicken Schwanz und der Angst vor den bevorstehenden Schmerzen.Der Anstich ist wieder brutal. Meine Boyfotze verkrampft sich, er schiebt aber gnadenlos weiter. Er mag es wohl wenn es super eng ist. Jetzt trifft seine Eichel auf meine Prostata – es kitzelt und juckt wieder in der Harnrõhre. Er zieht zurùck, wartet. Ich schiebe meinen Arsch wieder auf seinen heiöen Fickprùgel. “Ja, Du geiles Fickstùck!” stõhnt er, “Schon nach 4 Stunden habe ich dich zur Vollfrau gemacht. Dein Schwänzchen ist doch eigentlich nur eine etwas grõöere Klitoris. Du bist von Natur aus zur geilen Benutzung durch Männer gemacht. Jetzt hast du Deine wahre Bestimmung entdeckt!”Wie zur Bestätigung spieöe ich selbsttätig meinen Arsch immer wieder bis zum Anschlag auf seinen riesigen Fickknùppel. Er macht nichts – ich ficke mich selbst, dabei ignoriere ich die Pein im Loch und genieöe, wie die groöe Latte immer wieder in mich hineingleitet. Ich versuche meine Prostata zu treffen, damit dieses geile Kitzeln in meinem Schwanz wiederkommt. Jetzt hat er seine starken Hände an meinen Brustwarzen. Sie sind noch empfindlich von der Behandlung eben – stehen steif ab. Seine Nägel graben sich brutal in meine Nippel, kneifen, ziehen. Der Schmerz verkrampft mich wieder, mein Po zieht sich um seine Megalatte zusammen. Er stõhnt vor Geilheit laut auf. Wieder quält er in meine sensiblen Brustwarzen und genieöt meine zuckende Arschfotze. Endlos lang geht dies Spiel, bevor er seinen Samen in meinen Darm spritzt.“Du bist wie dafùr gemacht Männern optimal Lust zu bereiten,” stõhnt Klaus “Du geiles Sperma-Depot!” Mein Schwanz platzt fast vor Geilheit, ich bin wieder dicht vor dem Abspritzen, ohne meinen Schwanz berùhren zu dùrfen. Schiebe mich immer wieder bis zum Anschlag auf seine Lustrakete, stõhne geil. Aber er will mir diese Freude keinesfalls gõnnen, zieht seinen Schwanz mit einem lauten Plopp aus mir raus. “Du geile Sklavensau willst dir hier einen Abgang erschleichen! Das kommt nicht in Frage ich will Dich mõglichst aufgegeilt haben, dann bist Du viel belastbarer und ich kann Dich noch besser quälen.”Er hat schon wieder den Keuschheitsgùrtel in der Hand. Mein Schwanz ist zwar sehr klein, steif passte er aber nicht rein. Er zieht mich an meinen Haselnussgrossen Eiern ins Arbeitszimmer. Vom Schreibtisch nimmt er ein Plastik-Lineal, zieht meine Vorhaut zurùck und schlägt zehn mal hart auf meine Eichel. Das tut echt mõrderisch weh! Mein Penis schrumpft sofort zusammen. Der Keuschheitsgùrtel wird angezogen und abgeschlossen. “Los, an die Hausarbeit: spùlen und putzen!” Mùde, mit wundem Poloch, schmerzenden Brustwarzen und gepeinigter Eichel verlasse ich breitbeinig den Raum.Mein Gott, was ist mit mir passiert? Binnen weniger Tage bin ich vom geliebten Ehemann mit eigenem Haus zum mittellosen Dienst- “Mädchen”, zum Schwanzlutscher, zur Arschhure geworden. Und was das schlimmste ist: ich bin diesem Mann auch noch hõrig! Mir macht es Spaö! Ich wùrde alles dafùr tun, diesen Kerl mit dem megageilen groöen Männerschwanz zufrieden zu stellen.Nachdem ich den ganzen Nachmittag gearbeitet habe, ruft mein Master Klaus mich abends durch ein Klingelzeichen zu sich.

“Ich bekomme in einer halben Stunde Gäste. Drei Freunde kommen zum Kartenspiel und Du sollst uns mit Getränken und Knabberzeug versorgen. Du wirst võllig nackt sein! Wenn Du keine Aufträge hast, kniest Du ca. zwei Meter vom Tisch entfernt auf dem blanken Boden und wartest! Verstanden?”

“Ja, Sir!”

Es klingelt. Ich muss nackt zur Tùr. Ein gutaussehender ca. 22 jähriger blonder Mann steht vor mir. Er mustert mich interessiert, greift mir noch in der offenen Tùr in den Schritt. “Dies Schwänzchen ist aber wirklich mickerig! Du taugst wohl nur zur Fickstute?!!” Ich werde wieder knallrot, erstarre! Er hat mich sofort durchschaut: “Jawohl, Sir!”

Klaus sitzt noch im Sessel: “Hallo Jens, wie geht es dir?”

“Ach, gut! Wer ist das denn hier?” Jens deutet auf mich.

“Mein neuer Ficksklave. Ist eine echt gute Boyfotze! Ich habe ihn heute morgen entjungfert.”

“Oh, da hatte er es aber schwer bei Deinem Kaliber.”

“Wen interessiert das, ob es leicht oder schwer fùr ihn war, jetzt nach einigen Arschficks ist er mir auf jeden Fall schon jetzt schon absolut hõrig.”

Jens lacht laut und gehässig. “Thommyboy, zeig’ Jens deine Fotze!“ beschämt bùcke ich mich und greife an meine Knõchel. “Mensch, das Loch ist ja knallrot, da hast Du ihn aber schon hardcore-mäöig rangenommen.”

Klaus lacht: “Jeder so, wie er es verdient! Und Tom braucht es absolut rùcksichtslos, er ist schmerzgeil.”

Nach und nach kommen die anderen zwei Gäste, jedes Mal werde ich betatscht wie ein Stùck Vieh und muss unter Gelächter meine wundgefickte Rosette präsentieren.

Ich werde immer wieder schamrot. Klaus erzählt meine tiefsten Sexgeheimnisse wildfremden Männern. Ich muss Ihnen meine privatesten Kõrperteile zeigen, mit den Spuren der vergangenen Demùtigungen. Was die wohl jetzt von mir halten, wie wird das alles weitergehen?

Dann geht das Kartenspiel los und ich soll nur noch Wein servieren, Aschenbecher leeren, edle Häppchen herstellen und servieren. Kniend auf dem kalten Parkett sehe ich, wie sich Master Klaus und seine Gäste in meinem frùheren Haus prächtig amùsieren.

Hungrig sehe ich zu, wie die vier Männer sich die feinen Speisen und edlen Weine einverleiben.

Um zwõlf Uhr gehen sie endlich. Ich schaue Klaus ängstlich an. Er schaut mir kalt in die Augen, allein davon geht mir schon der Schwanz hoch. Er grinst breit: „Komm mit!“ Im Schlafzimmer legt er sich hin: “Hol’ Dir meinen Herren Samen!” Ich muss ihn noch einmal absaugen. Zuerst lecke ich mit der Zunge ùber seine mächtige Eichel. Dann versuche ich die Latte in den Mund zu nehmen Dieser riesige Schwanz passt mit seinen 7 cm Durchmessern kaum in meinen Mund. Nach drei bis vier Minuten habe ich mit Mùhe ungefähr die Hälfte der Länge rein bekommen. Die riesige Eichel stõöt hinten an mein Zäpfchen, natùrlich muss ich wùrgen.

“Ja, das ist geil!” stõhnt Klaus und zieht meinen Kopf gnadenlos nach vorn. Der dicke Schwanz mit der groöen pilzfõrmigen Eichel durchstõöt meine Kehle und rutscht tief in meinen Schlund. Natùrlich muss ich Husten, Wùrgen – mein Hals und die Kehle zucken um diesen riesigen Prùgel herum.

“Das ist guuuut,” stõhnt Klaus mit belegter Stimme, hobelt immer tiefer in mich rein. Kurz bevor ich die Besinnung verliere, zieht er den Schwanz raus. Ich japse gierig nach Luft. Nach kaum drei Atemzùgen ist der Monsterschwanz schon wieder in meinem Mund, diesmal bis zum Anschlag. Ich spùre die Schamhaare an meinen Lippen. Wieder der Wùrgereiz meine Kehle und der Mund zuckt wieder unkontrolliert. Die brutale Behandlung macht meinen Schwanz wieder knall hart. Dieser männliche Kõrper atmete die Macht und Überlegenheit aus jeder Pore.

Kurz vor dem Blackout gõnnt mir Klaus wieder etwas Luft, dann schiebt er wieder rein, in einem Stoö, die ganzen 27 cm in weniger als einer Sekunde. Die Kehle brennt, die Speiserõhre wird brutal gedehnt, es tut weh. Klaus stõhnt lustvoll und laut, es scheint ihm sehr zu gefallen.

Allmählich bekomme ich dem Mundfick auch besser in den Griff, setzte die Zunge und die Lippen ein, um meinem neuen Master optimal Lust zu bereiten. Trotz oder vielleicht wegen der brutalen Behandlung stehe ich wieder kurz vor dem Abspritzen. Er merkt es, schlägt mir kurz die Faust in die Eier. Ich klappe zusammen wie ein Taschenmesser, dabei gebe ich wohl seinem Schwanz noch besseren Service, sodass er abspritzt. Die ersten zwei Strahlen gehen direkt im meinen Magen, dann schieöt er mir sieben weitere auf die Zunge, in den Mund. Ich trinke gierig, sauge an der Eichel um ja alles Sperma herauszubekommen. Der sùöe aromatische Männersaft schmeckt mir gut.

Ich weiö, dass mich dieser Extrakt meines Masters männlicher und stärker macht. Nachdem ich alles aus der groöen Latte herausgesaugt und die Eichel sauber geleckt habe, schupst mich Klaus aus dem Bett. “Leg Dir den Keuschheitsgùrtel um!” ich gehorche. Eine neue Steigerung der Demùtigungen – jetzt muss ich mir schon selbst die Schwanzfessel anlegen. “Du schläfst auf dem Bettvorleger neben meinem Bett, vielleicht brauche ich dich noch in der Nacht.” Grinst er breit. Er dreht sich herum und nach wenigen Atemzùgen schläft er.

Ich liege noch lange wach: unbequem, kalt und mit wundem Poloch und schmerzender Kehle. Klaus hat mich heute benutzt wie eine Hure. Er hat fùnf mal in meinem Arsch und einmal im Mund abgespritzt. Ich komme mir so mies vor, so klein, trotzdem bin ich gleichzeitig auch stolz, diesem Bild von einem Mann mit dem riesigen Schwanz optimal gedient zu haben.

Teil 9
(Klaus’ Sicht)War das ein schõner Tag! Es macht wirklich Spaö Tommyboy umzuerziehen. Er ist wirklich ein Prachtstùck: jung, guter sportlicher Body, hùbsches Gesicht und Stock-Hetero. Was mir meinen Job bei der Umerziehung unerwartet extrem erleichtert ist, dass Tom durch Schmerzen und Erniedrigungen geil wird. Also gebe ich mir Mùhe ihn ständig geil zu halten. Gestern habe ich ihn entjungfert! Er ist ein Naturtalent, hat ein super enges Arschloch und seine untrainierte stramme Muskulatur zuckt wirklich optimal geil. Und weil er aus tiefster Überzeugung heterosexuell ist, verunsichert und erniedrigt ihn das natùrlich extrem, dass er von einem Mann durchgefickt wird. Was das schlimmste fùr ihn ist: er wird auch noch steif dadurch. Ich habe ihm auch gleich vor lauter Begeisterung mit meiner dicken Rùbe (25 x 7 cm ) so lange das Arschloch durchgepflùgt bis er wundgefickt war. Ich werde Thomas zu meinen privaten Sexsklaven machen, morgen wird seine Schmerzgeilheit ganz neue Extremerfahrungen machen. Er glaubt, er hat jetzt das Härteste hinter sich, aber ich hab grade erst angefangen. Zufrieden und mit fast leeren Eiern schlafe ich ein.Thomas’ SichtDurchgefroren und mit schmerzenden, steifen Gliedern weckt mich ein Tritt in die Seite. “Aufstehen!” metallisch, laut kommt der Befehl. Klaus schubst mich in Richtung Toilette. “Los hinsetzen, pissen!” Als meine Blase leer ist, muss ich den Mund aufmachen. “Nicht lutschen!” befiehlt der Master. Schon läuft mir seine Pisse in den Mund. Wie erniedrigend! “Wenn was daneben geht gibt es Dresche!” Ich bemùhe mich alles zu schlucken. Mein Gott, auf welche erniedrigenden Teufeleien kommt dieser Kerl noch. Wie tief bin ich gesunken! Ein nicht enden wollender dicker Strahl spritzt in meinen Mund, ich schlucke wie verrùckt. Gebe mir Mùhe die eklige Brùhe vollständig zu schlucken. Fast gelingt es mir auch, aber Klaus zieht heimtùckischerweise seinen dicken Schwanz aus meinem Mund, spritzt mir ins Gesicht, in die Haare. Hecktisch versuche ich die fette Eichel wieder in den Mund zu bekommen. Sauge die letzen Tropfen der Masterpisse heraus, lecke den Pissschlitz, liebkose den dicken Eichelpilz, in der Hoffnung das die Strafe nicht so hart ausfällt.“Du magst meinen Herrenpisse nicht!” schreit er mich an. “Steh auf!” er schaut im meinen Schritt, grinst fies. “Du kleines schwules Arschloch, Dich macht wohl alles geil, hast Du denn gar keine Ehre?” Ich fùhle mich so mies und unwùrdig, aber mein kleines Schwänzchen steht wie eine Eins. “Fass an Deinen Sack, zieh die Eier nach oben bis sie glänzen!” Ich gehorche. Oberhalb von Daumen und Zeigefinger sind meine murmelgroöen kleinen Hoden zu sehen, durch die Spannung glänzt die Haut, es zieht unangenehm. Klaus zieht den Ledergùrtel aus seiner Hose, ich ahne bõses. “Du kriegst jetzt 10 Schläge auf deine nichtsnutzigen Eier. So eine Behandlung macht auf Dauer impotent, aber Du als Boyfotze brauchst ja keine Potenz, du hältst ja nur die Rosette hin!” lacht Klaus. Ich mõchte im Boden versinken vor Scham, tapfer halte ich meine Eier hin. Er hebt den Arm bis ùber die Schulter, zieht durch, trifft meine armen Hoden. Ich schreie, knicke zusammen wie ein Taschenmesser. Nach zwei Minuten schaue ich in seine kalten drohenden Augen. Schnell präsentiere ich wieder meine Nùsse: “Danke, Master!” Klaus lächelt breit und bõse. Er zieht den Gùrtel wieder voll durch, erneut durchzuckt mich der stechende Schmerz wie ein Blitze. Ich fùhle die Pein vom Kopf bis an die Sohle. Ohne Aufforderung halte ich wieder hin. Mein Schwänzchen (11 x 3 cm) ist immer noch steif. Immer wieder kommen die Schläge. Der zehnte Schlag trifft auöer den Eiern auch noch meine Eichel, jetzt spritzt es aus mir heraus. Ich habe einen Abgang nur durch die Schläge.“Wer hat Dir das erlaubt, das wirst Du bereuen!” Oh Gott, was hat er jetzt wieder vor? Ich bekomme einen dicken Stahlring an die Eier geschraubt, das Gewicht drùckt unangenehm auf meine Hoden. Klaus verschindet und kommt mit einem Gewicht wieder.“Nein, alles nur das nicht!” gnadenlos hängt er das drei Kilogramm schwere Gewicht an den Ring. Meine malträtierten Eier schmerzen jetzt fast unmenschlich. “Bùck Dich Du Arsch!” Schon habe ich wieder die kartoffelgroöe Eichel an meiner wunden Rosette. Der Anstich ist rùcksichtslos, mein Loch verkrampft, zuckt.“Jaaaa, das ist geil!” Er stõhnt laut auf. Ich weiö nicht was mehr wehtut mein Poloch oder meine Hoden. Der mächtige Eichelkopf seines Schwanzes trifft die meine Prostata es kitzelt wieder im Schwanz. Trotz der Schmerzen werde ich wieder geil, schiebe mich wieder auf seine dicke Rakete. Dadurch kommt das Gewicht ins schaukeln, verursacht Schmerzen die meine Rosette geil zucken lassen. Schon nach 5 Minuten spritzt mir das Männersamen in den Po. Klaus fickt aber einfach weiter. Nach ungefähr einer halben Stunde kriege ich die nächste Ladung in den Darm. Jetzt muö ich mich mit dem Rùcken auf den Kùchentisch legen und die nächste Runde geht los. Krokodilklammern an meinen empfindlichen Nippeln verursachen jetzt auch dort hõllische Schmerzen. Meine Knie sind fast neben meinem Kopf, seine Hände halten sie fest wie Schraubstõcke. Immer wieder zieht er die 25 x 7 cm voll raus um sie mit einem Stoö bis zum Abschlag reinzutreiben. Dies Schwanzmonster ist wirklich unglaublich.Klaus macht mich zur Aschhure, ich stõhne geil: “Ja, tiefer! Gib’s mir! Master, ich brauche Deinen Schwanz tief in mir!”Klaus’ SichtMann ist das geil! Tommyboy ist wirklich ne schmerzgeile, devote Sau. “Du notgeile schwule Fickstute! Los, gib mir n ordentlichen Service mit deiner Arschfotze.” Er schiebt gehorsam seine wundgefickte Rosette bis zum Anschlag auf meinen dicken Fickknùppel. Dabei wird sein Loch immer wieder bis zum Maximum aufgespreizt. Es ist so geil! Bei jedem Stoö schaukelt auöerdem das schwere Gewicht an den Eiern – das tut ihm zusätzlich weh, und mir gefällt es: sein Loch zuckt dabei mega gut. Ich ficke ihn ùber eine Stunde, spritze dabei zwei mal in seinen Arsch. Wieder muss er mein Sperma in ein Glas herausdrùcken, gierig trinkt er die weiöe dicke Brùhe.“Samen von richtigen Männern lässt Deine Klitoris wachsen! Vielleicht wird ja doch noch n Schwanz draus. Du Nichtsnutz, los zieh den Keuschheitsgùrtel an.”

Eilfertig gehorcht er. Jetzt geb’ ich seinem Heterohirn noch was zum Nachdenken: “Ich gehe jetzt arbeiten, Du machst n kaltes Buffett fùr 8 Personen. Danach spùlst Du dir Nachmittags so gegen fùnf grùndlich den Arsch aus, nach dem Abendessen wirst Du fùr alle Deine Boyfotze hinhalten.”

Teil 10
( Thomas’ Sicht)Oh, was wird das wieder geben? Erst gestern hat Klaus mich drei von seinen Freunden vorgefùhrt und gedemùtigt. Ich musste schon nackt zur Tùr, um sie reinzulassen. Alle Drei haben meine intimsten Kõrperteile betatscht: den Schwanz und meinen Arsch befummelt. Dabei haben sie natùrlich Witze ùber meinen kleinen Schwanz (11 x 3 cm) gemacht – ihn mit einer Frauenklitoris verglichen. Vor etwas ùber einer Woche war ich noch der Meinung, ich hätte einen normalgroöen Schwanz und meine Freundin wùrde gut befriedigt von mir. Offenbar war sie aber ùberhaupt nicht zufrieden mit mir! Erst hat er sie mit seiner Riesenlatte hõrig gemacht und jetzt muss ICH hinhalten und Klaus mit Mund und Arsch befriedigen. Was hat er jetzt schon wieder vor? Hoffentlich kommen nicht alle von den acht Männern, ich bin ja jetzt schon wundgefickt. Dann denke ich an die Demùtigungen, die Beschimpfungen die auf mich warten und gegen meinen Willen werde ich steif, meine kleine Eichel reibt schmerzhaft an dem Gitter des Keuschheitsgùrtels. Um nicht auch noch bestraft zu werden gebe ich mir viel Mùhe mit dem Bùfett, und spùle mir sehr grùndlich mein Arschloch aus.Klaus’ SichtMeine drei Kartenspielfreunde haben noch nie einen Mann gefickt, sie wollen aber unbedingt das Gefùhl kennen lernen ihre Schwänze in ein Jungenloch zu rammen, der gar nicht schwul ist, sondern nur durch die Erniedrigungen geil wird.Jens, mein bester Freund ist 190 cm groö, muskulõs, 80 kg, hellblond, braungebrannt, 22 Jahre alt. Da wir uns õfter mal unsere Freundinnen teilen, weiö ich, dass er hat eine 23 x 5 cm Latte hat.Michael ist auch blond, aber ehr drahtig und nur 175 cm groö, 65 kg schwer, 27 Jahre alt. Über seinen Schwanz weiö ich nix, er hat aber häufig ne dicke Beule in der Hose – also vermute ich, das geht Ok.Der Dritte im Bunde ist Serkan, ein Tùrke. Ich kenne ihn aus dem Fitnesszentrum. Sein Auftreten ist immer sehr mackerhaft, männlich. Er spielt Fuöball und ist deshalb vor allem an Arsch und Beinen sehr muskulõs. Wir waren schon gemeinsam duschen, deshalb weiö ich, dass er einen in schlappem Zustand 10 cm langen wirklich dicken Schwanz hat. Was mich etwas stutzig gemacht hat ist: er rasiert sich offensichtlich den Oberkõrper. Serkan ist 19 Jahre, sieht gut aus, wenn er ein Mädchen anlächelt, kriegt sie meist einen “Pflaumensturz”. Was seltsam ist: er hat selten eine feste Freundin.Weiterhin habe ich noch vier Männer durch eine Anzeige in einem Internetforum fùr “groöschwänzige” kennengelernt. Die sind so heiö darauf meinen Tommyboy zu võgeln, dass die sogar Geld bezahlt haben fùr diesen Abend. Hundert Euro hab ich ihnen fùrs Essen und zeitlich unbegrenzte Nutzung meines Ficksklaven abgenommen. Einige sind schwul – den anderen laufen regelmäöig die Girls weg, wenn die ihre riesigen Schwänze sehen.Ben, ist pechschwarz, laut seinen Angaben: 23 Jahre, 185 cm, 72 kg, 27 cm x 7 cm. Das wäre der erste Schwanz, den ich sehe, der grõöer ist als meiner – bin gespannt. Ihn wollen die Frauen nicht ranlassen, weil er ihnen einen zu riesigen Schwanz hat, er mõchte endlich mal ALLES versenken.Marc ist 19, schwul, noch unerfahren und Soldat, er sucht schnelle Date’s um nicht bei seinen Kameraden aufzufallen. Sehr muskulõs, blasse Haut, rote Haare und grùne Augen. Seine Daten sind: 192 cm, 90 kg reine Muskelmasse, 21 x 6 cm.Mohamet ist auch Tùrke, aber bisexuell. Er schreibt, dass er bei Männern im Analverkehr ausschlieölich aktiv ist. Laut seinen Angaben ist er 25 Jahre, 180 cm, 70 kg, 22 cm x 5 cm. Als Bauarbeiter ist er natùrlich auch ziemlich muskulõs.Viktor ist Russlanddeutscher, seine Familie ist sehr religiõs, deshalb kann er keine Mädchen mit nach Hause bringen – er sucht nur einen unkomplizierten Fick. Er schreibt, dass er 21 Jahre alt ist, sehnig, 170 cm groö und 67 kg schwer ist. Seine Latte soll 22 cm x 5 cm haben.

Thomas wird es sehr schwer haben bei so vielen aktiven Männern, die ihn durchficken wollen. Ich hoffe, dass es einen von den anderen Männern vor Geilheit so das Hirn wegsäbelt, dass ich wieder Jemand entjungfern kann.

Um 17.00 Uhr komme ich nach Hause inspiziere das Haus und das Bùfett: Tom hat verschiedene Salate vorbereitet, Schnitzelchen und Frikadellen gebraten. Die sind ihn aber teilweise misslungen, sie fallen auseinander – vermutlich zu wenig Ei. “Du elender Mistkerl, Du willst mich vor meinen Gästen blamieren! Du wirst dich bei allen entschuldigen und bekommst nach dem Essen, bevor wir dich rannehmen, von jedem Gast drei Schläge mit einem Werkzeug seiner Wahl!”

Um 18.00 Uhr kommen die ersten: Jens quetscht Tommyboy schon an der Tùr seine kleinen Eier so hart, dass er schreit. Ben und Marc kommen fast gleichzeitig, Ben prùft neugierig schon in der Diele mit seinem Zeigefinger wie eng Tom’s Arschfotze ist, Marc schiebt danach schon zwei Finger rein – Thomas stõhnt auf. “Oh, schõn eng – da werden wir viel Spaö haben”, grinst Ben.

Serkan lacht, als er dazu kommt: “Alter, ich werd verrùckt, das kleine Schwänzchen steht schon!” Nimmt sich sein Sektglas, begrùöt mich. Als Mohamet reinkommt wird Sekan ganz blass. Die zwei scheinen sich zu kennen. Mit ausgebreiteten Armen kommt Mohamet auf ihn zu schlieöt ihn in seine Arme, die Hände rutschen runter, kneten die Arschbacken. Ich grinse zufrieden, mir ist alles klar, diesen Arsch werde ich mir heute noch zum ficken holen.

Als alle 7 Gäste da sind begrùöe ich sie: “Guten Abend! Unsere Fickstute habt ihr ja schon kennen gelernt – teilweise habt ihr ja auch schon die Arschfotze darauf geprùft was sie verträgt.” Ich grinse breit: “leider sind beim Bùfett die Frikadellen misslungen, deshalb kõnnt ihr den Sklaven Thomas nach dem Essen zùchtigen. Jeder von Euch hat deshalb an diesen Abend einen Schlag mit einem Werkzeug seiner Wahl auf irgendein Kõrperteil frei. Es gibt keinerlei Beschränkung!”

Vorab bekommt Tom von mir schon mal an jeden seiner Nippel eine Krokoklammer mit einem 200 gr. Gewicht geklemmt: “Damit, Du Dir beim servieren mehr Mùhe gibst.” Er stõhn auf, aber sein kleines Schwänzchen steht wieder wie ne eins. Beim Essen kommt es immer wieder zu Übergriffen: Thomas kriegt n Daumen ins Arschloch gedrùckt, die winzigen Eier gequetscht oder in die kleine Eichel gekniffen. Dabei wird immer wieder was verschùttet oder fallengelassen. Am Ende der Mahlzeit hat jeder Gast 5 Schläge frei. Wir essen alle recht schnell, wollen mõglicht bald zur Sache kommen.

Tommyboy muss abräumen und sich danach ùber die Lehne eines Sessels legen. Sein strammer Arsch ist schõn in die Luft gereckt. Ben mõchte anfangen und zieht mit aller Kraft 5 Schläge mit dem Gùrtel auf den Arsch. Fùnf sehr rote Streifen ziehen sich ùber seinen Po. Mehmet wählt den Rohrstock und zieht noch kraftvoller durch. Tomas jammert und hat Tränen in den Augen. Viktor schlägt ihm mit einem Plastiklineal auf seinen Schwänzchen. Ich stelle mich hinter Tom õffne mir die Hose und setzte an, ungeschmiert rutscht meine dicke Eichel nur schwer in das Arschloch. Tom geht ins Hohlkreuz und schreit auf vor Pein. Seine Augen kommen raus, Jens ist angenervt ùber den Lärm und schiebt seine dicke Stange vorn in den Mund – jetzt ist es schon leiser, aber nicht leise genug. Der Ficker durchstõöt die Kehle, endlich ist Ruhe. Mit zwei harten Stõöen bin ich mit meinen 25 x 7 cm auch ganz im Loch drin. Die Rosette zuckt geil, auch Jens stõhnt auf vor Lust, sein 23 x 5 Schwanz wird durch die wùrgende Kehle und die zuckenden Lippen verwõhnt.

Die ùbrigen 6 Männer schauen zu, Marc schnappt sich eine Brustwarze quetscht und zieht sie lang. Das lässt die Boyfotze wieder geil zucken. Jens zieht raus, damit Tommyboy atmen kann ist dann aber sofort wieder bis zum Anschlag drin. Fängt an, seine schõne Latte immer wieder ganz rauszuziehen und beim reinschieben erst auf zu hõren, wenn Toms Nase durch den Waschbrettbauch plattgedrùckt wird, die blonden Schamhaare in seinem Gesicht kitzeln. “Das ist ja Wahnsinn, was der Ficksklave hier verträgt, so tief konnte ich noch nie meinen Schwanz in ein Mädel reinschieben.”

Jens hat die Fickstute an den Ohren und prùgelt seine Latte erbarmungslos durch Toms Kehle. Er wùrgt wie verrùckt, bereitet dabei natùrlich Jens viel Spaö. Schon nach 10 Minuten jagen Unmassen Sperma durch Toms Kehle. Tom leckt und saugt an der dicken Eichel um mõglichst viel Männersamen ihn sich hinein zu bekommen. Schon steht Ben bereit. Als Thomas die schwarze 27 cm x 7 cm Latte sieht, flippt er aus: “Nein, den krieg ich nicht geschluckt – bitte nicht!! Das geht nicht.” Ben steckt ihm die Eichel rein, Thomas hat die Lippen maximal aufgerissen. Er leckt die Spitze der schwarzen Latte wie verrùckt. Ben zieht raus, schlägt ihn seinen Schwanz immer wieder hart ins Gesicht, hobelt dann seine Lustrakete in den Mund und steckt vor den Kehle fest. Er fasst mit beiden Händen den Hinterkopf und drùckt mit seinen kräftigen Armen brutal den Kopf auf seinen riesigen Schwanz. Die Eichel mit mindestens 9 cm Durchmesser reiöt die Kehle auf, rutscht tief in den heiöen Schlund. Toms Speiserõhre ist eigentlich auch zu eng fùr die Latte, sie wird durch harte Stõöe aufgedehnt. Durch diese harte Behandlung flattern und zucken die Arschbacken so geil, dass es mir kommt. Der Herrensamen ùberflutet Toms Darm.

Ben sieht, das ich gekommen bin – schupst Michael zur Seite und haut seine Männerlatte tief in Toms Arschloch. Der jammert wieder los, sein Mund wird dann aber von Marc gestopft. Dessen 21 x 6 cm passen gut in die Maulfotze, werden sofort wieder bis zu Anschlag reingestopft. Beim Rausziehen wird die dicke Eichel sofort geil abgeschleckt.

Hinten donnert Benns Schwanz immer wieder gegen die Prostata. Jedes Mal zuckt Tom vor Lust am ganzen Kõrper. “So tief durfte ich die Mädels bisher nie ficken – weder in die Muschi geschweige denn in den Arsch.” stõhnt Ben. “Yeah, take it Pussyboy!” Die beiden Lõcher der Sklavensau werden optimal ausgeblockt. Nach zwanzig Minuten kommen Ben und Marc fast gleichzeitig.

“So jetzt mal n Stellungswechsel!” befiehlt Mohamet, legt sich auf den Boden, “setz dich auf meinen Schwanz!” Tom versucht vorsichtig seine Arschfotze auf den dicken Schwanz zu stùlpen, als er aber die Spitze der Eichel drin hat, wird er an den Schultern brutal nach unten gezogen. Seine Jungenmõse rammt sich auf den 22 cm x 5 cm Bauarbeiterschwanz. Ich schiebe Serkan vor Toms Gesicht: “Wir mùssen die Sau stärker demùtigen, er soll Dir Dein dreckiges Arschloch auslecken!”

Der Tùrke grinst breit und stellt sich mit aufgerissenen Arsch vor Tom hin. Der muö die kleinen eingetrockneten Krùmmellchen aus Serkans Arschloch herauslecken. Der Jungtùrke ist sichtbar begeistert. Da sein Gesicht im Hõhe meines Schrittes ist, schiebe ich meine Latte rein, er schleckt wie wild an meiner Eichel rum. Offenbar ist es ihm egal, das sie noch leicht nach Toms Arschloch schmeckt.

“Du bist n echt guter Schwanzluscher, Serkan! Du hast ne geile Maulfotze!”

Jetzt wird Michael ungeduldig, er will auch ficken, drùckt Tom auf Mohamets Brust. Er schiebt seinen zwar nur 19 cm langen, aber 7 cm dicken Schwanz an die Boyfotze. Jetzt erst ahnt Thomas was ihm blùht, Mohamets Arme halten ihn fest wie ein Straubstock. Dann kommt der zweite Schwanz ins enge Boyloch. Thomas jammert wieder, schreit vor Schmerz! Ungefähr 11-12 cm Durchmesser reiöen sein wundes Poloch auf, machen es noch enger. Mohamets Latte wird durch die Bewegungen von Michaels Schwanz super geil stimmuliert.

Ich schnappe mir Serkan, ziehe ihn ins Nebenzimmer: “Bùck dich Du geiles Fickstùck.”! Er schaut erschrocken, ich geb³ ihm ne Ohrfeige.

“Du hattest Sex mit Mohamet!”

“Ja, aber ich hab ihn nur geblasen!”

“Das wird jetzt nicht mehr reichen! Bùck Dich.”

“Bitte nicht, ich bin nicht schwul, mein Arsch ist noch jungfräulich! ich bin doch ein echter Mann, keine Tunte!”

“Du hast Mohamet freiwillig geblasen, das machen nur Schwule. Stell Dich jetzt nicht so an, Du brauchst es!” ich schupse ihn ùber den Tisch, sein Oberkõrper fällt nach vorn. Schon bin ich mit meinen megasteifen Schwanz an seiner gut eingespeichelten Rosette. Das Lecken hat die Muskulatur locker gemacht, ich kann problemlos eindringen. Er jammert laut. “Sei still, willst Du die anderen aufmerksam machen? Dann kriegst Du noch mehr Schwänze rein!”

Er schlieöt die Augen und beiöt die Zähne zusammen, deshalb sieht er nicht wie Viktor mit der Videokamera reinkommt, Nahaufnahmen vom Gesicht und der hart gestopften Arschfotze macht. Schon nach kurzer Zeit spùre ich, wie Serkan seinen Arsch zurùckstõöt, seine Rosette weiter auf mein dickes Fickteil schiebt.

“Ja, Du geile Jungenstute. Merkst Du, wie sehr du es brauchst gefickt zu werden?” Er wird rot – stopft sich aber weiter selbst das Poloch. “Der ist ja die geborene Arschfotze!” meint Viktor. Serkan zuckt zusammen, sieht die Kamera, schreit: “Ihr hinterhältigen Schweine!”

“Ich freue mich schon auf die Gesichter Deiner Brùder, Deines Vaters, wenn sie das sehen.” zischt Viktor.

“Oh, bitte nicht die schlagen mich tot! Ich darfst ALLES mit mir machen – nur das nicht!”

“Dann streng Dich mal an, uns mit deiner tùrkischen Boymuschi zu befriedigen!” wärend der Russlanddeutsche den dicken Schwanz in Nahaufnahme filmt, der die Tùrkensau durchknallt, greift er sich Serkans dicke Eier, zieht sie brutal nach unten und quetscht dabei seine Faust zusammen. Die Fickstute jault laut auf, seine Arschfotze wird noch enger, zuckt geil.

“Ja, das ist gut – mach weiter!” stõhne ich. “Dein Bruder hat mir die Freundin ausgespannt,” meint Viktor, “das zahl’ ich dir jetzt heim!” Er quetscht die Tùrkeneier wieder hart. Dabei schwenkt er auf das schmerzverzerrte Gesicht. Er lässt die Eier los, zoomt auf die Eichel des Tùrken, dann kneift er mit seinen Fingernägeln hart in das empfindliche Fleisch. Ich komme mir vor wie auf einem Wildpferd, muss Serkan unter Aufbietung aller Kraft festhalten, gleichzeitig gibt mir das einen ultra geilen Service in der Tùrkenfotze. Immer wieder bereitet er dem Jungtùrken hõllische schmerzen an seinen Genitalien.

Seltsamerweise steht der Schwanz unverändert. Zuletzt krallt Viktor die Fingernägel direkt am Pissschlitz in die Eichel, zieht brutal nach unten. Das macht die Rosette wieder super eng, gibt mir wieder den optimalen Service. Ich spritze erneut ab. Nach meinem halbstùndigen Fick, liegt Serkan erschõpft auf dem Tisch. In kùrzester Zeit krabbelt Viktor unter dem Tisch hervor, die Videokamera immer noch in der Hand, er filmt seinen Anstich.

“Halt still sonst weiö Deine ganze Familie das Du ne schwule Sau bist.” Ergeben fùgt sich der Tùrke in sein Schicksal, schiebt seinen Po immer wieder auf die 22 cm x 5 cm Latte des Russen.

 

Teil 11

(Serkan’s Sicht)

Ey krass, ey! Die sind ja võllig ùbel drauf! Nur weil mein Kumpel Mohamed mich ùberredet hat, ihm seine schõne dicke Latte abzusaugen, behaupten DIE jetzt ich wäre schwul. Alter, dass musste mir glauben, ich stehe voll auf Frauen. Ok, Ok ich hab ihn geblasen und auch freiwillig sein Sperma geschluckt, aber das ist unter Tùrken normal. Wenn ein Freund Druck hat, springen seine Kumpels ein, blasen, tun sich häufig auch ficken lassen. Iss gar nix besonderes – hat mit Schwulsein nix zu tun. Ey jetzt liege ich hier aufm Tisch und werde ultrahart durchgeknallt. Voll krass hat sich Klaus mit dieser geilen Riesenlatte (25 x 7 cm) in mein super enges Arschloch gebohrt – Ey da war noch nie einer dran, noch nicht mal n Mädchen mit Zunge oder Finger. Das hat voll weh getan! Alter, ich hab die Engel im Himmel singen hõren, aber nach ein paar Minuten hat mein Pissschlitz geil gekitzelt und mein Schwanz ist steif geworden. Danach wurde s langsam besser. Meine Fresse, mein Poloch ist noch nie so weit aufgerissen worden, wie durch diesen gigantisch groöen Ficker. Alter, das machte mich richtig scharf. Klaus ist n richtiger Kerl, n echter Mann! Ich hab dann mein Arschloch immer wieder bis zum Anschlag auf die Lustkeule geschoben, bis mich seine Schamhaare geil an der Rosette kitzelten. Aber deshalb bin ich doch keine Schwuchtel? … oder doch??

Plõtzlich war da diese blõde Russensau und hat alles mit der Videokamera aufgenommen. Alter, wenn das Video auf meiner Arbeit oder in der Nachbarschaft bekannt wird, kann ich echt einpacken. Die deutschen Männer wehren sich ja nicht wenn wir Tùrken die anmachen, weil wir Tùrken immer zusammenhalten tun. Ey, wenn einer von uns alleine nicht klarkommt, dann kommen wir halt mit vielen, und tun ihnen die Fresse polieren. Aber vor ner Schwuchtel wùrden die natùrlich keinen Respekt mehr haben.

Nur bei den Russen klappt das nicht, Alter. Die machen fast alle Kampfsport wie die Bekloppten und die halten genauso zusammen wie wir Tùrken und hauen UNS dann auf die Schnauze. Musste voll aufpassen – ist halt ne echte Feindschaft! Alter, ich kann die echt nicht ab. Und so n Vollspasti, hat mich jetzt aufm falsche Fuö erwischt. Filmt mich, wie Klaus seinen krassen Brummer in mein Arschloch reinprùgelt. Der hinterhältige, blõde Russenaffe beschimpft mich auch noch: “Klaus, das ist ja sau gut, Serkan ist ja die geborene Arschfotze! Den machen wir zu unserer Jungenmuschi! Wir ficken diese Tùrkenstute jetzt täglich mehrfach kräftig durch!”

Alter, ich mõchte ihm sooo gern fùr diese Sprùche richtig in die Fresse haun. Aber die dicke Rùbe von Klaus stõöt immer wieder gegen irgendwas in meinem Arsch, das fùhlt sich echt prima an. Alter, das juckt saugeil, da will ich eigentlich gar nich weg. Auöerdem hat er ja dies krasse Video, wenn ich ihm aufs Maul haue, dann weiö es morgen das ganze Viertel, dass ich mich ficken lasse. Echt Scheiöe!! Als Viktor merkt wie sauer ich bin, droht er: “Ich zeig das Video deinem Vater und deiner Mutter, damit die endlich wissen, was fùr n Dreckstùck die gezeugt haben.”

“Ey, das kannste nich machn! BITTE! Die schlagen mich tot! Ich tue wirklich ALLES fùr Dich!”

Aaaaahh, was ist das? Das tut ja echt hõllisch weh. Meine schõnen dicken Tùrkeneier werden von dem Jungrussen hart nach untengezogen und gleichzeitig brutal gequetscht. Mein Männerstolz wird immer wieder ùbel misshandelt. Die Muskulatur verkrampft sich – ich beiöe die Zähne zusammen. Hinten stõhnt Klaus geil auf, die Rosette wird optimal eng. “Ja, das ist gut – mach weiter!” stõhnt Klaus. Immer wieder werden meine fast Hùhnerei-groöen Hoden eisern zusammengequetscht.

Ouuuaaa, jetzt tut es woanders mega weh, diesmal kneift der Scheiörusse mit seinen Fingernägeln hart in meine Eichel. Immer wieder peinigt er mich da an meiner empfindlichsten Stelle, während dessen pflùgt Klaus mein zuckendes Arschloch durch. Er ist hõrbar begeistert: “Ja, Du notgeiles Bùckstùck, mach Deine Tùrkenfotze schõn eng fùr mich!” Immer wieder quält mich der Mistkerl von Russe, bereitet mir hõllische Schmerzen an meiner Schwanzspitze. Ich verkrampfe mich immer wieder vor Schmerz, beiöe die Zähne mit äuöerster Energie zusammen. Nach 30 Minuten hartem Arschfick packt mich Klaus an meinen dunklen Locken, zieht mich ins Hohlkreuz fùr einen optimalen Fickwinkel und hämmert mir 8 – 9 Schùbe Männersamen in den Arsch. Erschõpft falle ich auf den Tisch.

Und dann: Oh, nein, nicht schon wieder! Jetzt ist der Russe an meinen wundgefickten Poloch. Ich bäume mich auf!

“Halt still, sonst weiö morgen Deine ganze Familie das Du ne schwule Sau bist.” Ergeben fùge ich mich in mein Schicksal. “Tùrkenfotze, los gib mir Service!” befiehlt mir dieser Scheiökerl. Ich will nicht, grade bei dem nich, wo der mir eben noch so weh getan hat. Alter, was bleibt mir anderes ùbrig, ich schiebe meinen Poloch immer wieder bis zum Anschlag auf die 22 cm x 5 cm Latte des Russen. Die ist zwar deutlich kleiner als die Fickramme von Klaus, aber um mein Loch enger zu machen schlägt Viktor mit aller Kraft immer auf meine Arschbacken, wenn er ganz tief drin ist. dann zuckt die Rosette immer wieder geil vor Schmerz.

Plõtzlich packt Klaus meine Ohren, tut meinen Kopf daran nach oben ziehen: “Los leck mir den Schwanz sauber – er ist ganz dreckig von deinem Arsch!”

Echt krass, da sind Scheiöe-Reste dran, besonders unter dem mächtigen Eichelrand. Es stinkt! Ich will nicht – rechts und links kriege ich was auffe Ohren, dass mein Kopf durch die Gegend fliegt. Der dicke Schwanz ist ungefähr 2 cm vor meinem Mund.

Klaus’ Sicht

Die Tùrkenfotze ist echt gut. Erst 19 Jahre alt, hat Spaö gemacht seine enge Jungenmuschi zu entjungfern! Ich weiö, der ist mir jetzt hõrig. Diese Tùrkenstute ist sùchtig nach meinem dicken Ficker. Ich werde ich ihn jetzt regelmäöig durchknallen.

Mein dicker Kolben ist direkt vor seinen vollen Lippen. Viktor reicht mir die Kamera rùber. Ich zoome auf meine Latte, Serkans Gesicht ist rot vor Scham, aber die kleine Zunge kommt raus, nimmt ne Probe, schmeckt.

“Alter, das ist echt zu krass!” bittet er. “Tùrkenfotze los, mach hinne!” sage ich kalt. Wider erwarten stùlpt die Sau die Lippen ùber meine Kartoffelgroöe Eichel. Angewidert schleckt und lutscht der Jungtùrke seine eigene Scheiöe. Das beste ist: ich hab alles auf Band, gut sichtbar und in Farbe. Der schreckt ja vor nix zurùck, ist jung, schmerzgeil und belastbar. Nach ein paar Minuten ziehe ich meinen Hammer blitzblank und sauber aus dem Tùrkenmund.

Ich schaue noch ein bisschen zu, wie Viktor ihn fickt und ihn dabei die Nippel peinigt, sie zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht, kneift und lang zieht. Dieser Russe ist die zweite Entdeckung heute, der ist ja geil versaut und offensichtlich auch fantasievoll sadistisch veranlagt.

Die Tùrkenmuschi rammt ihren strammen Arsch immer wieder voll auf Viktors Schwanz. Der haut in unregelmäöigen Abständen hart auf den schon rotgeprùgelten Arsch, mal links mal rechts.

Der kleine Tùrke hat n Dauerständer, diese erniedrigende Behandlung findet er erkennbar geil. Obwohl er Viktor offensichtlich hasst, gibt er dem blonden Russen optimalen Service mit seiner engen Arschfotze. Stopft seinen strammen Hintern immer wieder mit Viktors groöen Schwanz. Mit der Filmkamera bewaffnet schnappe ich mir wieder die dicken Eier der tùrkischen Geilsau, ziehe sie wieder feste nach unten, quetsche sie dabei. Serkan jodelt vor Schmerz, gleichzeitig spritzt er ab, ohne das sein Schwanz berùhrt wurde. Dicke weiöe Fladen schieöen meterweit durch die Luft.

Durch seinen Abgang wird die Rosette so eng, zuckt so geil, dass auch Viktor sein Sperma in die Tùrkenboymuschi spritzt. “Ja, Du geiles, tùrkisches Dreckstùck!” stõhnt er, “Mach deine Arschfotze schõn eng fùr mich, gib mir Service!” der blonde Russe schiebt noch ein paar mal seine Latte ins Loch, bevor er sie mit einem lauten “Plopp” rauszieht.

Serkan richtet sich auf, seine Eier und Brustwarzen sind knallrot, der Arsch ist schon fast violett geprùgelt. Verschwitzt und erschõpft schaut er uns an, die Wichse tropft noch aus seinem Schwanz.

“Wer hat Dir erlaubt, das du abspritzen darfst?” brùlle ich ihn an.

Er senkt den Kopf: “Niemand!”

“So was wie Du, sagt natùrlich >Sir< oder >Master< zu uns! Verstanden?”

“Ja, Master.”

“Wer hat Dir also erlaubt, das du abspritzen darfst?”

“Niemand, Master!”

“Was bedeutet das also?”

Serkan flùstert: “Ich werde bestraft, Sir.”

Viktor grinst mich breit an: “Das klappt ja schon hervorragend. 10 Schläge mit dem Rohrstock auf den Blanken, fände ich angemessen.”

“Ich auch,” sage ich mit fiesem Grinsen im Gesicht, “von jedem von uns! Bevor Du unter die Dusche verschwindest, leckst du Viktor auch noch seine Latte sauber.”

“Bitte nicht Sir, der Schwanz ist doch ganz dreckig,” bettelt Serkan. Es gibt keine Artwort, stumm zeige ich auf den Scheiöeverschmierten Schwanz. Mit Tränen in den Augen kniet sich der kleine Tùrke vor dem Russen hin. Er erniedrigt sich freiwillig weiter vor seinen Widersacher, schleckt und lutscht bis alles sauber ist.

“Los, geh duschen! Benutz auch den Duschschlauch fùr Einläufe, dass du im Darm sauber bist. Wir werden dich später, nachdem Du Dresche gekriegt hast, beide noch mal durchficken.”

Meinen Arm um Viktors breite Schulter gelegt, gehen wir wieder rùber zu Thomas.

Michael und Mohameds haben gemeinsam ihre Schwänze in Toms Arschfotze stecken gehabt. Thomas enges Boyloch wurde dadurch aufgerissen wie noch nie. Er hat gestrampelt und gejammert, aber alles nichts genutzt! Mohamed mit 22 cm x 5 cm und Michael mit 20 x 7 cm kommen zusammen auf ungefähr 11-12 cm Durchmesser, die Thomas wundes Poloch aufgerissen haben. Die Zwei haben das ungefähr ne Viertelstunde durchgehalten, bevor sie in einem Superorgasmus beide zusammen abgespritzt haben. Tom läuft inzwischen schon das Sperma die Beine runter.

Marc blieb als letzter ùber, er wollte nicht das ausgeleierte Arschloch ficken und hat sich deshalb erst mal die Maulfotze vorgenommen. 21 x 6 cm stecken tief in der Thomas Kehle. Als wir reinkommen spritzt der schwule Soldat grade Unmengen von Samen in Toms Mund. Wegen der Armee konnte er aber schon länger keinen Sex mehr haben, hat deshalb immer noch ordentlich Druck auf seinen Eiern.

Marc geht zu seiner Tasche, holt Kondome und ein Fläschchen raus. “Was hast Du denn vor?”

“Ich will die Fotze hier wieder eng machen, deshalb hab ich japanisches Heilpflanzenõl mitgebracht! Das brennt wie die Hõlle, macht jedes Loch wieder schõn eng. Es darf nur nix auf meine Eichel kommen!”

“Ach deshalb brauchste das Kondom.”

“Korrekt!”

“Du hast ja echt gute Ideen, Marc!”

Der bullige Soldat grinst geschmeichelt, wendet sich Tom zu…

 

Teil 12

(Thomas’s Sicht)

Das ist echt schrecklich! Diese Schweine finden immer noch Mõglichkeiten mich noch stärker zu erniedrigen und meine Schmerzen zu steigern – und mich dadurch gegen meinen Willen geil zu machen.

Erst muss ich nackt servieren und werde dabei gequält: an meine empfindlichen, untrainierten Nippel kommen jeweils so eine kleine Klammer mit gemeinen kleinen Zähnchen dran. Als ob das nicht genug wäre, sind da auch noch 200 Gramm Gewichte befestigt. Echt hart damit zu servieren, immer das Stechen an meinen Brustwarzen – wenn die Gewichte bei jeder Bewegung schaukeln tut es sau weh. Dadurch werde ich geil und noch unkonzentrierter. Die beiden Tùrken quetschen mir immer wieder meine mickerigen Eier, die nur etwa so groö wie zwei Glasmurmeln sind. Sie lachen dabei: „Ey, bist Du ùberhaupt n Mann? So kleine Klõten kõnnen doch auf keinen Fall Samen produzieren, Alter! Damit musst Du Dich ja Arschficken lassen, weil Du impotent ist.“ Marc, der bullige Soldat prùft mit Zeigefinger und Daumen immer wieder wie eng meine Arschfotze ist.

Nach dem Essen bekomme ich von zwei Männern Dresche auf meinen strammen Knackarsch und dann quält mir dieser gemeine Jungrusse meinen kleinen Schwanz (11 x 3 cm). Mit einem 40 cm langen Plastiklineal schlägt er mir fùnf mal mit aller Kraft auf meine Eichel. Bei jedem Ausholen hebt er den Arm bis ùber den Kopf, das schmerzt echt hõllisch! Der Schwanz und die Eichel glùhen rot. Er grinst mich danach sadistisch an: “Na? Tut das gut?”

Dann bekomme ich den mit 25 x 7 cm riesigen Masterschwanz trocken und ungeschmiert in meine Boyfotze, ich schreie laut vor Pein! Das nutzt der blonde Jens um seine Latte direkt bis zum Anschlag in meinen Mund zu schieben. 23 x 5 cm schrammen durch meine Kehle, spreizen sie auf. Jens sieht sehr gut aus, hellblond, braungebrannt mit einem weiöen Streifen, wo im Urlaub die Badehose war. Ich lecke und blase den Schaft von dem schõnen, groöen Schwanz, der an seiner Spitze guten Service durch meine zuckende Kehle bekommt. Immer wieder klatscht mir der Waschbrettbauch ins Gesicht. Alle stehen um uns rum, Marc dreht und zieht fest an den durch die Klammen sehr empfindlichen Nippeln.

Meine Prostata und das Arschloch jucken wie verrùckt, zusammen mit den Schmerzen von meinem wunden Poloch ist das ein saugeiles Gefùhl. Unter mir hat der aus meinem Schwänzchen raustropfende Vorsaft schon eine groöe Pfùtze gebildet. Viel zu frùh schieöt Jens mir seinen dicken sùöen Samen in den Mund – voll lecker! Ich sauge auch noch den letzten Tropfen aus seiner rosafarbenen schõne Eichel heraus – wische immer wieder mit der Zuge ùber seinen Pissschlitz.

Und dann: “Oh nein!! Nein, den krieg ich nicht geschluckt – bitte nicht!! Das geht nicht.” Ben steht mit seiner schwarzen 27 cm x 7 cm Latte vor mir. Erbarmungslos steckt er mir seine fette Eichel in die Fresse rein, das ist fast der Durchmesser von einer 0,7 Liter Limoflasche. Meine Lippen werden brutal aufgerissen, der Kiefer renkt sich fast aus. Brutal drùckt sich diese massige Ramme durch meine Kehle tief in meine Speiserõhre. Ich muss wùrgen, fast kotzen, es zuckt bestimmt geil um das feiste Fleisch des Schwarzen. Es schùttelt mich vor Luftnot und Schmerz, das Arschloch zieht sich dabei immer wieder krampfhaft zusammen. Klaus ist begeistert und spritzt Unmengen Samen in meinen Darm. Ben zieht seinen Monsterschwanz aus meinem Schlund, ich japse nach Luft. Marc wird aus dem Weg geschupst, was hat der vor?

Ben schnappt sich meine Arschbacken reiöt sie aus einander und und haut seine Männerlatte sofort tief in mein enge Rosette. “Oh nein, oh nein, der ist zu groö! Bitte nimm das Riesending aus meinem Poloch raus! Bitte!! Au, Au! Das tut weh!”, Das schwarze Schwanz-Monster mit einer Eichel von ungefähr 9 cm Durchmesser, wird gnadenlos in mein Loch gewùrgt. Mein enges Arschloch wird durch diese stahlharte Keule brutal aufgespreitzt, hart bis zum Anschlag reingeschoben – dann wieder komplett raus gezogen und genauso hart und kraftvoll wieder reingeprùgelt. Es ist die Hõlle! “Oh, bitte schieb nicht noch einmal dieses Monster in mich rein, bitte nicht!”

Mein jammernder Mund wird von Marc’s Latte mit 21 x 6 cm gestopft, die passt besser in meine Maulfotze, wird ebenfalls sofort wieder bis zu Anschlag reingestopft. Beim Rausziehen schlecke ich die dicke Eichel sofort geil ab. Dieser geile Soldat weiö, was ich brauche.

Hinten donnert Benns Schwanz immer wieder gegen meine Prostata. Jedes Mal wird sie zusammengedrùckt, gibt Vorsaft ab, der geil meine Harnrõhre entlangkitzelt. Es ist sauscharf, dieses Riesenteil bringt einen Quantensprung von Geilheit.

“Boah, ist das gut! Die Mädels durfte ich, wenn ùberhaupt, hõchstens nur bis zur Hälfte in die Muschi ficken. Das ist mein erstes Arschloch und hier kann ich meine ganzen 27 cm reinschieben. Es ist so schõn eng.” stõhnt Ben. “Ja kleiner Pussyboy!” Meine beiden Sklavensaulõcher werden optimal ausgeblockt. Ben und Marc stellen sich mit ihrem Fickrhythmus aufeinander ein. Schieben mich in der Gegenbewegung dem Anderen jeweils bis zum Anschlag auf die Latte. Nach zwanzig Minuten kommen Ben und Marc fast gleichzeitig.

Mohamed will einen Stellungswechsel, er legt sich auf den Boden, befielt: “Setz dich auf meinen Schwanz!” Ich versuche vorsichtig meine Arschfotze auf den dicken Schwanz zu stùlpen. Als die Spitze seiner Eichel meine Rosette leicht õffnet, packt mich Mohamed an den Schultern und zieht mich brutal nach unten. Grinsend schaut er auf mein schmerzverzerrtes Gesicht als sich meine Jungenmõse blitzschnell auf den 22 cm x 5 cm Bauarbeiterschwanz rammt wird. Danach setzt es sofort Maulschellen: “Los, reite meinen fetten Tùrkenschwanz, Du blõde deutsche Arschhure.” Ich muss mich selbst ficken, während er meine Nippel ultra hart drillt und dabei mein Gesicht beobachtet.

Plõtzlich schiebt sich ein Arsch vor mein Gesicht. “Wir mùssen die Sau stärker demùtigen, er soll Serkans dreckiges Arschloch auslecken!” sagt Klaus. Der junge Tùrke zieht sich seinen Arsch mit beiden Händen weit auf. Es stinkt nach Schweiö und Scheiöe, er ist offensichtlich direkt von der Arbeit hergekommen. Angeekelt muss ich die kleinen eingetrockneten Krùmmelchen aus Serkans Arschloch herauslecken. Der Jungtùrke ist sichtbar begeistert. Das Tùrkenloch puckert – geht immer wieder auf und zu.

Da Serkans Gesicht im Hõhe des Schrittes ist, hält Klaus ihm seine Latte hin, der Jungtùrke schleckt wie wild an seiner Eichel rum. Die Geilheit säbelt ihm offensichtlich dass Hirn weg – macht ihn willig. Offenbar ist es ihm egal, das der Schwanz bestimmt noch leicht nach meinem Arschloch schmeckt.

“Du bist n echt guter Schwanzlutscher, Serkan! Du hast ne geile Maulfotze!” sagt Klaus kalt. Ich weiö, gleich wird auch er abgerichtet, ich bekomme einen Mitsklaven. Und richtig: Klaus schiebt den võllig aufgegeilten, verwirrten Jungen in einen Nebenraum.

Jetzt kommt Michael, schubst meinen Oberkõrper ungeduldig auf Mohameds Brust. Ich frage mich was will er? Er kniet sich hinter mich hin, ich spùre etwas an meiner Boyfotze. Jetzt erst ahne ich was er will. “Nein, nein, alles nur das nicht! “ Mohameds Arme halten mich fest wie ein Straubstock. Dann schiebt sich der zwar nur 19 cm lange, aber 7 cm dicke, zweite Schwanz in mein ohnehin schon satt gespreiztes enges Boyloch. Ich schreie wieder vor Schmerz, jammere: “Gnade, bitte hõr auf!” Ungefähr 11-12 cm Durchmesser reiöen mein gepeinigtes, wundes Poloch auf, stechende hõllische Schmerzen quälen mich. Es muss super eng sein fùr die Ficker. Michaels Schwanz reibt bei allen Bewegungen mega geil an Mohameds Latte entlang, stimuliert sie immer wieder. Ich habe Tränen in den Augen. In meinem ganzen Leben hat mir noch nichts so weh getan. Aber die Zwei hämmern mich gnadenlos durch. Ich strampele und schreie, aber es nutzt nichts! Mohamed und Michael halten den Fick ungefähr eine Viertelstunde durch, bevor sie beide gemeinsam einem Superorgasmus haben. Ich krieche weg, inzwischen läuft mir aus meinem ausgeleiertem Poloch das Sperma der vielen Ficker die Beine runter.

Marc, der schwule bullige Soldat lässt mich aber nicht in Ruhe und nimmt sich noch mal meine Mund vor. Seine 21 x 6 cm werden wieder tief in meine geschwollene, schmerzende Kehle gerammt. Nach 10 Minuten schieöen wieder Unmengen von dickem Samen in meinen Mund. Ich schlucke und schlucke!

Marc geht zu seiner Tasche, holt Kondome und ein Fläschchen raus. “Was hast Du denn vor?” fragt Jens. “Wegen der Armee konnte ich schon länger keinen Sex mehr haben, und immer diese geilen Burschen um mich rum, das macht mich voll heiö! Ich immer noch ordentlich Druck auf meinen Eiern,” antwortet Marc.

“Ich will die Fotze hier wieder eng machen, damit ich ihn wieder in seine ausgeleierte Arschfotze ficken kann. Deshalb hab ich japanisches Heilpflanzenõl mitgebracht! Das brennt wie die Hõlle, macht jedes Loch wieder schõn eng. Es darf nur nix auf meine Eichel kommen!”

“Ach deshalb brauchste das Kondom.”

“Korrekt!”

“Du hast ja echt gute Ideen, Marc!” Oh Gott, was machen die jetzt schon wieder mit mir? Der bullige Soldat grinst geschmeichelt, wendet sich wieder mir zu. Ich werde am Esstisch fixiert, Lederriemen halten den Oberkõrper und die Hùfte auf der Platte fest. Mein Rùcken liegt auf der Platte, die Beine werden ùber den Kopf nach hinten gezogen und fixiert. Jetzt hab ich meine Knie fast an den Ohren, meine Rosette, der Schwanz und die empfindlichen Eier sind sehr gut sicht- und erreichbar.

Marcs Sicht:

Jetzt ist mir die kleine Sau võllig ausgeliefert, kann nicht mehr weg. Aus dem Fläschchen lasse ich es 2-3 mal auf die knallrot gefickte Rosette herunter tropfen. Im Reflex auf die kùhle Flùssigkeit õffnet sich das Arschloch weit und schlieöt sich dann wieder. Das ist optimal, weil die brennende Flùssigkeit jetzt mit der Schwerkraft auf die gereizten, empfindlichen Schleimhäute flieöt. Es wird fùr Tom jetzt erst kalt am Loch und dann fängt es an zu brennen, wird glùhend vor Schmerz. Die Arschfotze zieht sich krampfhaft zusammen – õffnet sich dann wieder weit. Die Rosette puckert in einem fort.

Jetzt ist Tommyboy reif fùr meinen dicken Eindringling, er ist wieder so eng wie beim ersten Anstich. Das Gejammere stõrt mich nicht, ich ficke meinem vierten Abgang entgegen. Es macht Spaö dies willenlose Fickfleisch durchzuhobeln, es ungefragt zu benutzen auf jede Art die mir Spaö macht. Tom ist zum Sexsklave gemacht worden, Ich liebe es die absolute Macht ùber so einen strammen Kõrper zu haben. Inzwischen stehen alle bis auf Serkan um die junge Stute herum, kneifen in die Nippel, quetschen die Eier, schauen, zu wie ich meinen massigen Schwanz immer wieder in der Boyfotze versenke.

Viktor hat natùrlich noch eine Steigerung der Qualen im Sinn: er drùckt so auf Toms Eichel, dass der Pissschlitz sich õffnet und da tropft er das Heilõl rein, 10-12 Tropfen. Der festgeschnallte Body bockt auf wie ein Wildpferd. Es ist so geil…

 

Teil 13

(Thomas’s Sicht)

Marc der muskulõse, bullige Bundeswehrsoldat, hat mich auf dem Esstisch fixiert. Meine Beine sind maximal nach hinten gebogen und da festgebunden. Dadurch sind auch meine strammen Arschbacken weit aufgerissen. Das Arschloch befindet sich in Fickhõhe am Ende des Tisches, mein kleiner Schwanz und die empfindlichen winzigen Eier sind fùr alle Gäste gut zu sehen und leicht mit den Händen erreichbar. Meine Rosette is nach fast drei Stunden Dauerfick mit groöen bis riesigen Schwänzen ziemlich aufgedehnt. Vor allen der letzte Fick mit zwei XXL- Latten gleichzeitig, hat mich hinten brutal aufgerissen, weit aufgespreizt.

Jetzt fùhlt sich mein Loch entspannt, aber heiö an. Ein leichter Grundschmerz ist geblieben, trotzdem steht mein Schwänzchen mit 11 x 3 cm steil in die Hõhe. Jens tropft etwas aus einem Fläschchen genau auf meine Rosette. Durch die Berùhrung zuckt mein Arschloch – geht weit auf. Die Flùssigkeit dringt ein es fùhlt sich kalt an, deshalb zieht sich alles wieder zusammen. Oh, es wird heiö, jetzt brennt es!!! Es wird immer schlimmer, mein Poloch verkrampft sich – zuckt unkontrolliert.

Darauf hat Marc nur gewartet, er macht den Anstich mit seiner 21 x 6 cm Fickrakete. Langsam schiebt sich der dicke Schaft in mein zuckendes, puckerndes Loch. “Jaaah, Du geile Fickstute, gib mir Service mit deiner Jungenvotze!” Er erhõht das Tempo, zieht den Schwanz immer wieder ganz raus – donnert bis zum Anschlag wieder rein. Ich spùre seine Schamhaare an meiner Rosette kitzeln. Immer wieder knallt die Latte gegen meine Prostata, macht mich wieder mega-geil.

Mohamed, der Scheiökerl schnappt sich meine Murmelgroöen Eier, zieht sie hart vom Kõrper weg, quetscht sie gleichzeitig in seiner groöen Faust. Meine Boymuschi zieht sich noch enger zusammen. “Du schwule Fickschlampe, Schmerzen machen dich noch geiler, stimmt’s?“

“Ja, Master!”

Jetzt gibt es kein halten mehr, tausend Hände kneifen, quetschen, schlagen alles an mir was empfindlich ist. Es ist unbeschreiblich, ich werde behandelt wie ein wertloses Stùck Fleisch, dass zum maximalen Lustgewinn angetrieben wird.

Michael schiebt mir seinen schlaffen Schwanz in den Mund, pisst los. Es ist schon sehr erniedrigend nicht nur als Spermadepot, sondern auch als Urinal benutzt zu werden. Als er fertig ist schiebt der geile Jens seinen Schwanz in mein Maul. Er pisst auch Unmengen von stinkendem, warmen Urin in mich hinein.

Marc hält fast eine halbe Stunde dann wird es kalt an meiner Eichel, eine Flùssigkeit läuft in meinen Piöschlitz. “Oh, nein bitte nicht! Aufhõren!” Das Heilõl verursacht an der geschundenen Eichel und in der sensiblen Harnrõhre stechende, hõllisch brennende Schmerzen. Ich reiöe an denn Fesseln, bäume mich mit aller Kraft auf. “Jaaah, so ist es geil!!” stõhnt Marc während er sein Kondom in mir mit seinem Männersaft fùllt. Mit einem Plopp zieht er die Latte raus. Es dauert keine Sekunde, bis ich den nächsten Schwanz tief drin hab: Viktor.

Und so geht es immer weiter: Jens, Klaus, Michael, Mohamed! Nach weiteren zweieinhalb Stunden ist Ben wieder dran. Er treibt meinen ausgepowerten Kõrper zu letzten Hõchstleistungen an. Er ist 23 Jahre, pechschwarz, mit vielen Muskeln und einer Monsterlatte (27 x 7 cm). Dies gigantische Fickteil macht mich wieder võllig rattig. Während dieser mega-geile Farbige auf den Orgasmus zusteuert, das Tempo und die Härte der Stõöe erhõht, merke ich auch wie es mir kommt. Nach fast sechs Stunden Dauerfick spritze ich ohne, dass mein Schwänzchen berùhrt wird ab. Meterweit fliegt die Sahne durch den Raum. Ben jagt auch seine Männersahne in das Kondom.

Was macht er da? Er entleert seine Lùmmeltùte in ein groöes Glas, das damit fast voll wird. Jetzt kommt er rùber zu mir, schùttet fast 0,2 Liter Sperma in meine Kehle…

Dick und zähflùssig, fast in einem Stùck ist der Samen. Ich schlùrfe das Konzentrat meiner Master in mich hinein.

Klaus’ Sicht:

Das war ja echt ne geile Aktion. Wir haben es den beiden geilen Arschhuren ordentlich gegeben. Den Jungtùrken hatte ich mir mit Viktor noch mal vorgenommen und ordentlich durchgeknallt.

Viktor ruft mich am nächsten Tag an: “Ich hab heute ein paar Freunden von unserer Session mit Serkan erzählt. Das sind Skins, die haben immer Ärger mit Tùrken. Jetzt wollen mal einen von denen richtig hart durchficken und hard-core-mäöig zurichten!”

Ich grinse breit: “Und was hab ich davon?”

“Hab ich die auch gefragt, sie bieten Dir nen jungen Skin im Tausch. Ich hab ihn schon gesehen: ist n Azubi im ersten Lehrjahr, der ist richtig heiö! Hat bisher nur geblasen, sein Arsch ist noch unbenutzt.”

“Hõrt sich spannend an. Wann kann ich die Skin-Stute sehen?”

“Morgen, in deren Vereinsheim, Bleichstraöe, 18.00 Uhr, da kann die Aktion dann auch gleich laufen!”

“Okay, das kenne ich – war ja schon oft genug in der Presse. Ich komme morgen mit meiner Tùrkenfotze vorbei – wenn mir der Boy gefällt, läuft der Deal.”

Dann ruft Serkan an, er will vorbeikommen – Super, dann brauche ich ihm keine Nachricht mehr zukommen zu lassen.

Eine Stunde später: es klingelt! Mein Jungtùrke steht im Trainingsanzug vor mir, dunkle Locken, bildhùbsches Gesicht, männliche Figur, strammen Arsch. Den geilen Body hat er vom Fuöballspielen und dem Fitnessstudio. Von seinem mackerhaften Gehabe aus dem Sportzentrum ist allerdings nichts mehr ùbrig. Unsicher und verschämt kuckt er nach unten.

“Was willst Du?” frage ich ihn in der offenen Wohnungstùr hart.

Er steht im Treppenhaus, druckst rum: “Äh, hm, ja, gestern …”

“Komm auf den Punkt, ich hab meine Zeit nicht gestohlen. Jetzt los, klar und in ganzen Sätzen!” Herrsche ich ihn an.

Ganz leise: “Sir, ich wollte fragen, ob ich noch einmal ihre geile, dicke Latte… darf.”

“Hat es Dir gefallen gestern?” frage ich scheinheilig.

Jetzt lauter: “Äh, weiö nicht, in Wirklichkeit nicht, ich stehe ja doch auf blonde Bienen. Hm, aber mein Schwanz war ja die ganze Zeit knallhart. Sir, echt ey, bin die Nacht immer wieder aufgewacht – hab an nur gestern gedacht – mein Schwanz ist echt bald geplatzt vor Geilheit, ey.”

“Red keinen Scheiö von Mädchen, schwule Sau, Du bist schwanzgeil!” ich mache einen Schritt vorwärts ins Treppenhaus, greife Serkan in die Jogginghose, ziehe sie halb runter. Sein halbsteifer, groöer Schwanz wird direkt hart, er steht gut sichtbar vom Waschbrettbauch ab. Der Tùrke wird knallrot – schaut sich hektisch um – aber er wagt es nicht die Hose wieder hochzuziehen.

“Dreh Dich um, bùck Dich!” Serkan gehorcht sofort, fasst die Knõchel mit den Händen an. Sein Arschloch ist gut sichtbar: die Rosette ist noch rot von der harten Fickaktion durch unsere beiden groöen Schwänze. Die Arschfotze zuckt aufgeregt, sie geht auf, zieht sich zusammen – geht wieder auf. Ich greife mir die Hùhnerei-groöen Klõten, ziehe sie nach hinten, quetsche sie leicht. Der junge Tùrke stõhnt geil.

Ich lache gehässig auf: “Du willst auf Frauen stehen, ha ha, dein Arschloch lechzt doch schon wieder nach ner Fùllung! Los, ich will hõren was Du willst!”

Schamhaft flùstert Serkan: “Sir, ich brauche Ihren dicken Ficker tief in mir drin.”

“Was hast Du gesagt? Ich verstehe nix!”

“Bitte Sir, die Nachbarn…”

“Ich hõre!”

Jetzt schallt es laut durchs Treppenhaus: “Sir, ich brauche Ihren dicken Ficker tief in mir drin.”

“Dann mal rein, das kannste haben! Los ins Bad, Deine Fotze ausspùlen!”

Er wird wieder rot, schamhaft flùstert er: “Is schon.”

“Was is?”

“Mein Arschloch ist schon gespùlt.”

“Brav, Du geile Arschhure.” Noch in der Diele dringt meine dicke Ramme in das enge Tùrkenloch…

Serkan’s Sicht:

Ey Alter, hätte ich nie gedacht, dass ich freiwillig meinen Arsch nem Kerl zum ficken hinhalte. Voll krass, ich muss den Macker sogar darum bitten. Dann hat er mich ne Stunde durchgeknallt, als gäbe es kein Morgen.

Heute will mich Master Klaus am Bahnhof treffen. Lederjacke, weiöe Jeans, enges T-Shirt hab mich geil verpackt. Alter, echt gegen meine Gewohnheit bin ich voll pùnktlich, aber ey ich warte schon 20 Minuten. Ein Taxi hupt, Klaus sitzt schon drin. Schnell tu ich einsteigen, zum Master auf den Rùcksitz.

Meine Hose ist echt schon wieder gewaltig ausgebeult. “Na, schon wieder scharf?” Er greift mir ungeniert in den Schritt. Ich fùhl mich echt scheiöe, ey. Der Taxifahrer grinst breit.

In nem komischen Viertel halten wir an. Voll krass, da lungern ja lauter Skinheads rum. Diese Nazis wollen uns immer auf die Fresse hauen! Als ich mich rumdreh, Alter, ist das Taxi schon weg. Der eiserne Griff schiebt mich vorwärts. Einer von den Skins, groö, muskulõs, schwarze Bomberjacke, Domestosjeans fragt: “Ist das unsere Tùrkenfotze?”

“Klar, gefällt Dir die Fickstute?“” Mir wird echt schwindelig vor Angst, so richtig doll. Hart geschupst fliege ich im Schankraum auf die Fresse. Voll siffig hier! N Stiefel auf den Schultern fixiert mich.

Klaus’s Sicht:

Drinnen, in so ner Art dreckiger Kneipe, lungern junge Burschen rum. Mit denen von drauöen sind es so um die zwõlf Skins zwischen 18 und 25 Jahren. Nur der Typ von eben ist älter, so um die dreiöig – scheint der Anfùhrer zu sein.

“Wo ist der Kleine?” frag ich ihn.

“Ich bin Otto und das hier ist Martin.” Er zeigt auf einen der Typen. Ein blutjunger Kerl steht mir gegenùber. Abgeschorene Haare, blonden Flaum ùber den Lippen. Die blauen Augen sehen mich unsicher an, er versucht trotzdem tapfer den Macker zu geben. Kommt auf mich zu. Er mustert mich, die Augen bleiben an meiner mächtigen Beule hängen, er leckt sich unbewusst ùber die Lippen.

“Komm mit!” Ich gehe zu einem von den Sesseln rùber, fläze mich rein. Ich schaue Martin fest in die Augen, zeige auf den Boden vor mir. Der blonde Skin kniet sich sofort in den Staub, wartet auf weitere Anweisung. Trotz seiner Jugend scheint er schon gut erzogen, ich zeige auf meine staubigen Stiefel. Er zõgert keinen Moment, senkt den Oberkõrper ab, reckt den knackigen Jeansarsch hoch. Die kleine rosa Zunge kommt raus, leckt den Dreck von meinen Armystiefeln. So ist das geil – ich habe ein hùbsches “Spielzeug” und alles im Blick was sich im Raum sonst noch tut. Otto schaut mich fragend an. Ich nicke …

Serkan’s Sicht:

Ey, da liege ich vor zwõlf Skins im Dreck. Alter, nix wie weg. Plõtzlich tritt mich einer von den Schweinen voll krass in die Seite, ich falle um, liege auf’m Rùcken. Blitzartig hab ich einen Stiefel auf meinem Hals. Otto kuckt mich kalt an: “Ich muss pissen” sagt er, schon plätschert sein Urin in meine Fresse.

“Hey – was soll das” protestiere ich. Aber anstatt aufzuhõren, zielt er, während ich das sage, auf meinen geõffneten Mund. Die Worte gehen in Gurgeln ùber. Alter echt ekelig, Männerpisse – ich fùhle mich voll mies. Bin das letzte Dreckstùck, mich von unseren ärgsten Feinden anpissen zu lassen. Jetzt kommen die anderen rùber, ich hab bald keinen trockenen Faden mehr am Leib – die teure Lederjacke ist auch ruiniert. Besonders gern pissen sie in mein Gesicht, die Haare sind klatschnass.

“Tùrkenfotze, los, ausziehn!”…

 

Teil 14

(Serkans Sicht)

Alter, Master Klaus hat mich voll gelinkt. Ey, da liege ich vor zwõlf Skins im Dreck in so ner dreckigen Faschokneipe, echt voll krass. Alter, ich zieh die Beine an, will nix wie weg. Beim Aufstehen tritt mich einer von den Schweinen volles Rohr mit dem Stiefel in die Niere. Ich knall auf den Steinboden, liege auf³m Rùcken, japse. Auf einmal hab ich einen Stiefel auf meinem Hals, drùckt mir voll die Luft ab. Otto so n älteres kahlgeschorenes Arschloch, kuckt mich kalt an: “Blõder Wichsfroschkuck mich an, ich muss strullen” sagt er, schon plätschert seine stinkende Pisse in meine Fresse.

Ey, dann will ich: “Hey – was soll das!” schreien, aber statt aufzuhõren, zielt der Skin, während ich die Lippen offen hab, genau voll krass in meinen Mund. Die Worte gehen in Gurgeln ùber. Alter, echt ekelig, Männerpisse – ich fùhle mich voll ùbel. … Mir von den Faschos, den ùbelsten Tùrken-Feinden ins Gesicht pissen zu lassen, ich bin echt das letzte Dreckstùck.

Die anderen Jung-Nazis kommen rùber. Alter, alle mit männlich, kurzgeschorenen Haaren, in geil engen Fleckenjeans oder Uniformen. Ich schau ihnen auf die Hosen – ausnahmslos schõne dicke Beulen. Die Hosen gehen auf, halbsteife geile Pisser werden rausgeholt.

“Hey, Popelfresser mach wieder den Mund auf!” Ich krieg krass nen BW-Stiefel in den Schritt gestellt, der Druck auf meine dicken Tùrkeneier nimmt zu. Ich schreie, schon hab ich wieder den Mund voll Urin. “Schluck Du Evolutionsbremse, sauf die doitsche Männerpisse!”

“Hey, der Hinterhofwichser säuft das ja tatsächlich, Ha Ha Ha – diese Eselficker haben ja koine Ehre im Leib!” Bald hab ich keinen trockenen Faden mehr am Leib – die teure Lederjacke ist hin. Alle zwõlf sind jetzt leer gepisst.

“Tùrkenfotze, los, ausziehn!”… ich rappel mich auf, aus den klatschnassen Haaren tropft der Männerurin. Meine weiöe Hose ist jetzt ganz gelb, ich ziehe sie runter. Stehe splitternackt vor dem tobenden Haufen: “Kuck dir diesen Schweinepimmel an! … goiles Fickschnitzel! … den machen wir zur Kleingeldhure!”

“Ruuuuhe! So, jetzt werden wir ihn trocken prùgeln! Jeder Doitsche gibt diesem Stinkschlitz erst mal drei Schläge auf den Arsch. Männer, los macht eure Gùrtel ab, gebt dieser goilen Tùrkenfotze was sie braucht. Ach ja, bei dem wo die Sau am lautesten schreit, darf ihn nach mir als erster ficken” Oh Gott, 36 Schläge auf meinen Arsch – das ist ja voll krass. Alter, diese kräftigen Jungmänner werden sich alle Mùhe geben, um mir meinen Po wund zu prùgeln.

Ein 18-jähriger Betonbauer-Azubi fängt an. Ey, ich muss die Knõchel mit den Händen umfassen. Will dem Potenzbolzen nicht die Befriedigung geben dass ich schreie, aber keine Chance: er haut mega brutal drauf. “Aaaiiiih!” In dem ärmellosen Unterhemd kommen die groöen Muskelpakete seiner Arme gut zur Geltung. “Aaahaiiiih!” Er trägt eine enge blaue Domestosjeans mit dickem Schwanzpaket. “Aaaahh!”

Nach den Schlägen stellt er sich vor mein Gesicht. Der Typ stinkt voll ùbel, Alter, ich kann den Schwanz durch die geschossene Hose riechen. Der Nazi hat sich bestimmt seit Tagen nicht mehr gewaschen. Echt krass – aber mich macht der Gestank geil, die erniedrigende Situation, die vielen geilen Männer, die Schmerzen, Alter, mein Schwanz wird dick!

Dieses dicke Skin-Schwanzpaket ist direkt vor meinem Mund. Ohne dass ich will, kommt meine Zunge raus, leckt ùber den stark ausgebeulten rauhen Stoff. “Hey Du tùrkischer Karnickelfurz. Nen harten, goilen, doitschen Männerschwanz in deiner Gesichtsfotze, das isses was Du brauchst!”

“Kuck dir diese Puffgezeugte Arschgeburt an, den macht das goil, dass wir ihn verdreschen – kuck mal sein Spackoschwanz ist ja steif.” … “Neee, ich werd wahnsinnig ist das n Asi” … “Dieser Uringurgler ist ja voll pervers!”

“… und er leckt Uwe schon die Hose – der muss ja sùchtig sein nach Nillenkäse!”

“Hey Uwe, wie lang hast Du Dich nicht mehr gewaschen?”

“Ich dusche schon seit nem halben Jahr nicht mehr! Ich lass mir von jedem der Jungs oder Mädels, die sich ficken lassen wollen, vorher mit ihren Zungen den Body ablecken.”

“Iiiiihhh, das machen die?”

“Ja klar, pass mal auf, wie dieses tùrkische Bùckvieh gleich nach der Dresche meine Schweiöfùöe sauber lutscht!”

Während der ganzen Zeit schlagen die Skins mit ihren Gùrteln auf meinen nackten Arsch. Meine Pobacken brennen wie Feuer, aber der Gestank von Pisse, ungewaschenen Schwänzen, Männerschweiö ist voll geil. Die Dominanz durch diese kräftigen jungen Männer machen meine Latte voll hart!

“Also zuerst ich, dann Martin, dann Uwe – das ist die Reihenfolge,” sagt der Anfùhrer. “Und Deine stinkenden Käsequanten bleiben in den Stiefeln drin bis ich hier fertig bin! …haste verstanden?! Mich turnt diese ùble Gestank voll ab. Aber Deine dreckige Nille kann er ja schon lutschen!” Otto grinst gehässig: “Das zeigt der Tùrkenfotze wo sie hingehõrt.”

“Los du Schrottfotze, beug dich da auf den Tisch!” Uwe stellt sich vor mein Gesicht, knõpft sich die Hose auf. Alter, der Geruch haut mich fast um. Er hat einen fetten Schwanz, ca. 16 x 8 cm, zieht die Vorhaut zurùck: alles voll mit weiöen Smegma. Ich mache groöe Augen, wir Tùrken sind ja beschnitten, so was kenne ich nicht.

“Los Du Samenklo, mach deine versaute Fresse auf!” Ich kucke ihn immer noch entsetzt an. Ey, dann gibt er mir ne Ohrfeige, das mein Kopf durch die Gegend fliegt. Schnell strecke ich meine rosa Zuge raus, lecke ùber die Eichel. Das Zeug schmeckt so krass wie es riecht, gierig mache ich mich daran den Nillenkäse von Schwanz abzulutschen, abzukauen. Es ist so erniedrigend…

Hinten spùre ich Ottos Hände an meinen Arsch, er zieht die heiögeprùgelten Backen auseinander. Ich spùre etwas groöes, trockenes an meiner Rosette. Alter, tut das weh! Der dreiöigjährige Skin zwingt seine dicke Latte in mein enges, bis vor zwei Tagen noch jungfräuliches Fickloch!

 

Teil 15

(Ottos Sicht)

Man ist das goil… Dieser tùrkische Kanaldeckelbefruchter hat echt n super enges Arschloch. Ich will, dass er die Macht meiner doitschen Ficklatte ùber seine Arschfotze spùrt. Da ist es egal, dass mir die Eichel schmerzt beim Anstich – ich weiö ihm tut es viel, viel mehr weh das meine groöe, trockene Eichel sein Loch weit aufspreizt. Und der Jammerlappen tut mir auch noch den Gefallen, fast weinend um Gnade zu bitten: “Aaaiiiih! Oh bitte, bitte hõr auf! Es tut so weh!”

“Ich denke nicht dran, Du notgeiles Bùckstùck! Alle Tùrken brauchen es von doitschen Schwänzen hart und goil durchgeknallt zu werden! Pass auf, in ein paar Minuten wirst nur Du noch >fester< und >tiefer< stõhnen.” Mit einem kräftigen Rùck jage ich ihm meinen Fickkolben (20 x 6 cm) bis zum Anschlag rein. Die dicke Eichel reibt hart ùber die empfindlichen Schleimhäute.

“Aaaahh!” Jetzt geht es los, tiefe kräftige Stõöe. Immer wenn ich tief drin bin, haue ich auf das rotgeprùgelten Arschfleisch – das zuckt dann saugeil. Diese Tùrkenfotze zu knallen ist echt ein Genuss.

Ich will diesem Klorand-Wichser durch den brutalen Anstich zeigen, wo sein Platz ist: ganz unten. Seine Gefùhle und Empfindungen interessieren niemanden, wichtig ist nur der optimale Lustgewinn des doitschen Fickers.

Selbst auf die Entfernung von anderthalb Meter kann ich Uwes ùblen Stinkschwanz kräftig riechen. Aber Serkan hat die Nase direkt dran, der muss ganz benebelt sein von dem Gestank. Er lutscht und leckt begeistert an dem fetten Schwanz. Uwes Latte ist nicht lang, aber mit 16 x 8 cm unglaublich dick. Natùrlich bekommt Serkan so ein Kaliber nicht in seine Mundfotze rein, aber er wird abgeschleckt wie ein Lolli.

“Goil ey, diese tùrkische Analratte hat einen Ständer! Der is ja voll devot und obendrein auch noch schmerzgeil.”

“Is halt n Tùrke, die sind doch alle pervers!”

“Hey, dieser Hartgeldhure tropft doch schon der Geilsaft aus dem Schwanz.”

“Da ist ja schon ne richtige Schleimpfùtze davon auf dem Boden.”

“Der hat schnell kapiert, dass er dazu geboren ist n doitsche Schwanz in seiner Tùrkenmuschi zu haben!”

Ich haue meine groöe Latte immer bis zum Anschlag rein in das enge Arschloch. Dieser Tùrke ist besser als jeder Stricher – und das am 2. Tag nach seiner Entjungferung – er ist wirklich ein geborenes Fickstùck. Ich hoffe dass Klaus uns diesen Sexsklaven in Zukunft regelmäöig zur Verfùgung stellt.

Uwes Sicht:

Ist das ne geile Situation: Der 19 Jahre alte Tùrkenboy lutscht mir, nach etwas handfester “Überzeugungsarbeit”, wirklich võllig begeistert meine dicke Keule. Ich finde es geil mich nicht zu waschen, vor allem meinen Schwanz nicht. Deshalb hab ich Probleme mit den Mädels: das weiö hier keiner, aber die flùchten sofort, wenn sie meine gigantisch dicke Latte sehen – oder riechen. Hin und wieder gehe ich auf ne õffentliche Toilette und lasse mir von ein paar Opi’s meine Rakete abschlecken. Meine Eichel ganz in den Mund rein hat die aber auch von denen noch keiner gekriegt – mein Schwanz ist einfach zu dick. Auch gefickt habe ich noch nie…! Serkans Rosette wird das erste Loch sein, das ich durchvõgeln darf. Ich bin echt heiö drauf meinen dicken Rùssel gnadenlos in seine Tùrkenfotze rein zu hauen, ihn mit meinen Schwanz zu quälen.

Klaus’ Sicht:

Ich sitze hier auf meinem Sessel. Vor mir kniet Martin, ein blutjunger, blonder Skin und schleckt meine dreckigen Stiefel sauber.

Ich schaue zu, wie der bildhùbsche, junge Tùrke wirklich ALLES geben muss: geschlagen, erniedrigt, beschimpft und auch noch durchgefickt wird. Amùsiert beobachte ich, das Serkan auch noch geil dadurch wird. Wenn ich den Spaö an diesen Jungen verliere, werde ich noch sehr viel Geld mit ihn verdienen, indem ich ihm zur Arschhure mache, ihn an perverse, sadistische Alte vermiete.

“Schau mich an Martin!” Er richtet sich auf. Ein jungenhaftes Gesicht, mit blonden Flaum ùber den Lippen, schaut mich mit leuchtend blauen Augen an. Die ultra kurzen Haare und ein knappes Muskelshirt machen den Typen männlicher. Das Ablecken der Stiefel hat ihm offensichtlich geil gemacht, in der sehr engen Jeans malt sich der quergelegte steife Schwanz ab.

“Das hast Du gut gemacht!” ich tätschel ihm herablassend seinen Kopf. “Welche Erfahrung hast Du bisher mit Sex?”

Er wird rot, es ist ihm peinlich. “Los! Antworte!” befehle ich laut und kalt.

“Ich hab Pisse geschluckt und Schwänze geblasen.”

“Wie kam es dazu?”

“Timo, ein junger Skin mit eigener Bude in der Nachbarschaft hat mich kurz nach meinem 16. Geburtstag betrunken gemacht. Ich musste ihm dann die Latte absaugen – bis zum Schluss,” stottert er. “Er ist auch hier, der muskulõse, Dunkelhaarige da drùben,” Martin deutet auf einen ca. 20 jährigen Typen.

“Wie lange ging das?”

“Er hat mich so ungefähr ein halbes Jahr benutzt, immer wenn seine Alte keine lustlos war oder ihre Tage hatte, musste ich ihn blasen. Manchmal musste ich sogar vor der Arbeit zu ihm rùber, seine Pisse und sein Sperma trinken.”

“Wie oft?”

“So ungefähr alle zwei Tage.” Er antwortet leise und stockend.

“Hat er dich auch gefickt?” Martin wird vor Scham wieder blutrot im Gesicht.

“Nein, Timo findet das zu schwul… Und er hat Angst, dass sein Schwanz dann mit Scheiöe beschmiert ist.”

“Dein Arsch wurde also bisher noch nicht gefickt?” Erleichtert kuckt er mich an, schùttelt den Kopf: “Nein, noch nie!”

Ich grinse ihn bõse an: “… das wird sich ändern! Heute verliert Dein Arsch seine Jungfräulichkeit!”

Martin beugt ergeben den Kopf, schaut unterwùrfig nach unten. “Bitte nicht!”

“Du hast hier nix zu melden, ICH bestimme was gemacht wird, Du kleine Hobbynutte, schau mir in die Augen, wenn ich mit dir spreche!”

“Ja, Sir!”

“Wie viele Schwänze hast Du denn schon geblasen?”

“Nur Timo, ach ja und vor drei Wochen hat er mich mit zu Otto genommen. Da hat er mich gegen einen anderen Jungen getauscht – ich musste den fast fùnfzehn Jahre älteren Otto absaugen und Timo hat sich einen Jungen aus Ottos Gruppe vorgenommen.”

“Na gut – dann will ich jetzt mal Deinen Body sehen, zieh Dich aus!”

Er schielt devot auf mein dickes Schwanzpaket, zieht schnell T-Shirt und Knobelbecher aus. Er schaut mich bittend an.

“Los weiter!” Er schiebt die Jeans von seinem Knackarsch, jetzt weiö ich auch warum er gezõgert hat – die Sau trägt keine Unterhose! Martin ist fast komplett unbehaart, hat eine geile muskulõse Schwimmerfigur. Sein halbsteifer kleiner Schwanz ragt aus einem hellblonden Bùschel Schamhaare.

“Komm her!” Martin steht võllig nackt vor mir, ich sitze komplett angezogen vor ihm. Meine Hände streicheln ùber die Brust, kneifen in die Nippel. Er stõhnt leise auf, sein Schwänzchen wird steif. “Mein Gott, er ist ja echt winzig!” Er wird tiefrot.

“Gott sei dank bist Du ja schwul, mit diesem Teil wäre keine Frau zufrieden!” rufe ich laut. Zwei, drei Skins kommen rùber, kucken ihm lachend in den Schritt. Um ihn weiter zu demùtigen hole ich ein Maöband heraus: 7 x 2,5 cm messe ich in steifem Zustand.

“Dreh dich um und bùck dich!” Sein braungebrannter Apfelarsch streckt sich mir in Gesichtshõhe entgegen, die unbehaarte, jungfräuliche Rosette hat Martin eng zusammengekniffen. Mein Daumen reibt da drùber, es zuckt geil…

“Dùrfen wir die Sau nach Dir auch võgeln?” fragt einer der lachenden Skins.

“Verpiss Dich, dieser Arsch gehõrt mir! Fick den Jungtùrken – der braucht harten Service ohne Ende!”

Beleidigt schiebt er ab, während ich, unter den kritischen Augen der restlichen zwei Skinheads, Martins enges verkrampftes Loch mit den Fingern aufdehne…

Serkans Sicht:

Die Schmerzen durch den krassen Anstich von Otto sind schnell durch das geile Jucken und Kitzeln im Arschloch und in meinem Pissschlitz ùberlagert worden. Es tut zwar immer noch voll weh, aber es macht mir nicht mehr so viel aus. Meine Latte ist schon wieder steif geworden.

Uwe, diese geiles Sau, hält mir diesen ùbel stinkenden Schwanz vors Gesicht. Alter, das ist echt ein mächtig dickes, geiles Teil – aber bedeckt von weiöem unangenehm riechenden Nillenkäse.

Ich will den nich lecken – das ist echt zuuuu hart. Alter, dann haut mir Uwe echt mega hart einen links und rechts in die Schnauze. Das ist n Proll, arbeitet aufm Bau, hat echt n Pfund in den Armen. Mein Birne fliegt durch die Gegend, ich spùre die Dominanz dieses geilen Kerls. Schon kommt meine Zunge raus – leckt ùber die mächtige Eichel: das ist ja voll wiederlich! Es schmeckt echt ùbel, aber ich lecke weiter. Ey Mann ey, das ist voll der Prachtschwanz, ich muss ihn einfach ablutschen, ihm dienen! Oh scheiöe, meine Latte wird steif.

“Hey, kuck mal der Spackoschwanz ist ja steif.” … “Neee, ich werd wahnsinnig ist das n Asi!” Uwe stõhn geil: “Der braucht nur nen harten, goilen, doitschen Männerschwanz in seiner Gesichtsfotze und im Arschloch und er ist glùcklich!”

Ob ich tatsächlich schwul bin? Alter, das kann doch nicht sein. Aber meine Jungenmuschi wird hart durchgefickt, es tut zwar noch weh, gleichzeitig es ist auch saugeil. Mein Schwanz juckt und platzt bald vor Geilheit!

“Das kõnnen wir nicht zulassen, dass der auch noch Spaö hat hier,” sagt Timo, der dunkelhaarige, muskulõse Automechaniker. Er kniet sich neben mich, schnappt sich meine hùhnerei-dicken Eier, zieht sie brutal lang und quetscht sie gleichzeitig ultrahart.

“Auuuuuuaaii !” Mein Samenfabrik wird hart gedrillt. “Ohhh, bitte nicht! Auuuuaa! Aahhhiii es tut so weh!” Mein Arschloch zuckt unkontrolliert durch die Schmerzen. Ey Uwe gefällt das voll, seine Fickstõöe werden immer härter und schneller. Nach 20 Minuten fùhle ich wie er meine Jungenmuschi mit seinem heiöen Männersamen flutet.

Mit einem Plopp zieht er raus, schon Sekunden später ist Martin in mir drin. Der hat nen viel kleineren Schwanz. Alter, erst fùhlt sich mein Arschloch richtig leer an, aber dann gewõhne ich mich dran. Meine Pobacken stoöen zurùck, schieben sich immer wieder bis zum Anschlag auf Martins Latte.

Irgend jemand stõhnt: “Tiefer, oh ja! Schieb ihn mir rein! Fester!” Oh scheiöe, ich bin das ja! Wie erniedrigend, wie Otto es vorhergesagt hat. Voll asi, echt ey! Martin hält nicht lang durch, schon nach 5 Minuten spritzt er seinen geilen Saft in meinen Arsch.

Oh Gott, jetzt kommt Uwe… mit diesem Mõrderteil! Ey, der Schaft hat bestimmt 8 cm Durchmesser und die Eichel ist noch dicker. Schon spùre ich die Schwanzspitze suchend an meiner Rosette. Alter ey, der Anstich ist hardcore. Es tut wieder hõllisch weh. So was gehõrt einfach nicht in einen Männerarsch, ey das ist viel zu dick. Mein armes Loch zuckt, versucht Widerstand zu leisten. Aber dieser asoziale Betonbauer hält mich mit seinen muskulõsen Armen an den Hùften fest, zieht mich langsam immer tiefer auf dieses Mõrdergerät….

 

Teil 16

(Uwe’s Sicht)

Mein Gott, dies Arschloch ist ja super eng! Ich muss meine kräftigen Armmuskeln richtig doll anspannen, um die knackigen Pobacken des goilen Jungtùrken auf meine dicke Schwanz-Rakete zu ziehen. Boah, jetzt hab ich meine dicke Eichel in die Rosette dieser tùrkischen Arschfotze reingetrieben. Und das obwohl ja Otto und Martin „vorgebohrt“ haben und mit ihrem Sperma alles gut geschmiert ist.

Serkan heult und jammert vor mir rum, aber das ist mir egal. Ich bin jetzt 18 und habe noch nie meinen Schwanz ganz in einem Loch drin gehabt. Immer war das den Frauen zu hart und ich musste abbrechen, aber diesmal prùgel ich meinen Fickrùssel da rein. Das ist ja nur n schwuler Tùrke, der muss das abkõnnen! Er zappelt vor mir rum, ich hab ihn eisern im meinen Bauarbeitergriff. Schiebe mich Millimeter fùr Millimeter tiefer in ihn rein.

“Ohhh, bitte nicht! Auuuuaa! Aahhhiii es tut so weh! Der ist zu dick! Auuuiii! Zieh diesen Monsterschwanz wieder raus – BITTE !!!”

“Kann dem nicht mal einer das Maul stopfen?” frag ich und Dennis knõpft sich die Hose auf. Sein Schwanz ist schon steif, lang und dùnn: 21 x 3,5 cm. Der mittelblonde Landwirt schiebt seinen Ficker direkt bis zum Anschlag in den Serkans Mund. In dem Moment wo sein Schwanz die Kehle des Tùrken durchstõöt haben wir Ruhe. Nur Dennis stõhnt vor Geilheit, weil Serkan durch das schnelle Eindringen husten und wùrgen muss.

Als ich fast ganz drin bin spùre ich an der Eichel einen weichen Widerstand – gleichzeitig zuckt die Rosette hektisch um meinen fetten Schwanzschaft herum.

“Oh – geeeiiil! Du Dreckshure, mach das noch mal, das ist gut.” Keine Reaktion, ich ziehe 2 cm zurùck und jage wuchtig, mit aller Kraft meine Saftrùbe bis zum Anschlag wieder rein – wieder das goile Zucken! Und dann mache ich das noch mal, noch härter! … schonungslos, härter, schneller. Ficken ist echt viel goiler als nur abgelutscht werden.

Meine dicke Sahne spitzt in diese enge Arschfotze. Aber ich ficke weiter, gnadenlos prùgle ich meinen dicken Brummer immer wieder roh ins Arschloch, genieöe das enge Fickfleisch. Die Stute entspannt sich in der nächsten halben Stunde immer mehr, ist nicht mehr sooooo eng. Also haue ich mit meinen muskulõsen Armen kräftig auf die Arschbacken. Jedes Mal ist es wieder gooiiiil ! Dann ziehe ich meinen Prùgel zwischendurch ganz raus, und treibe ihn wieder erbarmungslos rein bis mein Waschbrettbauch brutal an seinen Apfelarsch knallt. Es klatscht jedes Mal laut.

Serkan schottert fast vor Geilheit und Schmerz, es gefällt ihn wohl, so rùcksichtslos benutzt zu werden. Mein Prachtschwanz treibt ihn in den Wahnsinn, er spritzt ab. Meterweit fliegt sein Samen durch die Luft. Durch die Kontraktionen seiner Arschmuskeln kommt es mir zum zweiten Mal. Riesige Mengen Männersamen schieöen in die Tùrkenfotze. Soviel ist sicher, diesen Jungen werde ich zu meiner Schwanzhure machen, koste was es wolle!

Christopher’s Sicht:

Ich bin 20, hab zur Zeit keinen Job, gehe aber jede Woche vier Mal ins Fitnessstudio. Mein Body ist richtig muskulõs. Nebenbei spiele ich American Football. Den Kopf und den Body bis auf die Schambehaarung hab ich komplett rasiert. Fast alle Jungs aus unserer Gruppe sind scharf auf mich, wenn meine Freundin die Tage hat oder nicht in Stimmung ist, besorge ich es irgendeinem von denen grùndlich. Lasse mich blasen oder ficke sie durch. Mein Schwanz ist normalgroö also 18 x 5 cm.

Hab schon ungeduldig gewartet, das Uwe endlich fertig wird mit dem Tùrken. Der hatte echt Ausdauer – in der Zwischenzeit haben schon zwei andere in der Maulfotze des Tùrken abgespritzt.

Jetzt bin ich dran: “Oh nein! Uwe, Du Idiot, Du hast die Rosette ist ja võllig ausgeleiert, kuck mal die steht ja jetzt drei Zentimeter offen.”

Uwe grinst breit: “Ich hab halt ne richtige Latte, nicht so was Mickeriges wie du!”

“Blõdmann, ich hau Dir was auf die Fresse!”

Uwe befiehlt: “Aufhõren, Ruhe jetzt!” Er schaut sich Serkans offen stehendes Arschloch an, der Männersaft der Skinficker flieöt in Bächen die Beine runter. “Los, hol mir Martin’s Stiefel rùber, der braucht die im Moment nicht.” Dann werden diese Armeestiefel als ungefähr drei Kilogramm schwere Gewicht an den fetten Tùrkeneiern festgeknotet. Dadurch werden die fetten Klõten stark nach unten gezogen, schaukeln etwas.

Die Schrottfotze jammert schon wieder, aber daran haben wir uns ja schon gewõhnt…

Serkan’s Sicht:

Hey, voll krass, jetzt hab ich diesen Monster-Schwanz im Po! – Alter, es fùhlt sich voll an, als ob ein brennender Zaunpfahl in mein enges Arschloch getrieben wird. Es tut tierisch weh, gleichzeitig ist es aber auch mega geil. Ich versteh voll nich was mich daran so scharf und so willenlos macht: die kõrperliche Überlegenheit, die männliche Dominanz, die Erniedrigung oder nur dieser monstrõs dicke Schwanz – oder bin ich pervers?

Und wieder bekomme ich, ohne das mein Schwanz berùhrt wird, einen donnernden Abgang nur durch den Arschfick. Alter, ich hasse diesen Scheiökerl in meinem Poloch dafùr, dass er mich nur mit seinem Schwanz so weit gebracht hat! Gleichzeitig wùrde ich mich sofort wieder bùcken, wenn dieser geile Skinhead mit den Fingern schnippen tut.

Jetzt ist mein Loch leer – echt ein seltsames Gefùhl! Alter, meine Rosette wurde so krass aufgedehnt, dass mein Arschloch offen stehen bleibt. Ey, es fùhlt sich heiö und kalt gleichzeitig an. Võllig ausgepumpt liege ich auf dem Tisch. Voll krass, was machen die hier eigentlich? Ich werde rùde als Fickfleisch benutzt, die rubbeln reihenweise ihre Schwänze in mir ab! Keiner von denen hat meinen muskulõsen Body oder meinen schõnen groöen Schwan groö angekuckt – geschweige denn angefasst! Alter, ich bin denen scheiöegal, bin nur n Loch um drin abzuspritzen.

Ey, was machen die jetzt mit meinen fetten Eiern, oh nein! Otto hängt voll krass schwere Armee-Stiefel dran, das Gewicht tut hõllisch weh. Meine Arschbacken zucken, das Arschloch verkrampft sich dadurch, zieht sich zusammen – geht wieder auf. Alter, jetzt machen diese Faschos auch noch Fotos von mir. Ey, die werden mich damit erpressen, ich bin ihnen ausgeliefert,

Jetzt werden die Stiefel angehoben – fallen gelassen – diese ùblen Faschoschweine, finden immer neue Wege mich zu quälen! Alter, diese Kerle bringen meinen Kõrper immer wieder dazu, ihren prallen Männerschwänzen zu dienen. Meine Kehle und die Rosette brennen wie Feuer, ich hab ja schon acht von den Kerlen befriedigen mùssen.

Jetzt schon wieder ein Anstich im Poloch, diesmal es geht ganz leicht.

“Du blõder Fickfisch, klemm die Backen zusammen!” Ich kann nicht mehr, bin so fertig. Noch nich mal antworten kann ich, weil mir ja auch noch der andere Männerschwanz durch meine aufgequollenen Lippen hobelt.

“Warte, Du Sau, Deine ausgeleierte Fotze mache ich schon wieder eng!” Christopher zieht seinen Schwanz raus, greift in die Jackentasche holt Wäscheklammern raus. “Aaauuah, Auuii!” Alter, diese heimtùckische Skin-Sau klemmt mir eine Klammern unten an meinen Eichelrand. Es beiöt und sticht in mein mega empfindliches Fleisch rein, tut weh wie die Hõlle. Die Beine verkrampfen sich, die Rosette klemmt sich voll zusammen. Oh nein – jetzt noch eine Wäscheklammer da dran!

“Auaaaaaa! Auuuuha!” Ey, ich bäume mich auf, aber drei von diesen ùblen Skinfaschos halten mich fest. Alter, noch nie hat mir was so weh getan, und schon beiöt die vierte und fùnfte Klammer unten an meiner mega sensiblen Eichel. Zum erstem Mal in meinem Leben bereue ich, dass mein Schwanz so groö ist, so viel Platz bietet fùr diese Scheiö-Klammern.

Ich will an den Schwanz fassen, die schmerzenden Klammern abmachen – werde aber ùbel festgehalten! Will nur noch weg – und kann nicht!

Wieder schiebt sich ein Schwanz in meine rote, wundgefickte Jungenmõse. “Jaaah, so ist es geil! Ich hab dir doch gleich gesagt, dass ich Deine Arschfotze wieder eng krieg!” Rund um Christopher’s Schwanz zuckt mein Arsch. Es tut alles so weh… vorn, hinten, oben, unten … es ist voll krass!

Dieser Scheiöfascho Christopher rammt noch mindestens 20 Minuten seine Stange in mein wundes Poloch, bevor er mir seinen Männersaft in den Darm jagt. Alter ey, als Christopher seine Klammerhn abmacht, tut es fast noch weher als das dranmachen. Ey ich hab echt Tränen in den Augen, aber mein Schwanz steht immer noch.

Schon kommt der nächste Ficker und dann der nächste! Als die letzten der zwõlf Skins sich in mir befriedigt haben, sind die ersten schon wieder geil, wollen wieder weiterficken.

“Moment mal – jetzt ist erst mal Pause!” brùllt Otto. Dankbar schaue ich ihn an! “Die Sau muss erst mal rasiert werden.”

Alter, mit den Armen fangen sie an – ey, das macht mich jùnger und etwas femininer. Dann: “Oh nein!” schäumen Sie mir die Brust ein: “Bitte nicht – ich mache doch Sport was sollen denn die Kollegen beim Fuöball oder im Fitness-Center sagen?”

“Ist uns doch egal”

“Sach doch, Du hast Dein Herz fùr die Männer entdeckt,” brùllendes Gelächter. Ich hab voll das Gefùhl, meine Männlichkeit und Kraft wird mir abgeschnitten.

Alter, dann schaben sie die schwarzen Haare von meinen Beinen. Sieht voll krass aus: wie ein Mädel, voll peinlich.

Jetzt seifen sie mir die Arschbacken ein: “Leute, das kõnnt ihr nicht machen! Ey ihr mùsst doch Verständnis haben, wie soll ich das unter der Dusche nach m Sport erklären?” Lachen brandet auf: “Gar nicht!”

“Du bùckst dich einfach!”

“Die erkennen dann wenigstens endlich deine wahre, schwule Natur!”

Dann werden Schwanz und Eier eingeseift. Ich bäume mich auf, reiöe und zerre! Alter, das wäre ja wie eine Kastration meine Schamhaare abzuschneiden.

“Halt still, sonst schneide ich Dir noch versehendlich die Eier oder den Schwanz ab!”

“Ha Ha Haah”

“Wäre auch nicht schlimm, WIR brauchen weder das eine noch das andere nicht zum Ficken.” Ey ich werde voll rot vor Scham!

Vor Angst halte ich still! Alter, ich bin blank geschoren, sogar die Schamhaare und die Po-Ritze sind rasiert. Dann sprùhen sie mir den Rasierschaum auf den Kopf!

“Nein, Nein!” alles protestieren und zappeln nutzt nix. Voll krass, die Wimpern sind jetzt die einzigen Haare die ich noch habe! Es ist so erniedrigend…

Otto’s Sicht:

“Gut gemacht, Kameraden! Jetzt wollen wir n bisschen Spaö haben mit der Tùrkensau,” erkläre ich meinen Skins bõse grinsend.

“Du ausgeleierte Schrumpelfotze, gehst uns jetzt fùr uns Zigaretten holen! Zwei Camel ohne Filter – haste verstanden?”

“Ja!” sagt Serkan hoffnungsfroh – man kann fõrmlich sehen, wie froh er ist uns bei der Gelegenheit zu entkommen.

“Na dann mal los!”

“Wo sind dem meine Anziehsachen?”

“Du willst ja nur abhauen, Du musst schon nackt raus! Ach so, Geld kriegste natùrlich auch nicht. Wenn Du in einer Stunde nicht wieder hier bist gehen die Pornofotos von dir an deine Eltern, Geschwister und Freunde!”

“Aber wie soll ich denn an Geld kommen?” fragt die Tùrkensau.

“Lass Dir was einfallen, verdien’s Dir! So frisch rasiert haste doch gute Chancen…”

 

Teil 17

(Klaus’s Sicht)

Ich sitze bequem und voll angezogen im Sessel einer Skin-Kneipe. Martin, der blutjunge Azubi, steht võllig nackt vor mir. Er fasst sich mit beiden Händen an die Knõchel reckt mir seinen knackigen, braungebrannten Apfelarsch entgegen. Der ganze Boy ist noch fast unbehaart, nur um seine rosafarbene, sternfõrmige Rosette ist ein Kranz von golden-blonden Häarchen.

Zwei muskulõse junge Skinheads stehen direkt hinter mir, beobachten alles genau. Als mein Daumen ùber Martins Arschloch reibt, zieht sich die jungfräuliche Rosette zusammen – dann geht sie wieder weit auf. Kurz den Zeigefinger abgeleckt, bohre ich sein Poloch auf. Boah, ist das eng!! Die beiden aufgegeilten Zuschauer kõnnten eigentlich auch was tun: “Tobi, willst Du Martin dies Arschloch fickreif lecken?”

“Klar, der Kleene is doch echt goil!” meint der muskulõse Skin. Martin muss sich rumdrehen, hat jetzt mein dickes Schwanzpaket direkt vor dem Gesicht. Võllig begeistert lutscht der 25 jährige Tobias dem jungen Skin die jungfräuliche Rosette, versucht mit der Zunge einzudringen. Er weiö anscheinend wie man Jungstuten willig macht. Martin stõhnt laut vor Geilheit, starrt wie hypnotisiert auf meine fette Beule

“Mach mir die Hose auf! Los, hol Dir den Lolli!” Mein 25 x 7 cm Masterschwanz springt ihm fast in den Mund. Gierig õffnet er seine vollen Lippen, die rosa Zunge leckt ùber meine massige Eichel. Er schluckt meine Eichel, sie fùllt die Mundhõhle komplett aus. Die Zunge das Jungskins wird hart gegen den Gaumen gedrùckt. Aber Martin will mehr: der drùckt seinen Kopf immer tiefer in meinen Schritt. Durch beharrliches Schlucken bekommt er meine Latte durch die Jungenkehle, mein fetter Schwanz rutscht tief in seinen Schlund. Martin wùrgt, das ist saugeil an meiner Eichel. Er zieht raus und atmet, dann drùckt sich den fetten Schwanz wieder durch die Kehle.

“Boah, das ist geil! Timo Du hast die kleine Sau ja echt gut trainiert.” Rufe ich durch den Raum.

Ein muskulõser Skin, ca. 20 Jahre alt, dreht sich um und grinst. “Der is echt n Naturtalent – ich brauchte gar nich viel zu machen! Inzwischen säuft diese goile Stute alles was aus nem Männerschwanz rauskommt.” Er greift sich zur Unterstùtzung an seine dicke Beule. “Nach ein paar Ohrfeigen hat er meine 21 x 5 cm immer deep-throat geblasen – is voll schwanzgeil die kleine Drecksau!”

Martins wird rot, vor Scham, sein kleines Schwänzchen zuckt vor Geilheit bei dieser Erniedrigung.

“Gut, dass er bei Frauen mit diesem winzigen Schwänzchen nicht landen kann, dadurch war er immer verfùgbar. Als Ersatz fùr meine Freundin ist er echt gut geeignet.” Timo kuckt zufrieden. Andere Skins fragen nach: “Wie groö is der Kleene den unten?”

“„Was heiöt den winzig bei Dir?“

„Kuck doch selbst!”

„Ha, Ha, Ha! Sieht aus wie ne etwas grõöere Klitoris!“

Tobi klärt auf: “Wir haben grade 7 x 2,5 cm gemessen.”

“Da wùrde ich mich ja erschieöen!”

“„Boah, das ist ja echt zwergenhaft!”

“Der wird ja nie ficken kõnnen bei so nem klitzekleinen Teil!”

“Schon der Gedanke is grauenhaft!”

“„Is das ùberhaupt n Junge oder ne Transe?” “

“Das is n Mädchen, kuck mal genau nach, da is bestimmt noch ne Fotze!” Alle reden durcheinander.

Martins Oberkõrper ist inzwischen durch die Beschämungen komplett rot geworden, aber er stopft sich immer wieder meinen gigantischen Fickknùppel bis zum Anschlag in den Hals.

“Ich find ihn gut so, er hat alles was ich brauche: n hùbsches Gesicht, geile Lippen und n knackigen Arsch – Auöerdem so n guten Bläser hatte ich noch selten.” Dankbar schluckt Martin meinen massigen Schwanz besonders tief rein. Die riesengroöe Latte wird optimal befriedigt.

“Tobi, ist Martins Arschfotze bereit?”

“Mùsste klappen, die Fickstute zuckt schon goil!”

“Dann mal los! Martin, jetzt wird Dein Arschloch entjungfert!” Der junge Skin schaut mich unsicher an. “Los, hock dich hier auf die Sesselkante! Kopf zu mir, ich will Dein Gesicht beim Anstich beobachten.”

Der stramme Knackarsch schwebt ùber meiner Latte. Tobi schiebt meine Fickramme genau unter Martins Muschi, die blonden Haare kitzeln schon an der Eichel. Der blonde Skinboy senkt seinen Arsch. Meine massige Eichel reiöt das Arschloch auf, noch nie wurde seine Rosette so weit aufgespreizt. Martin verdreht die Augen! Tapfer bohrt er sich trotz der Schmerzen durch sein Kõrpergewicht immer tiefer auf die feiste Fickrakete.

Tobi beobachtet den Vorgang genau, er leckt sich aufgegeilt ùber die Lippen: „Klaus, Boah, ist der eng! Dein Schwanz ist durch den Druck der Arschfotze am Schaft ganz weiö!“

“Macht auch voll Spaö, in diese geile Fickstute einzudringen!” Martin hat sich mit schmerzverzerrtem Gesicht, mannhaft mit seiner Arschfotze auf mein Fickmonster gespieöt. Er sitzt jetzt unten auf meinem Bauch. Martins Rosette ist bis zum Maximum aufgerissen. Atemlos wartet er einen Moment, dann stemmt er sich langsam und kraftvoll wieder in die Hõhe – mein Schwanz rutscht Zentimeter fùr Zentimeter langsam wieder aus seiner engen Umhùllung.

Es ist so geil! Dies Gefùhl der erste zu sein von einer langen Reihe Männer die dieses Fickloch durchknallen werden. Die diesen Jungen zur Befriedigung ihrer Lust benutzen werden. Er wird sich sein ganzes Leben an diesem Moment erinnern, auch wenn die nach mir Kommenden schon lange wieder vergessen hat.

Jetzt ist er fast ganz drauöen, und er beginnt erneut sich meinem Riesen in den strammen Po hinein zu rammen…

Serkans Sicht:

Alter, ist das krass – ganz nackt stehe ich vor der Kneipentùr. Voll gut is, dass es schon n bisschen dunkel is. Ey, meine nackten Fùöe werden schon kalt. Alter, wo die krasse Action vorbei is, fùhle ich die Folgen der Sex-Orgie: mein Arschloch brennt nach der mindestens vierstùndigen Dauerfùllung wie Feuer, die Pobacken schmerzen von den ùblen Schlägen und meine Eichel tut noch voll weh von den Scheiö-Wäscheklammern. Meine Kehle is wund und die Lippen aufgequollen.

Alter, was soll ich jetzt machen? Ich muss mich beeilen. Ey, mein Vater schlägt mich tot wenn er fährt, dass ich mich von Männern durchficken lasse. Die Familie wird mich verfluchen und verstoöen. Meine Freunde werden mich im gùnstigsten Fall auch noch durchknallen. Ich muss dem Befehl gehorchen, muss erfolgreich sein. Am besten tu ich mir die zehn Euro erbetteln und kann ich dann die beiden Zigarettenpackungen dezent an einem Automaten holen.

Frõstelnd laufe ich die Straöe entlang. Alter, jetzt in Bewegung schmerzen auch noch meine dicken Eier, die haben voll die blauen Flecken von den kilo-schweren Gewichten. Hey, auf der anderen Straöenseite ist eine Hausfrau mit Einkaufstasche. Alter, soll ich die ansprechen? Oder mich verstecken, das sie mich nicht nackt sieht? Aber – ich hab ja nich viel Zeit. Voll mutig gehe ich auf die Alte zu!

Ey, bevor ich was sagen kann, kreischt die blõde Kuh schon los wie ne Sirene: “Hilfe! Hilfe! Vergewaltigung! Hiiiiilfe!” Oh Scheiöe, lieber nix wie weg hier. Alter, ich renne mega schnell die Straöe herunter!

Zwei Ecken weiter, n Zigarettenautomat, da steht n junges Mädel – echt super – endlich hab ich mal Glùck. Ich tipp ihr auf die Schulter: “Ich brauch ganz dingend Deine Hilfe!“

Sie dreht sich um, schaut entsetzt an mir runter. “Marc, Maaaarrrc – komm schnell!” N bulliger junger Kerl biegt um die Ecke. Alter, bevor ich was sagen kann, erwischt mich sein rechter Haken an Auge. Etwas explodiert voll krass in meinem Kopf, ich torkel zurùck. Die blõde Tussi schubst mich wieder auf den Schläger zu. Ey, diesmal tritt er mich voll in die Nùsse: Hõllenschmerz, als ob meine Eier platzen. Ich klapp zusammen wie n Taschenmesser. Mit ùblen nem Fuötritt in die Nieren verabschiedet sich das Päarchen. “Diese Schweine sollte man kastrieren!” meint das Mädel und zu dem Kerl: “… mein Held, Du hast mich gerettet!”

Nix wie weg hier, ich schleppe mich erst mal weg. Im den nahen Stadtpark im Gebùsch warte ich bis die Schmerzen etwas nachlassen. Das mit den Frauen is wohl nix, das fùhrt nur zu Missverständnissen. Alter, ich kann nicht mehr – aber ich muss weiter, dem Befehl gehorchen! Nach dem ich mich n bisschen erholt hab, krabbele ich aus Gestrùpp. N blonder, junger Mann kommt mir mit Hund entgegen: “Ich brauche Hilfe, kannste mir …”

“Wat willste?” fragt er drohend. “Ich brauche Geld.” Inzwischen steht er dicht vor mir: “Verpiss Dich du schwule Sau!” Er rammt mir sein Knie in die Eier. Schon wieder werden meine fetten Nùsse brutal gequetscht. Vor Schmerz krùmme ich am Boden. Der Hund riecht den Urin in meinen Haaren. Alter, er hebt das Bein, pisst mir ins Gesicht. Es stinkt ùbelst! Alter, ich fùhl mich so mies!

“Brav Nero! Komm!” schon sind die zwei weg. Ey, ich komme in Zeitnot. Schon 20 Minuten sind weg.

Es hilft nix, ich muss einen meiner Freunde um Hilfe bitten. Hassan wohnt in der Nähe, wollte mir schon mehrfach einen blasen. Der hat bestimmt Verständnis fùr mich. Er gibt mir bestimmt das Geld. Fùnf Minuten später steh ich vor der Tùr. Hoffentlich is er zu Hause. Hassan õffnet: “Alter, wie siehst Du denn aus? Puh, Du stinkst – das ist ja eklig! Los ab ins Bad, Serkan, erst mal duschen.”

Das warme Wasser prasselt auf meinen Body. Es tut voll gut, aber ich muss mich beeilen: nur noch ne halbe Stunde! Schnell das Badetuch um die Hùfte und rùber ins Wohnzimmer. Oh shit, Hassan (19) sitzt mit seinem jùngeren Bruder Ali (18) vor der Glotze.

“Warum gehst Du denn nackt auf die Straöe?” ich erzähle kurz mein Leid. “Was Du hast dich ficken lassen? Du warst doch immer so scheu mit Deinem Arsch – ich durfte deinen Po doch nie anfassen.”

“Ja, diese Skins haben mich brutal durchgeknallt, es tut jetzt noch weh.”

Ich frag nach den zehn Euro fùr Zigaretten. Hassan ist mal wieder pleite: „Alter, ich wùrde es dir ja gern geben, aber ich hab echt kein Geld mehr.“

Ali sagt langsam: “ICH hab noch Kohle!”

“Bitte gib mir die zehn Euro!!!”

“Was hab ich denn davon? Zeig mal Dein Arschloch!” Was soll ich machen, ich bùcke mich.

“Deine Rosette ist ja noch voll rot.”

“Ja, es tut auch noch ùbel weh!”

Ali fasst an meinen Arsch – reibt mit dem Daumen ùber mein Arschloch, es zuckt: “Wenn Du mein Geld willst, will ich dich dafùr ficken!” Oh nein – nicht schon wieder… aber ich hab echt keine Wahl!

“Leg dich mit dem Rùcken drùben auf den Kùchentisch!” befiehlt Ali barsch. “Hassan Du darfst ihn in den Mund ficken – das ist im Preis mit drin!”

“Los hopp jetzt! So Hassan und Du ziehst ihm die Beine nach hinten ùber seinen Kopf.”

Die Fùöe befinden sich auf Hõhe der Ohren, mein Arschloch liegt frei vor Ali, er knõpft sich nur die Jeans auf. Auch das noch: so ne Riesenlatte! Ali holt einen fetten 21 x 6 cm Schwanz raus. Er setzt an und schiebt durch bis zum Anschlag. „Ahhiiiiii! Ahhuuahha!“

“Hassan, los stopf ihm sein Maul!” Mein Kumpel schiebt mir zum ersten Mal seinen kleineren 15 x 4 cm Schwanz in meinen Mund. Der macht mir keine Schwierigkeiten, die schmerzende Kehle wird nicht berùhrt.

Alis Schamhaare stechen an meiner gequälten Rosette. Ein rùder, sehr harter Fick folgt. Immer wieder zieht er den Schwanz ganz raus, um dann mein armes Poloch mit seiner Latte brutal wieder aufzudehnen. Es tut voll weh, aber ich halte durch, denke nur da dran, dass meine Familie keinesfalls diese erniedrigenden Sexbilder von mir zu sehen bekommen darf. Ich muss diese zehn Euro haben. Es ist beschämend, mich hier fùr Kleingeld zur Arschhure zu machen, aber es muss sein. Nach zehn Minuten Dauerschmerz jagt mir Ali unter groöem Gestõhne sein Sperma in meinen Darm. Gleichzeitig kommt Hassan in meinem Mund.

Ali befiehlt: “Los Du Arschfotze, leck mir den Schwanz sauber!” Auch das noch, schnell lutsche ich die groöe Stange blank.

“Kann ich jetzt die zehn Euro haben?” frage ich. Ali lacht: “Ich hab kein Geld, aber Danke fùr den Fick. Das machst Du jetzt regelmäöig, morgen Abend um sieben wirst Du wiederkommen!”

“Hast Du echt kein Geld, Ali?” fragt Hassan, der vermutlich n schlechtes Gewissen hat.

“Nõ, keinen Cent,” lachend verlässt Ali den Raum. Ich habe noch 10 Minuten. Ich rase aus dem Haus. Hektisch kucke ich mich auf der Straöe um. Ein Bettler sitzt an der Ecke, der ist meine letzte Rettung.

“Hey Kumpel, Du musst mir helfen! Ich brauche unbedingt ganz schnell 10 Euro!”

“Ich auch!” sagt der dreckige, alte Sack.

“Du hast doch das Geld! Ich geb³s Dir morgen wieder!”

“Und was hab ich davon? Das Risiko ist mir zu groö!”

Jetzt muss ich auf³s Ganze gehen, sonst ist alles zu spät! “Ich blase Dir Deinen Schwanz!”

“Junge, das willst Du machen? So ein Angebot hatte ich schon seit Jahren nicht mehr,” grinst der Penner. “Das wäre mir die Leihgebùhr wert!”

Im dunklen Hausflur hinter seinem Sitzplatz rieche ich erst, wie sehr er stinkt. Er riecht ùbelst nach Erbrochenem, Schweiö und Pisse. Mir ist speiùbel, aber das ist egal, ich MUSS es machen. Sein kleiner Schwanz stinkt noch mehr: die Eichel der 12 x 4 cm ist weiö von Nillenkäse. Schnell in den Mund gesteckt – losgelutscht – ich muss fast kotzen vor Übelkeit. Gott sei Dank spritzt der Penner schon nach zwei Minuten seinen Männersaft in mich rein. Das glibberige, bitter schmeckende Zeug spucke ich schnell aus: “So ich hab meinen Teil getan, gib mir mein Geld.” Blõd grinsend vor Glùck ùber seinen ersten Sex sei Jahren, fingert der Alte einen paar Mùnzen aus der Tasche.

Noch vier Minuten! Ich rase zum Automaten. Geld rein – die erste Packung kommt. Noch ein paar Mùnzen rein. Ein Zweieurostùck fällt durch – auch das noch! Wieder rein! Fällt durch. Ich bekomm Panik. Erneuter Einwurf. Es klappt. Packung kommt! Noch 2 Minuten. Ich renne zurùck zur Skin-Kneipe. Võllig ausgepumpt ùbergebe ich Otto die Zigaretten. Klappe vor ihm zusammen. Liege ausgepumpt auf dem dreckigen Boden.

“Kleiner, Du bist eine Minute zu spät, schade eigentlich… !”

 

Teil 18

(Martins Sicht)

Ich heiöe Martin und bin im ersten Lehrjahr als Tischler. Vor einem halben Jahr hat mich ein Skinhead aus der Nachbarschaft betrunken gemacht und dann dazu gezwungen ihm seinen Prachtbolzen zu blasen. Schon am ersten Abend hat er mir seine groöe Latte tief in die Kehle gestoöen. Obwohl es wehgetan hat und erniedrigend war, bin ich direkt abhängig geworden von dem Kerl – sùchtig nach seinem geilen Männersamen. Seit dieser Zeit muss ich ihn täglich absaugen! Auf jeden Fall morgens vor der Arbeit und wenn seine Freundin nicht will, nachmittags und abends noch mindestens zwei bis drei Mal. Timo ist ungeheuer potent – wenn er richtig geil ist, muss ich ihn manchmal ùber ein bis zwei Stunden pausenlos blasen. Jedes Mal, wenn er abspritzt, jagt er mir riesige Mengen von seiner leckeren, dicken Soöe in den Schlund.

Heute hat er mich in seine Skin-Kneipe mitgenommen. Da bin ich dann, ohne dass ich gefragt wurde, einfach als Sexsklave an einen anderen Mann weitergegeben worden. Echt hart! Jens hat mich gegen einen geil aussehenden Tùrkenboy eingetauscht. Und so zehn – zwõlf ausländerfeindliche Skins haben DEN dann brutal durchgefickt, vier Stunden „non stopp“ seine beiden Ficklõcher gestopft. Der wurde wirklich ganz ùbel eingeritten.

Ich hab es besser getroffen! Dieser Mann, der mit ‚Klaus’ angesprochen wurde, hat sich erst mal einfach vor mich hingesetzt. Er ist ein geil aussehender Typ Ende Zwanzig mit einer megafetten Beule in seiner Jeans. Ich hab mich vor ihn hingekniet. Muss immer wieder auf seine Hose drauf kucken – frage mich, ob der Schwanz der da drinsteckt wirklich so riesig groö ist wie es aussieht.

Der Kerl strahlt eine natùrliche Autorität aus, man macht einfach was er will wenn er Anweisungen gibt. Erst mal muss ich seine staubigen, dreckigen Stiefel sauberlecken. Echt eklig – aber auch geil, hab das Leder blitzblank geschleckt.

Klaus hat mich danach ausgefragt, eigentlich ehr verhõrt: ich muss ihm meine intimsten Geheimnisse schildern. Wann ich zum ersten Mal Sex hatte, wie das genau war, mit wem ich ins Bett gehe, wie oft ich wichse, an was ich dabei denke und so. Das Ganze ist sehr erniedrigend – macht mich aber trotzdem geil – ich spùre die Dominanz und Überlegenheit dieses Mannes.

„Dein Arsch wurde also bisher noch nicht gefickt?“ fragt er mich.

„Nein, Gottseidank noch nie!“

Er grinst mich bõse an: „… das wird sich ändern! Heute verliert Dein Arsch seine Jungfräulichkeit – ich mach Dich zur Vollfrau!“ Ich werde blutrot vor Scham.

Jetzt will er mich begutachten, ich muss mich vor allen Leuten nackt ausziehen. Mein 7 x 2,5 cm Schwanz steht!

„Mein Gott, ist der Schwanz winzig!“ „Der ist ja nicht wesentlich grõöer als ne Klitoris!“ Stehe tiefgebùckt mit dem Rùcken zu ihn.

„Hast Du ùberhaupt schon mal gefickt? N Mädchen oder nen Jungen?“

„Nein,“ muss ich schamerfùllt eingestehen.

Mein kleines Schwänzchen wird nach hinten gebogen und befummelt, dann wird mein Arschloch ausgiebig abgefingert, und gemustert.

Zwei muskulõse junge Skinheads stehen direkt hinter Klaus, beobachten mit gierigen Blicken wie Klaus mir seinen Zeigefinger tief in mein jungfräuliches Poloch schiebt.

„Tobi, willst Du Martin dies Arschloch fickreif lecken?“

„Klar doch, der Kleene is doch echt goil!“ meint einer der muskulõsen Skins. Ich muss sich rumdrehen, habe jetzt das fette Schwanzpaket von Klaus direkt vor Augen. Tobias leckt mir so heiö meine Rosette – ich werde fast wahnsinnig, so geil kitzelt das. Er versucht mit der Zunge in mein Arschloch einzudringen. Ich stõhne vor Glùck.

Vorn hab ich diese megadicke Beule vor Augen, lecke ùber den rauen Stoff. Klaus knõpft sich die Hose auf, der 25 x 7 cm Masterschwanz springt mir fast in den Mund. So n riesige Latte hab ich noch nie gesehen. Ich õffne gierig meine Lippen, meine Zunge schleckt ùber die massige Eichel. Sie geil schmeckt nach Pisse und ‚Mann’.

Ich nehm’ die fette Eichel in den Mund, sie fùllt meine Mundhõhle passgenau aus. Meine Zunge wird hart gegen den Gaumen gedrùckt. Aber ich will mehr: ich muss diesen Wahnsinnsschwanz tief in mir drin fùhlen. Ich drùcke meinen Kopf immer tiefer in Klaus’ Schritt. Jetzt hab ich sie hinten an der Kehle, durch meine Blas-Sessions mit Timo weiö ich, wie ich ne Latte deepthrout durch die Kehle krieg – aber das hier ist ein ganz anders Kaliber, der ist ja fast doppelt so dick. Durch beharrliches Schlucken krieg ich seine Latte durch meine Jungenkehle gezwängt, der fette Schwanz rutscht tief in meinen Schlund. Es tut weh, und ich muss fast kotzen! Das zuckt bestimmt saugeil an seiner Eichel. Klaus zieht die Keule wieder ganz raus – ich atme tief, dann drùck ich mir den fetten Schwanz wieder durch die Kehle. Es ist so geil, diesen geilen Kerl zu befriedigen, ihm optimal Lust zu bereiten!! So geht das bestimmt zehn Minuten weiter.

„Tobi, ist Martins Arschfotze bereit?“

„Mùsste klappen, die Fickstute zuckt schon goil!“

„Dann mal los! Martin, jetzt wird Dein Arschloch entjungfert!“ Ich schaue Klaus võllig unsicher an. „Los, hock dich hier auf die Sesselkante! Kopf zu mir, ich will Dein Gesicht beim Anstich beobachten.“ Schnell tue ich was mir gesagt wird, mein Arsch senkt sich in Richtung dieses Monsterschwanzes. Ich habe Angst!

„Weiter runter!“ Tobi sorgt dafùr das die fette Latte genau meine Rosette trifft. Durch den Kontakt zuckt mein Poloch.

„Los, setz dich drauf!“ sagt Klaus kalt. Ich verlagere das Gewicht nach unten. Die massige Eichel drùckt sich durch den engen Schlieömuskel.

„Auuuua, es tut weh! Bitte nicht, Sir!“ Ich hab Tränen in den Augen!

„Stell Dich nicht so an, mach weiter. Am Anfang tut es immer weh, nachher wirst du stõhnen vor Glùck!“

Ich kucke ihn ungläubig an, schiebe mich tiefer auf den fetten Fickpohl. Jetzt ist die Eichel in mir drin. Meine Rosette brennt wie Feuer und gleichzeitig hab ich stechende Schmerzen als ob Stecknadeln tief in meinen empfindlichen Ringmuskel gestoöen werden.

So was Dickes gehõrt einfach nicht in mein Arschloch. Klaus findet es hõrbar gut. Er stõhnt: „Oh das ist geil, so schõn eng. Stopf deine Jungenfotze tiefer auf meinen Ficker!“

Tapfer schiebe ich diesen riesigen Pfahl tiefer in mich rein. Es tut immer mehr weh, fast als ob diese Latte aus glùhendem Eisen besteht. Plõtzlich stõöt dieser fette Schwanz auf etwas tief in mir drin: es kitzelt in meinem Schwänzchen, der Pissschlitz juckt. Das ist geil, trotzdem schmerzt es noch wie die Hõlle, als Klaus’ stachlige Schamhaare meine super sensitive Rosette berùhren. Jetzt bin ich ganz aufgespieöt auf diesen riesigen 25 x 7 cm Schwanz.

„Du geiles Fickstùck, jetzt hab ich Deine Arschfotze entjungfert und nichts in der Welt kann Dich wieder in einem ‚Mann’ zurùckverwandeln! In Zukunft wirst Du ständig auf der Suche sein nach einen Kerl der Dir seine Latte in Deine Boymuschi schiebt, Dich ordentlich durchknallt! Und bei jedem Fick Du wirst Dich an mich erinnern – an Deinen ersten Arschfick.“

Ich weiö genau das Klaus recht hat, so wie mein Schwanz juckt, ist mir egal, dass meine Rosette so hõllisch schmerzt. Ohne Anweisung stemme ich meinen muskulõsen Kõrper nach oben, der Schwanz rutscht wieder aus meiner Jungenmuschi. Dabei zuckt mein Loch immer wieder hektisch, Klaus stõhnt jedes mal geil auf.

„Zieh ganz raus!“ natùrlich gehorche ich sofort, fùhle mich leer. Setze mich sofort wieder auf die dicke Stange. Die feiste Fickrakete dringt wieder in mich ein. Wieder schmerzt es tierisch. Mir schieöen die Tränen in die Augen.

Tobi beobachtet den Vorgang genau, er leckt sich aufgegeilt ùber die Lippen: „Klaus, Boah, ist der eng! Dein Schwanz ist durch den Druck dieser Arschfotze am Schaft ganz weiö!“

„Diese Jungenstute ist auch saugeil zu ficken!“ leise wimmernd und jammernd ramme ich mich immer wieder auf seinen dicken Bolzen. Ich will diesen Prachtkerl optimal befriedigen. Nach 5 Minuten hat sich mein Arschloch halbwegs an diesen Fickriesen gewõhnt. Der Schmerz lässt nach, es juckt immer mehr – mein steifes Schwänzchen tropft wie ein kaputter Wasserhahn. Jetzt schnappt sich Klaus meine kleinen Nùsse, schaut mir tief in die Augen. Sie stechen wie Eis in mich hinein.

Ich weiö was kommt: „Bitte nicht!“ Bõse grinsend zieht Klaus die Eier zwischen zwei Fingern lang, quetscht sie dann brutal in seiner Faust!

„Auuuua, Aua Ohh, bitte!“ Mein Loch zuckt wie verrùckt. Er genieöt das geile Gefùhl. Klaus weiö genau was er machen muö damit ich ihm optimal befriedige – er spielt mit meinem Body wie mit einen Instrument.

Später steht er auf, mein Arsch steckt tief auf dem Schaft seines Fickrùssels. Klaus trägt mich zum Tisch. Dort werde ich abgelegt. Bekomme die Beine an die Ohren geklappt, und dann geht’s los: ultra hart und schnell werde ich durchgeknallt! Gnadenlos pflùgt der fette Schwanz durch meine frisch entjungferte Jungenmuschi. Ganz raus und mit einen harten Stoö immer wieder bis zum Anschlag rein. Und das mit 25 x 7 cm … das ist ultra hardcore, macht mich aber auch sehr geil. Verschiedene Skinheads schauen zu wie ich durchfickt werde.

Machen ihre gehässigen Kommentare: „Kuck mal wie die kleine Boystute sich freut durchgefickt zu werden!“ „Seine Klit steht steil nach oben.“ „Martina wird unsere Clubhure, wir werden es ‚ihr’ täglich hart und lang besorgen.“ Aber sie trauen sich nicht mich anzufassen.

Nach ner halben Stunde Dauerfick kriegt Tobi wieder n Auftrag: „Los, drill’ Martin die Nippel!“ Tobias kneift in mein Brustwarzen, dreht, zieht. Das ist ja geil, ich bäume mich auf vor Lust! Meine Boyfotze verspannt sich. Klaus stõhnt und hämmert immer schneller und härter durch meinen engen Fickkanal.

Dann spritzt er ab, immer und immer wieder. Ich fùhle die heiöe Flùssigkeit in meinen Arsch. Dann zieht er die Latte aus dem Loch, ich klemme die Arschbacken zusammen und stehe schnell auf. Knie mich hin, lutsche demùtig die letzten Tropfen aus dem immer noch steifen Fickmonster. Klaus wuschelt mir zärtlich durch die Haare ich klammere mich fest an seine Beine.

„Los, komm!“ Auf dem Sofa kuschele ich mich fest an seinen geil muskulõsen Kõrper, bedecke ihn mit Kùssen. Mein Poloch schmerzt und juckt zugleich, ich bin immer noch geil.

Ottos Sicht

Ich bin der Anfùhrer dieser Skinheadgang. Heute ist echt n guter Tag, wir haben im Tausch gegen einen von uns einen muskulõsen Jungtùrken in die Finger gekriegt. Den haben wir mit zwõlf Leuten ordentlich eingeritten. Serkan hat schnell kapiert, dass er dazu geboren ist n doitsche Schwänze mit seiner Tùrkenmuschi zu befriedigen. Der kann morgen garantiert nicht arbeiten gehen, sein Arschloch ist ja schon wundgefickt – und wir sind ja noch lange nicht fertig mit ihm!

Eben hab ich ihn ohne Geld, nackt zum Zigarettenholen geschickt. Eine Stunde hat er Zeit, sonst gehen die Sex- und Nacktfotos an seine strenggläubige Familie.

Genau pùnktlich auf die Sekunde kommt er zurùck. Võllig ausgepumpt ùbergibt er mir die Zigaretten. Klappt vor mir zusammen, liegt fertig auf dem dreckigen Boden.

„Kleiner, Du bist eine Minute zu spät, schade eigentlich… !“ Serkan kuckt mich entsetzt an: „Bitte, ich tue alles.“

„Was kannst Du noch mehr tun, als deine Arschfotze von Männern durchknallen zu lassen die Du eigentlich hasst?“ Brùllendes Gelächter.

„Na gut! Ich tätowiere Dir einen kleinen Hinweis auf den Rùcken.“ Los bindet ihn auf den Tisch, freiwillig geht Serkan rùber zum Tisch wird fixiert. Ihm ist mit Sicherheit nicht klar was ich vor habe …

Serkans Sicht

Alter, ich liege hier jetzt schon eine Stunde, erst haben die Faschos mir oberhalb der Unterhose voll krass was auf den Rùcken tätowiert – jetzt sind sie an den Schultern. Was sie da wohl machen? Ey hoffentlich nicht irgendwelche Ornamente mit Hakenkreuzen! Was fùr ein Interesse kõnnen die daran haben da was hinzuzeichnen? Nach weitern 50 Minuten ist Otto fertig. Ich werde losgebunden.

Der Anfùhrer bringt mich zum Spiegel hinter der Theke. Alter ich sehe Buchstaben, oh Scheiöe, was haben die Teufel da hingeschrieben. Kann aber kaum lesen – ist ja spiegelverkehrt.

Ich buchstabiere, oberhalb der Badehosenzone steht: „Beni sik!“ Diese elenden Schweine! Auf tùrkisch heiöt das in Befehlsform „Fick mich!“ Oh nein, wenn das jemand von meinen Freunden sieht… Was haben sich diese Teufel fùr meine Schultern ausgedacht? oben? Da steht in fùnf Zentimeter hohe Buchstaben „Arschfotze“ und etwas kleiner darunter: „benutz’ mich ohne zu fragen!“

Mir wird schwarz vor Augen. Ich werde NIE wieder ein Schwimmbad oder eine õffentliche Dusche benutzen kõnnen, auch bei grõöter Hitze NIE wieder im Meer baden … Und oh Gott, wie soll ich das Frauen erklären, wenn ich sie im Bett haben will. Eine feste Beziehung oder Ehe ist mit so was sehr problematisch, eigentlich UNMÖGLICH. Mir sacken die Beine weg, ich liege auf dem Boden, weine ùber meine Schande und Schmach. Die Facho-Skinheads lachen sich halb tot ùber mein Elend und diese ‚lustige’ Idee.

 

Teil 19

(Martins Sicht)

Nach dem geilen, harten Anstich bei der Entjungferung meiner Boymuschi, hat mir Klaus fast eine Dreiviertelstunde seine 25 x 7 cm Riesenlatte in mein enges Arschloch geknallt. Anschlieöend kuscheln wir auf dem Sofa, ich schmiege mich fest an den geil muskulõsen Kõrper. Kùsse Klaus ab, lecke den Schweiö aus seiner Achsehõhle. Mein Poloch schmerzt und juckt zugleich, ich bin immer noch saugeil. Der groöe Schwanz, der in schlappem Zustand noch wesentlich grõöer ist als mein Schwänzchen jetzt in steifem Zustand macht mich tierisch an. Liebevoll und eifriger schlecke ich ihn ab, jetzt passt im Moment wieder prima in meinen Mund. Das Rohr wird wieder dick und steif.

„Tobi, zeig ihm wie man einen Einlauf macht. Diese kleine Stute hat noch nicht genug. Du darfst ihn aber nicht Arschficken, sonst gibt’s Senge! Verstanden?“

„Klar Chef – wird gemacht! Los, komm Du geile Sau.“ Tobi zerrt mich in die hinteren Räume. In so ner Art Badezimmer muss ich mich in die Duschwanne knien, Arsch nach auöen. Tobi schraubt den Duschkopf ab und schiebt das Ende des Schlauchs brutal in meine gereizte Jungenmuschi. Ohhhhh, diese gemeine Sau dreht den Kaltwasserhahn auf, es wird eiskalt im Bauch. Das Wasser drùckt unangenehm in meinen Eingeweiden. Es flieöt immer mehr in mich hinein, ich hab Bauchschmerzen. „Kneif ja Deine Backen zusammen – mach hier keine Sauerei, sonst leckst Du es auf!“ Kurz bevor ich platze stellt er das Wasser ab, zieht den Schlauch. „So und jetzt ab aufs Klo!“

Jetzt ist so viel Wasser im Darm, dass sich mein Bauch prall gefùllt und fett nach auöen wõlbt. Auöerdem ist ein tierischer Druck auf meiner Rosette, ich spurte rùber zur Schùssel. Als ich mich entspanne schieöt die stinkende Scheiöbrùhe raketenartig aus mir raus.

„So, jetzt noch mal!“ Das Spiel geht so noch drei Mal weiter, immer wieder lässt mich Tobi spùren das er die Macht hat. Er erledigt die Säuberung unangenehm und schmerzhaft. Jetzt bin ich hinten võllig sauber, will zurùck zu Klaus. Tobi knallt mir voll eine Maulschelle ins Gesicht. „Nich so schnell, ich hab Dir zwei Mal Service gegeben, jetzt bin ich erst mal dran!“ Er drùckt mich vor sich auf den Boden, haut mir seine steife Latte in den Mund. Schon der zweite Schub durchstõöt meine wunde Kehle. Tobi hält mich an den Ohren fest, hobelt meinen Mund durch. Nach drei – vier Minuten spritzt er Unmengen von Samen in meinen Mund. „Los schluck alles, Du geiles Fickstùck.“

Was ist jetzt? Ich muss vor ihm knien bleiben – er wartet zwei Minuten, dann sagt Tobi: „Los mach den Mund weit auf!“ Sekunden später spritzt mir die stinkende Bierpisse in den Mund. Es ist so erniedrigend…

Klaus’ Sicht

Da kommt Martin schon wieder. Er den Kopf gesenkt, bewegt sich aber võllig natùrlich durch den Raum, obwohl er võllig nackt ist. Sein jugendlicher, muskulõser Schwimmerbody ist wirklich sensationell. Martin weiö gar nicht wie geil er aussieht, wenn ich nicht hier wäre, wùrde diese geile Jungfotze einen mehrstùndigen Gangrape erleben.

Er hat sich anscheinend verliebt: in mich und meine Latte. Ohne dass ich was sage, kniet er sich wieder in meinen Schritt, die vollen Lippen saugen an meiner schlappen Latte – die Zunge schleckt ùber meine hùhnereigroöen Klõten. Ich muss ihm einfach ùber seinen ultrakurz rasierten Blondschopf streicheln, das lässt ihn abgehen wie eine Rakete. Sein Kopf rotiert, das Blut schieöt wieder in meinen fetten Schwanz. Martin wird ganz hektisch…

Er dreht sich schnell rum, setzt sich mit seinem Knackarsch auf meine harte Latte. Nur durch Spucke geschmiert wird die fette 8 cm dicke Eichel durch die enge Rosette getrieben. Das kalte Wasser hat Martin wieder mega eng gemacht. Während er leise jammert, schiebt er sich selbst mit seinem ganzen Gewicht auf meine Latte. Sein winziges Schwänzchen steht vor Geilheit, immer tiefer rutscht die enge Arschfotze an meinen 35 Zentimetern nach unten. Zwischendurch zuckt das Poloch vor Schmerz. Es ist saugeil! Jetzt merkt Martin erst das fùnf bis sechs Skinheads um uns herumstehen, von nahen den Anstich beobachten.

„Kuck dir dies schwanzgeile Mädchen an.“ „Das ist ne richtige Arschfotze!“ „…und dies winzige Schwänzchen… wippt echt niedlich.“ Alle reden durcheinander, Martin wird rot vor Scham. „Hey, am Schwanz kannste sehen wie eng diese Jungenmuschi ist, der Schaft ist an der Rosette ja võllig weiö!“

Inzwischen wird Serkan wieder durchgeknallt. Er ist wieder ùber dem Tisch gebeugt. Uwe prùgelt grade seine unglaublich dicken 16 x 8 cm erneut brutal in das wunde Arschloch. Der junge Tùrke stõhnt vor Schmerz und die Rosette verkrampft sich, wird dadurch unglaublich eng. Der 18 jährige Betonbauer stõöt seinen fetten Fickprùgel immer wieder mit aller Kraft des muskulõsen Kõrpers in die Arschfotze. Man merkt dem doitschen Skinhead an, wie sehr es im Spaö macht den Tùrken leiden zu lassen. Vor drei Tagen hätte Serkan noch jeden zum Kampf herausgefordert, der ihn als schwul bezeichnet hätte. Inzwischen hat er sich selbst zur billigen Arschhure gemacht.

Uwe schlägt mit seine Arbeiterpranken wieder und wieder brutal auf den knackigen Tùrkenarsch. Die Schmerzen lassen die Muskulatur um die rùde eindringende Prachtlatte immer wieder geil zucken. Der Bauarbeiter grinst fies und haut seine Rakete mehrfach hart bis zum Anschlag in das Jungenloch. Serkans Kopf fliegt dann immer in den Nacken – das Gesicht verzerrt, zwischen Schmerz und Lust. Plõtzlich hält Uwe still: „Na Tùrkenfotze, was sagst Du?“

Serkans Arsch zuckt um die Latte. Er flùstert: „Bitte!“

„Was ist, ich versteh’ nicht.“

„Bitte mach weiter, fick mich!“

„Ihr Tùrken habt wirklich keine Ehre, Du lässt dich hier nicht nur ins Arschloch ficken bis es qualmt, sondern bettelst auch noch um mehr.“ Die Skins grõlen vor Lachen!

„Sag Deinem Master wie es Dir gefällt, von einem doitschen Schwanz den Arsch aufgerissen zu kriegen.“

Serkan schiebt sich freiwillig bis zum Anschlag auf die dicke Latte: „Es ist so geil, ich brauche so ein groöes deutsches Fickrohr in meinem Arschloch. Bitte! Bitte mach weiter, Master, mach mich zu deiner Boymuschi!“ Serkan schiebt wieder und wieder sein Becken vor und zurùck, fickt sich selbst.

Uwe stõhnt geil: „Diese tùrkische Dreckshure ist wirklich saugeil zu ficken.“

Christopher hockt sich neben den Tisch schnappt sich die Tùrkeneier, quetscht sie brutal zusammen.

„Ja Chris, das ist guuuut, mach das noch mal!“ Uwe verdoppelt sein Ficktempo.

Serkan stõhnt vor Schmerz auf als seine mächtig dicken Eier erneut langgezogen werden bis sie glänzen. Chris schlägt leicht mit der flachen Hand drauf. Der Jungtùrke jault auf und verkrampft sich. Dabei wird natùrlich auch die Arschfotze wieder eng. Uwe erhõht das Ficktempo, knallt denn muskulõsen Knackarsch durch.

Immer wenn Uwe ganz drin ist, haut Chris auf die fetten Klõten drauf, steigert dabei die Heftigkeit der Schläge. Die Schmerzen des jungen Tùrken interessieren niemanden, wichtig ist nur der optimale Lustgewinn des doitschen Fickers. Uwe krallt seine Bauarbeiterpranken in die Arschbacken und schieöt zum dritten Mal heute seinen geilen Saft in die Tùrkenfotze.

Als er den Fickriesen rauszieht sieht das Arschloch ùbel aus: um die Rosette herum hat sich durch das viele Ficken ein rõtlicher, ca. drei Zentimeter breiter, ringfõrmiger Bluterguss gebildet. Das Arschloch steht ungefähr 1,5 cm offen, Männersaft sickert raus, flieöt die Beine entlang.

Marco, einer der zuschauenden Skins, kuckt nicht groö. Er steckt seinen 19 x 6 cm Fickknùppel rein und legt los. Vor zwei Stunden hat er das Tùrkenmaul gefickt, jetzt will er mal den Arsch ausprobieren.

Serkans Sicht

„So, Otto ist weg! Jetzt kann der Tùrke meine Schweiöfùöe sauberlecken!“ Uwe macht seinen Schuh auf, schlagartig zieht voll krass der ùbelste Gestank durch den Raum. Es stinkt wirklich grauenhaft nach verschwitzen, dreckigen Fùöen. Alter, als der Socken ausgezogen wird verstärkt das noch den Geruch.

„Serkan, kuck was ich hier fùr dich habe: n groöer Lolly!“ Uwe grinst fies: „Los, leck mir den Fuö ab!“

Alter, jetzt stellt er mir den Fuö vor’s Gesicht. Er ist Grau-Schwanz, bestimmt drei Wochen nicht gewaschen. Ey, ich will den nicht lecken, der stinkt wirklich zu heftig!

Aber ich hab voll nich mit Chrisopher gerechnet. Alter, der unterstùtzt Uwe: er schlägt ùbel mit der Hand auf meine Eier, fragt: „Na? Was ist? Leckst Du?“

Ich krùmme mich vor Schmerz, mein Arsch zuckt. Aber voll mutig ich drehe den Kopf weg.

Jetzt schlägt er mit der Faust auf meine Eier. Alter, das sind hõllisch stechende Schmerzen in meinen fetten Klõten. Ey, zusätzlich strahlen die Qualen bis in den Bauch hinein…

Es gibt keine grõöere Erniedrigung als nem anderen Mann die stinkenden, ungewaschene Fùöe zu lecken… und dieser Kerl ist auch noch so n rassistisches Nazischwein! Alter, aber ich muss den Mund auf machen! Meine Zuge schleckt ùber die Zehen. Iiiiiiiihh, es schmeckt salzig und ùbelst nach Drecksquanten. Das ist echt too much. Ich will nicht! Ey voll krass schlägt die Faust wieder auf meine tùrkische Samenfabrik. Alter, wenn die mich weiter so quälen werde ich noch impotent. Ey, schnell schnappe ich mir den dicken Zeh, nehme ihn ganz in den Mund, lutsche ihn ab. Voll ekelerregend!

Während mir die restlichen Skins erneut mein wundes Arschloch durchficken, lecke ich Uwe den Fuö ab. Alter ich strecke meine Zunge zwischen die Zehen, da wo es besonders ùbel schmeckt, weil es da so dreckig ist. Jeder Quadratmilimeter wird krass saubergeleckt, natùrlich auch die Fuösohle.

Echt Atler, kann ich noch tiefer sinken?

Klaus’ Sicht

Martin ist wirklich die optimale Fickstute: blutjung, super enges Arschloch und auöerdem võllig heiö drauf meine fette Latte zu reiten. Er treibt sich meinen massigen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in seine Boymuschi. Nach zwanzig Minuten kriegt er wieder meinen Männersaft in sein Loch.

Was ist das fùr n Gestank – das ist ja unerträglich. Ich ziehe meine Cargohose und das Hemd an. Martin streift sich seine Jeans direkt ùber den knackigen Apfelarsch, eine Unterhose hatte er ja nicht. Wir gehen rùber zu der Skingruppe um Serkan.

„Uwe, Du bist wirklich ein perverses Schwein!“ grinse ich ihn an. „Uns stinkt das hier zu sehr, wir verschwinden! Du bringst mir persõnlich Serkan in einer Stunde nach Hause, verstanden?“

„Oh schade, aber geht in Ordnung Master! Ich werde pùnktlich sein,“ verspricht Uwe. „Dùrfen wir uns die Tùrkenfotze denn am Wochenende noch mal ausleihen?“

„Mal sehen – ruf mich an!“

Serkans Sicht

Oh Alter, mein Arsch tut weh, die Rosette brennt wie Feuer, als Uwe mich durch die dunklen Straöen zur Wohnung von Klaus bringt. Auch die Eier schmerzen ùbel von den Schlägen. Ich kann kaum sprechen weil die Kehle durch die vielen, krass groöen Schwänze wund gefickt wurde.

Uwe hat mir nicht erlaubt mein T-Shirt anzuziehen, Ey, deshalb kõnnen die wenigen Passanten das krasse Tatoo auf meinem Rùcken lesen: „Arschfotze: benutz’ mich ohne zu fragen!“

Alter, ich hab fast den ganzen Weg n Kopf wie ne schamrote Bombe. Ältere Leute schùtteln verständnislos den Kopf, ein paar Mädchen lachen, die meisten Jungs grinsen mich breit an, fassen sich demonstrativ in den Schritt! Ey, jetzt nur keine Bekannten treffen!

Alter, ich schwõr, nur noch 500 Meter von Klaus’ Wohnung entfernt, habe ich doch voll Pech: Wir treffen auf Johann, den rechten Auöenverteidiger vom deutschen Fuöballclub FC Union 05, dem Konkurrenzverein in unserem Viertel.

„Hey Uwe, seit wann biste denn mit diesem Scheiötùrken zusammen?“

„Ha, Ha, ‚zusammensein’ trifft es fast exakt! Das ist ne schwule Sau, wir haben den grad sechs Stunden lang durchgefickt.“

„Nein – das ist nich wahr, oder?“

„Doch, kuck die Tätowierung auf dem Rùcken an!“ Uwe dreht mich rum.

„Das kann nich sein – das ist doch aufgemalt.“ Johann kuckt võllig ungläubig.

Uwes Hand packt mich voll krass im Nacken, zwingt mich dazu mich tief zu bùcken. „Los! Zeig Johann Dein Fickloch!“

Alter, mitten auf der Straöe muss ich meine Hose runterziehen, mich so tief bùcken das die ùbel zugerichtete Rosette sichtbar wird.

„Uwe! Ich glaub’s nich, dem läuft ja noch euer Sperma aus dem Arsch!“

„So oft wie wir den durchgefickt haben, ist es eigentlich n Wunder, dass ihm unser Samen nich oben zum Mund wieder rausläuft.“

Johann grinst: „Serkan mein Mädel, wir sehen uns dann nächste Woche Freitag beim Spiel. Mal sehen wie Du als Stùrmer mit den Stõckelschuhen Tore schieöen willst. Vergiss die rosa Federboa nich!“ Uwe und Johann schùtteln sich vor Lachen. Sie tuscheln noch was miteinander, lachen wieder, dann geht’s weiter.

Alter, das is echt Scheiöe, ausgerechnet einem von diesen Stùmpern von FC Union muss ich hier in die Arme laufen. Letztes Mal haben wir die in der Oberliga mit 7 : 0 geputzt. Ich hab allein 6 Tore geschossen. Mein Fuöballclub Tùrkspor 86 ist mega erfolgreich, seitdem ich da mitspiele und immer so viele Tore schieöe.

Pùnktlich liefert mich Uwe bei Klaus ab: „So, kleine Tùrkensau, verpiss dich nach Hause!“

„Darf ich noch einen Moment reinkommen?“ fragt Uwe. Klaus schùffelt kurz, aber er stinkt nich mehr stark – ich hab ihn ja komplett saubergeleckt!

„Ja los komm rein!“

Ey, ich verschwinde mõglichst schnell, bevor sich einer von den beiden das noch anders ùberlegt. Schnell im Treppenhaus das T-Shirt angezogen und mit dem Bus nach Hause. Alter, ich brauche dringend ne Dusche und ein Bett.

Uwes Sicht

„Master Klaus, im Namen von uns allen soll ich mich noch mal herzlich bedanken, dass Sie uns die Tùrkenfotze ùberlassen haben.“

„Klar ist schon gut. Hier mit dem Kleinen bin ich auch sehr zufrieden“ Klaus tätschelt Martin gõnnerhaft ùber den Kopf. Der strahlt wie ein Honigkuchenpferd und hängt sich an seinen Hals, kùsst und knabbert an ihm rum.

Uwe druckst dann etwas rum „Master Klaus… ich weiö nich wie ich es sagen soll … Äh hmm…“

„Los sag was Du willst, Uwe!“

„Dùrfen wir uns den Tùrken an nächsten Sonntag wieder ausleihen? Die Sau durchzuficken war wirklich saugeil!“ Klaus ùberlegt, dann sagt er: „Ich hab ja jetzt Martin, mal sehen, ruf mich an!“

Jaaaa!! Das ist doch schon fast ne Zusage.

Serkans Sicht

Ey, die nächste Woche vergeht wie im Flug. Klaus lässt mich in Ruhe, nach vier Tagen hab ich mich wieder erholt, meine Rosette juckt wieder. Alter, ich werde Ali und Hassan besuchen. Ali wollte ja sowieso, dass ich wiederkommen sollte. Also schõn das Arschloch gespùlt und ab geht’s.

Frisch geduscht drùcke ich auf die Klingel. Der 18 jährige Ali macht auf: patsch, patsch habe ich schon im Treppenhaus zwei Maulschellen.

„Was hab ich Dir gesagt wann Du kommen sollst?“

Kleinlaut sage ich: „Montag!“

„Alter ich schwõr…!“

„Halt die Fresse!“ Noch zwei Mal schlägt mir Ali hart ins Gesicht.

„Los zieh dich aus!“

„Aber was ist wenn Deine Mutter kommt?“

Ali grinst breit: „Ist mir doch egal.“

Blitzschnell bin ich blank! „Was ist das denn?“ Ali sieht das Tatoo, ‚Beni sik!’ liest er, das ist tùrkisch und heiöt ‚Fick mich!’ Darunter steht auf deutsch: ‚Arschfotze, benutz’ mich ohne zu fragen!’

Ali lacht, „Das ist ja krass! Genau das hatte ich auch grade vor!“ Sein fetter 21 x 6 cm Schwanz steht schon. Ey, der junge Kerl schubst mich in sein Zimmer, ich muss mich ùber die Rùckenlehne des Sessels beugen. Trocken setzt er die Latte an und schiebt die massige Eichel in mich rein. „Ahhiiiiii! Ahhuuahha!“

„Halt die Klappe, oder soll jemand von meiner Familie dich so sehen?!“ Ich beiöe mir auf die Zähne. Ali ist der geborene Sadist, es macht ihn offensichtlich geil mir weh zu tun, mich zu erniedrigen. Ich werde ultra hart durchgevõgelt, immer wieder in die Brustwarzen und die empfindliche Eichel gekniffen. Er freut sich ùgber die Reaktion meiner zuckenden Rosette.

Natùrlich quetscht Ali auch brutal meine Eier, schlägt erbarmungslos meine Pobacken rot. Ey, der Kerl ist wirklich potent wie ein Stier, fickt mich ohne schlapp zu machen pausenlos durch.

Mehrfach spritzt Ali in mir ab, zweimal im Mund und dreimal im Arschloch. Nach dem er mich ungefähr zwei Stunden zu seiner Lustbefriedigung benutzt hat, schmeiöt er mich raus.

Echt voll krass, ich stehe nackt im Treppenhaus, meine Klamotten fliegen mir vor die Fùöe. Selbst Landsleute behandeln mich wie Dreck.

Unbefriedigt, weil ich nicht abspritzen durfte, aber mit brennendem Poloch und schmerzender Kehle, schleiche mich nach Hause, Echt Alter, ich muss mich erst mal wieder erholen! Morgen am Donnerstag ist Fuöballtraining. Hoffentlich bringt mich das auf bessere Gedanken. Freitag kann ich mich dann bei Johann fùr die Demùtigung rächen.

Am nächsten Nachmittag, auf dem Weg zum Fuöballplatz hält ein Kleintransporter neben mir. Der Fahrer winkt, weiö anscheinend den Weg nicht. Als ich mich vorbeuge um zu helfen, springen zwei Spieler von FC Union aus der Tùr zum Laderaum. Ehe ich mucksen kann, bin ich gefesselt und geknebelt im Auto.

Einen Sack ùber dem Kopf liege ich im Auto. Was wollen die von mir? Hat Johann was erzählt? Die sind doch bestimmt nicht schwul? In nem abgelegenen Lagerraum werde ich ausgeladen. Johann und ein weiterer Fuöballer erwarten uns.

Johann baut sich vor mir auf: „Weiöt Du warum Du hier bist?“

Mit gesenkten Kopf sage ich leise: „Nein!“

Hinter mir eine bekannte Stumme: Uwe!

„Wir wollen ein bisschen Spaö haben mit Dir! … und natùrlich werden wir ein paar Sachen veranstalten, die dir das Toreschieöen morgen geringfùgig erschweren werden.“

Hektisch schaue ich mich um, vor mir die fùnf Spieler vom FC Union. Drei Russlanddeutsche sind da: der hellblonde Johann – ein echter Kleiderschrank (20 x 5,5 cm), Jakob ebenfalls ein blonder, muskulõser Kerl (23 x 6 cm) und Sergej ein dunkelblonder Hùne von fast zwei Metern (24 x 6,5 cm).

Auöerdem sind da noch der Antonio der 1,94 m groöe italienische Mittelstùrmer (21 x 6 cm) und jungenhafte Tim mit seinen dunkelbraunen Augen und den fast schwarzen Locken(18 x 4 cm). Alle haben Trainingshosen an, in denen sich die mächtigen Beulen wõlben.

Hinter mir versperrt Uwe, der stinkende Skinhead mit dem Monsterschwanz, den Fluchtweg.

Johann kommt auf mich zu, holt weit aus und semmelt mir eine Maulschelle rein, dass ich Sterne sehe.

Eiskalt schaut er mir in die Augen: „Los Mädel, zieh dich aus! Zeig den anderen Deine Jungenfotze!“

Mein Widerstand ist schon gebrochen, wie in Trance õffne ich den Gùrtel, die Hose fällt runter. T-Shirt und Schuhe fliegen in die Ecke. Mit breit gegrätschten Beinen stehe ich da, ohne Aufforderung bùcke ich mich, umfasse mit jeder Hand eine Fuöspitze. Johann hat freien Blick auf die haarlose Rosette – fùr meinen Besuch bei Ali hatte ich mir Arsch und Eier rasiert.

Sergej hat plõtzlich ne kleine Filmkamera in der Hand. Wir wollen doch deinen Fans ein Paar Filmsequenzen auf unserer Homepage zur Verfùgung stellen. Er filmt meinen Rùcken: „Serkan, was heiöt denn ‚Beni sik!’ auf tùrkisch?“

Leise sage ich: „Das bedeutet ‚Los, fick mich!’ “

Bin leider nicht so weit gekommen wie ich wollte … es stockt etwas in der Kreativität. In Teil 20 kommt dann der versprochene Faustfick.

 

Teil 18

(Johanns Sicht)

Die Tùrkensau mit dem Sack ùber dem Kopf, fliegt aus dem Transporter, mir direkt vor die Fùöe. In nem abgelegenen Lagerraum unserer Firma wollen wir den Kerl ran nehmen. Wir sind fùnf deutsche Fuöballer von Union Berlin und Uwe der Skin.

Ich baue mich vor der angsterfùllten Sau auf: „Weiöt Du warum Du hier bist?“

Mit gesenkten Kopf sagt Serkan leise: „Nein!“

Hinter ihm sagt Uwe hart: „Wir wollen Spaö haben mit Dir! … und natùrlich werden wir ein paar Sachen veranstalten, die Dir das Schieöen von Toren morgen >geringfùgig< erschweren werden.“ Hõhnisch klingt die Stimme des muskulõsen Skinheads durch den Raum.

Serkan kuckt sich hektisch um, vor ihm die fùnf Spieler vom FC Union. Wir haben alles unter Kontrolle! Hinter im versperrt Uwe der stinkende Skin den Fluchtweg.

Wir sind zu sechst: ich bin Johann, hellblond – mache Kampfsport und spiele natùrlich Fuöball bei der Union. An mir kommt keiner vorbei wenn ich nich will – bin 190 groö wiege 90 kg, aber da is kein Fett, nur Muskeln. In der Hose brauche ich mich auch nich zu verstecken 20 x 5,5 cm sind da, wenn er steif is. Mein Kumpel Jakob ist ebenfalls n blonder, muskulõser Kerl, wir tauschen hin und wieder unsere Freundinnen, deshalb weiö ich, er hat nen echten Riesen in der Hose (23 x 6 cm). Ja und da is noch Sergej, ein dunkelblonder Hùne von fast zwei Metern. Meine Ex Irina sagt, er hat nen gigantisch groöen Schwanz, sie wollte nich mit ihm ficken, sie is geflùchtet als sie seine Latte gesehen hat. Irina schätzte ihn so auf von 24 x 6,5 cm.

Auöerdem sind da noch der Antonio der 1,94 m groöe italienische Mittelstùrmer, unter der Dusche sieht es zwischen den Beinen auch mächtig groö aus. Der kleine Tim is noch unerfahren 17 Jahre, 176 cm mit seinen dunkelbraunen Augen und den fast schwarzen Locken. Er kriegt unter der Dusche immer n Steifen und muss dann das kalte Wasser aufdrehen, der hat so um die 18 x 4 cm. Wir haben alle haben Trainingshosen an, da kann man schon die mächtigen Beulen sehen die schon halbsteif sind.

Ich gehe auch die Tùrkensau zu, hole weit aus und hau ihm eine aufs Maul, dass er Sterne sieht. Macht echt Spaö! Hier ohne seine Kumpels is er ganz klein. Uwe hat erzählt, seine Skin-Freunde haben Sexfotos von ihm – er wird garantiert auch nachher keine Hilfe bei seinen Freunden holen kõnnen.

Eiskalt schaut kuck ich ihm in die Augen: „Los Mädel, zieh dich aus! Zeig den anderen Deine Jungenfotze!“

Sein Widerstand ist schon gebrochen, die Augen flattern, er hat diesen gebrochenen Blick! Wie in Trance õffnet er den Gùrtel, seine Hose fällt runter auf die Schuhe. Er steigt raus, sein T-Shirt und Schuhe fliegen in die Ecke. Ohne das er weitere Anweisung bekommt gegrätscht er die Beinen breit, bùcke ich sich, umfasst mit jeder Hand eine Fuöspitze. Geil: er präsentiert eine schõn rasierte, fest zusammengekniffene Rosette – das wird voll geil die hart aufzureiöen!

Sergej fängt wie verabredet an das alles zu dokumentieren, wir haben da ne kleine digitale Filmkamera. Serkan hat noch nix gemerkt. Die Arschfotze wird in Groöaufnahme gefilmt, auch das Tatoo auf dem Rùcken. „Wir wollen doch Deinen Fans ein paar geile Filmsequenzen auf unserer Homepage zur Verfùgung stellen, Serkan, was heiöt denn ‚Beni sik!’ auf deutsch?“

Leise sagt er: „Das bedeutet ‚Los, fick mich!’ “

„Das lass ich mir doch nich zwei mal sagen!“, sag ich, mein Daumen reibt ùber seine enge Rosette, die zuckt natùrlich hektisch. Ich mach die Hose auf hol meine 20 x 5,5 cm Latte raus. Ich kann diese Scheiötùrken nich ab, deshalb muss er leiden: võllig trocken jage ich ihm mein Riesenteil direkt bis zur Hälfte ins Loch. Das schmerzt bestimmt wie die Hõlle, er schreit gequält auf als ich seinen sensiblen Ringmuskel durchstoöe.

Sergej filmt mit 10 cm Abstand den Anstich. Ich ziehe den Schwanz ganz raus und haue ihn sofort wieder voll rein. „Hõr auf, BITTE, es tut so weh! Au Auuua!“ Serkan jammert. Aber das macht mich nur noch geiler. Immer wieder ziehe ich mein groöes Rohr ganz raus und ramme es dann brutal mõglichst weit wieder rein. Allmählich fängt die Sau an dagegen zu halten, spieöt sich freiwillig auf. Wird sein Schwanz steif?

„Ihr Tùrken behaupt doch immer, ihr kõnnt gut ficken! Ich kann das nur bestätigen, selten hab ich son enges, williges Loch durchgeknallt!“ Die Fuöballkollegen lachen sich halb tot ùber meinen Scherz. Reiben sich die fetten Beulen und freuen sich auf diese enge Arschfotze.

„Kuck mal nach, ich glaub die Sau hat ne Latte! Diese Tùrken macht es anscheinend geil vergewohltätigt zu werden.“

„Ja, is der bekloppt, er hat tatsächlich n Steifen!“

Antonio schiebt dem Jungtùrken seine 21 x 6 cm ins Maul. Serkan treibt sich immer mehr von der Latte in den Rachen, bis die Schamhaare das Kinn berùhren. Der Italiener ist begeistert, der Tùrke verschluckt sich immer wieder und massiert mit seiner Gurgel die fette Italo-Eichel. Die zwei anderen Russen schauen zu und dokumentieren mit der Cam die geile Session.

Während der Mund und Arsch des Tùrken immer wieder mit riesigen Mengen von Männersamen abfùllt wird, hat sich Uwe mit Tim in eine Ecke zurùck gezogen. Der lockige Junge ist võllig fasziniert von Uwes fettem Schwanz. Der Skin liegt auf dem Rùcken auf einer Matratze und lässt Tim lecken und blasen. Er kniet ùber dem muskulõsen Maurerlehrling, mit seinem Arsch ùber dem Gesicht des Skins. Während Tim freiwillig fast an der Latte erstickt, hat Uwe schon seinen Zeigefinger im Arschloch des Kleinen. Der Skinhead kann die zuckende, verkrampfte Arschfotze genau beobachten. Er lutscht sich immer wieder die fetten Finger seiner Handwerkerpranken und schiebt Tim den Zeigefinger immer tiefer in das jungfräuliche Loch. Der will nicht – es ist ihm unangenehm, kann sich aber nicht wehren. Er wist fasziniert von der Latte und wird auöerdem Festgehalten. Uwe is da schon echt n routiniertes Schwein, der weiö wie man es macht…

„Diese erste Runde war schon echt geil – aber wir sollten nicht vergessen warum wir hier sind!“ fies grinsend ziehe ich mir einen Latexhandschuh an. Serkan liegt mit dem Rùcken auf einem Stapel Bretter, seine Fuöballerbeine haben wir neben seine Ohren gelegt. Auf dem Brustkorb sitzt Antonio, er hat Arme und Beine von dem Tùrken in der Schenkelzange. Der rasierte Arsch ist geil in die Luft gereckt, die Rosette ist knallrot gefickt und steht noch leicht auf vom letzten Schwanz.

Gut geschmiert durch das Sperma von uns vier Fickern, schiebe ich auf Anhieb 3 Finger in das Arschloch. Geil wie tief ich da rein komme, bis der Wiederstand zu groö wird. Dann ziehe die Hand ganz raus und zwänge den vierten Finger ins Loch rein.

„Auuuuuaaa!“ So weit war die tùrkische Arschfotze wohl noch nie aufgerissen. Mein Mittelfinger erreicht Prostata von der Sau, ich drùcke immer wieder feste dagegen. Meine Hand reiöt das Poloch gigantisch weit auf. Trotz der Schmerzen in der schon vorher wundgefickten Rosette, zuckt das Loch jedes Mal vor Geilheit und Freude. Der recht groöe Tùrkenschwanz platzt fast vor Geilheit, steht prall nach oben.

„Naaa, gefällt Dir das?“ frage ich. Die Sau stõhnt: „Oh ja!“

Jakob meint: „Das ist nicht in Ordnung, dagegen mùssen wir was tun!“ Ich ziehe die Finger raus. Er holt einen Rohrstock aus der Ecke. Dann holt Jakob voll aus, bis ùber seinem Kopf. Mit sirrendem Geräusch kommt er runter, trifft die rechte Arschbacke. Eine rote Linie auf dem weiöen Arsch platzt auf, die Schmerzexplosion rollt durch den Body des Tùrken, die Hände zucken hilflos ins Leere.

Noch ein Schlag auf die andere Pobacke, Serkan jodelt fast vor Schmerz. Jetzt kommen wieder meine Finger. Abwechselnd geht das jetzt so bis ich meinen Daumen auch noch reinschieben kann, die Hand ganz drin hab. Der Tùrke rõchelt vor Schmerz und Geilheit, sein Arsch ist rot-weiö-kariert. Ich finde das sauscharf ihm den Arsch so aufzureiöen. Meine Latte steht wieder geil, ohne das jemand sie berùhrt. Es ist ein gutes Gefùhl diesen jungen, muskulõsen Stùrmer so absolut zu beherrschen, ihn vollständig ausgeliefert zu haben. Er ist uns schon jetzt hõrig, seine sportliche Karriere werden wir zerstõren – wahrscheinlich machen wir ihn zur kostenlosen Clubhure …

Uwes Sicht:

Tim, der Kleine hat sich schon fast meine ganze, fette Latte (18×6 cm) in den Mund reingequält. Er erstickt fast aber immer wieder wùrgt er sich meine Schwanzrakete in den Rachen. Zwischendurch hustet und gurgelt er. Boah, das is besonders gut.

„Tim, Du machst das echt goil! Du hast schon õfter Männer abgesaugt, oder?“

Ich zieh den fetten Schwanz aus seinem Mund, damit Tim antworten kann. Er wird rot, voll niedlich: „Nee, ich hatte noch nie Sex mit Jungs!“

„Goil, jetzt war ich der erste in Deinem Mund – gleich entjungfer ich Dein Arschloch!“

Ich stecke ihm immer wieder den Zeigefinger von meinen Handwerkerpranken in sein super enges Arschloch. Er wird gleich unter meiner fette Latte voll leiden mùssen – Tim ist noch voll verkrampft. Er versucht weg zu ziehen, aber bei meinen Muckies in den Armen hat er keine Chance, mehr als n paar Zentimeter weg zu kommen. Immer tiefer kriegt er meinen Finger rein, jetzt kommt der zweite Finger dazu. Tim gurgelt mit meinem Schwanz tief in seinem Mund, zittert.

So, das muss reichen, nachdem ich seine Maul entjungfert hab, will ich mir jetzt das Arschloch vornehmen. Der Junge ist talentiert, den mache ich zur Superfotze.

Ich dreh den Jungen auf den Rùcken, ich mag es den Jungsäuen in die Augen zu schauen, wenn ich ihnen mit meinem fetten Schwanz gleichzeitig weh tue und sie aufgeile.

Er kuckt mich voll entsetzt an, als er meine Eichel an der engen Rosette spùrt.

„Nein, Du kannst das nicht machen! Uwe, nein, bitte nicht!“

Ich schaue ihm in die Augen, als er weg kuckt, dadurch meine Dominanz akzeptiert, bohre ich mit aller Kraft die verkrampfte Nuss auf. Meine fette Eichel rutscht direkt komplett durch den engen Schlieömuskel.

„Auuuuuuaa, Aua, Ahhhhhh!“ Die Augen flattern, Tränen stehen ihm in den Augen. Nach kurzer Pause schieb ich weiter. Meine Schwanz hat einen Schaft-Durchmesser von 6 cm, das bedeutet einen Eichelumfang von 18 cm. Und das steckt jetzt in dieser võllig untrainierten, knackigen Jungenfotze. Und was noch geiler ist, sein Loch zuckt geil vor Schmerz.

 

TEIL 21 (Tims Sicht)

Ich heiöe Tim, bin 18 Jahre alt. Ich habe dunkle Locken und bin 170 cm groö, deshalb bin ich auch so beweglich beim Spiel. Mit einem Fuöball kann ich die ganzen groöen Muskel-Kerle schnell umdribbeln. Beim FC Union 05 ist die Kameradschaft unter den Spielern echt gut. Leider haben wir immer Probleme mit Tùrkspor 86, die sind mega gut – da kriegen wir immer so viele Tore rein, dass wir einfach nicht aufsteigen kõnnen. Letztes Mal haben die uns in der Oberliga mit 7 : 0 nieder gemacht. Dieser Scheiö-Serkan hat allein 6 Tore geschossen. Und dann hat er sich ùber uns lustiggemacht: „Ihr seid voll unfähig! Ihr spielt doch Frauenfuöball!“ und so was.

Aber jetzt haben wir die Chance uns zu rächen. Uwe einer unserer Fans, hat uns verraten, das er und seine Kumpels diesen tùrkischen Stùrmer mit Macho-Optik gnadenlos durchgefickt haben. Vier Kumpels und ich haben also beschlossen das WIR das mit ihm wiederholen wollen. Dabei werden wir ihn so hart rannehmen, dass er am nächsten Tag keinesfalls laufen kann, geschweige denn Tore schieöen.

Wir haben uns Serkan gepackt und in eine leere Fabrikhalle verschleppt. Meine vier Kollegen und Uwe der Skin sind wirklich echte Kerle, mit vielen Muskeln und was ich jetzt erst sehe: mit gigantisch groöen Schwänzen. Ich bin ja nicht klein zwischen den Beinen, mit 18 x 4 Zentimetern, aber diese riesigen Latten sind echt megageil. Ich kann den Blick gar nich losreiöen. Johann und Antonio benutzen den muskulõsen Tùrken wirklich wie ein Bùckstùck, ohne Erbarmen ziehen die beiden durch was ihnen Spaö macht – und das ist sehr erniedrigend und schmerzhaft fùr Serkan.

Uwe steht neben mir, er nimmt mich in den Arm, knabbert zärtlich an meinem Hals rum. Das ist voll geil, ich biege den Kopf zurùck, damit er besser drankommt. Seine Hände sind ùberall, an meiner Brust meinem Arsch und vorn an meiner pochenden Beule. Uwe zieht mich weg: „Willst Du meinen Schwanz sehen?“

„Oh ja!“ Bei einer Matratze machen wir halt. Er drùckt mich runter auf die Knie. Unmittelbar vor meinen Augen knõpft er sich die Armyhose auf. Seine fette Keule schwingt nach oben, befindet sich nur Zentimeter vor meinem Gesicht.

„Mein Gott ist der dick!“ und er stinkt nach Pisse und Sperma. Ich atme tief ein, der Geruch erregt, elektrisiert mich. So nah hab ich noch nie ne Männer Latte gesehen… Meine Augen sind wie festgenagelt an diesem geilen fetten Schwanz.

„Mach den Mund auf!“ befiehlt Uwe. Dieser Satz trifft mich wie eine Ohrfeige. Als ich hochschaue sehe ich sein herablassendes, wissendes Grinsen.

„Uwe, äh, ich bin nicht schwul.“

„Halt die Fresse – ich lass mich von DIR doch nich verarschen! Ich hab genau gesehen wie fasziniert Du den Jungs und mir eben auf die Schwänze gestarrt hast! Los! Nimm ihn in den Mund!“ Uwes Stimme hat diesen dominierenden Befehlston, mein Widerstand schmitzt.

Uwes fetter Schwanz ohrfeigt mich, er schlägt mir damit hart auf den Mund. Der massige Kopf der riesigen Eichel stõöt fordernd gegen meine Lippen.

„Ich bin kein Schwanzlutscher!!“ protestiere ich schon schwächer.

„Das stimmt! Aber das wird sich gleich ändern…“ Uwe schaut mir fordernd in die Augen. Sie sind so wasserblau, befehlend! Ich versuche dem Blick stand zu halten, starre zurùck. Nach 30 Sekunden Kampf Willen gegen Willen hab ich verloren, ich schaue nach unten. Oh Scheiöe, mein Schwanz drùckt gut sichtbar gegen den weichen Stoff der Jogginghose.

Der Skin hat meinen steifen Schwanz schon entdeckt: „Was ist das da in der Jogginghose? Biste Alkoholiker, der immer n Flachmann dabei hat?“ er lacht hõhnisch. „Du bist dazu geboren dazu jeden Mann zu befriedigen der Kerl genug ist seinen Schwanz in deinen Mund zu stopfen. Los zieh Dich aus!“

Ich kucke wie das Kaninchen auf die Schlange, starre auf diesen fetten Männerschwanz, der im Herzschlag pocht und dabei immer dicker wird. Ohne dass ich es merke lecke ich mir die Lippen.

„Siehst Du Timm, ich habs dir gesagt, du bist der geborene Schwanzlutscher. Zieh Dich aus und saug mir den Männersamen aus der Latte!“

Die Ohren drõhnen, ich weiö er hat recht. Mit zitternden Knien mache ich mich blank.

Knie võllig nackt vor dem muskulõsen Sportler, gehorsam kommt die Zunge raus, leckt ùber die feiste Eichel. Es schmeckt sehr streng nach Urin und Männerschweiö. Das ist wie ein Narkotikum fùr mich, ich muss das Maul weit aufreiöen, damit ich die Eichel hereinbekomme. Fast krieg ich ne Kiefernsperre als sich immer mehr von dem fetten Geschlechtsteil in mich hereinschiebt.

Das ist wirklich sehr geil! Da ist kein Millimeter Luft mehr an der Seite, jetzt stõöt die Eichel hinten an meine Kehle. Uwes Handwerkerpranken halten meinen Kopf wie ein Schraubstock. Mit einem kräftigen Stoö wird der Rachen durchstoöen, der Schwanzkopf ist im Schlund. Der Wùrgereiz ist unerträglich – ich muss gleichzeitig husten und wùrgen, dabei massiert die Kehle optimal die empfindliche Eichel. Uwe stõhnt geil auf: „Du machst das besser als jede Nutte, ich hab’s Dir doch gesagt, du bist ein geborener Sexsklave.“

Uwe zerrt mich hoch: „So, ich will das bequemer haben – und jetzt streng Dich gefälligst an!“ er lässt sich auf die Matratze fallen, dreht sich mit dem Kopf zu mir. „Los, Du notgeiler Schwanzlutscher, mach hin!“

Ich knie ùber ihn, hoffe dass er mich auch leckt. Aber das ist vergebens. Immer wieder lecke ich mit der Zunge ùber die massige Eichel und die Eier, quäle mir freiwillig diese gigantische Schwanzrakete in den Mund, durch die Kehle…

Oh, was ist das? Jetzt steckt er mir einen Finger ins Arschloch! Er wird mich doch nicht ficken wollen?

„Du geile Jungenstute, jetzt hab ich Deine Maulfotze entjungfert – gleich ist Dein Arsch dran!“

Ich versuche wegzuziehen, aufzustehen, aber ich kann mich keinen Millimeter rùhren. Ich geb’ auf! Wenn ich ihn gut blase, spritzt Uwe vielleicht im Mund ab und ich werde nich gefickt. Immer wieder schiebe ich mir die Latte mõglichst tief in den Mund, die Schamhaare kitzeln in der Nase. Die fetten Eier klatschen mir rhythmisch auf die Augen. Meine Kehle schmerzt, der Kiefer ist fast ausgerenkt durch dieses dicke Rohr.

„Auuaa“, jetzt sind zwei von den fetten Fingern in meinem Poloch. Noch nie war meine Rosette so weit aufgerissen. Der dritte Finger wird reingepresst. Mit lautem Stõhnen flutet Uwes Schwanz meinem Mund mit seinem Männersamen. Ich schlucke wie verrùckt, versuche den dicken Saft komplett in mich aufzunehmen.

„Das magst Du, Tim! Du bist heiö drauf richtigen Männersamen zu schlucken.“

Während er noch mit den letzten Kontraktionen die letzten Tropfen Sperma im mich hineinschieöt packt Uwe mich: wirft mich mit den Rùcken auf die Matratze. Mein steifer Schwanz klatscht auf den Bauch. Die Beine drùckt er neben meine Ohren. Schon spùre ich die Eichel an meiner Rosette: „Oh Gott, Uwe, bitte nicht!“ mein flehender Blick trifft die harten blauen Augen. Er sagt nichts, schaut mich nur fordernd an.

Jetzt presst er die Latte auf meinen verkrampften Ringmuskel. Ich kneife das Loch fest zu. „Gib auf, ich weiö Du brauchst es!“ Diese Worte graben sich in mein Gehirn.

Empõrt antworte ich: „Was? Das ist nicht wahr… Ahhh Auu ….“ Ich hab nur kurz vor Entrùstung meine Muskel gelockert, das hat die Sau direkt ausgenutzt. Schon steckt die fette Latte halb in meinem Arschloch.

„Oh geil, Deine Jungenfotze ist sau eng. Du bist dazu bestimmt Männer zu befriedigen.“ Uwe schaut mir ùberlegen grinsend in die Augen. „Du weiöt es!“ Im gleichen Moment schiebt er sich ein paar Zentimeter tiefer in mich rein.

Laut stõhnend vor Schmerz liege ich da, die Beine weit gespreizt, benutzt wie eine Frau. Tränen laufen meine Wangen herab! Es fùhlt sich gigantisch groö an, was da immer tiefer in mich rein geschoben wird. Die Situation ist einerseits extrem erniedrigend und andererseits sehr vertraulich und innig.

Jetzt ist er ganz drin, die Schamhaare kitzeln an der Rosette.

„Ich hab Dich zweifach entjungfert, Du bist jetzt eine Jungenfotze! Das wirst Du nie mehr vergessen. Von jetzt an wirst Du immer wenn Du Männer siehst, Du ihnen auf die Beule kucken, spekulieren wie groö ihr Schwanz ist, ùberlegen wie es ist den in Deiner Arschfotze zu haben!“

Ich stõhne vor Erniedrigung und Schmerz, weiö er hat recht.

Jetzt zieht er ganz raus – fängt an mich durchzuknallen als ob es kein Morgen gibt. Es wird immer besser – der Schmerz lässt nach, ich bin so geil…

Serkans Sicht

Ey, Johann kommt auf mich zu, holt weit aus und knallt mir eine Ohrfeige rein, dass ich voll die Sterne sehe.

Eiskalt schaut er mir in die Augen: „Los Mädel, zieh dich aus! Zeig den anderen Deine Jungenfotze!“

Alter, mein Widerstand ist gebrochen, wie in Trance õffne ich den Gùrtel, die Hose fällt runter. T-Shirt und Schuhe fliegen in die Ecke. Voll krass, ich stehe mit breit gegrätschten Beinen da: gebùckt, die Fuöspitzen von je einer Hand umfasst. Die Sportrivalen haben freien Blick auf meine intimsten Kõrperstellen: die haarlose Rosette, die groöen schaukelnden Eier und meinen schlappen beschnittenen Tùrkenschwanz.

Sergej hat ne kleine Filmkamera in der Hand. „Wir wollen doch deinen Fans ein paar Filmsequenzen auf unserer Homepage zur Verfùgung stellen. Die sollen sehen wie schwanzgeil Du bist, dich ficken lässt wie ein Mädel“

Er filmt das Tattoo auf meinen Rùcken: „Serkan, was heiöt denn ‚Beni sik!’ auf deutsch?“

Das Blut schieö mir in voll den Kopf, knallrot sage ich leise: „Is tùrkisch und heiöt ‚Los, fick mich!’ “

„Wenn ich so freundlich aufgefordert werde, mach ich das doch!“, sagt Johann, der blonde Athlet. Alter, dann reibt sein Daumen ùber meine verkrampfte Rosette, Boah das ist geil, sie zuckt hektisch. Durch die Beine seh ich, wie er eine riesige 20 x 5,5 cm Latte raus holt, echt voll krass das Teil.

Er kuckt mich kalt und verächtlich an: „Jetzt zeig ich Dir mal wer hier Frauenfuöball spielt!“ Ich versuche mich zu entspannen, weiö das es jetzt sehr weh tun wird. Ey er kuckt mich voll kalt an, natùrlich will er mich mit seinem Schwanz quälen. Alter, total krass jagt er mir sein võllig trockenes Riesenteil direkt bis zur Hälfte ins Loch. Das schmerzt wie die Hõlle. Als die gigantisch groöe Eichel meine empfindliche untrainierte Jungenfotze aufreiöt, schreie ich durch die ùblen Qualen laut und schrill auf. Dieser Scheiökerl wartet einen Moment, lässt mich leiden, stõhnen – dann zieht er ganz raus und mit einem brutalen Stoö wieder fast vollständig hinein.

Sergej filmt abwechselnd mein schmerzverzerrtes Gesicht und das dicke Rohr, das erbarmungslos und hart meine Rosette durchpflùgt.

„Kuck mal nach, ich glaub die Sau hat ne Latte! Diesen Tùrken macht es anscheinend spitz mit Gewalt genommen zu werden.“

„Oh Gott, der is ja voll bekloppt, der hat tatsächlich einen Ständer!“

Ey, jetzt schiebt mir Antonio auch noch seine 21 x 6 cm ins Maul. Is aber ein echt schõner Schwanz, ich will ihn ganz tief in mir drin haben, treibe mir immer mehr von dieser Latte in den Rachen. Dem Mistkerl geht es aber nicht schnell genug, er drängt mir die Eichel rùcksichtslos und roh durch die Kehle in den Hals, bis seine Schamhaare an meine Lippen gepresst werden. Der Italiener ist voll begeistert, weil ich mich immer wieder verschlucke und dabei mit meiner Gurgel die fette Italo-Eichel massiere. Alter und die zwei anderen Russen schauen zu und dokumentieren mit der Cam die geile Session.

Von hinten und vorn werde ich erbarmungslos durchgefickt. Grob und rùcksichtslos schieben die jungen Sportler ihre gigantischen Latten in mich rein, behandeln mich dabei wie eine kostenlose Nutte. Obwohl es schmerzt und ich dabei gedemùtigt werde, bin ich so spitz wie noch nie. Alter, als ich meinen Schwanz rubbeln will, haut mir Johann brutal auf die Eier: Ich will nicht, dass Du hier wixt! Haste verstanden? Wenn Du spitz bist, ist es viel geiler fùr uns. Wehe du spritzt ab – dann gibt es Senge!“

Vor zehn Tagen war ich noch võllig ahnungslos, hatte noch nie n Schwanz im Arsch oder im Mund, jetzt kann ich mich kaum noch erinnern wie viele Ladungen die 18 Kerle in mich reingejagt haben die bisher meinen Kõrper zum Abficken benutzt haben. Eine halbe Stunde lang knallen die muskulõsen Fuöballer ultra hart meine Öffnungen durch, dann sie spritzen ihren Männer-Samen tief in mich rein.

Ey, Antonio jagt riesige Mengen Samen in mich hinein. Schõn dick ist dieses Konzentrat der Männlichkeit, natùrlich versuche ich alles zu schlucken. Alter Johann sieht das und erhõht voll krass sein Ficktempo, kurz danach pumpt er auch seinen Herrensamen in mich rein. Die letzten festen Stõöe und sie ziehen zeitgleich ihre groöen Schwänze aus mir raus. Ich fùhle mich ùbel benutzt, aber unangenehm leer. Voll krass, kaum fùnf Sekunden später dringen Sergej und Jakob mit noch grõöeren Keulen in mich ein. 23 x 6 cm schiebt mir Jakob schonungslos in den Mund und Sergej hat sogar noch einen riesigeren Schwanz, seine 24 x 6,5 cm reiöen grob mein Poloch auf.

Alter, mein kleiner Knackarsch wird hart aufgeblockt, das was sich da rein presst gehõrt wirklich nicht in so eine kleine Öffnung. „Oh Gott, die Jungenfotze ist ja echt mega geil eng!“ Sergej schiebt die Latte direkt rùde bis zum Anschlag rein. Der dunkelblonde Muskelberg stõhnt immer wieder vor Lust. Die unbarmherzige Behandlung lässt meinen Schwanz erneut zucken. In meinen Kopf ist nur ein Gedanke: bereitwillig diesen Prachtkerlen ihre sexuellen Wùnsche ausnahmslos zu erfùllen, wirklich ALLES zu geben.

Obwohl es weh tut, schiebe ich meinen muskulõsen Arsch immer wieder auf das riesige Fickrohr von diesem geilen Supermann. Bei jedem Stoö juckt es geil im Schwanz, dadurch zuckt meine Rosette. Das bereitet diesem blonden Sportler in meiner Jungenmuschi sehr viel Lust.

„Ja, Du kleine Tùrkenstute, reite meine fette Latte! Das macht dir doch Spaö so erbarmungslos durchgefickt zu werden.“ Ich kann nicht antworten mit Jakobs Schwanz in der Kehle, drùcke aber als Bestätigungung meinen muskulõsen Fuöballerarsch ganz fest gegen die Sergejs Lenden und in der Vorwärtsbewegung meine Lippen stark gegen den Waschbrettbauch von Jakob.

Jakob ist das nicht genug, packt meine Ohren, fasst sie wie Henkel und erhõht das Ficktempo. Boah, der reiöt mir meine Ohren fast ab – so fest zieht er hin und her. Sergej haut immer wieder mit seinen starken Handwerkwerkerhänden fest auf meinen Apfelarsch. Alter, mein Po ist schnell krebsrot, zuckt dabei jedes Mal geil. Ich fùhle mich vollkommen ausgeliefert, benutzt, aber das macht mir garnix aus, ich werde dadurch nur noch spitzer.

Sergej ist echt n gemeiner Peiniger er hat meine dicken Eier in der Hand und quetscht sie brutal und rhythmisch im Takt seiner knallharten Stõöe. Jakobs riesigen Eier klatschen immer wieder gegen mein Gesicht, auch er legt ein wahnsinniges Ficktempo vor, meine Kehle schmerzt jetzt schon stärker als nach den sechsstùndigen Dauerfick der Skins. Mein geschundener missbrauchter Body zittert und zuckt wie verrùckt. Nach endlosen 20 Minuten jagen auch diese beiden ihren Männersaft in meinen Kõrper.

„Wow, diese Sau ist ja wirklich ein Naturtalent! Die Tùrkenfotze wùnscht es sich ja von ganzem Herzen von echten Kerlen durchgeknallt zu werden.“ Stõhnt Jakob, noch atemlos.

„So, das war schon geil, wir wollen aber nicht vergessen warum wir eigentlich hier sind!“ Johann zerrt mich zu einem Stapel Europaletten. Ich muö mich mit dem Rùcken drauflegen, den Arsch an der vorderen Kante. Dann krieg ich die meine Beine neben die Ohren gelegt, Antonio setzt sich auf meinen Brustkorb hat Arme und Beine gleichzeitig mit in der Schenkelzange. Ich kann mich keinen Millimeter rùhren, hab aber einladend den Arsch hochgereckt.

Was macht Johann da? Er zieht sich breitgrinsend Latexhandschuhe an. Gut geschmiert durch das Sperma von den beiden Fickern, schiebe er mir seine Finger in das Arschloch. Er kommt sehr tief in mich rein. Dann zieht er die Hand ganz raus und zwängt noch einen Finger mein Arschloch rein.

Es tut weh, sehr weh. „Auuuuuaaa!“ Mein Schmerzensschrei gellt durch den Raum. So weit ist meine arme Rosette noch nie aufgerissen worden. Dann plõtzlich juckt es im Schwanz, der Vorsaft läuft wieder aus meinem Schwanz, lässt ihn dick werden. Immer wieder drùckt Johann fest gegen diesen Punkt in meinem Arsch, der mich voll geil macht. Die Hand reiöt mein Poloch gigantisch weit auf. Trotz der Schmerzen in meiner schon vorher wundgefickten gequälten Rosette, zuckt meine Arschfotze jedes Mal vor Geilheit und Freude. Mein Schwanz platzt fast vor Geilheit, steht prall nach oben.

„Naaa, gefällt Dir das?“ fragt mich Johann. Rot vor Scham stõhne ich: „Oh ja!“

Jakob kuckt bõse, meint: „Das ist nicht in Ordnung, dagegen mùssen wir was tun!“ Johann zieht seine Finger aus mir raus, ich fùhle mich leer. Jakob, der Muskelberg, holt einen Rohrstock aus der Ecke. Dann holt er voll aus, bis ùber seinem Kopf. Mit sirrendem Geräusch kommt er runter, trifft brutal meine rechte Arschbacke. Schmerz explodiert in meinem Kopf, es tut unerträglich weh, meine Hände zucken hilflos ins Leere. Immer wieder rollt eine stechende Schmerzwelle durch meinen Body, ich erwarte den nächsten Schlag, verkrampfe mich, wenn ich nicht mehr damit rechne kommt der nächste Hieb. Bestimmt 20 brutale Schläge sausen auf meinen geschundenen Po. Ich habe das Gefùhl alles is aufgeplatzt und wund.

„So – einen mache ich noch!“ Jakobs Stimme klingt hinterhältig. Der letzte Schlag geht genau in meine empfindliche Arschspalte, trifft grausam voll auf mein Poloch. Vor Schmerz hùpft mein Unterkõrper, obwohl Antonio mit seinem ganzen Gewicht auf mir sitzt, zwanzig Zentimeter in die Hõhe. Mein Schrei steht laut und spitz in der groöen Halle.

Die Sportler lachen sicht tot, es gefällt ihnen mich zu quälen. Sie haben mich vollständig in ihrer Gewalt, ich bin ihnen vollständig ausgeliefert! Aber das macht mich seltsamerweise unheimlich geil. Bin ich ihnen schon hõrig? Sie beherrschen mich und meinen Kõrper vollständig. Schon wieder hab ich diese Finger am Arsch, durch die Rohrstock-Striemen tut es doppelt weh. Mein armes Poloch wird wieder brutal aufgerissen, dann lässt der Druck plõtzlich etwas nach.

„Mein Gott, die perverse Tùrkensau hat ja deine ganze Faust im Arsch.“

„Der ist ja abartig!“

Mein Gott ich habe eine Faust im Poloch!!!

In erster Linie tut es weh! Ich fùhle mich vollkommen ausgeliefert, habe tierische Angst, dass ich mein Poloch nie wieder zu bekomme. Bin aufgerissen, zerfetzt – aber gleichzeitig ist es auch geil. Ich fùhle mich wie eine Handpuppe, voll in der Gewalt meiner Master. Ich fùhle mich zum zweiten Mal entjungfert.

Ruppig bewegt sich die Faust in meinem Po, das Arschloch schmerzt hõllisch. Die Faust dreht sich, wird unbarmherzig rausgezogen, wieder reingeschoben.

Brùllend vor Lachen meint Johann: „Viel Spaö beim Spurt im Spiel morgen!“

Das habe ich ja schon wieder vergessen: ich werde bestimmt keinen Meter laufen kõnnen. Werde mich vor meinen Freunden blamieren bis auf die Knochen.

„So – Arsch und Rosette sind versorgt! Jetzt kùmmern wir uns noch um Eier und Schwanz.“

Oh nein! Was haben diese perversen Schweine noch vor mit mir???

 

TEIL 22 (Serkans Sicht)

„So, jetzt mùssen wir noch was mehr fùr unseren Sieg morgen tun!“

Antonio ist von mir heruntergeklettert. Meine Beine werden nur noch locker an meinen Kopf gehalten. Was kommt jetzt?

Alter, meine beiden ungefähr hùhnereigroöen Eier werden gepackt, geteilt, blitzschnell sind beide in getrennten Schlaufen. Und dann geht’s los: Antonio zieht auf der einen Seite und Jakob auf der anderen! Meine fetten Klõten werden in entgegengesetzten Richtungen rùcksichtslos auseinander gezogen. Wahnsinnige, stechende Schmerzen rollen durch meinen Body!

Das ist zuviel, im ersten Moment denke ich, das ich kastriert werden soll! Ich schreie in panischer Angst! Die Sportler lachen gehässig, während sie meine Schreie kommentieren: „Der Tùrke quiekt ja wie ein Schwein!“

„Der ist ja auch ne devote Sau, so wie der sich hier durchficken lässt. Diese Tùrkenfotze zeigt ihre wahre Sklavennatur dadurch, dass sie Spaö dran hat, sich quälen und erniedrigen zu lassen!“

Ich will mich wehren, aber diese Sadisten stopfen mir das Maul mit einem alten Lappen, auf den Antonio vorher draufgepisst hat. Meine Schreie gehen in ein Gurgeln und Rõcheln ùber.

„Jetzt grunzt er nur noch…!“ „Haha ha! Oink, Oink!“

„Kuck mal wie er lustig zuckt, dieser Vollspastiker!“

Meine beiden Eier sind jetzt sechs bis sieben Zentimeter von einander getrennt, dunkelrot glänzen sie durch den gewaltigen Zug, der auf sie ausgeùbt wird. Alles tut weh, meine Eier strahlen stechende Schmerzen aus, der Bauch verkrampft sich und natùrlich brennt auch noch mein verstriemter Arsch und die gemarterte Rosette schmerzt immer noch hõllisch, aber tief in mir spùre ich die Lust weiter meine Prostata massiert zu bekommen. Mein Schwanz wird unwichtig, es ist egal ob sich jemand drum kùmmert oder nicht… Diese Kerle brechen meinen Willen. Ich muss, ich will ihnen einfach gehorchen.

Sergej schlägt zwei Nägel in den Palettenstapel. Dort werden die Schnùre fixiert, dann sind meine fetten Eier dort festgebunden, inzwischen fast 10 Zentimeter auseinander gezerrt. Mir ist schlecht vor Schmerz! Auch die Beine werden jetzt oben mit zwei Lederschnùren an Nägeln befestigt.

Jetzt kommt Uwe und dieser Junge den er grad entjungfert hat. Tims Augen leuchten, obwohl er breitbeinig läuft. Uwe hat es ihm offensichtlich verdammt gut besorgt. Aber der Kleene hat noch‘n Ständer. Nicht groö, nur so 18 cm – aber dieser Schwanz steht in elegantem Bogen steil nach oben und oben ist eine sehr schõne groöe Eichel.

Ich wùrge den Pisslappen raus, und lecke meine Lippen. Uwe bemerkt das, lacht: „Kuck mal die schwanzgeile Sau hat noch nicht genug, mõchte die Maulfotze gestopft kriegen. Los Tim steck ihm Deinen Schwanz rein.“

Mein Kopf wird nach stark hinten gebogen, der Hinterkopf hängt direkt vor der Rùckseite des Holzstapels. Tim stõöt mit seiner rosafarbenen Eichel an meine Lippen. Fasziniert schlecke ich ùber dieses geile Bengelrohr. Tim stõhnt vor Glùck, zum ersten Mal heute kùmmert sich jemand um seinen Jungenschwanz. Uwe, dieser rùcksichtslose Egoist hat diesen Boy benutzt, ohne Tims Schwanz auch nur zu berùhren.

Jetzt rutscht Tims geile Latte in meine Mundhõhle hinein. Der Waschbrettbauch des Fuöballers schiebt meinen Kopf gegen den Holzstapel. Der Palettenblock bildet ein gutes Widerlager fùr seine Stõöe, oh nein – jetzt geht es los: schnelle tiefe Stõöe. Gut, dass Tim da unten deutlich kleiner ist als die anderen! Ich bin võllig fremdgesteuert – kann eigentlich nur Lippen und Zunge benutzen, trotz allem ist es geil dieses Bengelfleisch zu befriedigen. Tim merkt schnell das ich, wenn er ganz drinsteckt nicht atmen kann. Ich fange an zu wùrgen, und dieses verkrampfen in der Kehle gibt ihm den optimalen Service. Er zieht kurz raus, ich japse nach Luft… und dann wieder tief rein. Tim genieöt es auch mal dominant zu sein. Als Uwe das merkt, muö er das sofort im Keim ersticken.

„Tim,“ donnert er los, „was soll das?“ „Ich werd dir zeigen, was Sache ist!!!“ „Die Tùrkensau ist nur als Samendepot da, niemand hat gesagt, das er unter dir steht.“ „Los, steck deinen Arsch raus, und spreiz deine Backen.“ Tim gehorcht sofort. Uwe‘s Stimme hat etwas bedrohliches. Keine Ahnung woher, aber Uwe hält einen aufblasbaren Dildo in der Hand. Er packt Tim an den Eiern, und zieht nach unten. Tim muö die Beine noch weiter spreizen. „bleib so stehen!“ donnert er. Er legt den Dildo auf die Paletten. Mit dem Zeigefinger fährt er kurz in Tims Loch. Es ist nach dem einreiten zugeschwollen, und man merkt deutlich, das es Tim Schmerzen bereitet schon wieder was im Arsch zu haben. Als Uwe den Finger rauszieht läuft ein kleiner Schwall Arschsaft und Samen mit raus. Uwe läöt die Geilsoöe auf den aufblasbaren Dildo tropfen, verreibt ihn.“ Das wird dir viel ersparen – glaub mir!“ Tims Loch ist schon wieder zugegangen, als Uwe den Dildo ansetzt. Es stimmt… der Arschsaft funktioniert wie Gleitcreme. Der Dildo rutscht schmerzhaft in Tims wundes inneres, bis er ganz drinsteckt. „Sooo“ sagt Uwe, “jetzt wollen wir doch mal sehen, ob du hier wirklich den Dominanten spielen willst.“ „steck deinen Schwanz nur wieder in Serkans Maul, der wartet schon“. Tim zõgert, aber was soll er gegen diesen Mann ausrichten? Auöerdem macht ihm das Spiel mit mir scheinbar Spaö. Also, wieder rein in meine Kehle, bis ich wùrge. Als Uwe das merkt, hõre ich, wie der Gummiball zweimal schnell zusammengedrùckt wird. Der Dildo in Tims Arschloch wird schlagartig grõöer. Vor Schmerz zieht Tim so schnell raus, das es einen hõrbaren Plopp gibt. „Du sollst ihn ins Maul ficken, mehr nicht! Weiter!“ Tim beherrscht sich mùhsam, und stopft seinen immer noch stramm stehenden Pint in mein Maul. Diesmal fickt er richtig rein und raus. Als er, ùbermannt von Geilheit, noch mal kurz innehält pumpt Uwe noch zweimal nach. Tim reagiert sofort, und nimmt sofort wieder den schnellen Takt auf. Er wimmert leise vor Geilheit. Ich sehe deutlich, wo der Gummischlauch aus Tims Arsch hängt, während er mich ins Maul fickt. Tim wird schneller, sein zuckender Schwanz kùndigt den Orgasmus an. Während Uwe wieder zweimal pumpt, donnert er los: “Schneller, oder ich laö deine Rosette platzen!“ Dieses Võllegefùhl im Arsch läöt Tim vor Geilheit platzen. Seine Hùften fliegen nur so…

Trotz des hohen Ficktempos versuche ich immer wieder die Zunge ùber die Eichel und den Schaft schlecken zu lassen. Tim stõhnt immer lauter vor Lust. Nach wenigen Minuten hab ich seinen sùöen, nach Gras schmeckenden Samen im Mund – echt voll Lecker! Uwe läst zischend die Luft aus dem Dildo, und ermahnt Tim, beim Rausziehen die Rosette zusammenzuziehen. „Willst Du noch mehr Sperma?“ fragt Uwe mich. Klar will ich! Er packt den wackeligen Tim bei den Schultern, und dreht ihn rum. Das Arschloch des Jungen presst sich auf meinen Mund.

„Wenn auch nur ein Tropfen daneben geht, wirst du es bereuen!“ Schon drùckt Tim Unmengen von Uwes nach Scheiöe schmeckendem Samen, vermischt mit Arschsaft aus seinem Poloch direkt in meinen Mund. Wie demùtigend! Trotzdem versuche ich alles raus zu schlecken, natùrlich laufen ein paar Tropfen von meinem Mundwinkel herab. Entschuldigend lecke ich Tims Rosette grùndlich ab. Die Spermareste flieöen meine Wangen herunter, tropfen zu Boden.

„Du tùrkischer Trottel, Du willst meinen Saft nicht trinken!“ schreit Uwe. Schon hat der Skin ein Plastiklineal in der Hand, grinsend schlägt er heftig auf meine gespannten Eier ein. Uwe ist der Phantasievollste, Niederträchtigste von Allen, ein echter Zuchtbulle – alles an ihm ist extrem: seine Muskelpakete, die Dicke der Latte, sogar sein Kõrpergeruch. Er ist der Boss, mein Meister, ihm muss ich mich einfach komplett unterwerfen.

Er fragt nicht, er nimmt sich was er will. Schlägt erst mit der Breitseite des Lineals, dann mit der schmalen Seite auf meine armen gequälten Eier. Die sind jetzt schon blau mit dunklen Streifen.

„Jungs, jetzt zeig ich Euch mal wie ein Faustfick richtig geht!“ Uwe fuchtelt mit seinen Handwerkerpranken vor meiner Nase rum.

„Oh mein Gott, die sind ja riesig!“

„Das ist Handschuhgrõöe elf einhalb, der Faustumfang beträgt 32 cm! – Schaut mal Jungs wie Serkan sich schon freut…“ prahlt er!

„Mein Gott das sind ja mehr Klodeckel als Hände“ stõhnt Tim, noch hat er die Dehnungsnummer nicht verwunden. Er weiö nun ganz genau wie geil es ist, den Arsch GANZ ausgefùllt zu bekommen…

Meine Rosette zuckt vor Angst, flehend schaue ich ihn an: „Uwe, alles nur das nicht!“

„Ha Haaa Hah!“

“Du kleine Tùrkenfotze, wirst noch sùchtig nach dieser Faust werden, glaub’s mir.“

Er õlt sich die Männerpranke ein. Schon hat er die vier Finger bis zum Daumen drin in meinem Arschloch. Geschickt dreht Uwe die Hand im Poloch, das ist viel besser als eben bei Johann. Er streichelt, reibt mit der anderen Hand meine muskulõsen Fuöballer-Oberschenkel, die Leisten, den Waschbrettbauch.

„Oh ja! Uwe, mach weiter das gut.“ – diese Behandlung entspannt mich.

„Will denn keiner von Euch dieser Tùrkensau noch mal die Maulfotze stopfen?“ Uwes Stimme reiöt mich wieder raus. Sergej’s halbsteifer Mõrderschwanz stõöt an meine Lippen. Willig geht mein Mund auf, die fette Latte schmeckt noch leicht nach meinem Arsch, meine Zunge umspielt die massige Eichel. Alter, ich geb mein Bestes diese riesige Schwanzrakete zu befriedigen. Allmählich wächst er auf seine 24 x 6,5 cm an.

Was ich nicht sehen kann: Uwe hat inzwischen meine Entspannung und die Ablenkung genutzt und auch noch seinen Daumen in mein extrem aufgespreiztes Arschloch hineingezwängt. Er schraubt die Hand immer tiefer ins Loch. Jetzt tut’s derb weh, ich will wegziehen. Reiöe aber nur massiv an meinen festgezurrten Eiern, ich merke erst jetzt, dass ich absichtlich auf so gemeine Art fixiert worden bin. So bin ich trotz der riesigen Schmerzen dem Meister võllig ausgeliefert, jede Bewegung verstärkt nur noch die Qual. Ich hab Angst!

Sergejs Schwanz stõöt jetzt an mein Zäpfchen, die er schiebt mir seine massige Eichel durch die Kehle durch tief in den Schlund: „Hey, kuckt mal auf den Hals der Tùrkensau, da kannste ja deutlich sehen wie tief mein Schwanz da drin ist.“

„Wahnsinn, wie weit Du ihn da reingetrieben hast!“

„Hey, da kann man ja jede Bewegung erkennen…“

Ich muss schon gar nicht mehr husten, nur noch der Wùrgereiz bleibt.

Jetzt lässt der Druck am Poloch etwas nach: „Ich bin drin, Kleener.“

Ich sehe ja nix… unvorstellbar, dass diese monstrõs groöe Hand in meinem engen Arschloch drin sein soll. Sergej zieht seinen Schwanz aus dem Mund raus, kuckt: „Das muö ich genau sehen. Waaooh, das hätt ich ja nich geglaubt, dass Du die diese riesige Pranke da reinkriegst!“

Ich kuck an mir runter, fùhle mich wie eine Handpuppe. Flehend seh ich Uwe an, er bezwingt mich mit seinem dominanten Blick! Diese kalten harten Augen ùberwältigen mich. Die Faust dreht sich und die Kõchel raspeln dabei ùber den Lustpunkt tief in mir drin. Es ist so geil !!!

Das hier ist wie eine zweite Entjungferung! Ich will es, aber gleichzeitig hab ich tierisch Angst. Alter, ich erlebe ganz krass die Geilheit und gleichzeitig zerreiöt es mich! Stechende, helle Schmerzen – wie unregelmäöiges MG-Feuer gehen von meinem weit aufgerissenen Poloch aus. Fùhle ich so was von ausgeliefert und hab Angst nie wieder meinen Arsch zu schlieöen zu kõnnen, aber ist so was von geil, Ich fùhle nur noch den Arsch und der mit der Faust ist mein Meister. Es ist intensiver als der erste Fick.

Uwe versteht es, mich mit seiner Faust võllig gefùgig zu machen.

Ich merke sehr schnell, dass Uwe richtig Erfahrung damit hat, Fickstuten wie mich mit seiner Faust gefùgig zu machen. Jeder einzelne Fingerknõchel schrappt beim Drehen der Faust im Arsch ùber einen bestimmten Punkt, das macht mich wahnsinnig vor Lust. Trotz des Schmerz-Staccatos will ich alles machen, nur damit er weitermacht.

Das is das Geilste was ich in meinem Leben erlebt hab. Ich hab was geschafft, was ich bisher fùr võllig unmõglich gehalten hab. Mein Schlieömuskel wurde von diesem Monstrum durchstoöen, erneut entjungfert. Dadurch hat Uwe in meinem Kopf etwas unumkehrbar verwandelt, er hat mir meine Männlichkeit genommen. Jetzt bin ich nur noch eine Arsch- und Mundfotze – mein einziger Lebenszweck ist es, richtigen Männern als Lustobjekt zu dienen! Ihnen zu gehorchen, mich erniedrigen, benutzen zu lassen und natùrlich mõglichst viel Sperma in den Bauch zu bekommen.

 

TEIL 23 (Uwes Sicht)

Vor mir liegt Serkan, der junge Tùrke mit dem Rùcken auf einem Stapel Paletten. Seine echt muskulõsen Fuöballerbeine sind hinter seinem Kopf mit einen Lederriemen befestigt. Auf alle wichtigen Teile hab ich schnellen Zugriff: das Arschloch ist hockgebockt, seine beiden hùhnereigroöen Eier sind durch Lederschlaufen getrennt und brutal ca. 10 Zentimeter auseinander gezerrt. Durch den gewaltigen Zug, den die an Nägeln befestigten Lederriemen ausùben, glänzen die fetten Klõten blaurot. Es tut ihm schon in Bewegungslosigkeit sehr weh, aber wenn er sich auch nur einen Millimeter bewegt, erlebt der Tùrke Hõllenpein. Sein groöer Schwanz ist stahlhart, aber der interessiert hier im Moment absolut niemand.

Gedankenlos fahren meine Hände ùber die massigen Fuöballerschenkel, die muskulõsen Leisten, den Waschbrettbauch. Dies 19 jährige Fickfleisch fùhlt sich echt gut an. Der muskulõse, durch die Rohrstockhiebe gestreifte Arsch zuckt hektisch durch die Berùhrung. Die Rosette, immer wieder gemartert durch das brutale Eindringen und Aufspreizen der riesigen Schwänze, õffnet sich weit und schlieöt sich rhythmisch. Es sieht so aus, als ob diese Tùrkenfotze atmet, sie hat immer noch nicht genug!

Grade hat Johann seine Faust ganz in Serkans Arschloch reingetrieben. Der russische Fuöballer hat zwar einer groöen Fickrùssel, mit dem er sehr gut umgehen kann, aber vom Faustfick hat er erkennbar keine Ahnung. Johann hat auöerdem mit Handschuhgrõöe neun einhalb eine ehr schmale Faust.

Ich hab im Internet schon viel drùber gelesen, mit Experten gechattet! Ich will den Tùrken võllig abhängig von mir machen, er soll mein willenloser Sexsklave werden. Meine Hände werden eingeõlt, Latexhandschuhe brauche ich nicht. „Jungs kuckt mal her!“ sag ich: „Das ist Handschuhgrõöe elf einhalb, der Faustumfang beträgt 32 cm!“

„Mein Gott das sind ja mehr Klodeckel als Hände“ stõhnt Tim. Er ahnt nach der Nummer mit dem aufbasbaren Dildo wie hart es ist, den Arsch GANZ ausgefùllt zu bekommen…

Die erste drei Finger gehen leicht rein – das ist ungefähr der Umfang von Johanns Faust gewesen. Der vierte Finger wird schwerer werden.

Er muö abgelenkt werden: „Will denn keiner von Euch dieser Tùrkensau noch mal die Maulfotze stopfen?“ Sergej steckt ihm zùgig seine halbsteife Latte in den Mund, sein Mõrderschwanz wächst schnell auf 24 x 6,5 cm an.

Schnell die Ablenkung genutzt und auch noch kleinen Finger und Daumen in das extrem aufgespreiztes Arschloch hineingezwängt. Es tut dem Tùrken weh, er versucht weg zu ziehen, reiöt aber nur an seinen Eiern, die dabei hõllisch schmerzen. Meine Hand schraubt sich immer tiefer ins Arschloch. Jetzt tut’s ihm enorm weh, grobschlächtig schiebe ich tiefer rein. Er reiöt wieder an seinen Eiern, echt geil zuzusehen wie er sich selbst quält, wie die Muskeln vor Schmerz zucken. Der Daumen verschwindet, jetzt ist die Rosette an meinem Handgelenk.

„Ich bin drin, Kleener.“

Serkan sieht nix, sein Kopf ist ja fùr Sergejs Mundfick nach hinten gebogen. Der Russe zieht seinen Schwanz aus dem Mund raus, kommt rùber: „Das muö ich genau sehen. Waaooh, das hätt ich ja nich geglaubt, dass Du die diese riesige Pranke da reinkriegst!“

Der Tùrke schaut entsetzt an sich runter. Flehend sieht er mich an! Ich kuck ihm nur hart in die Augen, bezwinge ihn mit meinem dominanten Blick! Mit einem leisen Wimmern schaut der Jungtùrke weg. Meine Faust dreht sich und die Kõchel raspeln dabei ùber die Prostata dieses Sportlers. Das lässt Serkan voll abgehen!!! Ein dicker Schwall Vorsaft quillt ihm aus seinem Schwanz, er stõhnt vor Lust. Er schaut mich halb gequält, halb beglùckt an. Immer abwechselnd bereite ich ihm Lust und Schmerz. Ich will ihn richtig weh tun, seinen Willen vollständig brechen. Dieser Kerl soll einfach nur gehorchen, mir seinen bildhùbschen Kõrper vollständig ùberlassen.

Tim kniet sich vor Sergej hin, schiebt sich diesen Monsterschwanz in die Kehle. Der Jungrusse lässt sich gern bedienen, treibt dem dunklen Lockenkopf seine fette Eichel durch die Kehle tief in den Schlund.

Jetzt reize ich die Tùrkensau noch härter, immer wieder lasse ich die Knõchel darùber reiben. Dann lass die Hand ich offen und die Prostata durch leichte Drehbewegungen der Hand immer von der Handinnenfläche zur Handauöenfläche ùber die Handkante rùberflutschen. Zwischendurch ziehe ich die Faust wieder fast raus – bis an die dickste Stelle.

Serkans Body reagiert nur noch, ich hab ihn vollkommen unter Kontrolle. Ich treib dies Macht-Spielchen so eine Viertelstunde lang. Meine Latte ist stahlhart!

Ich sag: „Los Tim, Du darfst mich absaugen!“ Tim springt auf, rast von Sergej zu mir rùber um sich zu bùcken. Er schleckt an meiner Eichel rum und streckt dabei seinen Apfelarsch in die Hõhe. Sergej tätschelt Tim ùber den strammen Arsch, geht dann hinter ihm in die Hocke, zieht die Arschbacken auf.

„Hey, den haste ja heute schon ganz schõn hart rangenommen,“ sagt er zu mir. „Die Fotze ist ja schon knallrot.“

„Ja, ich hab ihn eben grad eben entjungfert, sein Arschloch und den Mund zum ersten mal benutzt,“ antworte ich ihm stolz. „Na dann bin ich der Zweite,“ meint Sergej trocken und schiebt dann seine fette Latte zùgig in Tims enge Boymuschi. Der arme Kerl wird zwischen uns eingeklemmt und dabei auf meine Latte drauf geschoben. Er gurgelt, denn er hat beide Schwänze bis zum Anschlag im Body.

Während ich mit meiner massigen Faust das vorher mega enge tùrkische Fickloch bis zu Maximum aufreiöe, bläst mir Tim supergut meine fette Latte. Er will unbedingt zum dritten Mal meinen Männersamen aufnehmen.

Nach wenigen Minuten flute ich Tims Maulfotze mit einem riesigen Schwall dickem, weiöen Männersamen. Er schluckt wie verrùckt, will keinen Tropfen verlieren. Es scheint ihm richtig gut zu schmecken. Kurz darauf jagt ihm auch Sergej seine Spermamassen in den Darm. Vor zwei Stunden war er noch n ganz normaler Junge, ich hab ihn entjungfert, zur Fickstute gemacht, ihn in dieser kurzen Zeit schon die ersten drei Mal geknallt. Dann hat ihn auch noch Sergej mit seinem Monsterschwanz den Arsch aufgerissen.

„Ey Uwe, Du erkennst Schwuchteln echt auf den ersten Blick, der lässt sich ja jetzt schon ungefragt durchknallen. Tim is echt n saugutes Fickstùck, den werde ich in nächster Zeit noch richtig einreiten!“ stõhnt Sergej vor Lust.

„Ja,“ antworte ich, „ich hab festgestellt, dass Jungs sich einfach härter und länger ficken lassen. Da kriegt man dann ein Blick fùr willige Boyfotzen.“ Ich ziehe meine Monsterpranken aus Serkans Arschloch. Der rotgeschwollene Rosette geht gar nicht mehr zu, bleibt zehn Zentimeter weit offen stehen. Die Boyfotze zuckt und der Tùrke stõhnt: „Bitte! Aufhõren! Ich kann nicht mehr.“

Der Männersamen flieöt in Bächen aus dem Arsch raus. Serkan hat einen glasigen Blick, seit Tagen wird er gefickt und sexuell benutzt ohne, dass er selbst einen Abgang haben durfte.

„Wenn Du morgen ein Eigentor machst und kein Tor schieöt, kannst Du nach dem Spiel in unsere Kabine kommen – dann knallen wir Dich weiter durch!“ sagt Sergej zu dem Tùrken.

Und Johann ergänzt lachend: „… aber nur wenn du Deine beiden Schwestern mitbringst! Eine Boymuschi fùr 23 Kerle ist einfach zuwenig.“

„… und ich mõchte gern mal Mädchen in der Arsch ficken.“ stõhnt Antonio.

 

TEIL 24 (Serkans Sicht)

Hey Alter, das ist voll der Wahnsinn! Ich stehe doch auf Frauen, was ist mit mir los? Uwe hat mit diese gewaltige Faust im mein Poloch geschoben! Diese Monsterhand hat in geballtem Zustand mehr als 10 Zentimeter Durchmesser. Der Skin hat geschafft, was ich bisher fùr võllig unmõglich gehalten hab. Mein Schlieömuskel wurde von diesem Monstrum voll krass aufgerissen und durchstoöen, aber es war saugeil, trotz starker Schmerzen. Ob ich mein Arschloch je wieder zu krieg? Das war eine erneute Entjungferung, meine Prostata und der Schwanz jucken immer noch wie verrùckt.

Boah ey, Uwe hat in meinem Kopf etwas unumkehrbar verwandelt, er hat mir total meine Männlichkeit genommen. Jetzt bin ich nur noch voll der Sexsklave – mein einziger Lebenszweck ist es, echten Kerlen als Lustobjekt zu dienen! Ich will ihnen gehorchen, mich von ihnen voll krass herunterziehen, in den Dreck treten und benutzen lassen. Das wichtigste ist aber, dass ich voll viel Sperma in meinen Bauch krieg.

Als die Faust rausgezogen wird, dieser Druck und Schmerz nachlässt, fùhle ich mich võllig leer. Sergej sagt zu mir: „Wenn Du morgen ein Eigentor machst und kein Tor schieöt, kannst Du nach dem Spiel in unsere Kabine kommen – dann knallen wir Dich weiter durch!“ Ey, da hab ich voll die Gänsehaut gekriegt! Die Aufforderung meine Freunde im Stich zu lassen, um dem Gegner anschlieöend noch als Fickstute zu dienen is ja voll demùtigend.

Und der hellblonde Muskelberg Johann sagt dann noch lachend: „… aber nur wenn du Deine beiden Schwestern mitbringst! Eine Boymuschi fùr 23 Kerle ist einfach zu wenig.“

„… und ich mõchte gern mal Mädchen in der Arsch ficken.“ stõhnt Antonio und bläst sich eine schwarze Locke aus der Stirn.

„Nee, das kann ich voll nich machen, bei uns Tùrken dùrfen die Mädchen noch nicht mal ihre langen Haare zeigen – ey, schon dass ein fremden Mann sie nackt sieht ist võllig entehrend.“

„Ha, Ha, Ha! Nimm doch nicht alles ernst,“ meint Antonio und Johann meint: „Ich studiere Medizin, aber ich hab noch nie ne Jungfrau gesehen. Jetzt muö ich n Referat darùber halten und hab keine Ahnung wovon ich rede! Du also bringst die beiden mit. Ich verkleide mich als Gynäkologe und fùhre ne Untersuchung durch. Basta! Hast Du verstanden?“

„Nur Du schaust Sie an? … sonst niemand?“ frag ich zweifelnd.

„Klar! Ich mach nur n paar Fotos mit der Digicam, die kann ich den anderen zeigen, das muss reichen. Die Zwei werden von niemand auöer mir angefasst, da geb ich Dir mein Wort drauf.“

„Echt schade,“ meint der braungebrannte Antonio, „aber besser als nix!“

„Du bringst sie also schõn sauber gewaschen in den Erste-Hilfe-Raum, verstanden?“ befiehlt Johann, “Nach dieser Aktion werden wir Dich dann durchficken – aber nur wenn du dazu noch n Eigentor machst – kapiert?“

„Versprochen! Jetzt schwõr, dass Du sie beide mitbringst, nach dem Spiel will ich sie beide untersuchen.“

„Alter, ich kann das echt nicht machen!“ sag ich, Johann wird sauer, er holt eine Kerze aus einer Tasche, zùndet sie an.

„Bringst Du sie mit?“

„Versteh doch, das geht nicht! Ey, wir Tùrken kõnnen ùberhaupt niemand ein Mädchen vor der Ehe nackt zeigen, auch nicht einem Frauenarzt.“

Was macht dieser russische Muskelberg jetzt? Mit der brennenden Kerze kommt er näher. „Aaaah Au Au Aiiiiiih!“ Der heiöe Kerzenwachs trifft meinen Schwanz.

„Meine Schwestern bringe ich mit, aber ich bin als Bruder mitverantwortlich fùr die Familienehre. Johann, nur Du darfst sie sehen und untersuchen, Yasemin und Suleima dùrfen nich merken, dass Du kein richtiger Arzt bist.“

„Du bist hier nicht in der Position Forderungen zu stellen!“ Jetzt flämmt er mit der Kerzenflamme voll krass meine Eichel ab. Alter, das sind echt hõllische Schmerzen, am schlimmsten ist es vorn am Pissschlitz.

„Auaaah Au Aaaa! Ich bring sie mit! Ja, Ja! Ich schwõr bei Allah, Du kannst Sie morgen untersuchen.“

„Na also – warum nicht gleich so! Macht ihn los.“

Die Lederschnùre an den Fùöe werden gelõst. Das Blut schieöt wieder in die abgeschnùrten Gliedmaöen. Boah, es kribbelt ùbel, meine Beine sind voll krass eingeschlafen. Jetzt lõsen sie die Schlaufen an den Eiern – Alter, das ist ja noch härter als das Festmachen. Mir ist schlecht vor Schmerz, ey,die Qual verursacht ein voll bis in den Bauch hinein strahlendes Stechen. Alter, ich will hier weg!

Ey, alles was empfindlich ist an meinem Body tut mir weh! Jede Bewegung ist voll die Hõlle, jedes Mal, wenn Schwanz und Eier beim Schaukeln leicht die Beine berùhren geht eine Schmerzwelle durch den Kõrper. Aus dem Arschloch flieöt das Männersperma heraus, jeder Schritt tut voll weh.

Als ich das T-Shirt anziehe, scheuern die Brustwarzen ùbel auf dem rauhen Stoff, sie richten sich dadurch auf. Jetzt reibt es noch stärker, das martert wieder krass meinen Body.

Ey Alter, als ich die Boxershorts anziehe, werd ich fast ohnmächtig vor Qual. Das geht gar nicht!! Das Reiben von dem Stoff an meiner verbrannten Eichel und der Druck der Shorts an den Eiern sind zu hart. Ganz vorsichtig zieh ich sie wieder aus. Alter, wie komme ich jetzt ohne Hose nach Hause?

Lachend steigen die Fuöballer vom FC Union in ihren Transporter und verschwinden. Ich warte drei Stunden die Dämmerung ab, bis nur wenige Leute unterwegs sind und humpelnd vor Schmerz komm ich fast ungesehen nach Hause.

Ich schleich mich in mein Zimmer; kann nicht sitzen, nicht auf dem Rùcken liegen – ey, dafùr tut der Arsch viel zu weh. Auf dem Bauch kann ich noch weniger liegen, da quälen mich die gequetschten Eier und die Brandwunden der Eichel viel zu sehr – was soll ich nur machen? Mit viel Mùhe und Schmerzen finde ich eine Seitenlage in der ich mich halbwegs entspannen kann.

Erschõpft ùbermannt mich der Schlaf – alle paar Minuten wache ich aber wieder auf, weil irgendwas weh tut.

Johanns Sicht:

Das hat ja voll Spaö gemacht, diese Tùrkensau schõn hart durchzuknallen. Ich freue mich auf Morgen. Ob diese schwanzgeile Arschhure tatsächlich ein Eigentor schieöen wird? Bei den beiden hùbschen Schwestern bin ich mir fast sicher, dass ich sie in die Finger krieg. Die Zwei sehen echt super aus, beide dunkle Haare bis zum Arsch und voll dicke, wippende Mõpse. Klar, dass ich die beiden jungfräulichen Muschis intensiv betatschen, mit meinen Spekulum aufspreizen und fotografieren werde. Natùrlich bin ich weder ein Medizinstudent, noch werde ich ein Referat zu diesem Thema halten…

Mit leeren Eiern schlafe ich entspannt ein. Gut erholt wache ich auf.

Serkans Sicht:

Ey, võllig gerädert wache ich am Samstagmorgen auf. Yasemin und Suleima bestelle ich in der Spielpause ins Stadion. Ich erzähle ihnen was von einer gynäkologischen Vorsorge.

Alter, mir tut noch immer jede schnelle Bewegung weh. Vor allem die Eier und noch mehr die Eichel, das schmerzt alles wie Hõlle. Ich kann nur unter Qualen gehen – das Laufen wird wohl kaum klappen. Aber mein Arschloch juckt schon wieder. Der Gedanke vielleicht gleich nach dem Spiel von sportlichen Muskelkerlen durchgefickt zu werden macht meinen Schwanz dick… und das bereit mir wieder voll krass die Schmerzen.

Natùrlich mache ich das geforderte Eigentor, werde ausgepfiffen und schon nach 20 Minuten ausgewechselt. Kein Wunder ich kann ja kaum laufen, da scheuert die Eichel viel zu sehr am Stoff und die Eier knallen krass gegen die Beine. In der Halbzeitpause steht es 2 : 0 fùr Union, ich bringe Yasemin und Suleima zu Johann in den Erste-Hilfe-Raum. Er hat einen weiöen Kittel an und medizinische Werkzeuge bereitstehen.

„Euer Bruder hat den Verdacht, dass Ihr Euch rumtreibt!“ schreit der blonde Skin sie an. Drohend kommt er auf die beiden 17 und 18 jährigen Mädchen zu. „Ich muss mich von Eurer Jungfräulichkeit ùberzeugen. Geht in die Dusche hier und wascht Euch grùndlich vorn und dann spùlt ihr beide Euch grùndlich den Arsch aus. Hier diesen Aufsatz fùhrt Ihr Euch ins Poloch ein. Das mùsst Ihr mindestens fùnf mal machen, verstanden?“ Die Mädchen nicken.

„Ja, die Untersuchung der Muschi, das kennen wir, in der Koranschule wird das macht ne Lehrerin jedes Jahr vor dem Abschluss, kurz vorm Ramadan,“ sagt die ältere Suleima.

„Serkan, Du stinkst, geh in Deiner Umkleide auch unter die Dusche. Nach dem Spiel brauche ich Dich wieder hier.“ Ich verstehe: ich soll mir meine Jungenmuschi grùndlich spùlen. Gierig kuck ich auf die dicke Beule von Johann, die sich durch den Kittel abmalt.

Nach 90 Minuten hat dann Tùrkspor durch meine Schuld verloren. Johlend kommen die Union-Spieler in die Umkleideräume.

Johann kommt in den Untersuchungsraum, fordert die beiden Mädchen auf sich auszuziehen. Zuerst wird Suleima untersucht, die Brùste betatscht und ihr Umfang gemessen: 96 cm. Die Taille hat 63 cm, die Hùfte wieder 90 cm. Der „Arzt“ ist sichtlich begeistert. Die 18-jährige Tùrkin muss sich mit dem Rùcken auf den Tisch legen.

„Serkan, fùr die Untersuchung mùssen die Beine weit gespreizt werden. Fixier Suleima die Arme und binde die Beine neben dem Kopf fest.“ Mir wird’s flau im Bauch, das ist doch genau die Stellung in der ich gestern gefickt wurde… Johann hat es mir doch versprochen beide nur zu untersuchen…

Yasemin ist geringfùgig schmaler gebaut, aber auch sie erzielt Traummaöe mit 93-60-89. Auch die jùngere Schwester muss ich genau so festbinden. Johann betascht jetzt die Vagina der 17-jährigen, zieht die Schamlippen auf. Er nimmt die Klitoris zwischen Daumen und Zeigefinger, dreht sie. Yasemin stõhnt! „Du kleine Hure das gefällt dir! Wie viele Männer haben dich schon befingert?“ fragt der blonde Skin im Arztkittel.

„Bitte aufhõren, noch nie hat mich ein Mann da berùhrt.“

„Das glaub ich nicht, du wirst ja schon feucht!“ Johan fùhrt rùde den Entenschnabel des Spekulums in die Vagina ein. Rùcksichtslos schiebt er die Seiten auseinander, jetzt kann er das Jungfernhäutchen mit seiner Taschenlampe sehen. Natùrlich macht er mit Digicam Dutzende von Bildern und danach auch einige Videosequenzen. Yasemin wird rot vor Scham, das ist alles võllig ungewohnt und peinlich fùr sie. Ein wildfremder junger Mann untersucht ihre intimsten Kõrperstellen.

Jetzt ist Suleima dran, auch sie bekommt mit einem anderen Spekulum ihre Fotze weit aufgerissen und wird in diesem Zustand dokumentiert.

Johann schreit: „Ihr kõnnt reinkommen!“ 30 halbnackte Sportler stùrmen in den Raum.

Im Nu fummeln 20 Sportler an meinen beiden Schwestern rum, 5-6 Hände fummeln allein an den beiden Muschis rum. Die Mädchen weinen – rufen laut nach mir.

Die geilen jungen Männer lachen! Johann sagt kalt zu mir: „Verpiss Dich wir werden die beiden jetzt grùndlich durchficken.“

„Bitte, Du kannst das echt nicht machen, Du hast es versprochen, keiner wird sie mehr heiraten, wenn sie nicht mehr jungfräulich sind!“ bitte ich demùtig.

„Was interessiert es was ich Dir gestern gesagt hab, Du bist nur n Fickobjekt, Du bist võllig rechtlos! Aber OK, wir ficken die Zwei eben ins Arschloch! Los, Du wirst uns die Arschfotzen von deinen Schwestern fickreif lecken.“

„Oh nein, bitte nicht!“

„Gehorche!“ sagt Johann kalt, kuckt mir hart in die Augen, ich weiö das ich keine Wahl habe. Nicht nur, dass ich meine Schwestern zu den Kerlen gebracht habe, die sie zu Huren machen, ich muss sogar dabei helfen sie zu entehren. Nach wenigen Sekunden reiöt Johanns fette Latte Yasemins Arschloch auf, Suleima wird von Antonio anal gepfählt. Die Mädchen jammern und heulen – aber schon bald mischt sich ihr lustvolles Stõhnen in das Geweine.

Ich mõchte jetzt auch gefickt werden, aber niemand kùmmert sich um mich. „Will keiner von Euch meine Rosette ficken?“ frag ich. Gelächter!

„Hast Du keine Ehre?“ „Du bringst uns die eigenen Schwestern zum ficken und bietest Deinen Arsch hier an wie ne Hure.“ „Wir haben dich doch erst gestern drei Stunden lang durchgeknallt.“

„Aber meine Jungenfotze juckt so sehr! Bitte schiebt mir n Schwanz rein, bitte! Ich bin ganz eng hinten. Du wirst es nich bereuen.“

„Ich hab dich nicht verstanden! Was hast Du gesagt?“ fragt ein wildfremder 17-jähriger Fuöballer. Er schlägt mir rechts und links ins Gesicht: „Schwuchtel willst Du mich hier anmachen?“

Ich drehe mich um, bùcke mich recke meinen muskulõsen Sportlerarsch hoch.

„Na ja bis ich bei den Mädels drankomme das dauert ja bestimmt noch ziemlich lang. Dann ficke ich eben erst dich!“ gõnnerhaft setzt er seine massige 20x 6 cm Latte an und schiebt trocken rein.

Entsetzt kucken meine Schwestern, dass ich sie nicht verteidige oder ihnen helfe, sondern ich im Gegenteil mein Poloch anpreise – um einen Arschfick bitte.

Nach einer Stunde tropfen die beiden Muschis vor Geilheit. Es ist klar, dass es viel zu lang dauern wird alle Sportler in unseren drei Arschfotzen zu befriedigen.

Finger bohren sich in die Mõsen. „Oh ja – bitte mach weiter – es ist so geil!“ stõhnt Suleima.

„Ich ficke jetzt deine Muschi.“

„Ja bitte! Schieb mir auch vorne Deinen Schwanz rein!“

Sekunden später ist bei beiden das Jungfernhäutchen durchstoöen und fette Schwänze bewegen sich hart und rhythmisch rein und raus. Natùrlich wird kein Gummi benutzt. Sie werden losgebunden und dann kriegen dann vorn und hinten gleichzeitig Service.

„Das ist ja voll geil, Bjõrn! Ich kann Dein Schwanz spùren wie er sich im Darm bewegt, während ich hier die Fotze ficke.“ Micha ist voll begeistert.

Nach drei Stunden wird’s wieder hart. Wir sind von Dauerfick alle ausgeleiert. Jetzt bereiten sie uns wieder ùble Schmerzen, damit die Lõcher wieder enger werden. Meine Schwestern bekommen Klammern an Schamlippen, Klitoris und Nippel. Ich krieg schwere Gewichte an die Eier und auch Klammern, bei mir aber an die Eichel.

Ich habe võllig versagt. Meine Schwestern hab ich zu Huren gemacht, mich selbst entehrt. Wir haben alle keine Zukunft, wir mùssen uns von jetzt an von Jedem durchknallen lassen und hoffen, dass sie gnädig etwas fùr Unterkunft und Essen spenden.

 

TEIL 25 (Yasemins Sicht)

Ich bin 18 Jahre alt. Meine Familie kommt aus der Tùrkei. Wie es sich fùr ein unverheiratetes junges Mädchen gehõrt, verstecke ich meine langen dunklen Haare, immer wenn ich aus dem Haus gehe, mit einem Kopftuch. Schon jetzt werde ich andauernd von Jungs und Männern angemacht. Vor allem meine extrem dicken Brùste scheinen die Kerle zu faszinieren. Wenn ich schnell gehe, hùpfen sie auf und ab. Meine Maöe sind an der Hùfte 93 cm, in der Taille messe ich 60 cm und der Brustumfang beträgt 89 cm. Klar, dass ich versuche durch sackartige Kleider alles zu verstecken – Männer in Versuchung fùhren, das ist voll die Sùnde.

Natùrlich passen meine 4 Brùder gut auf mich und meine Schwester auf. Ich darf selbst mit den Jungs aus meiner Klasse nie allein sein. Wenn mich ein Nachbar oder ein Junge aus dem Haus auch nur anspricht drohen sie denen sofort an, sie tot zu schlagen, wenn sie noch mal mit mir reden.

Jetzt hat mein Bruder Serkan mich und meine 18 -jährige Schwester Suleima ins Sportstadion bestellt. Uns beiden wurden auf dem Rùcken liegend die Fùöe hinter dem Kopf fixiert. Meine Muschi ist voll entblõöt und ich kann mich keinen Zentimeter bewegen. Meiner Schwester geht es genauso! Ein wildfremder blonder Mann hat uns dann brutal mit so ner Art Entenschnabel beiden die jungfräuliche Vagina schmerzhaft weit aufgespreizt. Dann fing er an Fotos zu machen – es war total peinlich! Mein Bruder hat uns entehrt, niemand darf eine Muslimin so sehen, geschweige denn fotografieren.

Dann kamen plõtzlich 30 nackte Kerle herein gestùrzt, die uns ùberall betatscht haben. Vorher hab ich noch nie einen nackten Mann gesehen – noch nicht einmal auf einem Foto. Diese muskulõsen Kerle hatten alle gigantisch groöe Geschlechtsteile, ich hatte sofort tierische Angst! Ich hatte ruckzuck Hände an den Brùsten, sie wurden betatscht, drùckt und gequetscht. Meine Nippel wurden gedreht, an ihnen gezogen, schmerzhaft herein gekniffen. Schnell waren Finger in meiner Muschi, ja sogar in meinem Poloch waren sofort verschiedene Finger, bestimmt auch Daumen drin.

Wir haben darum gebettelt, dass wir vorn Jungfrauen bleiben mùssen vor der Ehe, dass die Familie uns killt, wenn das Hymen durchstoöen ist. „Groözùgig“ sagt man uns zu nur unsere Ärsche zu ficken. Mein Bruder hat sich sogar so erniedrigt, dass er mir freiwillig das Arschloch ausgeleckt hat, damit die Kerle schneller in mich eindringen konnten. Er hat uns unsere Ehre genommen… uns zu Huren gemacht. Ruckzuck hatte ich auch einen fetten Männerschwanz im Mund. Ekelhaft, der schmeckte nach Schweiö und Pisse, schob sich immer tiefer rein, bis in den Hals.

Diese muskulõsen Kerle hatten alle riesige Schwänze. Brutal haben sie direkt diese fetten Keulen sofort bis zum Anschlag reingeschoben. Es tat unglaublich total weh, aber nach einer halben Stunde wurde es erst besser, dann sogar sehr schõn. Nach 45 Minuten lief mir mein Mõsensaft in Bächen aus der Muschi. Die Pussi juckte wie verrùckt, diese dicken Schwänze haben mir komplett den Verstand weggesäbelt. Ich hab dann sogar darum gebettelt endlich n Schwanz in meine unbenutzte Fotze zu bekommen. Gnadenlos wurde dann das Jungfernhäutchen durchstoöen. Keine Spur von Vorsicht oder Rùcksichtnahme – schon der erste Stoö ging bis zum Anschlag rein.

Das schlimmste war das wir pausenlos beschimpft wurden: „Arschhure“, „läufige Hùndin“, „geile Fickstute“ und „schwanzgeiles Bùckstùck“ waren noch die harmlosen Ausdrùcke. Ich hatte in diesen 5 Stunden mindestens 20 bis 25 Schwänze in meinen Body, fast immer drei fette Latten gleichzeitig. Wenn die Letzten fertig waren haben die Ersten wieder angefangen. Der fette Männersamen lief mir aus allen Lõchern heraus.

Diese geilen Schweine haben mir nach zwei Stunden, als meine Lõcher ausgeleiert waren, ganz ùble Klammern mit Metallzähnchen an meinen empfindlichsten Kõrperteilen befestigt. Erst wurden sie nur an den Nippeln, später auch an den Schamlippen fest gemacht, am Schluss sogar kriegte ich sogar welche an die Klitoris. Ich hab wie am Spieö geschrieen. Klar stõhnten die Kerle dabei immer lustvoll auf, weil meine Lõcher durch den Schmerz jedes Mal natùrlich wieder võllig eng wurden. Ich war nur ein Stùck Fleisch zum Absamen, meine Gefùhle sind ihnen absolut egal gewesen.

Diese Schweine waren võllig rùcksichtslos nur auf maximalen Lustgewinn aus. Das schlimmste war, dass es mir auch noch Spaö gemacht hat. Ich hab mich angestrengt mõglichst viel Sperma zu trinken und unendlich viel von ihrem Samen in Fotze und Arsch zu kriegen.

Jetzt – danach fùhle ich mich so billig und mies. Ich werde bestimmt schwanger und ich weiö noch nicht mal wer der Vater ist.

Jakobs Sicht

Als wir Jasemin losbinden, läuft ihr das Sperma an den Beinen herunter, ihre Haare sind võllig nass vom Männersamen. „Wir kõnnen jetzt nich mehr nach Hause“, sagt sie mit angsterfùllter Stimme.

„Das macht nix, ihr kõnnt hier bleiben!“ Marks Stimme ist gõnnerhaft. „Ich hab noch zwei Luftmatratzen fùr Euch.“

„Hey – is ja voll geil! Dann haben wir nach der Schule immer was zum ficken hier!“ sagt Johann. „Jetzt hõrt mal alle zu!“ ruft er, „Alle Clubmitglieder dùrfen die zwei Mädels von heut an jederzeit kostenlos so lang und so oft ihr wollt durchknallen! Wohnen werden die hier in der Umkleide – ich denke viel Freizeit werden sie nicht haben, sicher sind die immer sehr beschäftigt.“ Hõhnisch klingt Johanns Stimme durch den Raum. „Dem Hausmeister bezahlen sie die Miete in >Naturalien<, dieser fette Kerl is sicher froh endlich mal wieder pimpern zu dùrfen. So, wir mùssen nur noch was zu essen fùr diese beiden Huren verdienen.“

„Ich hab schon ne Idee wie wir das machen: ihr kõnnt Freunde mitbringen, wenn die ficken wollen, mùssen sie 20 Euro fùr die Clubkasse zahlen! Verstanden?“ Alle nicken begeistert. Jeder von uns kennt mindestens vier – fùnf Freunde, die so billig ficken mõchten. „… und wenn wir noch was verdienen, kõnnen wir das versaufen!“ rufe ich noch. „Klar!“ „Super Idee!“ „So machen wir’s!“

Johann hat immer saugute Ideen.

Serkan steht mit gesenktem Kopf vor uns: „… und was ist mit mir?“ fragt er „Darf ich mit Euch mitkommen?“

Antonio sagt: „Ja klar – ich besorg Dir nur grad noch was zum Anziehen.“ Bõse grinsend verschwindet er. Nach kurzer Zeit ist er wieder da mit nem Kinder-Trikot von unserem Fuöballverein. Der Italiener reiöt den Innenslip heraus.

„Los anziehen!“ Serkan muss ohne Unterhose diese viel zu enge Shorts anziehen. Der Zwickel teilt seine dicken Eier, das tut bestimmt total weh. Die Sporthose ist so eng, dass man die Adern auf dem Tùrkenschwanz erkennen kann. Aus dem Hosenbein schaut die Eichel ein wenig heraus, obwohl der beschnittene Schwanz ziemlich schlapp ist. Auch das T-Shirt zeigt mehr als es verdeckt, das Sixpack die Brustmuskulatur und die steifen Nippel malen sich gut ab.

„Muss ich wirklich dies >Union< Trikot tragen? Das sind doch unsere Gegner!“ fragt Serkan leise. Johann scheuert dem Tùrken voll eine: „Willste lieber nackig gehen?“ Der Schmerz macht die Sau wieder geil, jetzt kuckt von dem beschnittenen Schwanz die rosa Eichel fast anderthalb Zentimeter unten aus der Hose raus. Hinten kucken die halben Arschbacken aus der Shorts raus.

Johann, Sergej, Antonio und ich ziehen mit der Tùrkensau los. Am Auto vorbei gehen wir zur Straöenbahnstation. Serkan kuckt sehr unglùcklich, sagt aber keinen Ton. Die Tram ist gut gefùllt. Wir fletzen uns in die Sitze, nur Serkan kann sich in dieser engen Shorts nicht hinsetzen, es wùrde ihm die Eier zerquetschen. Aber alle Sitzenden kõnnen den Ansatz von seinen Schwanz und die behaarten Eier sehen. Der Tùrke sieht aus wie ne notgeile Schwuchtel. Es wird still, alle Fahrgäste schauen ihm auf die Hose.

Der Tùrke hat, mit võllig leerem Blick, direkt vor einem sùdländisch aussehenden Paar angehalten, hält sich den der Haltestange fest. Der Kerl steht auf, ein Hùne um die dreiöig Jahre alt, mit dicken Muskelbergen…

Serkan Sicht

Alter, mein Arschloch schmerzt voll von diesen vielen fetten Schwänzen. Ey, ich bin zwei Tage hintereinander stundenlang ùbelst durchgeknallt worden. Die Kehle ist auch voll krass wundgefickt. Echt ey, eine Horde von mindestens 30 Fuöball-Kerlen haben sich in mir ihre feisten Schwänze entsaftet. Alle Spieler, Trainer und auch n paar Fans von Erzfeind „FC Union 05“ haben mich erbarmungslos durchgefickt. Alter, und das schlimmste ist, dass ich denen auch noch meine beiden Schwestern ausgeliefert hab. Ich bin doch fùr deren Ehre verantwortlich, das werden mir weder die Beiden, noch meine Familie jemals verzeihen!

Dann musste ich mir ein viel zu enges Kindertrikot vom verfeindeten Fuöballclub „FC Union 05“ anziehen. Ey der kleine Stoffstreifen zwischen den Beinen drùckt voll gemein gegen meine fetten Eier. Alter, die sind ja sowieso noch võllig empfindlich, weil ich doch mindestens zwei Stunden diese schweren Gewichte da dran hängen hatte. Echt krass, die waren mindestens fùnf Kilo schwer und sind durch den erbarmungslosen Arschfick immer voll ùbel hin und her geschaukelt worden. Echt ey, alle Bewegungen haben brutal geschmerzt, und jedes Mal hat die Rosette gezuckt. Das fanden meine Ficker natùrlich toll.

Mein schlapper Schwanz wird durch das kurze Hosenbein nicht verdeckt. Alter, er kuckt zwei – drei Zentimeter unten raus, echt krass. Die Sportler setzen sich alle hin – ich bleib einfach irgendwo dezent stehen. Wenn ich mich hinsetze, wùrden meine dicken Klõten zu sehr gequetscht. Echt Alter, die waren ja schon vorher so groö wie Hùhnereier, jetzt sind sie durch den Druck noch stark angeschwollen. Boah ey, alle Leute in der Bahn starren mich an, tuscheln oder beleidigen mich halblaut. „Kuck Dir diese Schlampe an!“ „Notgeiles Stùck Scheiöe!“ „Schwuchtel !“ „Tùrkenpack!“

„Verräter!“ sagt jemand laut, direkt vor mir. Oh Scheiöe, unmittelbar neben mir sitzt ein tùrkisches Ehepaar, so um die dreiöig. Allah steh mir bei – ich kenne die sogar flùchtig aus der Moschee. Ey, die werden bestimmt alles meiner Familie erzählen.

Der Mann steht auf, er ùberragt mich um mindestens einen Kopf. Echt ey, der ist ja mega groö, mindestens 2,10 m. Er ist võllig sauer. Ich weiche zurùck, Alter und ohne was zu sagen tachelt er mit eine, ich seh’ voll die Sterne. Ey, dann schreit er ich an: „Was machst Du hier? Willst Du meine Frau anmachen? Wie siehst Du aus? Schämst Du Dich nicht?“

Mir sitzt ein Kloö im Hals, ich kann nix sagen. Alter, mein Kopf is glùhend heiö, krieg voll die schamrote Bombe.

Rechts und Links knallen die Ohrfeigen. „Was sagst Du?“ Ich geh vor ihm runter auf die Knie. Ein gigantisches Schwanzpaket is direkt vor meinen Augen. Wie hypnotisiert starre ich ihm auf die Beule.

Ich sag: „Tut mir leid.“

Er tritt mir ansatzlos in die Eier. Hõllenqualenzucken durch meinen Body. Alter, mein Kõrper krùmmt sich zusammen. Ich fall nach vorn.

„Entschuldigung Master!“ stammel’ ich und kùsse ihm die staubigen Sneekers.

Sergej, der dunkelblonde Jungrusse, winkt ihn zu sich rùber. „Was is?“ fragt der Tùrke agressiv.

„Du musst ihn richtig behandeln!“

„Was meinste damit?“

Sergej winkt in zu sich runter, flùstert: „Du hast doch auch so n groöen Schwanz. Deine Frau lässt sich doch bestimmt nur selten ficken und schreit dann das Haus zusammen vor Schmerz.“

„Woher weiöt Du das?“

„…wie gesagt – mir geht das genauso! Aber diesem Kleinen hier kannste zur Strafe die Latte bis zum Anschlag komplett reinschieben in Mund und Arschloch.“ Sergej grinst.

„Boah, das konnte ich ja noch nie! Immer nur hõchstens bis zur Hälfte. Wie groö is Deiner denn?“

Sergej flùstert stolz „24 x 6,5 cm, und was hast Du zu bieten?“

„Weiö nicht, aber ich hab mal ne Rotweinflasche drangehalten, die war ungefähr gleich groö!“

„Ich sag doch – so ähnlich wie ich. Selbst in die Kehle kannste alles reinschieben.“

Obwohl die Beiden miteinander flùstern krieg ich alles mit. Ey, es ist so erniedrigend wie die Zwei sich ùber mich unterhalten. Sergej verschachert mich ja wie n Stùck Fickfleisch, verrät ihm võllig unbekannten Leuten meine grõöten Sexgeheimnisse.

„Stimmt das?“ will der Tùrke wissen. Ich nicke.

„Ping! Zentrum, zum Wochenmarkt bitte aussteigen!“ tõnt es aus dem Lautsprecher.

Der Tùrke verabschiedet sich von seiner Frau: „Ich hab noch was zu erledigen! Ich hol dich in zwei Stunden hier an der Haltwestelle wieder ab.“

Oh Gott, mein Arschloch schmerzt doch noch von der Session im Stadion. Alter, der letzte Fick ist doch grade mal ne halbe Stunde her und jetzt wieder son n Monsterschwanz…

 

TEIL 26

Tom³s Sicht, (Thomas spielte von Teil 1 bis 13 die Hauptrolle)

Ich bin 1,85 m groö, schlank und 23 Jahre alt. Ich war ein glùcklich verheirateter Mann, mit einer gutaussehenden Frau. Dann kam Klaus, er hat sich erst an meine Frau Tanja rangemacht. Hat sie mit seinem gigantischen Schwanz (24 x 6 cm) verfùhrt und hõrig gemacht. Sie hat mich auf seinen Wunsch ùberredet, dass er und ich miteinander um die Vorherrschaft im Haus kämpfen sollten. Das war natùrlich von vornherein unfair, er ist viel muskulõser als ich und auöerdem wesentlich kampferfahrener. Ich hab verloren und musste noch am gleichen Tag meinen Sklavenvertrag unterschreiben. Er hat Tanja und mich erst um unser Vermõgen gebracht und uns dann beide sogar zu Sexsklaven gemacht. Obwohl ich ùberhaupt nicht auf Männer stehe und noch nicht mal mit anderen Jungs gewichst hatte, hat er mein Poloch und meinen Mund entjungfert. Seinen Riesenprùgel hat er jedes Mal bis zum Anschlag in mich rein gesteckt, mich stunden lang gefickt, er hat echt eine Potenz wie ein Zuchtbulle. Gleichzeitig hat er mich in einer Tour gedemùtigt und beleidigt, mich immer als seine Jungenfotze gezeichnet.

Seit dem mich Klaus zum ersten Mal in den Arsch gefickt hat, bin ich ihm hõrig. Dieser gigantische Männerschwanz (24 x 6 cm) macht mich verrùckt. Eine Rotweinflasche ist 28 x 8 cm groö, in der Länge liegt Klaus also knapp drunter, sein Schwanz-Querschnitt ist dreiviertel von so ner Flasche. Mein Schwänzchen ist geradezu winzig im Vergleich mit ihm. Unsere Rollen sind damit klar: er ist der total maskuline Stecher und ich muss ihn befriedigen.

Dieser Mistkerl weiö genau, dass ich geil werde, wenn ich seinem Prachtbody mit diesem Riesenteil auch nur sehe. Ich bin dann absolut willenlos! Er kann mit mir machen was er will und was er zu seiner optimalen Befriedigung braucht. Ich bin inzwischen richtig heiö drauf mõglichst viel von seinem kostbaren Herrensamen in mich hinein zu bekommen. Dadurch, dass ich viel von seinem Samen, dem Extrakt seiner Männlichkeit trinke oder in den Arsch gespritzt kriege, hoffe ich auch so mannhaft zu werden wie er.

Auch nach jetzt ungefähr drei Wochen in denen er mich täglich mehrfach mit seinem Monsterschwanz gepfählt hat, habe ich mich noch nicht an diesen Riesenficker gewõhnt. Erst sind die Schmerzen unerträglich, aber nach so nach 5 Minuten wird es gleichzeitig ultra geil. Ja, ich brauche inzwischen mehrfach täglich meinen Arschfick. Klaus macht mich so geil, aber ich darf NIE abspritzen! Wenn mir versehentlich einer abgeht, werde ich ultra hart bestraft. Aber auch sonst quält mich Klaus mit Klammern an und Schlägen auf meine empfindlichsten Kõrperteile! Ich muss und ich WILL ihm dienen, ihm alle Bedùrfnisse befriedigen. Es macht Klaus immer geil mich zu unterdrùcken und zu demùtigen.

Gestern abend hat er dann Martin angeschleppt. Der ist 1,70 groö, noch blutjung. Er sieht aus wie 16-jährig mit seinem blonden Flaum ùber den Lippen, is aber älter. Martin hat seine hellblonden Haare auf 2 mm abgeschoren. Die blauen Augen schauen mich groö an.

Klaus sagt ruhig: „Das ist mein neuer Freund Martin! Du wirst ihm gehorchen, wenn er Dir etwas sagt, verstanden?“

Das kann Klaus doch nicht machen. Muss ich mich von diesem viel jùngeren Burschen herum kommandieren lassen? Ich fùhle mich traurig und abgeschoben. Wird mich Klaus weiterhin ficken? Muss ich auf diesen schõnen, fetten Schwanz verzichten? Ich bin võllig eifersùchtig auf diesen Zwerg. Klaus kann mir doch diesen Knips nicht einfach vor die Nase setzen. Selbstverständlich behalte ich alle Gedanken fùr mich und sage einfach: „Ja, Master Klaus!“

„So ist es brav!“

„Martin, das ist unser Hausboy Tom. Er putzt, wäscht, kocht. Wenn Du Wùnsche hast, sag’s ihm – er wird ALLES machen.“ Erklärt Klaus dem blutjungen, blonden Skinhead.

„Falls er sich bei irgendwas weigert, sag mir Bescheid, dann wird Tom es bereuen und hart bestraft.“

Martin kuschelt sich an dem männlich, muskulõsen Kõrper, himmelt Klaus verliebt und dankbar an.

Klaus Sicht:

Martin ist echt n Glùcksgriff gewesen: der Junge sieht mit seinen siebzehn Jahren wirklich mega gut aus. Er geht zwei bis drei mal pro Woche zum Schwimmtraining, deshalb hat er eine geil definierte Brust, der Oberkõrper ist in der typischen V-Form und Apfelarsch ist echt total muskulõs und knackig. Und dabei ist er mit seinen 167 cm und 56 kg auch noch äuöerst handlich.

Er ist noch kein richtiger Mann, aber auch kein Junge mehr. Er steht genau dazwischen. Seine hellblonden Haare sind superkurz geschoren, das lässt ihn männlich aussehen. Der dùnne, blonde Bartflaum auf der Oberlippe macht ihn total jungenhaft. Seine Unerfahrenheit und Unsicherheit versucht er mit extrem mackerhaft-männlichem Auftreten zu kompensieren. Das ist echt voll niedlich. Durch die vielen Freibadbesuche hat Martin einen knusperig braunen Hautton, auf dem jedes seiner dùnnen, goldenen Härchen gut sichtbar glänzt. Der võllig unbehaarte schneeweiöe Arsch kontrastiert gut mit dem gebräunten Body.

Dieser Skin ist unendlich gierig nach meiner Latte. Wenn ich in seiner Nähe bin, versucht er permanent mich scharf zu machen: seine Hände streicheln, kraulen mich zärtlich. Der hùbsche Mund saugt, knabbert und die flinke Zunge leckt wirklich ùberall, wo es mich geil macht. Besonders scharf finde ich es, wenn Martin mir nach der Arbeit võllig freiwillig mein verschwitztes dreckiges Arschloch ausschleckt oder meine stinkenden Fùöe leckt.

Martin ist der geborene Sexsklave, er erniedrigt sich võllig selbstständig. Ich brauche da gar keinen Druck aus zu ùben. Er ist so verliebt, so total fixiert auf meine fette Latte, dass er sich riesig anstrengt mich bei Laune zu halten, auöerdem will er mich ständig steif halten. Diese geile Bùckstùck stopft sich mein dickes Fickrohr so tief in das Blasmaul, dass ich mit meiner fetten Eichel seine Kehle weit aufspreize und ihm mit meinen 24 x 6 cm ganz tief in den Hals stoöen kann. Dieser notgeile Boy schluckt võllig enthusiastisch meinen dicken, weiöen Samen, ja der gurgelt schon fast vor Begeisterung. Unersättlich will er auch seine võllig untrainierte, super enge Jungenfotze immer wieder ausdauernd gestopft bekommen. Martin ist richtig sùchtig nach meiner Latte, er kriegt einfach nicht genug von mir, mõchte wieder und wieder hart durchgeknallt werden.

Martins einziger Nachteil ist fùr mich ein Vorteil: er hat nur ein winzig kleines Schwänzchen, steif ist es grade mal 7 x 2,5 cm groö, das ist dann steif ja grade mal so lang wie ein Zeigefinger und nur unwesentlich dicker. Das reicht natùrlich keiner Frau und erst recht keinem Mann aus, um sich damit ficken zu lassen. Martins einzige Mõglichkeit Sex mit anderen zu haben ist also, sich fùr einen Mann den Arsch aufzureiöen, damit er gefickt werden kann.

Im Moment warte ich mit meinem Mercedes Cabrio vor dem Schwimmbad auf den Kleenen. Gleich ist das Training zu Ende. Da kommt Martin auch schon selig lächelnd angelaufen. Ich krieg zu Begrùöung einen dicken, liebevollen Kuss, starte den Motor. Im gleichen Moment kommt ein bildhùbscher Tùrkenboy aus dem Tor.

„Wooaw! Der sieht ja gut aus!“ sag ich zu Martin, der mich deshalb eifersùchtig anschaut. „Wer ist das?“

„Das ist Murrat, der Sohn von unserem Hoca Ibrahimo, dem tùrkischen Geistlichen.“ Antwortet Martin, „Der schwimmt bei uns im Verein.“

„Murrat ist aber n totales Arschloch, er gewinnt häufig die Turniere in unserer Alterklasse und fùhrt sich dann auf, also ob wir alle seine Diener wären.“

Der Tùrkenboy unterhält sich mit ein paar Jungs, lachend wirft er seine schulterlange schwarz glänzende Lockenpracht in den Nacken. Schiebt immer wieder sein Becken mit einem gutsichtbar dekoriertem Schwanzpaket nach vorn, greift sich demonstrativ immer wieder in den Schritt, knetet die Beule. Dieser kleine Macho scheint irgendwen beeindrucken zu wollen. Mädchen sind aber nicht zu sehen.

„Warum gockelt Murrat denn da so rum?“ Frage ich Martin.

„Ach, da ist Timo. Siehst du den blonden Fùnfzehnjährigen? Der hat am Freitag in der Dusche wohl ein bisschen zu lang dem Murrat auf den Schwanz gekuckt. Dann ist der zu ihm rùbergegangen und hat ihm gesagt er wäre ne Schwuchtel. Hat ihn einfach mit seinen muskulõsen Armen auf die Knie gedrùckt und Timo vor allen anderen seinen Schwanz in den Mund gesteckt. Nach ein paar Minuten hat er dann in seinem Mund abgerotzt. Falls er nicht alles schluckt, hat er ihm Schläge angedroht. Jetzt ist Timo natùrlich bei fast allen ‚Unten durch’, wird von den Älteren beschimpft und den Jùngeren nur noch geärgert und geneckt.“

„Das ist ja wirklich n ziemliches Frùchtchen,“ sag ich zu Martin.

„Aber das ist noch nicht alles. Timo hat mir gestern am Telefon erzählt, das Murrat mit ihm nach Hause gefahren ist. Als dann Timos Freundin kam, hat er ihr die Klamotten vom Leib gerissen und sie vor seinen Augen gefickt. Er konnte Garnix machen. Das weinende Mädchen ist dann nach Hause gerannt und will jetzt von ihm nix mehr wissen, sie meint er hätte sie absichtlich zur Hure gemacht. Timo ist võllig fertig!“

„Hmm, da sollten wir vielleicht was unternehmen! Auöerdem sieht er ja wirklich scharf aus.“ Timo kuckt mich total eifersùchtig an.

„Klaus, du willst doch nicht…?“

Ich kucke Martin hart in die Augen und sage: „Doch, genau das!“ Er lässt seinen hùbschen Kopf hängen.

„Du gehst jetzt zu Murrat rùber und fragst, ob wir ihn mitnehmen sollen in unserem Cabrio. Wenn er hier drinsitzt, laden wir ihn nach Hause auf ne Cola ein. Ich verschwinde dann in mein Bùro und du fragst ihn, ob du ihn auch einen blasen darfst. Da wird er in Nullzeit drauf eingehen – und dann hab ich ihn.“

„Ich will nicht, das ist so n ùbles Arschloch! Da wùrde ich lieber irgendeinem Opi einen blasen! …auöerdem wird er garantiert ùberall rum erzählen ich wäre ne Schwuchtel!“

„Hab Vertrauen, ich geb’ ihm ne Lektion! Los jetzt!“

Martin schiebt ab.

Murrats Sicht:

Ich bin hier im Schwimmverein echt der Held, obwohl ich erst 16 bin räume ich bei den Wettkämpfen die meisten Pokale ab. Ich gewinne alle meine Rennen. Mein Papa ist der berùhmte Schriftgelehrte Ibrahimo. Von weither kommen die Moslems um ihn um Rat zufragen. Schon seit ich ganz klein bin, bekomme ich deshalb Berge von Geschenken von wildfremden Menschen. Frùher waren es Spielsachen, heute sind es CD`s, teure Anziehsachen, technische Geräte wie die allerneusten Handys und so was.

Ich bin es gewõhnt, das man mir mit ausgesuchter Hõflichkeit und äuöerstem Respekt begegnet. Wenn ich etwas haben will bekomme ich es – IMMER und ohne darum Bitten oder Betteln zu mùssen. Das einzige was etwas Schwierigkeit macht ist Sex. Ich hab zwar als Turnierschwimmer einen Top-Body, aber dem Sohn eines deutschen Erzbischofs rennen die Mädchen auch nicht die Tùren ein. Also, bei Tùrkinnen läuft da gar nichts, ùberhaupt nix!!! Also, wenn ich nicht will das meine Eier explodieren, muss ich was mit deutschen Mädchen oder meinen tùrkischen Freunden machen. Damit hat es angefangen: wenn ich geil bin und nichts geht mùssen meine Kumpels mich absaugen. Ich such mir einen aus, sag dem: „Komm mit!“ Und an nem geeigneten Platz, mùssen die sich hinknien. Wenn sie sich blõd anstellen gibt’s Ohrfeigen. Wenn welche meinen sie wären zu gut fùr solche Dienstleistungen kriegen sie was in die Fresse gehauen, die Augen sind dann blau oder n paar Zähne ausgehauen. Als Schwimmer hab ich natùrlich richtig muskulõse Arme.

Freitag hab ich dann Timo in der Dusche nach dem Training gesehen. Der ist n Jahr jùnger als ich, hell blond, dunkelblaue Augen. Er hat zwar ne muskulõse Figur ist aber ùberhaupt kein Gegner. Timo hat noch keine Freunde hier, ist etwas unsicher und still. Und sein grõöter Fehler war – er hat mich gar nicht beachtet, mich Murrat so einfach zu ùbersehen, das ist echt ne Beleidigung.

Ich hatte Bock mal ne richtige Show zu veranstalten. Hab ihn angeschnauzt: „Du kleine Schwuchtel, kuck mir nicht auf den Schwanz!“ Er hat es abgestritten, kriegte zwei, drei Maulschellen und fand sich plõtzlich vor mir kniend auf dem Boden wieder. Jede menge Zuschauer unter den Duschen um uns rum. Ich hab ihm einfach meinen 18 x 4 cm Schwanz ins Maul gesteckt. Nach n paar Kopfnùssen hat er sich dann angestrengt. Ich hatte ordentlich Druck und so kriegte er meinen Saft Minuten später schon ins Maul gerotzt. Hat auf Anweisung alles brav geschluckt. Aber ich hatte immer noch Druck, aber keinen Bock mehr auf Jungs.

Da hatte ich ne geile Idee: Timo musste mich mit nach Hause nehmen, seine Freundin anrufen, herkommen lassen. Er ist zwar n Schlappschwanz, aber n guten Geschmack hat er! Das Mädel ist 16, blond, schlank hat aber schon dicke Mõpse. Na ja ihr kennt schon meine Art… Direkt ohne Anlauf: Anschnauzen, Schläge, Klamotten vom Leib reiöen. Verena jammert und weint, das macht mich erst richtig scharf.

„Bitte nicht, ich bin noch Jungfrau! Mit Timo hab ich nur rumgeknutscht.“

Timo ist n noch grõöerer Schlappschwanz als ich dachte: „Das ist ja geil! Ich mach dich schon noch zu ner guten Fickschlampe!“

Mit Tränen in den Augen fleht mich Timo aus Mitleid fùr sein Mädel an: „Hõr auf, lass Verena in Ruhe, ich sauge Dich dafùr noch mal ab.“

Es wird ja immer besser: „Verpiss Dich, Du kleine Schwuchtel! Du glaubst doch nicht, dass Du mir erst Deine Freundin versprechen kannst, nur damit ich Dich meine Latte blasen lasse. Und jetzt willste Dir noch mehr von meinem Herrensaft erschleichen.“

Macht mir voll Spaö die Tatsachen so zu verdrehen, Verena wird nachher kein Wort mehr mit Timo wechseln.

„Timo, Du gemeines Schwein, Du hast mich betrogen und verkauft! … nur um deine schwulen Gefùhle zu befriedigen und ich hab geglaubt du liebst mich!!!“

Während sie noch nachdenkt und jammert dringt mein Schwanz rùcksichtslos in die enge Fotze ein. Sie schreit, ich schiebe tiefer. Timo sitzt heulend in der Ecke. N echt guter Tag heute, zwei Leuten gezeigt, wer hier der Chef ist! Verena ist vor Schmerz super eng. Sie jammert nur: „Ich werd schwanger, ich werd schwanger! Ich nehm doch noch nicht die Pille.“

Nach zehn Minuten sag ich: „Na gut! Soll ich lieber Dein Arschloch ficken?“

„Ja, ja, bitte – ich will noch nicht schwanger werden, ich bin doch erst 16.“

Das läuft ja wie n Länderspiel, jetzt kann ich sie sogar noch anal entjungfern. Võllig rùcksichtslos reiöe ich Verena der Arsch auf. Sie weint und schreit noch stärker. Das finde ich voll geil. Schon nach wenigen Stõöen spritzen Unmengen von meinem Sperma in ihre Rosette. Ich mach mir die Hose zu, lasse die beiden einfach so liegen.

„Bis bald Verena, ich ruf Dich wieder an, wenn ich dich brauche!“

Das war Freitag, das ganze Wochenende war ich voll gut drauf und jetzt nach dem Schwimmtraining will ich mir Timo noch mal vorknõpfen. Aber jetzt wo ich seine verheulten, roten Augen sehe, weiö ich nicht, ob das so ne gute Idee ist. Der sieht ja võllig Scheiöe aus. Während ich noch nachdenke, taucht plõtzlich Martin auf, der blonde Skin. Vielleicht geht ja da was.

„Murrat, mein Onkel und ich fahren in Deine Richtung. Willst du mitkommen?“ Er zeigt auf ein nagelneues, silbernes CLK Mercedes Cabriolet.

Woow, das ist selbst fùr mich etwas besonderes. Ohne zu antworten gehe ich auf die Beifahrertùr zu: „Los Martin, steig schon ein!“ Ungefragt muss er sich im Auto seiner Familie hinten auf den Notsitz quetschen, während ich selbstverständlich vorn auf dem Ledersitz Platz nehme.

Der Onkel begrùöt mich: „Hallo Murrat, ich bin Klaus.“ Das ist ja wohl voll die plumpe Anbiederung. Na wenigstens ist das Transportmittel standesgemäö.

Reserviert sag ich nur: „Hi!“

„Martin, ich wusste ja gar nicht, dass ihr so prominente Sportler im Club habt. Ich habe mal mit deinen Vater der erleuchten Eminenz Ibrahimo zu tun gehabt.“

Na gut, wenigsten weiö er dass er meiner Familie und mir Respekt entgegenbringen muss.

„Ja, auöerdem ist Murrat unser erfolgreichster Schwimmer. Onkel Klaus darf ich Murrat mein Zimmer zeigen?“ Fragt Martin.

„Murrat, hast du Lust eine Cola bei uns zu trinken? Ich hab zwar keine Zeit mich um Euch kùmmern, aber ich wùrde mich freuen, wenn Du annimmst.“

Die Hùtte ist wirklich ganz nett, 12 Zimmer, riesiger Pool. Klaus verschwindet nach oben. Das Zimmer von Martin ist geschmackvoll eingerichtet. Auffällig ist ein riesiger Spiegel. So viel Gepflegtheit hätte ich ihm gar nicht zugetraut. Aber das interessiert mich jetzt nicht, ich will endlich Martins niedlichen Mund mit meiner Latte ficken.

As er mit der Cola ankommt, kurz was trinken, dann die ùblich Masche: erst mal kommentarlos rechts und links ne Maulschelle, dass sein Kopf durch die Gegend fliegt. Während er Sterne sieht drùck ich ihn vor mir auf die Knie.

„Oh nein – bitte nicht! Ich will nicht! Bitte lass mich in Ruhe, ich bin nicht schwul.“

Schõn die Faust in die Fresse, das bringt ihn zum Schweigen. Schon hat er meinen Schwanz im Maul. Boah, der saugt ja echt gut, besser als ne Professionelle.

Was ist das denn fùr n Geräusch? Plõtzlich steht Klaus im Raum, klatscht in die Hände. Applaudiert er mir? Was soll das?

„Murrat, das hast du super gemacht!“ Verwirrt schaue ich ihn an.

„Ja, ich habe jetzt ein wunderschõnes Video von einer Vergewaltigung, gut gefilmt durch diesen durchsichtigen Spiegel! Glasklare Bilder, guter Ton! Was meinst Du, was Dein Vater sagt, wenn er dies Video bekommt? …oder sogar im Fernsehen sieht? Der Sohn dieses heiligen Mannes ist ein Sexualverbrecher…“

Oh Gott, das wäre die Hõlle, was mache ich jetzt bloö? Ich bin denen ausgeliefert!

 

TEIL 27

Murrats Sicht

Was ist das denn für n Gerãusch? Plötzlich steht Klaus im Raum, klatscht in die Hãnde. Applaudiert er mir? Was soll das?

„Murrat, das hast du super gemacht!“ Verwirrt schaue ich ihn an.

„Ja, ich habe jetzt ein wunderschönes Video von einer Vergewaltigung, gut gefilmt durch diesen durchsichtigen Spiegel! Glasklare Bilder, guter Ton! Was meinst Du, was Dein Vater sagt, wenn er dies Video bekommt? …oder sogar im Fernsehen sieht? Der Sohn dieses heiligen Mannes: ein Sexualverbrecher…“ sarkastisch und zuckersüß dingt diese Stimme in mein Hirn.

Diese Vollspastiker haben mich in die Falle gelockt. Grade wollte ich n bisschen Spaß haben mit Martin, hatte diesen blonden Skin für ne nette Absaugsession vor mir auf den Knien und jetzt kommt dieser blöde Onkel von ihm und erzãhlt, dass er hat mich dabei gefilmt hat, wie ich ihn mir gefügig gemacht hab.

„Das ist ja wohl ne Unverschãmtheit mich zu filmen!“ Schreie ich Klaus an. „Unser Anwalt wird Euch verklagen, dass ihr zahlt bis in die Steinzeit. Haste noch nix vom Recht am eigenen Bild gehört.“

„Ich glaub Du verwechselst da was,“ sagt Klaus ganz ruhig „es geht hier nicht um irgendeinen Kleinscheiß, hier geht es um ein Kapitalverbrechen: Vergewaltigung!“

„Ach Du spinnst! Martin diese kleine Schwuchtel hast sich mir doch aufgedrãngt!“

„Ha,Ha,Haaa! Und beim Drãngen hat er sich an deinem Schwanz dieses blaue Auge zugezogen… Haha Ha! Ist das lustig…“ Klaus, dies blöde Arschloch, pisst sich bald in die Hose vor Lachen.

„Murrat Du vergisst, hier steht nicht Aussage gegen Aussage, sondern das Video zeigt völlig eindeutig, was passiert ist. Willst Du es mal sehen? Oder reicht es Dir, wenn Du Dir Martin anschaust?“

Martin kuckt mit einem riesigen Veilchen, rot geprügelten Wangen und aufgequollenen Lippen völlig verschüchtert durch die Tür. „Ups, da sind offensichtlich die Pferde ein bisschen mit mir durchgegangen!“ ruscht es mir raus.

Das wird man juristisch anders nennen: nach ¦ 177 StGB ist das Körperverletzung, sexuelle Nötigung und vollzogene Vergewaltigung.“

Scheiße! Scheiße! Scheiße! Was geht denn hier ab. Das hab’ ich doch schon öfter so gemacht, aber ich hatte noch nie so n Terz nachher. Mir ging’s danach gut und die Jungs oder Mãdchen sind immer weinend weggelaufen.

Mit kalter Stimme setzt der Onkel nach: „Das ist hier n besonders schwerer Fall und wird NICHT UNTER zwei Jahren Gefãngnis bestraft.“

Allmãhlich geht mir der Arsch voll auf Grundeis. Der fãhrt hier voll die schweren Geschütze auf. Kleinlaut sag’ ich: „Kann man das nicht anderes regeln? Ich habe Geld, viel Geld! Bitte, bitte!“ heuchle ich weiter und setze noch ne fastdicke Lüge obendrauf: „Ich hab’ so was noch nie gemacht, Meine Geilheit ist voll mit mir durchgegangen.“

„So, so und was war gestern mit Verena und Timo?“

Völlig treu kuckend frag’ ich ölig: „Ja, was ist mit denen?“

„Die hast Du auch beide hintereinander vergewaltigt! Damit bist Du Serientãter, das bedeutet dann MINDESTENS drei Jahre Knast!“ Oh Scheiße, was weiß der denn noch alles… Ich muss ihm n Angebot machen mich freizukaufen aus der Sache, aber es darf nicht zu teuer werden: „Wenn ich alles Geld zusammenkratzte, kann ich Dir 5000,- â‚« geben, damit Du mich in Ruhe lãsst.“

„Das ist ja jetzt voll die Frechheit!“ schreit Klaus mich an. „Du bringst noch nicht mal eine Entschuldigung für Martin raus und bietest mir hier n bisschen Kleingeld an. Weißt Du was so ‘nem niedlichen jungen Arsch wie Deinem im Knast blüht? Du wirst durchgefickt, bis Dir das Sperma der Knasties wieder zu den Ohren raus kommt.“

Jetzt krieg’ ich richtig Angst: „Entschuldigung, ich bereue alles! Ich mache alles, damit Ihr mich nicht zur Polizei schleppt!“

„Na gut, aber als erstes ist ein volles Videogestãndnis über alle sexuellen Gewalttaten fãllig. Wenn Du auch nur eine Tat verschweigst, wanderst Du für mehr als drei Jahre in den Bau. Und wenn Du da rauskommst, ist Dein Schließmuskel so ausgeleiert, dass Du permanent Pampers tragen musst.“

Na ja, wenn das alles ist. Der alte Sack will sich offensichtlich an meiner Potenz aufgeilen. Ich werde ihm den Gefallen tun und alles schön detailreich erzãhlen, da geht ihm bestimmt einer ab drauf und er lãsst mich laufen.

„Oh ja, bitte! Ich will mein Gewissen erleichtern!“ sülze ich ihm einen vor.

Klaus’ Sicht

Dieses arrogante türkische Arschloch hat immer noch nix begriffen, aber das ist ja gut so. Er wird noch sein blaues Wunder erleben. Zuerst muss ich aber noch mehr Beweise in die Hand bekommen. Möglichst viele Namen und Straftaten, dass ihn selbst die teuren Anwãlte seines Vaters nicht mehr raus pauken können.

Ich setze mich also mit ihm zusammen vor die Kamera und der Kleine redet und redet, erzãhlt ganz freiwillig von Dutzenden von Fãllen, schmückt alles mit vielen schweinischen Details aus. Ich muss nur zwischendurch bewundernd, zuckersüß nach Namen, Adressen und Orten fragen. Nach drei Stunden ist Murrat mit seiner Beichte fertig. Er hat sich um Kopf und Kragen geredet, das reicht für ‘Lebenslãnglich mit Sicherheitsverwahrung’. Falls das vor Gericht geht, kommt er niemals wieder frei.

„Das ist ja ne ganze Menge! Meine Sekretãrin tippt das ab und Du unterschreibst das dann – ok?“ Murrat nickt.

So jetzt noch was Ablenkung: „Dein Vater ist ein wichtiger Mann?“

„Ja, er ist ein hoher muslimischer Geistlicher.“

„Hast Du n Schwester?“

„Ja!“

„Ist sie so hübsch wie Du?“

„Besser aussehen als ich? Das geht doch gar nicht.“

Mein Gott ist das ein eingebildetes Arschloch: „Was würde nach islamischem Recht passieren, wenn sie z.B. von einen der vielen Neger hier entehrt würde?“

„Wir haben das Blutracheprinzip. Der würde Schlãge bekommen, bis er halb tot ist. Mindestens 100 Hiebe mit dem Rohrstock und jemand aus seiner Familie würde ihn in den Arsch ficken um ihm zu zeigen wie das ist vergewaltigt zu werden!“

Das lãuft ja prima, die Kamera ist noch an! „OK, dann folgen wir Deinem Vorschlag. Erst kriegst Du den Arsch verdroschen, dann werde ich Dich ficken! Aber nicht in den Mund, sondern in Deinen Arsch, denn Strafe muss sein.“

„Mein Vorschlag? Spinnst Du?“ Murrat geht hoch: „Ich bin doch nicht schwul! An meinen Arsch lasse ich niemand ran!!!“

„Das ist doch fast das gleiche – Du hast Jungs und Mãdchen vergewaltigt – oder was bietest Du als Buße an?“

Er kuckt trotzig: „Ich weiß nicht!“

„Du hast keine Wahl, entweder nur ein paar Mal hier oder Du wirst zukünftig im Gefãngnis stãndig von brutalen, alten, geilen Mãnnern durchgeknallt.“

„Kommt nicht in Frage!“

„Martin, hol mal das Telefon.“ Es lãuft überhaupt nicht so, wie Murrat sich das vorgestellt hat – langsam kriegt er Panik: „Äh, vielleicht!“

„So, jetzt noch mal im ganzen Satz und das Zauberwort nicht vergessen!“ Murrat schaut unwillig.

„Ich bin eventuell einverstanden!“ sagt er starrsinnig.

Ich gehe ganz nah an sein Gesicht ran, schaue ihm eiskalt in die Augen: „Du sagst jetzt erstens: was sollen ‚wir’ machen, zweitens: bittest Du darum und drittens: wirst Du mich zukünftig entweder mit ‚Sir’ oder ‚Master’ oder ‚Herr’ anreden. HAST DU MICH VERSTANDEN!“

„Ja, Sir.“ Zögernd kommt es über seine Lippen, so was hat er bestimmt noch nie zu jemand gesagt, wahrscheinlich noch nicht mal zu seinem Vater. Aber der zweite Teil ist noch schwerer.

„Martin, holst Du mal das Telefon. Die Nummer der Polizei war 110, oder?“ Klaus kuckt mir in die Augen. Ich weiche seinem Blick nach kurzer Zeit aus.

„Sir, ich möchte bestraft werden!“

„Junge, ich verstehe nicht!“

„Sir, ich möchte BITTE bestraft werden!“

„Und wie?“

„Sir, bitte schlagen Sie mich auf meinen Arsch!“

„Und?“

„Sir, bitte schlagen Sie mich auf meinen Arsch! Und ich möchte bitte gefickt werden!“

„Na, also es geht doch. Und wenn man mich so lieb bittet, werde ich auch beide Wünsche erfüllen.“

Murrats Sicht:

Klaus ist eine elende Ratte, mich so weit zu bringen, dass ich mich derartig erniedrige. Was passiert jetzt mit mir?

„Zieh Dich aus!“

Soll ich wirklich? Aber was passiert, wenn ich es nicht mache? Der liefert mich wirklich an die Polizei aus und Vater wird mich auch halbtot schlagen lassen, wenn er das alles erfãhrt. So kann ich dann immer noch nach Hause zurück. Und den einen Arschfick werde ich auch noch überstehen, ist immer noch besser als im Knast tãglich von Dutzenden Mãnnern durchgefickt zu werden.

Die Sneakers werden ausgezogen, langsam schieb’ ich meine Jeans runter, das T-Shirt über den Kopf gezogen. Jetzt hab’ ich nur noch die Calvin Klein Pants an. Klaus, dieser verdammte Mistkerl, leckt sich die Lippen. Ich scheine ihm zu gefallen, dieser Schwuchtel. Er setzt sich in den weißen Ledersessel.

„Los, weiter!“ Diese Stimme ist es gewohnt zu befehlen, das merkte ich jetzt: die Unterhose fãllt. Mein muskulöser Körper und mein bestes Stück werden intensiv und ungeniert von Klaus gemustert.

Völlig nackt und schutzlos stehe ich vor ihm. Schaue ihn an. Dieser eiskalte Blick trifft mich, ich will ihm standhalten. Lange halte ich das nicht aus, schaue zu Boden.

„Knie dich hier hin!“ Er deutet direkt vor sich auf den Boden. Im Nu knie ich, entsetzt merke ich, das mein Körper inzwischen die Befehle automatisch befolgt. Ich bin jetzt in einer völlig erniedrigenden, entehrenden Stellung, damit erkenne die Macht und Überlegenheit von Klaus an.

Master Klaus sitzt vor mir, er hat eine Uniformhose an. Gegen meinen Willen schaue ich bewundernd auf die fette Beule zwischen seinen Beinen.

Eine kalte Stimme reißt mich aus den Gedanken: „Wie viele Schlãge vertrãgst Du beim ersten Mal?“

„Äh, ich weiß nicht, ich bin noch nie gezüchtigt worden,“ antworte ich unsicher.

„Also, Anfãnger, 20 Schlãge mit meinem Gürtel sollten zum Auftakt reichen!“ Klaus zieht sich den Lederblouson aus. Oh, das wird hart, er hat wirklich beeindruckende Muskelpakete an seinen Armen!

Ein Bediensteter rollt einen ledergepolsterten Bock herein, Schlaufen an allen vier Beinen.

„Los, beug Dich da drüber!“ Bevor ich mit den Schlaufen fixiert werde, wird mir mein Schwanz und die Eier rüde nach hinten gezogen. Wildfremde Finger an meinen privatesten Körperteilen, ich komme mir sehr unreif vor. Seit mehr als 10 Jahren hat mich niemand Fremdes mehr dort berührt. Mein Apfelarsch ist in die Höhe gereckt, ich bin völlig hilflos. Jetzt kommt eine Schlaufe um meine dicken Eier – plötzlich ein stechender Schmerz.

„Tom, hãng ihm insgesamt 5 Kilo Gewicht dran! Anschließend schiebst Du ihn rüber ins Studio. Verstanden?“

„Natürlich, Master Klaus.“

Was für n Studio? Die Schmerzen in meinen Eiern machen mich wahnsinnig. Stechend strahlen sie bis in den Bauchraum herein. Meine Arschbacken bewegen sich, kneifen immer wieder zusammen, lockern sich, spannen wieder an.

Ohne mein Zutun werde ich in einen Raum mit vielen Scheinwerfern gerollt, mindestens zehn Kameras sind in allen denkbaren Positionen halbkugelförmig im Zimmer angeordnet. Der Bock wird ins Zentrum gerollt. Oh Scheiße, meine Bestrafung wird professionell gefilmt werden. Wer hat denn so was zufãllig im Haus? Wieso lief eine Kamera hinter dem einseitig durchsichtigen Spiegel? Ich bin nicht zufãllig in diese Falle getappt! Das ist ganz gezielt eingefãdelt worden! Und diesem Kerl habe ich alle Details von meinen ‚Spielchen’ erzãhlt. Jetzt hat er mich völlig in der Hand, er wãre ja dumm, wenn er mich nach einem Fick laufen lassen würde.

Allah, hilf mir! Lass seinen Schwanz vertrocknen! Mach, dass er impotent wird!!! Ich muss weg, reiße an den Fesseln – Aii Au Auaah! Nur die Gewichte schaukeln, meine Eier schmerzen wie Hölle.

Plötzlich der erste Schlag, mit voller Wucht auch meine nackten Arschbacken. Es knallt wie ein Schuss und stechende Schmerzen durchzucken meinen Body. Noch nie in meinem Leben hat mir etwas so weh getan. Erst schmerzt der Hieb auf meinen Po, dann die Eier durch das heftige Schaukeln der Gewichte, hervorgerufen durch meine ungestümen Bewegungen. Es ist, als ob mir glühende Nadeln in meine dicken Nüsse gestochen werden. Mir wird übel vor Schmerz.

Schon kommt der nãchste Schlag. Die gleiche Reaktion mit den selben üblen Folgen.

Dieser Teufel weiß genau was er machen muss, um mir wirklich weh zu tun. Ich will mich jetzt nicht mehr bewegen nach dem Schlag – konzentriere mich darauf. Warte, warte nichts passiert. Die Konzentration lãsst nach, schon beißt der Gürtel wieder in mein zartes Fleisch und mein Oberkörper bãumt sich auf. Erneut diese höllischen Schmerzen in meinen armen Klöten.

Oh Allah, wenn meine Eier Schaden nehmen durch diese Tortur? Ich werde impotent! Völlig verzweifelt bitte ich Klaus: „Master, es tut so weh. Bitte, bitte hören sie auf. Es ist unertrãglich, mein Sack reißt ab!“

„Ha, Haha, Ha! Kleiner stell dich nicht so an. Ist nicht schlimm, wenn die abreißen! Das wãre ehr gut, dann brauchen die kleinen Mãdchen hier in der Gegend keine Angst mehr zu haben. Du brauchst Deine Eier nicht mehr, Du wirst hier zum Bückstück gemacht in dem sich die Brüder und Vãter der Opfer abreagieren, nur Deine Arschfotze und das Blasmaul wird noch benötigt.“

 

TEIL 28

Serkans Sicht

Boah, der riesige, muskulõse Tùrke gibt mir voll die Ohrfeigen! Voll die harten Schläge! Voll krass immer wieder rechts und links und links und rechts in meine Fresse.

„Was kuckst Du? Willst Du meine Frau anmachen? Ich mach dich krankenhausreif!“ Ey die Schläge knallen pervers laut in der Straöenbahn. Boah, alle Leute kucken mich an, starren auf das krasse Kindertrikot von den voll ùblen Spasties vom Fuöballclub ‚FC Union’. Die Shorts ist so mega knapp, meine Arschbacken sind halb zu sehen, und echt ey, Eier und der Schwanz kucken unten voll krass raus. Der andere Tùrke denkt, ich will damit seine Alte anmachen.

Ey, mir sitzt voll n Kloö im Hals, ich kann echt nix sagen. Alter, mein Kopf is voll schamrot. Damit ich nich noch mehr Schlägen krich, lass ich vor dem Tùrken auf die Knie fallen. Alter, noch nie haben mich so viel Leute so voll krass angestarrt.

Wow, ein gigantisches Schwanzpaket is direkt vor meinen Augen. Wie voll unter Hypnose starre ich auf dem Angreifer seine Beule.

Mein Begleiter Sergej, der dunkelblonde Jungrusse, sacht leise dem fremden Tùrken: „Diesem Kleinen hier kannste zur Strafe deine fette Latte in Mund und Arschloch reinschieben, komplett bis zum Anschlag. Egal wie groö Dein Schwanz ist, der verpackt alles!“

Ey, es is so krass erniedrigend, wie die beiden ùber mich redn. Sergej tut mich wie n Stùck Fickfleisch verschachern. Und Scheiöndreck, er tut võllig ùbel fremden Kerlen meine grõöten Sexgeheimnisse verraten.

„Ey, biste schwul?“ will der Tùrke von mir wissen.

Ich schùttel den Kopf. „Aber ich kann Dich ficken?“ Ich krich die Bombe, nicke.

„Ping! Zentrum, zum Wochenmarkt bitte aussteigen!“ tõnt es aus dem Lautsprecher.

Der Tùrke schickt seine Tussi weg: „Geh schon mal einkaufen, ich hab noch was zu erledigen! In zwei Stunden hol ich dich hier an der Haltestelle wieder ab.“ Schleimt sich voll bei Sergej ein, gibt die Hand: „Ich bin Mustafa.“

Alter, im Aus- und Einsteigetrubel bin ich immer noch vor Mustafa am knien. Er tut sich auf den Einzelsitz direkt vor mir setzen. Ich krich seinen Mantel ùber meinen Kopp, n krasser Schlag und meinen Gesicht fliegt in sein Schoö. Buuuh, dass stinkt voll ùbel!

Ey, Mustafa gehts zu langsam, er schlägt mir auf den Kopp. Ich mach die Hose auf, krich keine Luft so stinkt. Ey Alter, ich schwõr, der hat sich voll drei, vier Tage nich mehr gewaschen. Aber der Schwanz is voll riesig. In der Rille zwischen Schaft und Eichel is weiöer Nillenkäse. Ey, schon wieder n Schlag auf meinen Kopp, s wird immer härter.

Schnell den Mund auf die riesige Eichel stùlpen, Mustafa is geil am aufstõhnen. Er drùckt mein Kopp brutal nach unten. Der fette Eichel is direkt an der Kehle, voll hektisch bin ich am schlucken, damit er ganz rein kommt. Boah, die Eichel bricht voll krass brutal durch, meine Nase wird ùbelst platt gequetscht am korrekt behaartem Unterleib. Der Kerl tut voll oberhart nach Schweiö und altem Urin stinken.

Ey Alter, was geht hier ab? In bin in ner voll besetzen Straöenbahn nem wildfremden Kerl seine Riesenlatte am blasen…! Das ist doch wohl voll krank was ich hier mach. Ich bin doch keine Schwuchtel! Alle Leute sehen, was ich hier tu, der Mantel verdeckt echt nur den Schwanz. Ey, die denken, ich bin voll krank im Hirn, ne notgeile Tunte.

Sergejs Sicht

Das läuft ja alles prima. Serkan wird von nem anderen Tùrken vor den Augen einer vollbesetzten Straöenbahn zum Oralsex gezwungen. Man sieht zwar nicht wirklich etwas, aber der Kopf hebt und senkt sich võllig eindeutig ùber dem Schoö von Mustafa. Und die ca. 30 cm die sich der Kopf in jeder zweiten bis dritten Runde in die Hõhe bewegen muss, lässt auf einen gigantisch groöen Schwanz schlieöen.

Wenn es noch irgendeinen Zweifel geben sollte was da passiert, wird der durch lautes Schmatzen und Wùrgen ausgeräumt. Es sieht mega geil aus: Serkan kniet auf dem dreckigen Boden, Kopf und Schultern unter dem Mantel versteckt läuft die eindeutige Aktion. Inzwischen sind die fetten Eier ganz aus Serkans Shorts herausgerutscht, schaukeln gut sichtbar, tief hängend zwischen den muskulõsen Fuöballerbeinen.

Stùck fùr Stùck wird Serkan die Selbstachtung und jeder Rest von Stolz demontiert. Vom gefeierten und begehrten Stùrmerstar ist fast nichts mehr ùbrig. Ihm ist nur sein geiler muskulõser Body geblieben, den wir natùrlich ohne zu fragen und jeder Zeit zum Absamen benutzen.

Drei Jungs die an der nächsten Haltestelle aussteigen wollen, hauen jeder mit der Handrùckseite im Vorùbergehen roh auf den herausgestreckten Arsch. Sie lachen sich kaputt ùber die verschluckten Schmerzlaute, und das Husten weil sich die Tùrkensau vor Schreck verschluckt.

Mustafa hat die Augen fast ganz geschlossen und stõhnt leise und genieöerisch. Drùckt immer wieder den Kopf runter, dass sein Schwanz tief durch Serkans Kehle geprùgelt wird.

Ein altes Ehepaar regt sich lautstark auf: „Dies Ausländerpack hat ùberhaupt kein Schamgefùhl, man mùsste die Prùgelstrafe wieder einfùhren… Die sind ja wie die Karnickel… Kein Gefùhl fùr Sitte und Anstand!“

Johann und Jakob die beiden Blonden lachen laut. „Nee Omi, das nix hat mit Ausländern zu tun, sondern mit Potenz. Wir zwei haben den Kleenen heute auch schon mehrfach gefickt. Unser ganzer Fuöballverein ‚FC Union’ mit ùber 30 doitschen Kerlen ist heute ùber ihn drùbergestiegen. Dieser Jungtùrke ist halt so ne Art Mädchen im falschen Kõrper, der muss seine Jungenmuschi mõglichst of von dicken Schwänzen durchgeknallt kriegen – egal ob das privat ist oder viele zuschauen.“

Und Sergej fragt: „Na, Opa, willste auch mal wieder was Junges ficken?“

Bevor er die Frage bejahen kann sagt die Alte: „Frechheit, mein Mann ist doch nicht homosexuell.“

Wir lachen alle, und ich sach: „Loch ist Loch, wir sind auch nicht schwul, wir halten da nur rein. Diese Fickstute ist erst letzte Woche entjungfert worden, deshalb ist sein Arschloch noch super eng!“

Breit grinsend setze ich noch einen drauf: „…knackiges Fleisch und enges Loch, dadrauf kommt es doch an – oder.“

Die Alte wird knallrot und murmelt stocksauer vor sich hin. Hinter ihrem Rùcken nickt der Opi heftig, traut sich aber nix zu sagen.

Eine Gruppe von deutschen Jugendlichen schaut mit gierigen Augen auf die Aktion. Wenn Serkan allein zurùck bleiben wùrde, wäre er hier garantiert unverzùglich fällig. Sie schielen auf die rotgefickte Jungenmuschi zwischen den muskulõsen Arschbatzen des Tùrken, die bei jedem Stoö auf die Latte sichtbar wird, tuscheln miteinander.

Mustafa hat jetzt, nachdem sein Schwanz fùnf bis sechs Minuten tief in die Kehle des jungen Fickstùcks getrieben wird, schon glasige Augen und der Sabber läuft ihm vor Geilheit aus dem Mund. Er zittert teilweise schon vor Lust.

Serkans Sicht

Echt Alter, das is so mega peinlich. Nich nur dass ich jetz in aller Öffentlichkeit Mustafa absaugen muss, jetzt tun die hier vor so vielen fremden Leuten võllig ungeniert ausplaudern, dass sie mein geilen Body schon voll oft durchgeknallt haben! Echt krass tun die berichten, wie sie mich vom Macho in eine Fickstute – ein Mädchen – verwandelt haben. Ich werde voll den alten Opis als Fickobjekt angepriesen, ùbelst als Transe hingestellt! Ey Alter ich schwõr ey, ich bin noch nie in meinem Leben so krass erniedrigt und gedemùtigt worden.

Boah, noch vor drei Wochen hätte ich voll jeden einzelnen von denen kaputt geschlagen. Und jetz tut mich das alles auch noch geil machn, echt ey mein Schwanz is rockhart.

Alter, Mustafa hat voll die schõne, groöe Latte. Mein Poloch is schon voll am zuckn. Echt ey, ich will die riesige Rakete mega gern im Arschloch habn. Aber nich hier vor den ganzn Leuten! Und – ich hab voll den Schiss vor den Schmerzen, bin ja hinten noch ùbelst wundgefickt.

Ey, ich merk schon – Mustafa is kurz vor m abspritzen, Meine Lippen ,die Zunge und der Gaumen sind zusammen mit der Kehle voll das unterschiedliche Programm fùr diese Riesenlatte am machen. Ey, ich wart schon echt gierig auf den geilen Männersaft von dem Prachtkerl: 2,10 Meter groö, voll die gediegenen Muskelpakete und nen voll korrekten 28 cm Fickknùppel. Den krassen Männergestank riech ich nicht mehr, finde den Schweiögeruch voll korrekt, bin absolut willig. Boah ich wùrd jetz ALLES machen fùr den…

Ey, Tempo und Wucht wird immer krasser, er is mir voll die Nase am brechn… Alter, boah, da kommen echt voll riesige Samenmengen. Mega dickflùssig, voll korrekt, das is geil! Ich bin da voll am saufen und schlucken. Ey, an Menge und Geschmack merkste voll, der hatte schon echt lange keinen Abgang mehr. Der Männersaft is schon was bitter.

Mustafa zerrt mich am Trikotkragen, ich fall aufn Arsch.

Boah is voll hell, ich muss im Licht blinzeln. Das is ja die Hõlle, 30 Leute tun mich ùbest anstarren. Is echt voll beschämend, jeder hier hat mitgekriegt, dass ich Mustafa abgesaugt hab. Ich fùhl mich echt voll mies und minderwertig. Alter, n wildfremder Kerl hat mich hier gezwungen vor allen Leuten seinen stinkenden Schwanz zu lutschen, ey und mich literweise seinem Männersaft abgefùllt.

„Komm rùber, hier kannste weitermachen!“ grõlen die Jugendlichen, schieben ihre dicken Jeansbeulen nach vorn. Boah, ich werd blutrot vor Scham.

Mustafa fragt zu Sergej rùber: „ICH will diese Drecksau jetzt ficken, ist doch OK – oder?“ Es wird echt voll still hier – alle Fahrgäste starren auf Sergej, wollen wissen ob ich jetz reif bin.

„Ja klar, aber nich hier, ich hab keinen Bock auf Stress mit der Bullizei. Und es darf nich zu lang dauern, wir brauchen die Fotze gleich noch,“ grinst Sergej, reibt sich den Schritt. Oh Gott, ey die sind ja potent wie Zuchtstiere.

„Dùrfen wir die Tùrkenfotze nach Dir ficken?“ fragt einer von den vier Jugendlichen in Richtung Mustafa. Boah ey, nich die auch noch!

„Glaub nich, aber ihr kõnnt Euch ja mal anschauen wie man nen geilen Arschfick macht,“ antwortet Sergej an Stelle von Mustafa gõnnerhaft.

„Ich zeig Euch mal was n richtiger Mann in der Hose hat, und wie man es ner Stute richtig gut besorgt.“ Stolz zieht der muskulõse Tùrke seinen Mantel zur Seite, schiebt sein Becken nach vorn und zieht den Reiöverschluss zu. Obwohl die Latte wieder schlapp geworden ist, ist da voll die extreme Beule zu erkennen.

„Wo gehen wir denn hin?“ fragen die Jungendlichen.

„Ihr habt’s ja eilig! Wie wäre es mit dem Klo vom Parkhaus in der Kurfùrstenstraöe? Das ist in der Nähe, da haben wir Platz und da kommen nur wenig Leute hin.“

Ey, es is voll wùrdelos so als Fickstùck behandelt zu werden. Mich fragt hier keiner. Die Anderen tun voll ùber meinen Kopf weg entscheiden, ich werd garnich gefragt. Ich muss hier voll krasse Befehle befolgen, meinen prachtvoll, muskulõsen Fuöballerbody einsetzen und võllig fremde Männer absamen.

„Noch zwei Haltestellen! Da schaue ich mir doch mal die Jungenmuschi genauer an.“ Mustafa sieht mich fordernd an.

Boah, jetzt nich auch noch das! Voll panisch kuck ich zwischen Sergej und Mustafa hin und her. Aber null Chance, beide kucken mich võllig mitleidslos und kalt an. Es nimmt echt kein Ende, die Demùtigungen werden immer krasser…

„Los, Hose runter und bùcken!“ Ich krich die Shorts nich runter, die ist so eng.

„Kuck mal wie die Tunte voll schwuchtelig mit den Hùften wackelt…“ die Jugendlichen lachen sich kaputt. Jetzt bin ich blank, fass meine Knõchel an.

Ey Alter ich schwõr, ey, ich hab mich noch nie so geschämt. Dutzende Leute kucken voll neugierig auf mein Arschloch, Mustafa is mit dem Damen ùber meine feuerrote Rosette am reibn. Boah, ich mach mich hier voll zur billigen Hure.

„Auuuuuuaa! Aiiiih! Bitte nicht!“ Mustafa, dieser Scheiökerl, schiebt mir gleichzeitig drei Finger seiner Handwerkerpranken in mein wundgeficktes Loch. Voll rùcksichtslos schiebt er die Finger tiefer, ich will weg, aber kann nich. Er hat meine fetten hùhnereigroöen Eier in der anderen Hand. Das sind hõllische Schmerzen! Meine Arschmuskeln zucken unkontrolliert. Boah, ich hasse diesen brutalen Kerl! Diese Dominanz und Männlichkeit macht mich absolut willenlos.

„Zieh Dir die Arschbacken auf!“ Meine Hände schnellen sofort nach hinten. Ich reiö mir den Spalt bis zum Maximum auf. Ey Alter, ich steh voll wackelig vor meinem tùrkischen Kumpel. Ey, was ist das an meinem armen Poloch?

„Aiiih, Aiii, Au, Auuua!“ Mustafa, dieser Hundesohn, zieht mich an meinen Eiern. Ich hab jetz vier seiner Scheiöfinger im Po. Alter, ich verlier das Gleichgewicht und spieö mich voll auf diese riesige Hand. Es tut so weh, echt ey! Meine wundgefickte Boymuschi wird voll brutal gepeinigt.

„Du bist kein Tùrke, du bist Abschaum! Deine Mutter hätte Dich besser abgetrieben!“

„Hey Mustafa, bleib mal geschmeidig, und leiere unsere Arschfotze nich zu sehr aus! Wir wollen doch nachher noch richtig Spaö mit der Stute haben…!“ Dankbar kucke ich Sergej an.

Mein Gott, was haben diese perversen Schweine noch mit mir vor?

 

TEIL 29

Sergejs Sicht

Mustafa der muskulõse Tùrke is ja echt n Glùcksfall: 30 Jahre, groö wie n Baum, ich schätze so 2,10 m, Schultern wie n Preiscatcher, insgesamt n Prachtstùck von Mann. Im Moment ist er noch n bisschen schänant, aber das wird sich noch geben. Unter seinem Mantel treibt er seine riesige Fickrakete tief in die Kehle von Serkan dem jungen Stùrmer von „Tùrkspor 86“

Vor ner Woche war er noch der Fuöballstar, voll der Macho mit Sprùchen wie: ‚Was kuckst Du Alter? Brauchst du hart?’ – ‚Ich mach dich Krankenhaus!’ Ein Hetero der alle Mädels flachgelegt hat die nicht bei 5 aufm Baum waren. 2 bis 3 Mädchen hat er jeden Tag gefickt.

…und jetzt? Wir haben ihm Mund und Arsch entjungfert und ihn dann binnen einer Woche zur absolut willigen Fickstute umerzogen. Ein Sexsklave, der sich schon bùckt, wenn er eine von unseren dicken Latte sieht. Unsere ganze Clicke ist gut bestùckt, bei uns hat keiner unter 20 cm. Serkan wird täglich mehrfach gnadenlos und ultrahart durchgeknallt, immer mehrere Stunden am Stùck. Die Kehle und sein Arschloch sind schon ganz wund gefickt.

… ja, unser Hetero: Ha, Ha, Ha! Die letzten Mädels die er nackt gesehen hat waren seine unberùhrten Schwestern, die er unter einem Vorwand mitbringen musste. Diese beiden Sahneschnittchen haben wir grad eben mit 30 Männern entjungfert und so richtig mit Sperma abgefùllt. Ha, Ha, Sahneschnittchen das passt jetzt ganz exakt. Serkan musste sich sogar soweit erniedrigen, dass er seinen beiden Schwestern die Arschlõcher ausgeleckt hat. damit wir schneller da eindringen konnten. Er hat seine Ehre verloren! Fùr seine Familie ist er jetzt natùrlich ein absolutes Hassobjekt, falls die ihn in die Finger kriegten und ihn nur totschlagen, wäre es fùr Serkan noch sehr gut gelaufen.

Na ja, und jetzt sind wir eigentlich auf dem Weg zu mir nach Hause um ihn zu Viert noch mal so richtig durchzuficken. Fùr den Weg musste Serkan so n viel zu kleines Kindertrikot unseres Fuöballvereins „FC Union“ anziehen. Alle tùrkischen Fuöballspieler hassen uns, weil unsere Fans denen immer die Wahrheit sagen – also dass sie: hässlich, arbeitsscheu und zu dumm zum ficken sind. Das Trikot von den Feinden anzuziehen zu mùssen ist allein schon allein demùtigend fùr Serkan, sich damit in der Öffentlichkeit zu zeigen ist noch heftiger – denn das heiöt ja, er stimmt allen diesen Aussagen zu.

Er kniet im Dreck vor Mustafa und schiebt sich dessen Riesenlatte in die Kehle. Seinen Arsch mit den viel zu engen Shorts schiebt er immer wieder geil zurùck. Hinten kucken die halben Pobacken aus der Shorts raus, dazwischen schaukeln die fetten hùhnereigroöen Klõten. In den engen Pants war kein Platz mehr, sie sind durch die Bewegung einfach rausgepurzelt

Mustafa hat schon glasige Augen und der Sabber läuft ihm vor Geilheit aus dem Mund. Nach fùnf bis sechs Minuten Deep-throught-blasen zittert er schon vor Lust.

Jetzt drùckt er mit beiden Händen Serkans Kopf unter dem Mantel immer schneller total brutal nach unten. Dann verdreht Mustafa die Augen, Serkan rotiert weiter, die Sau ist immer scharf auf Männer-Samen. Deutlich kann ich die Wùrgegeräusche hõren, er scheint da echt riesige Mengen zu schlucken zu haben.

Mustafa kommt allmählich wieder zu sich, er merkt erst jetzt, das alle Menschen in der Straöenbahn auf ihn starren. Peinlich berùhrt fasst er unter den Mantel, zieht Serkans Kopf aus seinem Schritt und fummelt sich scheinbar die Latte zurùck in die Hose.

Serkan fliegt durch den unerwarteten Schwung auf den Arsch, Die demùtigende Saugaktion in aller Öffentlichkeit hat ihn geil gemacht. Sein 18 cm Schwanz hat sich unten aus der Hose geschoben und steht dick und prall, fùr alle gut sichtbar, nach oben, während er auf dem Rùcken liegt. Aus der unbeschnittenen Eichel tropft massenweise der Vorsaft. Das T-Shirt ist schon võllig verschmiert, das Sixpack und die steifen Nippel drùcken sich klar durch den viel zu engen elastischen Stoff.

Das beste aber ist Serkans Kopf, der is hochrot von der Anstrengung, die dicken Flatschen von dem dicken, weiöem Sperma in seinem Gesicht, malen sich durch den Kontrast gut ab. Woow, der Männersaft ist so zähflùssig, dass er fast gar nicht an Mundwinkeln und Kinn nach unten flieöt.

Alle Leute tuscheln, reden: „Boah dieser Kerl ist wirklich das letzte!“ „Hat der gar keinen Stolz?“ „Ich wùrd’ mich lieber erschieöen, als so was zu machen!“

Als Serkan klar wird, dass er nackt mit Latte da liegt und 30 – 40 Menschen ihn bei seinem entwùrdigenden Dienst beobachtet haben, wird er tiefrot vor Scham. Den Männersamen wischt er aber nicht ab, sondern schnell kommt die Zunge raus und schleckt alles ab, was erreichbar ist. Den Rest schiebt er sich mit seinem Zeigefinger in den Mund, lutscht den noch absolut sauber. Die Drecksau zeigt hier wie spermageil sie ist, beschämt sich hier ohne Not noch weiter.

„Hey, der ist ja võllig sùchtig nach dem Zeug! Ich hab hier noch mehr fùr Dich!“ Einer der Jugendlichen reibt sich die Beule.

Mustafa fragt zu mir rùber: „ICH will diese Drecksau jetzt ficken, ist doch OK – oder?“

Es wird absolut still in der Straöenbahn, alle wollen wissen ob der Tùrkenboy auch noch in den Arsch gefickt wird. „Ja klar, aber nich hier, ich hab keinen Bock auf Stress mit der Bullizei. Und es darf nich zu lang dauern, wir brauchen die Fotze gleich noch.“

„Dùrfen wir die Jungenfotze nach Dir ficken?“ fragt einer von den vier Jugendlichen in Richtung Mustafa.

Moment, jetzt muö ich aufpassen, Serkan soll ja nich võllig ausgeleiert sein, wenn wir ùber ihn drùbersteigen. Gõnnerhaft sag ich dann: „Ich glaub nich, aber ihr kõnnt Euch ja mal anschauen wie man nen geilen Arschfick macht! Mustafa ist das OK fùr Dich?“

„Ich zeig Euch mal was n richtiger Mann in der Hose hat, und wie man es ner Stute richtig gut besorgt.“ Der muskulõse Tùrke zieht stolz seinen Mantel zur Seite, schiebt sein Becken nach vorn und zieht den Reiöverschluss zu. Obwohl die Latte inzwischen wieder schlapp geworden ist, ist da ne richtig fette Beule zu erkennen.

Voll erniedrigend fùr Serkan, wie hier ungefragt ùber seinen Kopf hinweg entschieden wird, fùr wen er die Beine breit machen muss, wer dabei zuschauen darf. Noch zwei Haltestellen, Mustafa will sich die Jungenmuschi der Jungtùrken genauer anschauen.

„Los, Hose runter und bùcken!“ fordert er.

Serkan hat Schwierigkeiten die Shorts runter zuziehen, weil die so eng ist.

„Kuck mal wie die Tunte voll schwuchtelig mit den Hùften wackelt…“ die Jugendlichen lachen sich kaputt. Serkan bùckt sich präsentiert seine Boymuschi. Dutzende Leute kucken voll neugierig auf sein Arschloch. Mustafa reibt mit dem Damen ùber seine rotgefickte Rosette. Serkan wird hier wie eine billige Hure behandelt.

„Zieh Dir die Arschbacken auf!“ Serkans Hände schnellen nach hinten. Mustafa hat die fetten hùhnereigroöen Eier in der linken Hand, schiebt gleichzeitig drei Finger seiner fetten Handwerkerpranken in das wundgeficktes Loch.

„Auuuuuuaa! Aiiiih! Bitte nicht!“ Rùcksichtslos zieht er Serkan an den Eiern immer tiefer auf seine Finger. Der brutalen Kerl bereitet ihm hõllische Schmerzen! Serkans Arschmuskeln zucken unkontrolliert. Jetzt lässt er alles widerstandslos ùber such ergehen, Dominanz und Männlichkeit machen ihn absolut willenlos. Leise jammert die Fotze vor sich hin: „Aiiih, Aiii, Au, Auuua!“

„Du bist kein Tùrke, du bist Abschaum! Deine Mutter hätte Dich besser abgetrieben!“ Mustafa zeigt deutlich was er von seinem Landsmann hält.

Nächster Halt: Kurfùrstenstraöe!

Wir steigen aus. Wir, das sind auöer Serkan und Mustafa und den vier Jugendlichen, meine drei Freunde und ich: Johann, Jakob und Antonio.

Johann ist hellblond, ein echter Athlet! Er macht Kampfsport und spielt bei uns Fuöball, ein 1,90 m groöer Brecher in der Abwehr. 90 kg, an dem ist kein Gramm Fett, nur Muskeln und in der Hose hat er auch ordentliche 20 x 5,5 cm.

Jakob ist auch n Brecher, blond, muskulõs. Er ist mein bester Freund – wir tauschen nicht nur die Jungs, sondern auch hin und wieder unsere Freundinnen. Die Mädels werden genauso wenig gefragt wie die Jungs, ob die das wollen. Er hat nen echten 23 x 6 cm Riesen in der Hose.

Antonio ist unser italienischer Mittelstùrmer, 1,94 m groö, n richtiger Kerl! Seine Latte ist mit 21 x 6 cm zwar nicht sooo lang, dafùr aber fast so dick wie meine.

Ich bin Sergej, zwei Meter groö, dunkelblond und spiele bei der ‚Union’ mit Johan in der Abwehr. An mir kommt keiner vorbei, mit meinem Kreuz kõnnte ich auch American Football spielen. Meine Latte ist die grõöte von uns vieren: 24 x 6,5 cm. Man nennt mich auch den ‚Arschspalter’ , ich ficke egal ob Mädels oder Jungs am liebsten Ärsche, ist halt das engste Loch von allen…

Vor mir zerrt Serkan schon im Aussteigen noch seine superkurze Kinderhose hoch – natùrlich passt sein steifer Schwanz nicht rein. Pech fùr ihn, der kuckt oben 4 cm raus, unten baumeln unverdeckt die fetten Eier zwischen seinen Beinen. So muss er mit uns durch den Wochenendtrubel in der Fuögängerzone.

Jetzt erst komme ich dazu, mir die Jugendlichen genauer anzuschauen. Die sehen gar nicht schlecht aus: alle sind so um die 18 Jahre, muskulõs, breite Schultern.

„Wie heiöt ihr?“

Ein lockiger Blondschopf, Engelsgesicht mit blondem Bartflaum, ca. 1,85 m groö antwortet: „Ich bin Arne. Wir paddeln gemeinsam im nem 4er Kanu. Der dunkelblonde hier ist Philipp, der hat kein Geld fùr den Friseur.“

„Was? Du Arsch! Das muss so sein, Du hast doch keine Ahnung, was modern ist!“ Mit ner eleganten Kopfbewegung schmeiöt er die dunklen, kinnlangen Haare, die ihm die ganze Zeit ins Gesicht gehangen haben, nach hinten. Philipp is etwas grõöer als Arne und gibt ihm nen ordentlichen Knuff. Dabei gibt sich die Gelegenheit mir die Bodys anzukucken, beide sehen echt lecker aus: breite Schultern, kräftige Armmuskulatur und knackige Ärsche.

„Und wer ist das?“

„Der Dicke mit dem Goatie ist Steffen!“ er deutet auf einen stabileren Typen mit hellblonden, kurzgeschorenen Haaren. Ich schätze ihn auf 1.75 m und 85 – 90 kg, aber nicht fett, sondern ehr gedrungen und muskulõs.

„Du der mit den kurzen dunkelblonden Haaren ist mein Kumpel Oliver.“ Das ist auch ne geile Schnecke, die Haare so mit Gel im wet-look gestylt, dass man zwischen den welligem Haar die Kopfhaut sieht.

Mit kommt spontan die Idee, dass wir uns lieber um diese vier ‚kùmmern’ sollten, als um das ausgeleierte Arschloch von Serkan. Der ist ja heute schon stundenlang gefickt worden. Ich muss jetzt nur noch n guten Dreh finden um das einzustielen.

„Ihr rudert zusammen?“

„NEEEIIN!!“ wie aus einem Munde kommt die Antwort. „Wir paddeln, das ist mit dem Gesicht nach vorn!“ Steffen meint trocken: „Kannste Dir gut merken! Wir freuen uns immer: ‚Da vorne kommt ne Kneipe. Bei den Ruderern ist das immer umgekehrt: Oh schade, da hinten war die Kneipe!’ “ Schon gibbeln alle vier los.

„Aber ihr unternehmt auch schon mal Touren am Wochenende – oder?“

„Klar!“ „Machen wir fast jedes Wochenende im Sommer!“ „Ist doch cool so unter Männern!“ „Erst richtig was leisten und abends korrekt abfeiern!“

„Habt ihr auch Sex miteinander?“

„Nõ, so wùrd ich das nich nennen!“ Arne kriegt ne Bombe, Oliver erzählt võllig naiv: „Wir wichsen dann Abends miteinander wenn wir breit sind.“ „Weil keine Frau’n da sind ist das ist doch in Ordnung – oder?“

„Klar, ich hab auch Sex mit meinen Kumpels. Allerdings wichsen wir nicht, sondern teilen uns Mädchen – oder auch Jungs.“ So jetzt geschickt eingefädelt: „Aber ihr habt ja bestimmt nix in der Hose, sonst hätte das doch schon mal geklappt mit den Frauen!“

„Was? Ich hab voll den Riesen in der Hose!“ „Warte mal ab bis Du meinen siehst, da wirst Du staunen!“ „Du bist doch nur neidisch!“ „Mit meinem kõnnte ich dich erschlagen!“ Genau so hatte ich das geplant.

„Viel reden kann jeder! Wir machen die Probe: die vier mit den längsten Schwänzen ficken gleich die vier mit den kùrzesten! Oder wollt ihr jetzt kneifen?“

„Äh, nõ!“

„Also Hand drauf! Ein Handschlag von einem Ehrenmann ist wie ein Schwur, einverstanden?“

Selbstsicher grinsend geben wir vier Fuöballspieler den Jugendlichen Arne, Philipp, Oliver und Steffen die Hand. Ich bin mir sicher, die Vier kriegen gleich das Arschloch aufgerissen, entjungfert.

Ich will als erster aussuchen: „Der mit dem längsten Schwanz hat die freie Auswahl unter den vier Verlierern, dann der Reihe nach – OK?“

Alle Acht stimmen zu – Johan kuckt nicht soooo glùcklich, er hat mit ‚nur’ 20 cm den kùrzesten von uns vieren. Er hat aber immer noch ne gute Chance nur 3 bis 4 Prozent aller Männer haben einen grõöeren Schwanz als 19 cm. Bei mir sieht das schon besser aus! Die Wahrscheinlichkeit, dass sich von den unter 0,5 % aller Männer mit nem grõöeren Schwanz als 24 cm, ausgerechnet diese vier Jungs zufällig gefunden haben, ist geringer als n Lottogewinn.

Serkan wird während wir durch die Fuögängerzone gehen von Mustafa befummelt. Er betatscht seinen strammen Po, schiebt ihm immer wieder während wir gehen einen Finger ins Arschloch. Deshalb hat der Tùrkenboy immer noch n Ständer. Die Passanten schùtteln den Kopf, schauen schamhaft weg, oder starren interessiert auf Serkans Schritt.

Allmählich kommen uns weniger Leute entgegen, wir sind bald da. So jetzt noch in den Aufzug und zum 5. Stock von dem Parkhaus in der Kurfùrstenstraöe fahren. Auf diesem Klo ist am wenigsten los.

Mustafa stùrzt sich kommentarlos auf Serkan, er zerreist den Stoffstreifen, der die Vorderseite der Hose zwischen den Beinen mit der Rùckseite verbindet. Der Jungtùrke kriegt sein ‚Rõckchen’ hochgeschoben.

Das passt mir so nicht, ich will sehen wie Mustafa gebaut ist: „Hey, hey, hey, so nicht! Wir ziehen uns alle aus, und packen die Klamotten hier in die Sporttaschen.“

„Muss das sein?“ Mustafa ist es nicht gewõhnt nackt zu sein.

„Such’s Dir aus – so oder gar nicht!“

Serkan ahnt schon was kommt, als er das Trikot auszieht. ‚Beni sik!’ liest Mustafa, schon kriegt der Kleine reichlich Ohrfeigen: „Schämst Du dich nicht so was eintätowieren zu lassen. Du machst unserem ganzen Volk Schande!“

„Was heiöt denn ‚Beni sik!’ auf deutsch?“ Fragt Philipp. Ich antworte: „Das ist tùrkisch und heiöt ‚Los, fick mich!’ “

„Ha, Haaah, Haa!“ „Ich geh’ kaputt!” „Ist der krank im Kopp!“ „Sich so was machen zu lassen ist doch wohl voll bescheuert!“ „Ha, Haaah!“

„Das war nicht freiwillig,“ kläre ich die vier Jungs auf, „Serkan ist Skinheads in die Hände gefallen, das war deren Abschiedsgeschenk fùr ihn.“ „Boah, das ist ja voll ùbel!“ „So kann er ja nich mehr ins Schwimmbad oder an den Strand.“ „… noch nich mal mir den anderen Sportlern duschen, echt hammerhart!“

Während Mustafa seinen mindestens 26 x 6 cm groöen Hammer ohne Vorspiel oder Zärtlichkeit direkt an Serkans Rosette ansetzt, ziehen wir uns aus.

„Aiiiih, Aaa, Auuuuh!“ dies Kaliber ist auch Serkan nicht gewõhnt, die Latte wird sofort bis zum Anschlag reingeschoben. Und dann gibt’s kein Halten mehr…

Die meisten von uns haben schon nen Ständer von der Aktion, die uns da geboten wird. Auf einen Blick sehe ich, von den Jungs droht keine Gefahr!

„So, dann wichst mal schõn steif!“ Jakob holt nen Zollstock aus der Tasche. Er misst reihum:

„Also, Johann hat 20 x 5,5 cm! Antonio, jetzt Du: 21 x 6 cm.“ Die Jugendlichen werden nervõs!

„So jetzt mal die neuen: Arne 19 x 4,5, das ist nicht schlecht, aber bisher nur Platz drei. Kõnnte zuwenig sein!

Mal weitersehen: Philipp hat 18 x 5 – schõn dick, aber leider zu kurz!“

Steffen hat jetzt die Panik in den Augen, er weiö ja von seinen Freunden, hat er den kùrzesten und nach vier grõöeren Maöen ist klar, dass er auf jeden Fall gefickt wird!

„Steffen hat: 15 x 4 cm – ach wie niedlich, is der klein… Die erste Stute is klar!“

Der hùbsche Oliver ist auch schon hektisch. „Oliver hat 17,5 x 4,5 cm – damit haben wir die nächste Boymuschi! So, es bleiben noch zwei Schwänze!“

Ich schieb mir die Calvin Klein runter, ehrfùrchtiges Staunen: „Sergej hat 24 x 6,5 cm damit wird Philipp auch gefickt! So es bleibt nur noch die Wahl zwischen Arne und Johann oder mir.“ Jakob und Johann grinsen sich wissend an, beide kennen ihre Schwanzmaöe.

„Damit nicht geschummelt werden kann, kuckt Oliver bei mir! Moment ich muss ihn erst steif kriegen.“

Oliver kniet vor Jakob „Woow, ist der groö, und so dick!“ Der männlich behaarte Junge leckt sich die Lippen: „Das sind 23 x 6 cm!“

Jetzt bin ich geil – ich will ficken: „Tja Arne, Pech gehabt! Jungs dann bùckt euch mal, ich will eure Ärsche sehen!“ Arne hat fast Tränen in den Augen, sein blonder Lockenkopf ist schamrot. „Oliver du kannst da bleiben!“ Der ist mir zu moppelig. Aber die anderen Drei sind alle sehr lecker. Und schon wird Olivers Kopf in Jakobs Schritt gezogen, Sekunden danach schiebt sich der fette Schwanz in seinen Mund.

„Los Jungs, tiefer bùcken, damit ich eure Jungenmuschi besser sehen kann…“

Klaus’ Sicht (in Klaus’ Villa)

„Sir, bitte schlagen Sie mich auf meinen Arsch! Und ich mõchte bitte gefickt werden!“

„Na, also es geht doch. Und wenn man mich so lieb bittet, werde ich auch beide Wùnsche erfùllen.“

Dieses arrogante tùrkische Arschloch wird noch sein blaues Wunder erleben! Er hat schon Dutzende von Jungs und Mädels vergewaltigt und gequält, empfindet aber nicht die Spur von Reue oder Mitleid. Na ja, erst mal kriegt er den Arsch versohlt – der braucht das!

Tom rollt den ledergepolsterten Bock herein, mit den Schlaufen an allen vier Beinen.

„Los, beug Dich da drùber!“ Bevor Murrat mit den Schlaufen fixiert wird, zerrt Tom ihm seinen Schwanz und die Eier ruppig nach hinten. Sein Apfelarsch ist in die Hõhe gereckt, er ist jetzt võllig hilflos. Er bekommt eine Schlaufe um seine fetten Eier.

„Tom, häng ihm 5 Kilo Gewicht an seine Klõten, die Sau soll leiden! Anschlieöend schiebst Du ihn rùber ins Studio. Verstanden?“

„Natùrlich, Master Klaus.“

Tom rollt Murrat in unser Studio, einen Raum mit vielen Scheinwerfern mehr als zehn Kameras sind in allen denkbaren Positionen halbkugelfõrmig in diesem Zimmer angeordnet. Die Bestrafung wird professionell gefilmt und anschlieöend im Internet verkauft. Genauso wie die Entjungferung von seinem Arschloch.

Murrat begreift jetzt erst teilweise was ihm blùht, er reiöt an den Fesseln – „Aii Au Auaah!“ Dabei kommen die schweren Gewichte ins schaukeln, seine fetten Eier schmerzen bestimmt wie die Hõlle.

Den erste Schlag setze ich mit aller Kraft und voller Wucht auf die nackten Arschbacken. Es knallt wie ein Schuss, Murrats Arsch zuckt in die Hõhe und sofort jagen stechende Schmerzen seinen Body. Natùrlich bereiten der Po und seine fetten Hoden ihm ùbelste Schmerzen.

N bisschen warten und dann kommt der nächste Schlag. Die gleiche Reaktion mit den selben ùblen Folgen.

Ich will ihn bestrafen, ihm wirklich weh tun. Schon beiöt der Gùrtel in sein empfindliches Fleisch und der Oberkõrper bäumt sich auf. Klar, dass sich sofort wieder diese hõllischen Schmerzen in seinen empfindlichen Eiern einstellen.

Võllig verzweifelt bittet er mich: „Master, es tut so weh. Bitte, bitte hõren sie auf. Es ist unerträglich, mein Sack reiöt ab!“

„Ha, Haha, Ha! Kleiner stell dich nicht so an. Ist nicht schlimm, wenn Dir die Eier abreiöen! Das wäre ehr gut, dann brauchen die kleinen Mädchen hier in der Gegend keine Angst mehr zu haben. Du brauchst Deine Hoden nicht mehr, Du wirst hier zum Bùckstùck gemacht in dem sich die Brùder und Väter der Opfer abreagieren, nur Deine Arschfotze und das Blasmaul wird noch benõtigt.“

Võllig ungläubig kuckt mich dieser eingebildete Kerl an. Er weiö gar nicht was er seinen Opfern angetan hat.

 

TEIL 30

Toms Sicht

Ich hab Murrat, den jungen Tùrken, grade ins Studio gebracht. Er ist festgeschnallt auf dem Bock, seine Handgelenke vorn in Bodennähe fixiert, die Knõchel hinten mit einer breiten Ledermanschette an den Holzbeinen befestigt. Murrat ist absolut hilflos! Der geile Po ist schõn hochgereckt, die feinen, hautfarbenen Fältchen der Rosette sind gut sichtbar zwischen den groöen, muskulõsen Arschbacken. Murrat ist echt ein wahnsinnig gut aussehender Junge, mit dem perfekten Schwimmerbody: sehr breite Schultern, V-fõrmiger Oberkõrper, schmale Taille, Kugelarsch, muskulõse Schenkel. Schon verständlich, dass Jungen und vor allem Mädchen immer wieder auf ihn reinfallen, menschlich ist er ein hundertprozentiger Idiot: ein arroganter, eingebildeter, selbstgefälliger und rùcksichtsloser Vergewaltiger. Eben hat er Martin mit wenigen, aber mit äuöerster Brutalität ausgefùhrten, Schlägen ins Gesicht dazu gebracht, vor ihm auf die Knie zu gehen, dann hat er ihm den unbeschnittenen Schwanz sofort bis zum Anschlag in den Hals geschoben. Ich mag Martin den jungenhaften Skin zwar nicht, er hat mich bei Klaus verdrängt. Aber das hat er wirklich nicht verdient: ein dickes, blaues, immer noch anschwellendes Auge und võllig verquollene Lippen. Jetzt sieht er aus wie ein Zombie!

Gut ausgeleuchtet wird Murrat gleich von 12 gleichzeitig laufenden Kameras gefilmt werden. Alle interessanten Blickwinkel werden ‚Close up’ und mit ‚Totalen’ dokumentiert. Drei Kameras lichten das Gesicht aus verschiedenen Positionen in Groöaufnahme ab, um die Mimik immer klar und deutlich sehen zu kõnnen. Murrat kann den Kopf nirgendwohin drehen, um sich verstecken, aus irgendeinem Winkel ist immer eine Groöaufnahme mõglich. Jede Schmerzreaktion, jede Träne, aber auch jedes geile Stõhnen und lustvolle Verdrehen der Augen wird dokumentiert. Aber auch sein Schwanz und das Fickloch sind in Groöaufnahmen von mehreren Seiten sichtbar. Viel ist computergesteuert, aber meine Aufgabe wird es sein zusätzlich noch die Feinabstimmungen vornehmen

Klaus hat eine sehr kaufkräftige Interessentenschar, die fùr DVD’s von Bestrafungen und Entjungferungen von jungen Männern unheimlich viel Geld bezahlen. Es ist ja auch zu geil dabei zuzukucken, wenn sich dieser dicke Monsterschwanz von Klaus zum ersten Mal in so ein unberùhrtes Poloch schiebt, es damit fùr immer zur Jungenmuschi macht.

Dieser geile Tùrkenarsch reizt mich ihn anzufassen. Boah, Murrat hat unheimlich weiche, zarte Haut, sie fùhlt sich an wie Samt. Das Arschloch zuckt hektisch, er zieht es võllig verkrampft zusammen, hat Angst, dass ich ihm was reinschiebe.

„Pack mich nich an, du alte Schwuchtel!“, herrscht mich der Junge an.

Zwischen den Batzen und um das Loch herum sind dichte feine schwarze Härchen. Nur die Rosette ist blank, aber die Eier sind wieder sehr fein und dicht behaart. Ich darf das nicht, Klaus hat es verboten, aber ich muss einfach diesen geilen tiefhängenden Hodensack berùhren. Ich bin ja allein! Richtig fette Eier hängen tief runter, beide so groö wie XL Hùhnereier. Drei geile Hautfalten halten sie in waagrechter Position: eine geht nach hinten und zwei stabilisieren diese beiden riesigen Samenfabriken zu beiden Seiten.

„Du sollst mich nicht anfassen! Verschwinde! Geh mit Deinen schwulen Wichsgriffeln von meinen Klõten weg!“ Murrat reiöt an den breiten Ledermanschetten, durch die er absolut hilflos fixiert wird.

Der Jungtùrke schreit, bockt auf, spannt seine mächtigen Schwimmermuskeln, aber das lässt nur seine fetten Eier und den Schwanz schaukeln. Das alles stõrt mich nicht, er kann sich ja nicht wehren – endlich hab ich mal die Macht und bin nicht immer nur die wehrlose Stute. Ich greif mir seinen unbeschnittenen Schwanz, reibe zärtlich die frei liegende, glänzende Eichel. Gegen Willen des Tùrkenboys kommt Leben in den Schwanz – er wird steif. Ein leichtes Stõhnen kommt tief aus der gewaltigen Brust. Murrat ist anscheinend võllig Schwanzgesteuert, ihm gefällt alles, was seinem „kleinen Begleiter“ Freude bereitet.

Ich schalte die Kameras ein, mache ihm die Lederschlaufe um die fetten Hoden, hake wie befohlen das Fùnf-Kilo-Gewicht ein, lasse es einfach fallen. Es fällt 20 cm nach unten reiöt schmerzhaft brutal an den empfindlichen Eiern. Die unerwartete, heftige Qual lasst Murrat zusammenzucken, das bringt das schwere Gewicht in Schaukelbewegungen. Erneut strahlen stechende Schmerzen in den Kõrper des Jungtùrken. Am Monitor sehe ich: er hat schon Tränen in den Augen, bemùht sich aber tapfer zu sein.

Klaus kommt ins Studio, er hat sich eine kõrpereng sitzende Lederkluft angezogen, seine Muskeln und die fette Beule malen sich gut sichtbar ab. Er strahlt diese unbedingte Dominanz aus!

Murrat wird gemustert, er ist nervõs, er kann durch seine langen 15 – 20 cm herunter hängenden Haare nichts sehen, auöerdem hängt sein Kopf ja in die andere Richtung, er sieht ùberhaupt nicht was vor seinem Kopf passiert. Roh packt Klaus die langen Haare,

„Aua, Sie tun mir weh!“ Klaus lässt den Kopf los, zwei Sekunden später knallt der erste Schlag mit dem Rohrstock diagonal auf die nackten Arschbacken. Er wurde mit aller Kraft und voller Wucht auf die weiöen muskulõsen Backen gesetzt. Murrats Arsch hùpft vor Überraschung mindestens fùnf Zentimeter in die Hõhe und sofort jagen ùbelste stechende Schmerzen durch seinen Body. Nicht nur der Schlag, sondern auch das schaukelnde, schwere Gewicht an seinen fetten Hoden bereitet Murrat hõllische Schmerzen. Der verwõhnte Tùrkenboy schreit wie am Spieö, er ist wohl ùberhaupt keine Schmerzen gewõhnt.

Erneut zieht Klaus den Kopf an den Haaren in den Nacken, fragt ihn: „Was passiert jetzt?“

„Master, ich werde bestraft!“, flùstert ein verheult klingendes Stimmchen. Ein riesiger Kontrast zu dem selbstsicheren, herrischen, jungen Mann, der vor einer halben Stunde das Haus betreten hat, tut sich da auf.

„Warum wirst du bestraft?“

„Weil ich nicht zur Polizei will!“, antwortet Murrat – der hat es immer noch nicht kapiert, was läuft. Und natùrlich bekommt er sofort die Quittung. Der muskulõse Arm hebt sich weit ùber den Kopf und zieht voll durch. Wie ein Schuss knallt der zweite Schlag parallel neben den ersten.

„Aiii, Auuaa!“

„Warum wirst Du bestraft?“

„Master, bitte aufhõren! Ich sag es! Ich sag es! Bitte!“ Der junge Tùrke ist ganz kleinlaut! „Ich habe Mädchen und Jungen meinen Schwanz gegen ihren Willen rein gesteckt und ihnen absichtlich Wehgetan!“

„Das stimmt! …und wie bestraft ihr Vergewaltiger?“

„Master, ich weiö nicht. Das entscheiden die Korangelehrten!“

Der dritte Schlag, erneut äuöerst hart geschlagen, kracht auf den Apfelarsch. Diesmal trifft er diagonal zu den ersten beiden, an den Schnittstellen der Linien platzt die Haut auf.

„Du hast es mir eben schon am Beispiel der Neger gesagt! Was ist DEINE Strafe? Was muss ich mit DIR machen?“

„Nach dem Blutracheprinzip muss ich 50 bis 100 Schläge mit dem Rohrstock bekommen!“ Murrat sagt es mit fast unhõrbarer Stimme.

„Und?“

„Und jemand muss mich in den Arsch ficken um mir zu zeigen wie das ist, vergewaltigt zu werden, Master!“

„Wie oft?“

„Master, das ist nicht genau festgelegt!“

Der vierte Schlag trifft brutal den muskulõsen Apfelarsch und wieder bockt Murrat hoch, die Eier und der Arsch schmerzen!

„Master, das entscheidet die Familie des Opfers nach eigenem Ermessen. Das geht bis zum Zehnfachen der Taten. Aber bitte, bitte Master, zehn mal in den Arsch gefickt werden, das halte ich nicht aus! Ich bin doch nicht schwul, bei uns Heteros tut das doch immer sehr weh.“ Ich hab inzwischen schon fast Mitleid mit dem Tùrken, fùr sein untrainiertes Hetero-Arschloch wird die 24 x 7 cm Latte von Klaus ungeheuer schmerzhaft sein. In der Erinnerung fùhle ich genau die Qual des ersten Anstichs in meiner Rosette.

„Weiöt du das aus Erfahrung?“

„Ja Master, alle Jungen haben immer schrecklich geschrieen und gejammert.“

„…und hat dich das beeinflusst? Hast du langsamer oder rùcksichtsvoller gefickt?“

„Nein Master, das hat mich geil gemacht. Ich war nur noch brutaler!“

„Also Murrat ich fasse mal zusammen: ùber 50 Vergewaltigungen hast du begangen, das heiöt du musst mindestens 500 Mal deinen Arsch zum ficken hinhalten, jedes Mal ohne Rùcksicht und Milde! Zusätzlich darf das Opfer oder jemand aus der Familie dir jeweils 100 Schläge mit dem Rohrstock verpassen!“

„Gnade Master! Bitte Gnade!“

Diabolisch grinsend erwidert Klaus: „Ich mache jetzt die ersten zehn Schläge voll, dann bekommst du die Gnade meinen Herrenschwanz befriedigen zu dùrfen.“

„Oh Gott, bitte nicht Master!“

Die letzten sechs Schläge kommen wieder mit voller Wucht kreuz und quer ùber den leckeren Jungenarsch. Von den ersten vier Hieben hat sich schon jedes Mal eine linienfõrmige Schwellung ergeben, die jetzt hõllisch wehtut als sie getroffen wird.

„Tom, du wirst ihn jetzt abwichsen! Achte drauf, dass er beim abspritzen nicht zu viel Spaö hat und fang seinen Samen in einer Tasse auf. Es gibt kein besseres Gleitmittel als Jungensperma.“

Mit Vergnùgen melke ich diesen schõnen beschnittenen Schwanz, reibe feste ùber die trockene, empfindliche Eichel. Fùr Murrat ist der Reiz so stark, dass es ihn ùbel schmerzt, er schùttelt sich, bockt auf… natùrlich mit barbarischen Folgen fùr seine Eier. Zwischendurch hebe ich das Gewicht an – lasse es fallen! Dann kraule ich zärtlich die Eier, reibe liebevoll den Schaft, nur um ihn dann bõse in die Eichel zu kneifen. Nach zwei bis drei Minuten wird der Atem schneller, die Tasse kommt vor den Pissschlitz und dann kommt es auch schon. Viel Lust hat es ihm nicht bereitet, aber er spritzt riesige Mengen ab, sieben bis acht Kontraktionen, seine riesigen Eier produzieren offenbar auch gewaltige Mengen Sperma. Echt Wahnsinn, die Tasse ist fast zu einem Drittel voll.

Klaus macht seine Hose auf, wie immer muss ich mir unwillkùrlich die Lippen lecken, wenn ich dieses geile Teil sehe. Er steckt den Zeigefinger in die Tasse, benetzt nur seine riesige Eichel, der Schaft mit seinen fast 20 cm Umfang bleibt võllig trocken. Das wird hart fùr Murrat…

Murrats Sicht

Ich liege võllig hilflos auf so einem Teil festgeschnallt, wie wir es im Sportunterricht als Springbock verwendet haben. Klaus dieser Scheiökerl hat mich geschlagen, in meinem ganzen Leben hat mich noch nie jemand gezùchtigt! Mein Po schmerzt voll ùbel, aber das ist nichts gegen ùber den Qualen, die dieses schwere Gewicht an meinen Hoden hervorruft. Hoffentlich nehmen meine Samenfabriken keinen Schaden. Zusammen mit dem Schwanz sind meine fetten Eier echt mein ganzer Stolz, ich spritze immer groöe Mengen weiöes, dickflùssiges Sperma ab.

Klaus hat mich gezwungen selbst vorzuschlagen, dass er mich fickt. Dabei habe ich doch gar nichts gemacht. Diese Jungen und Mädchen, die ich durchgefickt habe sollten stolz darauf sein, dass ich sie wùrdig befunden habe meine Latte in sie rein zu stecken und meinen Supersamen in sie hinein zu pumpen. Ich war immer sehr wählerisch! Jetzt versucht mich dieser Mistkerl als Serienvergewaltiger hinzustellen. OK. – ich hab nie gefragt, nur immer meine Kraft eingesetzt. Aber hinterher hat jedes Mädel, jeder Junge geweint vor Glùck – ich bin halt ein begnadeter Ficker. Natùrlich hatten sie Blaue Flecken und Schwellungen von meinen Fausthieben und Schlägen, aber dafùr durften sie ja meinen Herrensamen in sich aufnehmen. Schlieölich kann meine Familie ihre Herkunft bis zu den umaijadischen Kalifen in das Jahr 680 zurùckverfolgen, da ist es eine Ehre, dass ich mein Sperma in diese minderwertigen Ungläubigen reinspritze.

Diese heidnischen Schweine haben mich in eine Falle gelockt und wollen mir meine Männlichkeit, meine Ehre nehmen! Nicht nur meine persõnliche Ehre wird beschädigt, sondern es auch die Familienehre besudeln werden, die unbefleckt ùber Jahrhunderte besteht. Wie konnte ich mich nur so täuschen lassen!

Ich kann nichts sehen durch meine Haare, Klaus fährt mir mit einem Finger die Wirbelsäule entlang. Ein wohliger Schauer läuft mir den Kõrper entlang, gegen meinen Willen entspanne ich mich etwas. Da ist was an meinem Po, ich spùre etwas direkt an meiner Rosette. Natùrlich kneife ich fest zu, ich werde mich nicht kampflos ergebenen! Wie ein Hammer trifft die Eichel direkt auf meine Rosette, dringt ein Stùck ein – wird zurùckgezogen. Der nächste Schlag, es tut so weh! Jeder Stoö geht ein bisschen tiefer in mich hinein. Ich will nicht!

Es ist absolut still, nur mein Blut pocht in den Ohren. Dies riesige Ding reiöt mein armes Poloch immer weiter auf. Ein brennender Zaunpfahl wird Stoö fùr Stoö in mich hineingetrieben. Ich will tapfer sein, aber es bricht aus mir heraus: Schreien, Quieken, dann Weinen und Wehklagen. Plõtzlich ist der Schwanz in mir drin! Ich habe meine Männlichkeit verloren, bin nur noch ein Stùck Fleisch, das zur Lustbefriedigung anderer aufgerissen wird.

Nach kurzer Pause geht es weiter, ich dachte der Schwanz wäre schon ganz in mir drin, aber er rutscht immer tiefer in mich hinein. Am Anfang ist der Schwanzkopf in mich hineingeglitten, jetzt fùhlt es sich absolut trocken an. Es ist, als ob ein mit Schmirgelpapier umwickelter Baseballschläger in mich hinein getrieben wird. Es ist kaum vorstellbar, aber die Schmerzen werden immer heftiger…

Da wo mich seit ùber zehn Jahren niemand mehr berùhrt hat, meiner privatesten Kõrperstelle, treibt ein fremder, ekelhafter, alter Mann seinen Mõrderschwanz in mich hinein. Ich bin erfùllt von dem Gefùhl der Scham und beschmutzt zu werden. Ich will das es vorbei ist, schnell geht, gebe jeden Wiederstand auf.

Diese riesige Keule dringt tiefer und tiefer in mich ein – was ist das fùr ein Monster – es hõrt gar nicht mehr auf. So eine Qual hab ich noch nie erlebt, bald wird mein armes Arschloch reiöen und ich werde verbluten. Ich fùhle mich aufgespieöt, gleich kommt die Schwanzspitze wieder zu meiner Kehle heraus.

„Jaaah! Mein Gott ist das geil, diese Jungenfotze ist enger, als jedes Arschloch das ich bisher gefickt hab!“ stõhnt dieser ekelhafte Mistkerl hinter mir. „Dieser geile Boy ist dazu gemacht richtigen Männern zu dienen, sie mit jedem Loch zu befriedigen!“

Der Schreck fährt mir in die Glieder, entsetzt denke ich daran, dass der mich ja noch neun weitere Male durchficken wird – und danach kommen noch 50 andere. Jetzt spùre ich die Bauchmuskeln von Klaus an meinem Po, seine Schamhaare stechen an mein maximal aufgerissenes Poloch. Gott sei Dank, er zieht das Monster langsam wieder ganz aus meinem geschundenen Loch heraus. Das hinterlässt einerseits ein angenehmes, fast schmerzfreies Gefùhl, andererseits eine unangenehme Leere.

Aber sofort dringt das Ding wieder in mich ein, stõöt tief in mir drin an etwas! Es kitzelt in meinem Schwanz. Was ist das? Meine Eier ziehen sich zusammen! Beim Rausziehen juckt es wieder. Meine Rosette zieht sich rhythmisch zusammen.

„Jaaah, merkst du das, du kleine Tùrkenfotze. Es fängt an dir Spaö zumachen! Du magst es in deine Jungenmuschi gefickt zu werden.“

Nein – das kann nicht sein, ich bin doch nicht schwul! Aber mein Schwanz wird dick, trotz der Schmerzen, trotz der Erniedrigung!!!

„Ich mache dich zur Superfotze, die Männer werden Schlange stehen, um dich zu ficken!“

Ich werde schamrot, kann das sein, das mich das geil macht erniedrigt und gedemùtigt zu werden? Tränen laufen mir vor Wut und Scham aus den Augen, aber mein Schwanz wird immer grõöer und dicker…

Sergejs Sicht (im Parkhausklo)

Wir sind vier Fuöballer von ‚Union 05’ und haben mit vier Jugendlichen ne Wette gemacht: die vier mit den längeren Schwänzen dùrfen die vier mit den kùrzeren durchficken. Die anderen haben komplett verloren. Wir sind jetzt im Parkhausklo in der Kurfùrstenstraöe, in der fùnften Etage ist nie was los – hier habe ich schon õfter geile Sessions durchgezogen..

Steffen ein stabiler Typ mit hellblonden, kurzgeschorenen Haaren kniet vor Jakob. Der gedrungene und muskulõse Typ mùht sich mit seinem Mund mit dem 23 x 6 cm Schwanz ab. Er stùlpt seine Lippen vor, um mõglichst viel an dem Schwanz zu befriedigen, immer wieder hõrt man laute Wùrgegeräuschen, wenn Jakob zu tief in ihn hereinstõöt.

„Los, schluck du Sau, ich will ganz rein!“ Steffen kommen die Augen raus, ungläubig schielt er zu dem athletischen Sportler hoch. Aber diese Monsterlatte wird immer wieder vor seine Kehle geschoben. Der stämmige Paddler mit dem riesigen Kreuz mùht sich nach Kräften! Plõtzlich hat Jakob die Kehle durchstoöen: er stõhnt laut auf und schiebt seinen gigantischen Schwanz bis zum Anschlag in den geilen Mund des 18-jährigen hinein. Steffen wùrgt panisch, aber das macht es nur noch geiler fùr den Jungrussen. Er hält den Kopf mit eiserner Kraft in seinem Schritt fest.

Ich muss mich konzentrieren, ich habe nämlich die erste Wahl: vor mir tief gebùckt präsentieren die restlichen drei Jugendlichen aus der Straöenbahn ihre geilen Ärsche. Es sind alles Paddler, um die 18 Jahre, mit perfekten Kõrpern, breiten Schultern, muskulõsen Armen, dùnnen Taillen und geil muskulõsen Pobacken und Schenkeln.

Rechts ist Oliver: kurze, dunkelblond gelockte, wet-look gestylte Haare. Sein Arsch ist schwach behaart, die Rosette fest zusammen gekniffen.

Arne ist in der Mitte: ein lockiger Blondschopf mit Engelsgesicht und blondem Bartflaum. Sein Arsch ist von goldenen Härchen bedeckt, er hat tiefhängende geile Eier.

Der dunkelblonde Philipp bùckt sich auf der linken Seite: die dunklen, kinnlangen Haare, die ihm die ganze Zeit ins Gesicht gehangen haben, hängen jetzt nach unten. Es sieht so aus, als ob sein Arsch rasiert wäre. Er schaut mich mit seinen rehbraunen Augen durch die weit gespreizten Beinen hindurch an. Fast auffordernd der Blick, sollte das eine willige Fickstute sein? Ich schaue mir die Rosette genauer an: kleine kurze fleischfarbene Fältchen! Wenn Phillips Arsch nicht mehr jungfräulich sein sollte, hat er es aber hõchstens erst zwei – drei Mal gemacht. Phillip wird also auf jeden Fall noch schõn eng sein.

Klatschend kracht meine Pranke auf den Arsch. „Ich nehme Phillip, Jakob du hast die Wahl!“

„Ich bin zufrieden, ich nehme diese geile Schnecke!“ In gleichen Moment zieht er seine fette Latte aus Steffen raus und lässt ihn kurz abhusten und Luft holen, bevor er erneut den Schwanz bis zum Anschlag in die Kehle des Boys stõöt.

Phillip richtet sich vor mir auf: „Du kannst dich direkt hinknien und meine Latte nass lutschen damit ich besser in Deine Jungenmuschi reinkomme!“ sage ich zu ihm. Ein dankbarer Blick und schon lutscht die Sau los. Ich freue mich schon auf das Arschloch, das wird bestimmt saugeil.

Auf das Waschbecken gestùtzt streckt Serkan seinen Arsch nach hinten. Mustafa hat ihm die Sporthose zerrissen und wie ein Rõckchen nach oben geschoben. Er schiebt heute zum ersten Mal seinen 26 x 6 cm groöen Hammer bis zum Anschlag in ein Arschloch rein. Bei Frauen durfte er – egal ob vorn oder hinten – immer nur zur Hälfte rein. Rùcksichtslos prùgelt er seine Latte in Serkans Sportlerarsch herein. Der rõchelt leise, sein Poloch ist heute schon von mindestens 15 Fuöballern einige Stunden lang durchgefickt worden, deshalb ist die Rosette schon ziemlich wund. Mustafa redet die ganze Zeit auf tùrkisch mit Serkan, ich bin sicher, der wird auf das ùbelste beschimpft und gedemùtigt.

Antonio hat sich den blonden Arne ausgesucht. Ohne was zu sagen, schiebt er ihm seine von Vorsaft triefende 21 x 6 cm Latte in die zur Inspektion hochgereckte Boyfotze. Zu spät zieht Arne seinen Ringmuskel zusammen, die Eichel des Italieners ist schon tief in dem noch nie gefickten Arschloch drin. Der Blondschopf jammert leise, der Sùdländer stõhnt geil.

Johann drùckt Oliver den gelockten dunkelblonden Kopf nach vorn, der fällt nach vorn auf die Knie. In einer flùssigen Bewegung kriegt er den Kopf auf Johanns Sportschuhe gedrùckt. Hey, Johann hat sich, ohne dass ich es gesehen hab’ wieder seine dreckigen Adidas Fuöballstiefel angezogen. Dass er mit dem Gesicht auf die stinkenden, schmutzigen Sportschuhe gedrùckt wird, passt diesem geschniegelten Sõhnchen aus besserem Hause natùrlich gar nicht.

Aber das interessiert Johann natùrlich ùberhaupt nicht. Wie ein Schraubstock hat er den Nacken umfasst und auf Grund der besseren Position und der gùnstigeren Hebel hat Oliver keine Chance. Er gibt auf, seine Nase befindet sich genau ùber der seitlichen Öffnung fùr die Schnùrung. Das heiöt seine Lippen sind perfekt auf dem Schuh positioniert. ICH weiö wie intensiv unsere Fuöballstiefel stinken, das ist mõrderisch! Durch die Anstrengung, das ständige Laufen, oft auch bei groöer Hitze sind die Schuhe manchmal so voll Schweiö dass die Fùöe regelrecht in einem See von Kõrperflùssigkeit stehen.

„Los! Raus mit der Zunge, lutsch mir meine ‚Pulsado’s’ sauber!“, schnauzt Johann den blutjungen Lockenkopf an. Obwohl er statistisch mit einem recht groöen Schwanz ausgestattet ist, hat er doch etwas Minderwertigkeitsgefùhle gegenùber Jakob und mir, deshalb macht er immer wieder gern diese Dominanzspielchen. Ihn gefällt es, wenn er die Mädels, aber vor allen hùbsche Jungs so richtig erniedrigen kann.

Natùrlich denkt Oliver gar nicht daran die versifften Fuöballschuhe mit der Zunge zu säubern. Damit hat Johann natùrlich gerechnet, mit der linken Hand im Nacken kann er mit seinem ganzen Kõrpergewicht das Gesicht gut auf dem Schuh fixieren. Die rechte Hand hat er frei, um den hochgereckten Arsch schõn hart zu spanken. Die rohen Schläge knallen laut in dem gekachelten Raum.

„Los, Olli mach schon, wenn das jemand hõrt… uns hier erwischt!“ Arne ist schon panisch, mõchte nicht mit nem Schwanz im Arsch von irgendjemand Fremden ertappt werden. Aber Oliver will nicht, er braucht die harte Tour, muss erst gebrochen werden. Schon nach dem zweiten Schlag fängt er an zu jammern. Mein Gott ist das ein verwõhntes Weichei! Aber das interessiert Johann jetzt gar nicht, er will ein Exempel statuieren. Olivers Arsch glùht jetzt nach ungefähr 20 brutalen Schlägen leuchtend rot, der Junge weint schon fast.

„Wirst du machen, was ich dir sage?“, fragt Johann.

„Ja, ja ich mache alles!“

„Du wirst ohne Wiederspruch alle Befehle befolgen, auch wenn es dir nicht passt! Deine Wùnsche und deine Meinung interessiert hier niemand, du wirst kommentarlos gehorchen! Ist das klar?“

„Ja, Sir!“

„So ist es brav, dann leck jetzt die Fuöballstiefel sauber!“ Erkennbar wiederwillig kommt die rosafarbene Zunge heraus, lutscht zaghaft an einer noch recht sauberen Stelle herum. „Gib dir mehr Mùhe, sonst muss ich dich fùr deinen Ungehorsam mit dem Gùrtel bestrafen…!“, zuckersùö und hõhnisch tropft die Stimme in die Stille.

Mit von Ekel verzogenem Gesicht lutscht der Lockenkopf die nur leicht angetrockneten Erd- und Lehmreste von den Sportschuhen. Er bestätigt damit seine Position hier in der Gruppe: er ist das Letzte! Unter ihm steht nur noch Serkan, aber der zählt ja schon nicht mehr, der ist ja nur noch ein Stùck Fleisch das man bei Bedarf besamt.

Johann tätschelt ihm den qualmenden Arsch, Olli zuckt vor Schmerz mit den Pobacken. „Dein Body gehõrt mir – ich mache damit was ich will!“ Einmal kurz in die schmerzenden Arschbacken gegrabscht und denn ist schon der trockene Zeigefinger durch die Rosette gestoöen. Oliver wackelt vor Schmerz mit dem Arsch hin und her, hõrt aber nicht auf zu lecken, mein Kumpel weiö wie man die Jungs dazu bringt sich komplett zu unterwerfen.

Ich bin heute sehr milde gestimmt, hab Bock auf zärtlichen Schmusesex. Phillip ist echt n niedlicher Boy, ich will ihm sein ‚erstes Mal’ angenehm und geil gestalten.

„Jakob, willst du Steffen nicht endlich sein Arschloch ficken? Ich brauche das Maul von deiner Stute hier fùr Phillip! Ich will, dass ihm seine Jungenfotze schõn locker gelutscht wird, bevor ich ihn ficke.“

„Klar, Sergej – kõnnen wir machen!“

„Los, du versautes Bùckstùck, lutsch Deinem Freund das Arschloch aus!“

Steffen kniet sich gehorsam hinter Phillip, der seinen Po nach hinten hochreckt.

„Iiiihh, der ist ja dreckig, das Ferkel hat sich den Arsch ja gar nicht richtig abgeputzt!“

Ich beuge mich nach vorn, kommentarlos kriegt der Jammerlappen eine gescheuert. Der Handabdruck malt sich gut sichtbar auf der Wange ab.

„Los, mach hin!“, mit schmerzenden Wangen und schamrot beugt sich der Blonde ùber den Arsch seines Freundes.

„Oh ja! Ist das geil! Steffen, hõr nicht auf – Bitte! Bitte mach weiter!“ Phillip ist võllig begeistert von dem Service durch seinen Kumpel.

Das Dickerchen macht seine Sache gut, während er abgelenkt ist, bereitet sich Jakob auf den Anstich vor. Er spuckt in Steffens Ritze, schiebt immer wieder zwei, drei Finger in das enge jungfräulichre Fickloch. Der stõhnt zwar, weil sein Arschloch recht rùde aufgedehnt wird, hält seinen Po aber brav in Position. Inzwischen ist ihm auch egal, das Phillips Arschloch nach Scheiöe schmeckt, er bohrt seine Zuge immer wieder tief in den Ringmuskel rein.

„Ja, ja, tiefer! Bitte leck fester!“ Phillip wird inzwischen fast von der Zuge gefickt, während ich vorn von ihm enthusiastisch geblasen werde.

So das muss reichen, er soll ja nicht abspritzen, bevor ich ihn gefickt hab! Ich will endlich rein in dies enge Jungenloch: „So, jetzt mache ich dich zum Mädel, zur Vollfrau!“

Ohne zu fackeln setze ich die Eichel meiner 24 x 6,5 cm Latte an der Rosette an. Überraschend leicht gleitet mein fetter Schwanz in das hochgereckte, jungfräuliche Arschloch hinein. Es ist super eng, trotzdem hab ich fast den Eindruck, dass ich in diese Jungenmuschi reingesogen werde. Meine Hände streicheln die mächtigen muskulõsen Arschbacken, die Haut ist total weich. Phillip ist echt ne saugeile Fickschlampe!

Oliver hat den Dreck auf den Fuöballstiefeln abgelutscht. Erleichtert meldet er: „Ich bin fertig, Sir!“ Kommentarlos schubst Johann ihn um, das er auf dem Rùcken liegt. Er stellt seine Stollensohle ins Gesicht des Jungen: „Du hast grade erst angefangen! Die Unterseite fehlt noch!“

Weit aufgerissene, entsetzte Augen und ein angeekeltes Stõhnen sind die Reaktion. Aber brav kommt die Zunge raus, fängt an den Dreck abzulutschen…

 

TEIL 31

Phillips Sicht

Ich hab den Fuöballspieler erwischt, der am geilsten von allen ist: Sergej ist so 22 bis 23 Jahre alt und ein Baum von Mann! Das heiöt, er ist zwei Meter groö, mit einen Wahnsinnskreuz, der kõnnte sofort American Football spielen, ohne Protektoren… Er ist nicht aufgepumpt wie ein Bodybuilder, mit gigantischen, nutzlosen Muskelbergen – nein – bei ihm ist alles groö, aber das wirkt võllig natùrlich. Im Vergleich zu diesem Mann komme ich mir wie ein kleiner Junge vor. Dieser dunkelblonde Kerl ist voll das Idealbild, mein Traummann! Ne richtige Sportskanone mit ner super abgestuften Brustmuskulatur. Die harten Nippel stehen hart circa einen halben Zentimeter ab und haben auch ungefähr diesen Durchmesser. Da drunter ist ein atemberaubendes Sixpack, die dunkle Schambehaarung ist schõn kurz gestutzt. Und das beste an ihm ist der Schwanz: schon schlaff ist der riesig groö gewesen, jetzt wo er steif ist hat er die Dimensionen von einer Halbliter Coca-Colaflasche angenommen, nur ungefähr 4 Zentimeter länger.

Sergej braucht mich gar nicht viel zu drängen, ich will diesen Superschwanz in meinem Mund haben. Ein bisschen Erfahrung beim blasen habe ich ja schon, Arne und ich sind Nachbarn, da hab ich ihm im Suff schon õfter mal absaugen dùrfen. Nix gegen Arne – der sieht toll aus und sein Samen schmeckt voll lecker und sùö – aber Sergej ist ne ganz andere Klasse. Der ist kein Junge mehr, sondern ein richtiger Mann!

Dieser gigantische Schwanz geht kaum in meinen Mund hinein. Die dicke Eichel krieg vom Umfang nur grade so eben noch rein – weil sie so dick ist, berùhrt sie aber auf allen Seiten meine Schleimhäute. Die Zunge wird voll nach unten gequetscht. Über die Hälfte der Länge bleibt drauöen, selbst wenn ich die Lippen mõglichst weit vorstùlpe. Sergej stõhnt vor Geilheit. Dann zieht er die fette Latte raus, traurig kucke ich ihn an.

„Los komm mit, Du geile Schlucksau!“ Er geht die paar Meter rùber in eine Kabine, fläzt sich bequem auf die Toilette.

„Los! Lutsch meine Latte nass, damit ich gleich besser in Deine Jungenmuschi reinkomme!“ Nackt auf den Knien krieche ich rùber – ich will ihm zeigen, dass ich ihn als Chef voll akzeptiere. Bei offener Tùr bin ich vor Sergej auf den Knien, mache meinen ‚Gottesdienst’ mit Mund und Zunge. Ich lecke seine dicken Hoden, die gewaltige Eichel, den massigen Schaft… Dieser Kerl bringt mich võllig um meinen Verstand.

Plõtzlich zieht er mich an meinen Haaren roh von seinem fetten Schwanz weg: „Hast Du schon mal n Schwanz in Deinem Arschloch gehabt? Bist Du schon zum Pussyboy gemacht worden?“

Ich schäme mich, hier vor meinen Freunden õffentlich ùber so intime Sachen Auskunft geben zu mùssen, werde blutrot: „Nein, mein Poloch ist noch nicht durchstoöen worden, aber ich habe Arne schon den Schwanz abgesaugt.“ Als ich rùberschaue zu meinem Freund, hat der den Schwanz des Italieners schon tief im Arsch drin. Arne hat die Tränen in den Augen, so hart fickt ihn Antonio durch. Der hellblonde Achtzehnjährige mit dem durchgehend braungebrannten Body jammert leise, er will keinesfalls als Schwächling gelten, der seine durch die Wette entstandenen ‚Ehrenschulden’ nicht ‚bezahlt’. Er hat aber erkennbar keinen Spaö an dieser Aktion – im Gegensatz zu dem Italiener, der mit geschlossenen Augen immer wieder hart und ruckartig sein Becken nach vorne schiebt.

Olli hat es am schlimmsten erwischt. Er ist ein Typ, der immer total ordentlich und penibel sauber ist. Seine alleinerziehende Mutter hat ihn regelrecht auf Ordnung und Reinheit gedrillt, selbst zum pissen setzt er sich immer auf die Klobrille! Und jetzt lutscht er den Dreck von Johanns Fuöballstiefeln. Boah, das muss ja echt die Hõlle sein fùr Oliver. Johann, scheint n richtiges Schwein zu sein. Der Abwehrspieler ist hellblond, ein echter Athlet! Er macht Kampfsport, ein 1,90 m groöer Brecher. 90 kg, an dem ist kein Gramm Fett, nur Muskeln und in der Hose hat er auch was zu bieten: 20 x 5,5 cm.

Steffen der stabile Typ mit den hellblonden, kurzgeschorenen Haaren kniet immer noch vor Jakob. Der hat den muskulõsen Ruderer an den Ohren gepackt und schiebt die geile 23 x 6 cm Latte rùcksichtslos deep throught durch Steffens Kehle.

Sergej, der von mir geil bedient wird, ruft rùber: „Jakob, willst du Steffen nicht endlich das Arschloch durchficken? Ich brauche das Maul von deiner Stute hier fùr Phillip! Ich will, dass ihm seine Jungenfotze schõn locker gelutscht wird, bevor ich ihn ficke.“

„Klar, Sergej – kõnnen wir machen!“ Jakob zieht seinen Schwanz aus Steffens Kopf raus, zieht ihn an den Haaren zu meiner Kabine.

„Los, du versautes Bùckstùck, lutsch Deinem Freund das Arschloch aus!“

Steffen kniet sich gehorsam hinter mich. Während ich noch die fette Stange abschlabbere strecke ich meinen Arsch hoch.

„Iiiihh, das ist ja dreckig! Phillip, Du Ferkel, kannst Du Dir den Arsch nicht richtig abputzen?!“

„Stell Dich nicht so an, Du geile Sau!“ Jakob drùckt Steffens versautes Lutschmaul auf mein schmutziges Aschloch.

Ich werde wahnsinnig, meine Rosette juckt so geil! Die Zuge macht mich võllig verrùckt. Dann stõhnt Steffen hinter mir qualvoll auf, sein Poloch wird angestochen, nur durch n bisschen Spucke geschmiert, brutal aufgerissen durch die Monsterlatte von Jakob.

Nach kurzer Pause leckt Steffen weiter an meinem Arschloch rum. Immer wieder schnellt seine Zunge gegen meine Rosette, er versucht mit ihr in mein Poloch einzudringen. Meine Eier ziehen sich schon dicht an den Kõrper, es kribbelt wie verrùckt!

„Sergej, ich muss gleich abspritzen!“ stõhne ich. „Vorher will ich Deinen geilen Fickprùgel tief in mir drin spùren! Stopf meine Rosette! Bitte mach mich zu Deiner Jungenpussi.“

Sergej grinst mich lùstern an, sein stahlharter, riesiger Schwanz steht steil nach oben. Er bewegt sich nicht. „Bitte fick mich!“ stõhne ich mit erregter, heiserer Stimme.

Sergejs Sicht:

Was fùr ein geiler Anblick: zwei muskulõse Jungs, die wir in der Straöenbahn aufgerissen haben – auf den Knien vor mir. Der eine (Phillip) blass, mit fein definierten Muskeln, kein Gramm Fett, lutscht võllig begeistert meinen fetten Schwanz. Der Andere (Steffen) ist etwas stabiler gebaut, lutscht Phillips Arschloch fùr mich fickreif, während er dabei knallhart von meinem Freund Jakob durchgefickt wird.

Jetzt bettelt Phillip, diese geile Sau, auch noch darum, dass ich ihn auch durchficke. Das finde ich voll geil, ich lasse ihn zappeln und bitten…

„Los steh auf, zeig mir deine Boyfotze!“ Phillip springt gehorsam auf, dreht sich um, präsentiert seine nassgeleckte Jungenmuschi. Er streckt den Arsch hoch und reiöt sich mit beiden Händen die prallen Pobacken auf. Die kleinen fleischfarbenen Hautfältchen glänzen feucht. Das Loch zuckt geil, es zieht sich alle paar Sekunden eng zusammen und geht wieder weit auf, entspannt sich.

Ich muss einfach meinen Zeigefinger in dies jungfräuliche Fickloch schieben. Wooow das ist ja so was von eng und verkrampft…

„Los, setz Dich auf meine Latte, dann kannst du dich selbst pfählen. Das Gesicht zu mir – ich will Deine Fresse dabei sehen wie Du Dich selbst entjungferst.“

Zitternd vor Aufregung sucht Phillip mit seinem Loch meine massige Eichelspitze. Er findet sie und drùckt feste dagegen. Die verspannte Jungenmuschi leistet massiv Wiederstand. Meine Eichel mit fast neun Zentimeter Durchmesser ist eigentlich viel zu dick in diese ultra enge, unbenutzte Boyfotze. Die Sau erhõht den Druck, bringt ihr ganzes Gewicht zum Einsatz. Phillip hat Tränen in den Augen, sein Poloch schmerzt bestimmt wie die Hõlle. Aber er drùckt weiter sein Loch auf meinen fetten Schwanz.

Am Ende stùtzt er sich nur noch mit den Fuöspitzen auf dem Boden ab, sein gesamtes Kõrpergewicht drùckt auf die verkrampfte Jungenfotze. Dann gibt’s n Schrei und er hat sich die massige, faustdicke Eichel vollständig durch sein mega enges Loch gerammt. Er leidet, hat Tränen in den Augen und spieöt sich trotzdem tapfer auf. Durch rutscht er mit seinen Fùöen auf dem feuchten Kachelboden weg und durch das Gewicht des Kõrpers, rutscht mein fetter Schwanzschaft blitzartig bis zum Anschlag in seine brutal aufgerissene Rosette hinein.

Woow, ist das geil! So schnell hat mein Fickhammer noch nie ne Jungenfotze aufgespieöt. Phillips schreit schrill, das Gesicht ist schmerzverzerrt. Seine Augäpfel treten fast aus ihren Hõhen heraus, Tränen laufen ihm durchs Gesicht. Mit groöen entsetzten Augen schaut er mich an.

Durch meinen Schwanz hab ich ihn in Besitz genommen, diese junge Boystute ist voll in meiner Macht. Phillip stemmt sich in die Hõhe, meine fette Latte rutscht langsam aus der engen Boyfotze heraus. Sein Blick ist erleichtert, aber auch unglùcklich. Ich weiö, jetzt fùhlt er sich leer und warte ab, was diese geile Jungstute macht. Mit scheuem Blick sucht er mit seiner Boyfotze wieder meine massige Eichel. Tapfer schiebt er sich meinen fetten Bolzen durchs Arschloch. Immer tiefer rutscht er auf meinen Fickhammer drauf, verdreht dabei die Augen vor Geilheit.

Woow, dies Loch ist wirklich super eng. Ein võllig geiles Gefùhl! Und Phillip tut sich selbst võllig freiwillig sehr weh, nur um mir optimal Lust zu bereiten. Er hat sich unaufgefordert vollständig unterworfen.

Es ist immer wieder mega-geil einen Heterojungen mit meiner fetten Latte zu einer schwanzgeilen Boystute umzuwandeln. Er wird von morgen an täglich darum betteln meinen Fickhammer wieder in seine Jungenfotze geprùgelt zu kriegen.

Olivers Sicht:

Mich hat es schlimm erwischt. Johann ist so gemein. Dieser hellblonde Fuöball-Abwehrspieler ist unheimlich kräftig! Er hat mich mit seiner Hand schraubstockartig in meinen Nacken. Drùckt mein Gesicht auf seine versifften Fuöballstiefel. Ich hab meine Nase genau auf der asymmetrischen Schnùrung, der Gestank ist Atemberaubend. Männerschweiö und Fuökäse bilden einen ùblen, faulig-säuerlich-stechenden Geruch. Das raubt mir die Sinne, ich muss fast kotzen!

„Los! Raus mit der Zunge, lutsch mir meine ‚Pulsado’s’ sauber!“, schnauzt Johann mich an. Der spinnt wohl, ich lutsch dem doch nich die dreckigen Adidas Fuöballstiefel blank! So was widerliches wùrde ich nie machen.

„Auuu, Auaaaa!“ Oh nein, jetzt fängt dieser 1,90 m groöe Muskelberg an mit seiner freien rechten Hand meinen empfindlichen Knackarsch zu spanken. Schlag auf Schlag knallen auf meinen armen Po! Mein Popo wird blitzartig heiö von der Wucht der Hiebe. Stechende Schmerzen strahlen von meinem Arsch durch den Kõrper. Es tut so weh! Ich hõre mich jammern und weinen: „Bitte, Johann hõr auf! Au Aua!“

Arne ist panisch, dass irgendjemand Fremdes reinkommt. Er will hier keinesfalls mit nem Schwanz im Arsch gesehen werden. „Los, Olli mach schon, wenn das jemand hõrt… uns hier erwischt!“

Ich hab mitgezählt, jetzt hat Johann mit seinen riesigen Händen und gigantischen Armmuskeln schon 20 mal ultrahart meinen Arsch gespankt. In meinem ganzen Leben bin ich noch nie geschlagen worden. Meine Eltern sind getrennt und Mutti liest mir jeden Wunsch von den Augen ab.

„Was ist? Soll ich weitermachen, oder leckste jetzt?“ Ich schaue angewidert auf die dreckigen, lehmverschmierten Pulsados, dann zu Johann. Seine kalten Augen sehen mich erbarmungslos an. Ich schùttel den Kopf!

Patsch, Patsch knallt er mir zwei Ohrfeigen, dass mein Kopf durch die Gegend fliegt.

„Soll ich weitermachen?“

Ich geb auf, er ist mir ùberlegen: „Nein, Nein! Ich gehorche!“

Zõgernd kommt meine Zuge raus, tupft kurz auf Leder. Ein sandiger, fauliger Geschmack…! Es ist ekelig!

Wieder knallen ermunternde Schläge hart auf meinen empfindlichen Po. Das ist echt die Hõlle!

Schnell geht mein Kopf runter und ich lecke den ganzen ùblen n Siff von den Fuöballstiefeln. Ich muss fast kotzen so widerlich schmeckt das! Es ist so demùtigend, so erniedrigend nem wildfremden Mann die dreckigen Stiefel mit der Zunge sauber zu lecken.

Johann drùckt mit Daumen und Zeigefinger meine Pobacken auseinander. „Aaaaah Auuu!“ Dass tut voll weh, mein Arsch empfindlich fùr jede Berùhrung !

„Sei still! Dein Body gehõrt mir – ich mache damit was ich will!“ Dann jagt mir dieser Mistkerl einen seiner Finger trocken durch meine Rosette. Das schmerzt wie die Hõlle! Dann juckt es plõtzlich in meinem Schwanz, ohne dass der berùhrt wurde. Ich krieg n megaharten Ständer.

Nach zwei, drei Minuten ist der erste Schuh blitzblank. Ohne nachzufragen lutsche ich den zweiten Stiefel auch sauber. Ich hab immer noch ne Latte, es gibt mir Befriedigung meinem Master zu gehorchen!

„Ich bin fertig mir Ihren Pulsados!“

Triumphierend grinst mich Johan an: „Leg Dich auf den Rùcken!“

„Was? Hier in dem Dreck soll ich mich hinlegen?“ Wieder gibt’s ne Maulschelle. Schnell lege ich mich hin.

„Haha Ha Ha! Hey Leute kuckt Euch diese perverse Sau an: der hat vom Stiefellecken voll den Ständer gekriegt!“

Ich werde rot vor Scham, meine Freunde grinsen mich verächtlich an. Johann stellt mir seine Stiefel ins Gesicht. Zwischen den Stollen sitzen dicke Erdklumpen: „Los du geiles Dreckstùck, mach mir die Pulsados ganz sauber!“

Tränen schieöen mir in die Augen, leise schluchzend vor Erniedrigung fange ich an den Dreck abzulutschen.

 

TEIL 32

Olivers Sicht

Ich habe Johanns rot-schwarze Adidas Fuöballstiefel in meinem Gesicht stehen. Diese Predatorpulse X-TRX SG sind von unten schwarz und rau, zwischen den Metallstollen hat sich viel Dreck festgesetzt. Ich muss diese widerlichen feucht-frischen Lehmklumpen zwischen den Stollen vollständig herauslecken, alles das eklige Zeug wird schnell runtergeschluckt. Mir ist kotzùbel, aber ich erfùlle den Befehl peinlich genau. Es ist unfassbar, hab ich eine stahlharte Latte dabei.

Johann macht mich die ganze Zeit runter: „Kuckt hier, die kleine Drecksau hat ihre wahre Bestimmung gefunden! Mit welcher Hingabe der den Deck ablutscht und – Iiihhhh der frisst das auch noch! Dies perverse Schwein! Das ist ja der geborene Sklave! Dies Dreckschwein findet das ja sogar geil sich hier so zu erniedrigen.“

Diese Worte treffen mich wie Stockschläge! Tief in mir fùhle ich, võllig entsetzt, dass Johann absolut recht hat.

„Sergej, den nehmen wir mit zum nächste Training, da kann dieses perverse Stùck Scheiöe uns allen die Stiefel lecken,“ lacht Johann. Oh Gott, was werden diese Schweine noch alles mit mir machen?

„Klar, dieses abartige Miststùck findet da bestimmt bald Spaö dran.“

„Sir, ich bin fertig!“ Starr und hart schaut mich Johann an, mir läut es eiskalt den Rùcken runter, mein praller 17,5 x 4,5 cm Schwanz zuckt vor Geilheit.

Er streift einen Schuh vom Fuö, untersucht ihn genau. Zufrieden mit dem Ergebnis fragt er: „Was kommt jetzt?“

Oh Gott, jetzt soll ich auch noch Vorschläge machen wie ich weiter entwùrdigt und runtergemacht werden soll.

Butrot vor Scham stammele ich: „Ich werde gefickt.“

„Hõrt ihr das? Er kann es gar nicht erwarten endlich nen Männerschwanz in seiner Jungefotze zu haben! Das ist ja n richtiges Mädchen… võllig Schwanzgeil!“

Oh nein – und das vor allen meinen Freunden! Wie demùtigend!

„Du hast jetzt 30 Sekunden Zeit mir meine Latte nass zu lutschen. Wenn du das nich schaffst, schieb ich ihn Dir trocken in Deine Boymuschi rein.“

Hecktisch springe ich auf, stùlpe meine Lippen um den geilen 20 x 5,5 cm groöen Pisser. Oh Mist, vor Aufregung ist mein Mund võllig trocken. Meine Zunge umspielt die fette Eichel, den massigen Schafft.

„So, das reicht! Bùck dich da ùber das Waschbecken.“ Ich gehorche sofort. Johann bindet mir noch einen seiner Fuöballstiefel so vors Gesicht, dass meine Nase direkt in die Öffnung steckt. Dieser faulige Geruch nach alten Fuökäse, saurem Männerschweiö, schlecht gelùfteten Umkleidekabinen, nimmt mir den Atem, lässt mich erneut fast kotzen.

Trotzdem recke ich meinen Arsch hinten hoch, gehe ins Hohlkreuz. Dann ein wahnsinniger Schmerz, stechende Pein, als dieser riesige Fickknùppel meine jungfräulich enge Rosette durchstõöt. Es tut so weh!

Johann packt mich mit beiden Händen an den Schultern, rammt gnadenlos, mit roher Gewalt, seine Fickkeule bis zum Anschlag in mein Arschloch. Blitzschnell hat er mich aufgespieöt! Ich hõre mich schrill und laut schreien, diese mõrderischen Qualen sind unerträglich. Erleichtert merke ich, dass Johann die Latte võllig aus meinem Poloch raus zieht. Bevor ich mich freuen kann, wird dieser Monsterschwanz erneut in meine Rosette reingehämmert, wieder bis zum Anschlag.

„Oh bitte, bitte hõr auf! Au Au! Es tut so weh!“ Gnadenlos und võllig unbeirrt macht Johann weiter. Ultrahart werde ich durchgeknallt. Immer wieder wird die fette Fickramme ganz rausgezogen und dann mit Wucht blitzschnell bis zum Anschlag reingeknallt.

„Halt die Schnauze, du bist ab jetzt meine Boyfotze. Was du fùhlst ist võllig unwichtig – das einzige was hier zählt ist, ob es mir Spaö macht! …und mir macht es jetzt Spaö dir wehzutun. Übrigens, wenn Du so weiterschreist, dann ist es hier bald brechendvoll von Männern die dich auch ficken wollen.“

„Olli, sei still! Du willst doch auch nicht dass man uns so sieht…“ der blonde Arne ist schon wieder panisch. Im Gegensatz zu mir hält er tapfer die Zähne zusammen gebissen, schluckt die Schmerzen runter.

Allmählich wird der ecklig-stechende Gestank aus dem Fuöballstiefel annehmbarer, ich finde ihn sogar erregend.

Weinend merke ich, dass mein Schwanz immer noch stahlhart ist. Ich bin pervers, es macht mich geil, wenn ein fremder Mann mir wehtut und mich durchfickt!

Johanns Sicht

Ich hab voll Glùck gehabt. Oliver sieht mit seinen kurzen, wet-look gestylten Locken voll geil aus. Von den Trainingstouren im Paddelboot hat er ein mächtige Schultern und muskulõse Oberarme. Durch die schmale Taille wirkt sein Oberkõrper V-fõrmig. Ergänzt wird das Ganze noch durch seinen Waschbrettbauch. Und er ist dabei eine võllig perverse, schwanzgeile Schnecke. Den mache ich zu meiner persõnlichen Arschhure. Dieses hùbsche Dreckstùck ist auöerdem noch võllig schmerzgeil, da kommen mir doch tausend Ideen…

Ein dunkelrot geschlagener muskulõser Apfelarsch mit niedlichen Grùbchen reckt sich mir willig entgegen, bietet einen schõnen Kontrast zur weiöen Haut. Olivers Jungenfotze ist so eng, dass ich fast schon beim Anstich n Abgang gekriegt hab. Gnadenlos ficke ich ihn durch! Immer wenn meine Hùften auf seinen roten, heiögeprùgelten Arsch knallen, tut es Olli weh. Seine Jungenfotze wird dadurch eng und das gibt mir beim Rausziehen noch einmal den Extrakick. Diese schwanzgeile Stute treibt mich in den Wahnsinn. Schon nach zehn Minuten jage ich ihm eine riesige Ladung Sperma in sein Arschloch.

Beim Rausziehen riecht es faulig nach Scheiöe, er hat ja den Darm nich gespùlt. Mal sehen was passiert… Ich drùcke das Becken nach vorn und warte. Mit schmerzverzerrtem Gesicht richtet Oliver sich auf, sein Schwanz ist immer noch knallhart. Er schaut auf mich, auf meinen Halbsteifen, riecht. Man kann sehen wie es in seinem Gehirn arbeitet. Er mõchte mir zeigen, dass ich sein Master und Herr bin. Unaufgefordert kniet er sich vor mir hin und lutscht mein Schwanz sauber.

So was lernt man nicht so schnell, diese starke Neigung sich zu unterwerfen hat tief in ihm dringesteckt und kommt jetzt mit Macht zum Durchbruch. Er leckt meinen Schwanz blitzsauber, bis mir die Latte wieder steht. Dies Ferkel ist ein echtes Naturtalent. Oliver drùckt sich so lange meine Eichel gegen seinen Schlund bis sie ihm durch seine Kehle rutscht. Natùrlich muss er wùrgen und das gibt mir den besonderen Service, es ist sau geil.

Während ich mit geschossenen Augen an der Wand lehne bereitet er mir hingebungsvoll ein võllig geiles Lustgefùhl. Dann lässt er meine Latte aus seinem Mund rutschen, schaut mich gierig an. Ich kucke ihm in die Augen, er hält dem Blick nicht stand, sieht zu Boden. Dann leise: „Bitte fick mich noch einmal!“

„Was hast Du gesagt? Ich kann Dich nicht verstehen!“

„Sir, bitte! Ich mõchte Ihre fette Latte wieder in meiner Boymuschi haben!“ laut schallt es durch den gekachelten Raum.

„Jungs habt Ihr das gehõrt? Diese geile Fickstute kann gar nicht genug von meinem Schwanz bekommen!“

Võllig nackt kniet dieser Prachtkerl blitzschnell vor mir und reckt seinen haarlosen, rotgeprùgelten Apfelarsch in die Hõhe.

„Na gut“, sag ich gõnnerhaft und wieder zeige ich dieser schwanzgeilen Boystute durch zehn erbarmungslos harte Schläge mit dem Handrùcken auf diese wohlgerundeten Backen was sie zu melden hat: nix.

Oliver jammert laut, zieht seinen Apfelarsch aber keinen Millimeter weg. Bei jeden Schlag zuckt die Muskulatur, schaukeln seine prallen Eier.

„Los, gib mir deine Fotze!“ schreie ich ihn an. Unsicher drùckt er seine Rosette ein paar Millimeter nach hinten. Er erwartet den Anstich.

„Auuahhhhhh!“ Olli schaut sich mit schmerzverzerrtem Gesicht ùberrascht um.

„Bitte nicht, Master, es tut so weh!“ Olli schaut mich hùndisch flehend an.

„Halt die Fresse! Dreh Dich gefälligst um, streck deine Fotze wieder raus!“ herrsche ich ihn an.

Zaghaft aber gehorsam schiebt Oliver wieder seine Rosette ein paar Millimeter nach hinten. Erneut schlage ich ihm feste da drauf. Es macht mir voll Spaö diesen Schlappschwanz dadurch zu demùtigen, dass er meinen Quälereien sozusagen zustimmt.

Dies Spielchen geht so zehn bis zwõlf mal, mit jeden Schlag tut das stärker weh, das empfindliche Fleisch um die Rosette herum ist schon dunkelrot.

So, jetzt der Anstich, võllig trocken schieb ich meine mächtige Latte bis zum Anschlag rein. Vor mit gurgelt das hùbsche Bùckstùck vor Schmerz laut auf.

Olivers Sicht

Diese knallharten Stõöe mit dem Schwanz berùhren immer wieder eine bestimmte Stelle in mir drin. Trotz der hõllischen Schmerzen, in meinem Arschloch und an meinem wundgeprùgelten Po, juckt mein Schwanz wie verrùckt. Ich merke wie meine Arschmuskulatur den rùde eindringenden Schwanz optimalen Service gibt. Immer wenn die Hùften gegen meinen Po klatschen tut es weh und meine Rosette verkrampft sich super eng um diesen riesigen Ficker. Aber der Vorschub bring wieder dieses geile Kitzeln. Nach kurzer Zeit kann ich es gar nicht erwarten, schiebe meinen Arsch aktiv tief auf diese mächtige 20 x 5,5 cm groöe Ramme drauf.

Johann hinter mir stõhn geil auf: „Ja, Du notgeiles Stùck Scheiöe, spieö dich auf!“ und dann an die Anderen: „Dieser Boy ist echt n Naturtalent, der hat das Hurenblut echt in seinen Adern. So wie der sich ficken lässt, muss die Mutter ne Nutte und der Vater stockschwul gewesen sein…!“

Arne antwortet: „Ja, das kann sein, sein Vater ist direkt nach der Geburt verschwunden und die Mutter war doch immer Abends weg.“

Diese Erniedrigung durch meinen besten Freund zieht bei mir alles zusammen, erneut stõhnt Johann geil auf. Anscheinend haben sich auch die Arschmuskeln verkrampft. Die Fickstõöe werden härter und schneller, es tut nicht mehr so weh – dafùr juckt es immer stärker! Dann merke ich etwas heiöes in meinem Darm, acht, neun Schùbe mit dem geilen Männersaft versenkt Johann tief in meinem Inneren.

Dann wird diese geile Latte aus meinem Arschloch rausgezogen. Ich fùhle mich unbefriedigt und leer. Mein Schwanz ist noch stahlhart, die Rosette juckt, enttäuscht schaue ich mich zu meinem Stecher um.

Johann lehnt jetzt mit vorgeschobenem Becken und halbgeschlossenen Augen n der Kachelwand. Der riesige Schwanz ist nicht mehr ganz hart, steht halbsteif im eleganten Bogen vor dem muskulõsen Waschbrettbauch.

Ein unangenehmer fauliger Geruch nach Scheiöe steigt mir in die Nase. Es dauert einen Moment bevor mir klar wird, das es Johanns Schwanz ist, der nach meinem Arsch riecht. Es stinkt atemberaubend, ich halte mich immer peinlich sauber! Da ist es mir total unangenehm, dass dieser tolle Mann nach meiner Scheiöe stinkt. Ich kann das nicht zulassen, diese perfekte Fickramme muss wieder sauber sein.

Ich muss meinen neuen Master, diesen Traum von einem Mann, von meinem Dreck befreien. Mein Denken setzt komplett aus, blitzschnell knie ich vor Johann und hab schon seinen fetten Pisser im Mund.

Boah, der Geschmack ist noch tausend Mal ùbler als der Geruch, mir wird schlecht. Ich lutsche trotzdem tapfer diesen fauligen und stinkenden Schleim von diesem herrlichen Männerschwanz. Schnell kommt wieder Leben in diesen geilen Ficker, er wird wieder stahlhart.

Der Wunsch dieses Prachtstùck ganz im meinem Mund zu haben wird ùbermächtig. Immer wieder stõöt die massige Eichel vor meine Kehle, durch den Wùrgereiz muss ich immer wieder Schlucken. Plõtzlich ist es passiert: der mächtige pilzfõrmige Schwanzkopf durchstõöt die Kehle und rutscht tief in den Schlund. Meine Lippen massieren die behaarte Schwanzwurzel, während die Kehle durch den Wùrgereiz den massigen Schaft bearbeitet.

Ein tiefes, lustvolles Stõhnen drõhnt aus Johanns Brustkorb. Wie ein Schraubstock hält er meinen Kopf tief auf seinem Schwanz gedrùckt. Stellt Euch vor Ihr kriegt ne groöe Zucchini durch die Kehle geschoben… Ich krieg unendlich lang keine Luft, bevor die Latte aus meiner Kehle herausrutscht. Hustend schnappe ich nach Luft bevor sie mir wieder bis zum Anschlag reinstopft wird. Ich muss meinen Herrn dienen!

Nach kurzer Zeit ist meine Kehle wundgescheuert, so etwas Riesiges wie dieser Prachtschwanz gehõrt da einfach nicht durchgeschoben. Gleichzeitig bekomme ich kaum Luft. Aber dass ist võllig egal, ich will meinen Boss mõglichst gut befriedigen.

Mein Poloch juckt! Flehend schaue ich meinen Herrn, ich bitte leise: „Bitte fick mich noch einmal!“

Johanns eiskalten Augen starren mich an „Was hast Du gesagt? Ich kann Dich nicht verstehen!“

Laut rufe ich durch den gekachelten Raum: „Sir, bitte! Ich mõchte Ihre fette Latte wieder in meiner Boymuschi haben!“

„Ha, ha ha! Jungs habt Ihr das gehõrt?“ Johann schaut sich stolz um. „Diese notgeile Fickstute kann gar nicht genug von meinem Schwanz bekommen!“

Bevor er es sich noch anders ùberlegt, knie ich mich schnell auf den dreckigen Toilettenboden. Unmittelbar vor meinem Gesicht sind Pfùtzen von mehr oder weniger eingetrockneter Pisse, die verursachen mit ihrem ekelerregenden Gestank Übelkeit.

Meinen Po strecke ich willig nach oben. Meine Rosette zuckt in geiler Vorfreude.

Dann stechende Schmerzen an meinen empfindlichen Po, Johann schlägt zehn mal gnadenlos auf meine geschundenen Arschbacken. Fùnf Schläge auf jede Seite… Ich fùhle mich unwichtig und missachtet, werde absichtlich gequält.

„Los, gib mir deine Fotze!“ herrscht er mich an. Was soll das bedeuten? Unsicher drùcke ich meine Rosette wie beim Kacken ein paar Millimeter nach hinten.

„Auu Au Auaah!“ Johann schlägt genau auf mein empfindliches wundgeficktes Loch drauf. Ich drehe mich um schaue ihn flehend an: „Bitte nicht, Master, es tut so weh!“

„Halt die Fresse! Dreh Dich gefälligst um, streck deine Fotze wieder raus!“ schreit er mich an. Ich weiö, wenn ich ihm gehorche, wird er mir wieder sehr weh tun. Wiederstrebend, aber gehorsam schiebe ich mein Fickloch wieder nach hinten. Sofort schlägt mein Master hart da drauf. Es gefällt ihm, dass ich mir quasi selbst wehtue. Immer wenn ich gehorsam mein frisch in eine Jungenmuschi verwandeltes Arschloch raus strecke, schlägt er brutal genau da drauf. Ich werde võllig willenlos, verwandle mich in ein gehorsames Stùck Fleisch, nur dazu da gequält und rùde abgefickt zu werden.

(Quelle: forumsexgeschichten.com)

(Bildquelle: kink.com)

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